Beiträge von Petra

    Mal kurz eine Zwischenmeldung. Wir sind mit einer Stunde Verspätung in Mumbai gelandet, hatten aber genügend Pufferzeit eingeplant. Da wir in T1 angekommen sind, mussten wir noch zum anderen terminal fahren, aber es gibt einen Shuttlebus, Fahrtzeit rund 1/2 Stunde.

    Eben bekamen wir eine Mail, dass unsere Warteliste bestätigt wurde, wunderbar, dann haben wir einen angenehmen Nachtflug!

    Jetzt gibt es noch ein sündhaft teures Abschiedsgetränk.

    Ein unerwartet langer Treck und ein verhindertes Mittagessen im Swapnagandha Resort 🚶‍♂️🥾🍵

    Vitthal überraschte uns gestern Abend noch mit einer Einladung zum Lunch ins „Schwester-Resort“ Swapnagandha. Bring your camera! 📸 Na gut, dann wird es nichts mit dem fotofreien Tag. Allerdings verlief dieser ganz anders als geplant.

    Friedrich, Brit und Irene gingen am frühen Morgen um 7 Uhr zum Wasserfall-Treck, der bisher jeden Tag gegen 9 Uhr endete – Friedrichs Frühsport. Die Mitwanderer-Gruppe war oft gemischt, er war auch schon mal alleine mit Guide unterwegs. An diesem Tag wartete ich sehr lange: 9:30, 10 Uhr – kein Friedrich in Sicht. Langsam machte ich mir Sorgen und sah die Gruppe schon mit einem Verletzten irgendwo im Dickicht. 😟

    Um 10:30 machte ich mich auf den Weg zur Rezeption, ich hielt das Warten nicht mehr länger aus. Da kam Friedrich mir frisch und fröhlich entgegen: „Was für eine Tour! Das hat Spaß gemacht, wir haben einen kleinen Schlenker gemacht, daher hat es länger gedauert.“ Na ja, ein kleiner Vorwurf kam dann doch von mir – sie hätten ja Bescheid geben können. Ich sah mich schon mit den vielen Koffern konfrontiert…

    Also alles gut! Die Wandergruppe und ich hatten noch nicht gefrühstückt, das wurde jetzt ausgiebig nachgeholt 🍽️. Neben Brit und Irene saßen noch ein Deutscher, der in Finnland lebt, und eine Irin, die in Malawi lebt – eine nette Runde!

    Vitthal kam hinzu und erinnerte uns an den Ausflug ins andere Resort. Allerdings sagten wir ihm, dass das Mittagessen ausfallen muss, da wir ja erst so spät gefrühstückt hatten. Wir hatten uns bei früheren Aufenthalten schon einmal dort umgeschaut – uns gefällt es im Wildernest besser 🌿.

    Mit einem kleinen Bus wurden wir hingebracht, machten einen Rundgang im Resort, tranken dort Tee 🍵 und fanden ein paar Fotomotive:

    • Brown Pricklenape (Acanthosaura lepidogaster) – Schwarzkopf-Nackenstachler 🦎
    • Flame-throated Bulbul (Rubigula gularis) – Rubinkehl-Bülbül 🐦
    • Indian Kangaroo Lizard (Otocryptis beddomii) – Indische Kängurueidechse 🦎
    • Indian Vine Snake (Ahaetulla oxyrhyncha) – Indische Rindenschlange 🐍

    Ihr glaubt es nicht: Friedrich ging dann vor dem Abendessen noch auf den Sunset-Treck! 🌅🥾
    Am nächsten Tag – unserem letzten im Wildernest – blieb die Kamera endgültig im Zimmer. Kein Treck, nur Relaxen: Kniffeln, essen und trinken 🍷🎲.

