Beiträge von Petra
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Wir hatten Hunger und so beschlossen wir, in dem Ort Puerto Iguazu zu bleiben und eine Kleinigkeit zu essen.
Wir fanden ein kleines Fischlokal und kehrten dort ein. Der Wirt empfahl uns einiges Gericht und auch für mich gab es etwas Vegetarisches, es stand zwar nicht auf der Speisekarte, aber man bereitete mir das zu. -
Die Rückfahrt von Brasilien verlief auch wieder ganz einfach. Wir nahmen den Bus bis zur Grenze. Dort erledigte der Busfahrer die Passformalitäten, dann fuhren wir zur nächsten Grenze und nun mussten wir aussteigen und selber das mit den Pässen regeln. Wir stiegen auch wieder in denselben Bus ein.
Es gab einige Touristen, die hatten keinen Einreisestempel von Brasilien bekommen. Das stört hier keinen, dann muss nämlich der Pass auch nicht abgegeben werden und der Busfahrer hat weniger zu tun.
Ansonsten wurde nichts geprüft. -
Ok kleiner Bruder leg was auf die Rippen für schlechte Zeiten... >""§

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Ja, Stephan, ich freue mich auch so... das wird eine tolle Familienfeier...
Termin ist geblockt... -
Wir sind gestern aufs Schiff und was soll ich sagen, es ist klasse. Wir haben tatsächlich ein Upgrade bekommen und haben eine tolle Balkonkabine im 6. Stock.

Das müssen wir uns wohl verdient haben... -
Nun kommen die letzten Bilder von diesem schönen Ort. Ihr seht, wir hatten auch tolles Wetter, endlich mal.
Das Wetter ist generell sehr unbeständig und vor allem ist auch alles feucht und meine Schuhe waren erst nach 3 Tagen wieder trocken.Wir machten noch eine Sandwichpause, setzten uns aber nicht hin, die Nasenbären lauerten nämlich schon.
Mit dem Fahrstuhl fuhren wir nun wieder nach oben, gingen zur Bushaltestelle und nahmen den Bus zurück. Irgendwie hält sich hier keiner nach dem Fahrplan, aber irgendwann kam dann einer...
Übrigens auch Brasilien ist schon eine Stunde weiter, das sollte man immer berücksichtigen.
Das war´s erst einmal für heute...
Fortsetzung folgt... -
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Schon nach kurzer Wartezeit fuhr der Bus los, wir waren die einzigen Passagiere.Die Fahrt bis zur Grenze dauert nicht lange, vielleicht 10-15 Minuten. Dann mussten wir den Bus verlassen und durch die argentinische Passkontrolle gehen. Da wir nur zu viert waren, ging es recht schnell. Und... wir bekamen wieder einen Ausreisestempel...

Nun stiegen wir in einen anderen Bus ein auch nur wir 4 und der fuhr mit uns zu den brasilianischen Kontrollen. Hier war es ganz bequem, denn der Busfahrer sammelte unsere Pässe ein und erledigte die Einreise. Wir bekamen einen schönen neuen Stempel...
Das ging alles recht flott und wir erreichten den Nationalpark. Der Eintritt kostete 52,20 BRL, das sind ca. 18 Euro und die Busfahrt zu den Fällen ist inbegriffen.
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Hier kommt nun der 2. Teil von den Iguazu-Fällen. Laut Information (von wem auch immer) sollte auch ein Bus auf die brasilianische Seite fahren. So stellten wir uns ins Wartehäuschen und hielt jeden Bus an, der in diese Richtung fuhr. Nur leider hörten wir immer: nächster Bus, oder in 5 Minuten etc.
Nachdem wir ungefähr eine Stunde nutzlos gewartet haben, fuhren wir mit dem normalen Bus in die Stadt (5 ARS)
Dort mussten wir dann ein paar Hundert Meter zum Busterminal und siehe da, wir erfuhren, es fährt überhaupt kein direkter Bus. Da hätten wir ja lange warten müssen.
Die Bustickets kosteten auch nur 40 ARS (ca. 4 Euro) Wir waren gespannt, wie das alles funktionieren wird. Die Pässe hatten wir in jedem Fall eingesteckt.
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ist, wenn man trotzdem LACHT
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Unsere Freunde waren mittlerweile auch angekommen. Es gab nun viel zu erzählen, denn sie kamen aus Rio.
Wir feierten zusammen Silvester, erst im Ort, später im Hostel.Das war´s für heute wieder.
Viele Grüße
PetraFortsetzung folgt!
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Nun mussten wir im strömenden Regen noch über einen Kilometer zum Jungle-Train laufen. Das machten natürlich auch noch viele andere und somit mussten wir eine ganze Weile warten, ehe wir an die Reihe kamen.
Ich nutzte die Zeit und zog meine Wanderschuhe und Socken aus. Die Socken wrang ich erst einmal aus und aus den Schuhen kippte ich das Wasser. Friedrich erging es auch nicht anders. Meine Schuhe sollen eignetlich wasserfest sein...
Endlich ergatterten wir einen Platz in der Bimmelbahn. Auf halber Strecke ging es nicht weiter. Durch den Sturm hat sich ein breiter Baum so weit geneigt, dass der Zug nicht mehr vorbeifahren konnte. Also mussten erst einmal ein paar Leute mit Macheten den Weg freischneiden.
Für uns reichte es nun. Wir haben alles gesehen, waren klatschnass und wollten nur noch ins Hotel. Die Taxifahrer wollten nun 200 ARS haben. Nö, nicht mit uns, also nahmen wir den Bus und bezahlten 80 ARS.
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