    Viele Grüße
    Petra

    Bild 2: Blick auf den Anjunem Dam

    🐦 Hier eine Aufstellung der Vögel, die wir an diesem Tag beobachten konnten – 10 Bilder davon möchte ich gerne zeigen:

    • Blue-tailed Bee-eater (Merops philippinus)
    • Asian Green Bee-eater (Merops orientalis)
    • Little Cormorant (Microcarbo niger)
    • Female Purple Sunbird (Cinnyris asiaticus)
    • Oriental Magpie-Robin (Copsychus saularis)
    • Red-vented Bulbul (Pycnonotus cafer)
    • White-rumped Munia (Lonchura striata)
    • White-throated Kingfisher (Halcyon smyrnensis)
    • Ashy Drongo (Dicrurus leucophaeus)
    • Black-rumped Flameback (Dinopium benghalense) – Lesser Golden-backed Woodpecker
    • Malabar Pied Hornbill (Anthracoceros coronatus)

    Das war von unserem vorletzten Tag in den Bergen ⛰️. Da ich so viel fotografiert habe, sollte der letzte Tag ein fotofreier Tag werden.

    Viele Grüße
    Petra 🌸

    Zum Schluss fuhren wir zu Vitthal und seiner Familie 🏡. Wir wurden freudig begrüßt. Auch im letzten Jahr hatten wir hier einen Stopp gemacht, daher kannten wir seine Frau und seinen Sohn schon. Wir hatten ein paar kleine Gastgeschenke 🎁 mitgebracht, da ich mir schon gedacht hatte, dass wir hier einen Besuch machen würden. Mit Tee 🍵 und frisch gebackenen Pakoras wurden wir beköstigt. Schaut man bei Vitthal aus dem Küchenfenster, so sieht und hört man die Spechte. Ganz in der Nähe fanden wir dann auch einen Baum voller Malabarhornvögel 🐦 – ein Gewusel und Gekreische!

    Dann machten wir uns wieder auf den Heimweg. Nach dem Abendessen suchten wir den Sri Lanka Froschmaul (Sri Lanka Frogmouth, Batrachostomus moniliger) 🦉, aber wir wurden nicht fündig. Sie war zu hören, aber nicht zu entdecken. In der Dunkelheit ist es auch nicht sehr einfach, denn sie ist immer gut getarnt. Auch am nächsten Abend hatten wir kein Glück. Im letzten Jahr hatten wir sie gefunden.

    Es war ganz schön heiß unterwegs ☀️, selbst ich kam ordentlich ins Schwitzen. Natürlich machten wir ein paar Selfies zur Erinnerung 🤳. Alle waren auch damit einverstanden, dass ich sie hier zeige.

    Nachtrag – Cashewfrucht 🌰🌿

    Auf dem letzten Bild seht ihr eine Cashewfrucht, allerdings noch im unreifen Stadium 🍃. Die eigentliche Nuss wächst außen unterhalb der Frucht – ein ungewöhnliches Merkmal, das die Cashew so besonders macht.

    Erst wenn die Frucht ausgereift ist, färbt sie sich gelblich oder rötlich 🍎, und die Cashewnuss wird hart und kann geerntet werden. Die Frucht selbst ist zwar essbar, verdirbt jedoch sehr schnell, weshalb man bei uns fast nur die verarbeitete Nuss kennt 🌰.

    03.02.2026 – Besuch in Keri und Foto-Tour 📸🐦🌿

    Als wir an diesem Morgen unsere Terrassentür öffneten, hatten wir schon Besuch: ein kleiner Makake 🐒 wartete auf eine Gelegenheit, ins Zimmer zu kommen. Leider konnten wir ihm diesen Wunsch nicht erfüllen.

    Da wir erst nach dem Mittagessen unsere Tour machen wollten, verbrachten wir die Zeit in der Anlage. Mir ging es wieder gut und so konnte ich auch beim Frühstück sowie beim Mittagessen gut zugreifen 🍽️. Allerdings schwächelte nun Irene etwas, sodass sie nicht mit uns kommen konnte.

    Gegen 15 Uhr trafen wir uns mit Vitthal und Brit an der Rezeption und fuhren mit einem Jeep 🚙 los. Unterwegs hielten wir am Anjunem Dam an. Hier wird der Costi-Nadi-Fluss gestaut. Der Staudamm dient hauptsächlich zur Bewässerung der landwirtschaftlich genutzten Flächen 🌾. Bei der Errichtung wurde damals ein (oder mehrere) Dorf geflutet. Manchmal, bei sehr niedrigem Wasserstand, lassen sich Überreste erkennen. Aus Sicherheitsgründen durften wir nicht fotografieren 📵.

    Wir hielten noch an verschiedenen Stellen an und liefen ein Stück – immer auf der Suche nach kleinen bunten Vögeln 🐦. Wir konnten wieder viele entdecken.

    02.02.2026 – Begegnungen und Foto-Spaziergang 📸🕊️🐍

    Am nächsten Tag geht es mir etwas besser, so dass ich mich wieder unter Menschen traue. An diesem Tag lernen wir Brit und Irene aus Schottland kennen 🇬🇧. Brit fotografiert auch. Wir machen am Nachmittag einen gemeinsamen Foto-Spaziergang mit Vitthal 🌿.

    Wir hören und sehen jede Menge Vögel 🐦, aber nicht jeder lässt sich gut ablichten:

    • Black Drongo (Dicrurus macrocercus)
    • Blue-capped Rock Thrush (Monticola cinclorhyncha)
    • Puff-throated Babbler (Pellorneum ruficeps) – Puffkehl-Drossling

    Ein besonderes Highlight war jedoch die giftige Malabar pit viper 🐍 (Craspedocephalus malabaricus oder Trimeresurus malabaricus) – Malabar-Grubenotter.

    Mehr habe ich nicht unternommen. Für den nächsten Tag haben wir alle zusammen eine Tour mit Vitthal ins Village geplant 🏡.

    Viele Grüße
    Petra 🌸

    Ich hatte Friedrich nicht nur meinen Fotoapparat mitgegeben, sondern auch mein Handy, damit die Komoot-App die Tour aufzeichnete. Daher gibt es nun auch eine Karte von Friedrichs Tour:

    Externer Inhalt www.komoot.com
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    Tage im Wildernest 🌿🐒 – Natur, Begegnungen und Erlebnisse

    Morgens werden wir vom Gezwitscher der Vögel und den Rufen der Affen geweckt. 🐦🐒 Manchmal turnen sie auch auf dem Dach herum oder schauen durch das Fenster ins Zimmer. Solange die Türe fest verschlossen ist, haben sie jedoch keine Chance.

    Wir lassen es ruhig angehen: Friedrich macht morgens seine Wandertour zum Wasserfall. 🌊 Sie beginnt um 7 Uhr, und gegen 9 ist er gewöhnlich wieder da. Dann gehen wir gemeinsam zum Frühstück. Danach ist entweder Pool angesagt 🏊 oder wir setzen uns auf den Balkon und relaxen. Mittagessen gibt es bis 15 Uhr. Man könnte zum Töpfern gehen, Bird Watching machen 🐦 oder sich mit Henna bemalen lassen. 🌸

    Es wird auch ein Sunset-Walk angeboten 🌅, es gibt eine Outdoor-Bar, indische Tänzerinnen geben eine Vorführung 💃, und bis 22 Uhr gibt es Abendessen. 🍛 Manchmal wird ein Naturfilm gezeigt – über Goa, seine Lebewesen und den Schutz der Natur. 🌍

    Da wir schon zum dritten Mal hier sind, wissen wir, was uns erwartet, und wir genießen die Zeit. Selten bleiben die Gäste länger als drei Tage, so treffen wir viele unterschiedliche und interessante Menschen aus aller Welt: England, Schottland, Russland, Malawi, Finnland, auch Deutsche und natürlich Inder um nur einige zu nennen. Alte Menschen, Kinder, Jungverliebte, Großfamilien – es ist alles dabei. 🌐👨‍👩‍👧‍👦

    Mit dem ein oder anderen kommen wir länger ins Gespräch. Man trifft sich immer irgendwo am Tag – so groß ist das Gelände ja nicht. 🌿

    Diese Bilder habe ich am letzten Tag im Januar gemacht. Ich habe mich einfach draußen hingesetzt und gewartet. 📸

    • Bild 1: kaum zu erkennen – Red-Whiskered Bulbul (Pycnonotus jocosus) – Rotorhrbülbül 🐦
    • Bild 2 + 10: Bonnet Macaque (Macaca radiata) – Indischer Hutaffe 🐒
    • Bild 3: Indian Pitta (Pitta brachyura) – Bengalenpitta 🐦
    • Bild 4 + 6: Blue-capped Rock Thrush (Monticola cinclorhyncha) – Balukopfrötel 🐦
    • Bild 5: Western Crowned Warbler (Phylloscopus occipitalis) – Dachskopf-Laubsänger, nur ein Wintergast 🐦
    • Bild 7: Orange-headed Thrush (Geokichla citrina) – Damadrossel 🐦
    • Bild 8: Jungle Babbler (Argya striata) – Dschungeldrosselhäherling 🐦
    • Bild 9: Indian Palm Squirrel (Funambulus palmarum) – Indisches Palmenhörnchen 🐿️

    Die Affen sind ganz schön frech. Das letzte Bild habe ich am Restaurant aufgenommen, kurz bevor dieser zum Sprung auf den Tisch ansetzte. Ein Tourist nahm das Brot vom Teller, und der Affe bleckte seine Zähne. 😬

    Die beste Lösung war, das Brötchen in den Busch zu werfen – so lief der Affe dem Brötchen nach, und der Tourist konnte sich in Sicherheit bringen.

    Aber wie das so oft ist: die Touristen lieben es, die Tiere zu füttern 🥖🐒 Sonst würden die Tiere das nicht mit so viel Nachdruck einfordern.

    Viele Grüße,
    Petra

    Übrigens, ich hatte Iberogast-Tropfen mit, aber viel genutzt haben sie nicht. Von Vitthal bekam ich noch Elektrolyte-Pulver, das wandert ab sofort in meine Urlaubs-Apotheke.

    Ich sage gute Nacht, für morgen hatte ich einen "lazy" Tag eingeplant, aber Vitthal möchte mit uns ins andere Resort zum Mittagessen fahren. Wir nehmen die Einladung an und schauen uns dort mal um. Dann wird es nichts mit dem Kamera-freien Tag. Nachdem ich heute so viel fotografiert habe, wollte ich mal Pause machen.

    Am Abend lag eine Dunstglocke über dem Tal, der Sonnenuntergang war nur zu erahnen. 🌫️🌅 Später sahen wir uns noch den Lamp-Dance an: Die Tänzerinnen zeigten verschiedene Figuren, während die Kerzen auf ihren Köpfen schwebten – oder zumindest so wirkten. Ich zeige ein paar Bilder dazu. 🕯️💃

    Viele Grüße,
    Petra

    Wildernest Nature Resort 🌿🏞️ – Ein Traumprojekt für nachhaltigen Tourismus

    Vor rund zwanzig Jahren kam Kapitän Nitin Dhond, heute Geschäftsführer und ehemaliger Kapitän der Handelsmarine, in die Region. Er wollte das Gebiet vor den Interessen von Holz- und Bergbau-Lobbys sowie Monokultur-Plantagen schützen. Gemeinsam mit Naturfreunden und Wildtier-Experten entstand daraus das Projekt Wildernest Nature Resort, das auf umweltbewussten Tourismus setzt. 🌍✨

    Das Resort folgt dem Prinzip der „minimalen Eingriffe“: eine naturnahe Ästhetik, 18 Öko-Cottages, ein Restaurant mit lokaler Küche, ein ionisierter Infinity-Pool mit wenig Chlor und ein Ayurveda-Zentrum. 🛶🍛🧘

    Etwa 15 Jahre nach der Gründung wurde das 700 Hektar große Waldgebiet als privates Schutzgebiet Swapnagandha Valley ausgewiesen. Damit konnten nicht nur Wälder erhalten, sondern auch die Wilderei stark eingedämmt und die Quellgebiete zweier wichtiger Zuflüsse des Mahadayi-Flusses geschützt werden – der Halatar nallah in Karnataka und die Valvanti in Maharashtra. 🌳🐦💧

    Ganz im Sinne der Philosophie „minimaler Eingriff“ nimmt das Resort selbst nur fünf Hektar der gesamten Fläche ein. Ein echtes Leuchtturmprojekt für nachhaltigen Tourismus in Goa. 🌿🌞

    Dies ist eine Zusammenfassung von „Our Story“ auf der offiziellen Seite: https://www.wildernest-goa.com/

    Nachdem wir uns etwas eingerichtet hatten, ging es auch schon weiter: das Mittagessen wartete. 🍛

    Wir wurden mit einem Willkommensgetränk begrüßt und konnten aus einer Vielzahl an indischen Gerichten auswählen. Zu meinem Glück gibt es immer vier non-spicy Gerichte – sehr angenehm!

    Im Resort angekommen erwartete uns schon Vitthal, denn wir sind jetzt schon zum dritten Mal in diesem Resort. Er erledigte die Formalitäten des Check-ins und brachte uns zu unserem Cottage Suvari. 🏡🌳

    Wir sind sehr zufrieden – wir haben ein großes Zimmer, ein Bad und einen Balkon mit weiter Sicht über das Swapnagandha Valley. 🌄

    Aufbruch ins Wildernest 🌿🚕 – Von Morjim ins grüne Paradies

    Nach dem Frühstück packten wir den Rest unserer Sachen und wurden schon vor dem vereinbarten Termin mit dem Taxi abgeholt. 🚕 Ich schrieb ja schon an anderer Stelle, dass nur ansässige Taxifahrer Touristen abholen dürfen. So ließen wir uns bis über den Chapora nach Siolim zur St. Anthony’s Church fahren, denn ab hier ist es auch anderen Taxiunternehmen erlaubt.

    Wir hatten am Abend zuvor den Kontakt unseres Fahrers bekommen, der uns nun ins Resort Wildernest bringen sollte. Abholzeit und Abholort waren abgemacht, und nach unserer Ankunft schickten wir ihm ein Foto. Kurze Zeit später war er auch schon da. 👍

    Die Fahrt nach Wildernest dauerte rund zwei Stunden. Angekommen mussten wir mit einem Aufzug fahren – dann war es geschafft. In diesem Aufzug fuhren noch drei indische Herren mit, und wir kamen ins Gespräch. Wir erzählten über dies und das, unter anderem auch über die Tiger, die hier in dieser Gegend leben. 🐅 Da ich unbedingt Tiger fotografieren möchte, fragte ich nach Tipps und Veranstaltern. Er versprach mir, ein paar Adressen zu geben. Später stellte sich heraus: er ist der Besitzer dieser Anlage. 🌿✨

    Ja,. das war dann kurz bevor die Sonne im Dunst verschwand. Gestern musste ich den ganzen Tag das Bett hüten. Obwohl ich immer gut aufpasse, nur gutes Wasser nehme, auch zum Zähneputzen, hat es mich arg erwischt. Man war sehr besorgt um mich und ich habe auch Elektrolyte bekommen.

    Schade um die beiden Touren, die nun Friedrich alleine gemacht hat. Auch im letzten Indienurlaub vor einem Jahr musste ich einen Tag pausieren.

    Sonnenuntergang und Abschiedsstimmung 🌞🐚 – Unser letzter Tag am Meer

    Unser letzter Tag in Morjim brach an. Viel hatten wir uns nicht vorgenommen. Noch einmal am Strand entlang wandern und die kleinen Vögel beobachten. 🐦🌊 Den Tag verbrachten wir dann ganz faul bis zum Sonnenuntergang am Strand. 🌅

    Dann hieß es Koffer packen und ein Taxi für den nächsten Tag bestellen. 🚕 Über den süffigen Abschied in der Anlage habe ich ja schon hier berichtet: Plauderthread im Forum

    Eins muss ich aber noch nachtragen: Gilbert, der Owner, fragte uns, wie wir auf seine Anlage gekommen sind. Da erzählten wir, dass wir jemanden schon seit 29 Jahren kennen, der hier in Morjim das Goan Kitchen betreibt. Gilbert sagte „wait a moment“ und nahm sein Handy. Ich dachte, er müsse etwas erledigen. Nein – er hat Krishna angerufen, und so konnten wir uns auch noch von ihm verabschieden. Die Welt ist klein. 🌍🤝

    Viele Grüße,
    Petra

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