Beiträge von Petra
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beide Schreibweisen sind richtig

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Maxi, ich habe mir gerade mal das Hotel angeschaut, sehr schön! Seid Ihr mit dem Auto dorthin gefahren? Von Euch aus ist es ja nicht so weit.
So, mein Bericht ist jetzt fertig und wir werden in den Ort marschieren. Friedrich würde ja gerne ein Runde Motorrad fahren, aber wenn ich mir den Himmel so anschaue, da habe ich keine Lust auf einen Guss von oben. Also machen wir es uns gemütlich. :,.)
Viele Grüße
Petra -
Als wir wieder in Punat ankamen, verpacke ich auch die GoPro regensicher, denn nun ist es wirklich so weit, es regnet. Wir haben noch ein paar Kilometer vor uns. In der Nähe der Brücke gibt es einen neuen Konzum mit einem sehr großen Angebot an Lebensmitteln. Wir kaufen ein und das war´s dann auch mit diesem Bericht.
Eine wirklich tolle Tour, so richtig nach unserem Geschmack.

So wirklich nass sind wir ja nicht geworden, erst als wir wieder "zu Hause" angekommen sind, da ging es dann richtig los.
Viele Grüße
Petra
PS. heute regnet es, aber wir hoffen, dass wir morgen noch einmal auf die Insel fahren können, um noch mehr zu sehen. -
Hier noch ein paar Bilder dieser schönen Fahrt.
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Wenn man von oben den Berg hinunterschaut, dann sieht man die vielen Hinterlassenschaften der Touristen. Es muss aber mühevoll sein, dort hinunterzuklettern. (Bild 3 + 4)
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Was für ein Glück, dass wir diese Ecke noch gefunden haben. Wir setzen uns wieder auf die Motorräder und nehmen den Weg zurück. Da es im Moment nur nieselt, mache ich die GoPro wieder an und dieses Mal halten wir auch an den unmöglichsten Stellen, auch wenn es steil bergauf geht.

Kurz vor dem Ort gibt es noch ein Autocamp. (Bild 4)
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Natürlich trauten wir uns, mit Motorrad ist es ja einfacher.

Toll war es in Stara Baska, hier ist nicht viel los, klar bei dieser Strecke. Wir erfahren, dass von hier aus kleine Boote zu den traumhaftesten, einsamen Stränden für wenig Geld fahren.
Hier gefällt es mir, hier würde ich gerne bleiben.
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Das Wetter sah nicht vielversprechend aus, so zog ich mir meine Regenklamotten über. Dann fuhren wir in das 10 Kilometer entfernte Stara Baska. Was war das für eine schöne Fahrt, berauf, bergab rund um uns die kahlen Kaksandsteinberge. Die Straßen waren eng und dennoch parkten immer wieder Autos an den schmalen Stellen, um entweder runter zum Strand zu klettern oder nur um Bilder zu machen.
Kurz vor dem Ortseingang konnten wir endlich mal halten. Ein Wohnmobil kam uns von "unten" entgegen. Er erzählte, er sei leider nicht in den Ort gekommen und musste drehen. Die Straßen sind zu eng und zu steil. Was für Aussichten!
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Dann drehten wir noch eine Runde durch den Ort. Mir gefiel er einfach nicht. Daher machten wir uns auch bald wieder auf den Weg. Aber nicht auf den Heimweg, sondern wir wollten noch nach Stara Baska, also weiter in den Süden.
Was ich noch vergessen habe, ind der Bucht vor Punat liegt die kleine Insel Kosljun mit einem Kloster der Benediktinervom 11. Jh. Seit 1477 gehört es jedoch dem Franziskanerorden. Es werden Bootsausflüge dorthin angeboten.
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Für uns hieß es nun umkehren und zurückfahren, allerdings nur bis Punat, diesen Ort an der Südwest-Küste von Krk wollten wir uns auch noch ansehen und dort zu Mittag essen. Punat ist ein El Dorado für Nautiker, denn hier können viele Schiffe und Yachten anlegen. Ich habe gelesen um die 1800.
Den Parkplatz, den ich mir aussuchte war ein versenkbarer Poller. Gott sei Dank machte mich ein Punater noch darauf aufmerksam, dass es nicht so gut wäre, wenn ich dort parken würde. Mhmm ja, er hatte wohl recht, deswegen blinkte es auch immer so...

Wir suchten uns zunächst ein Restaurant, es gibt natürlich viele, denn es sind auch hier viele Touristen. Wir bestellten uns zwei Salate, für mich einen mit warmen Gemüse und Friedrich nahm einen giechischen Salat, dazu gab es dann ein alkoholfreies Bier.
Wir saßen etwas länger im Restaurant, denn es fing an zu regnen. Aber das saßen wir einfach aus.
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Das ist aber keine Original-Tafel, es sind nur Kopien.

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Nun ja, das war wohl nix, die Straßen, die wir auf einer öffentlichen Karte in Baska gesehen haben, waren schlichtweg Wanderwege. Wir schafften es gerade noch bis zum FKK-Camp und dann war Ende mit Fahren.
Ich bin noch in die Rezeption reingegangen und habe nachgefragt, aber es ist so, es gibt keine Möglichkeit mit dem Motorrad dorthin zu kommen. Immerhin konnte ich ihm noch eine Infomappe von Krk abschwatzen, so dass wir wenigstens eine Landkarte mit den eingezeichneten Straßen hatte. Ohne Karte ist der Weg immer so voll von Überraschungen.

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Hier noch ein paar Bilder vom Strand. Unsere Runde ist zu Ende und wir wollen noch ein Stückchen weiter in den Südosten fahren, so hatten wir es auf einer Karte gesehen, die vielen Straßen...
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Es macht Spaß durch die verwinkelten Gässchen zu schlendern. Wir sehen die Inseln Prvic, Sveti Grgur und ein Stückchen von Rab, als wir am Strand entlang gingen. Es ist sehr heiß hier, das Thermometer zeigt doch glatt 28° C an.
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In Baska waren wir schier erstaunt. Hier tobt das Leben. 1800 m Kiesstrand, dieser soll einer der schönsten der gesamten Adriaküste sein. Hier liegen sie aber auch dicht an dicht. Es gibt unzählige Cafés, Restaurants und Verkaufsbuden.
Wir setzen uns in ein Straßencafé (Bild 1) und genießen einen Cappuccino. Dieser wird immer mit einem Glas kalten Wasser serviert, sehr angenehm.Dann machen wir unseren Rundgang durch den Ort.
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Wir erreichen das Baska Tal, nun folgte eine schöne Fahrt hinab bis Baska. Auf einer Hinweistafel stand geschrieben, dass in früheren Zeiten (9. - 12. Jh) die Kroaten eine eigene Schrift benutzten und zwar Gagolit.
Es existiert eine alte Tafel aus dem Jahr 1100, sie ist eines der ältesten und bekanntesten Kulturdenkmäler der kroatischen Sprache und Geschichte. Gefunden wurde die Tafel von Baška (kroatisch Bašćanska ploča) in der Kapelle Sv. Lucija in Jurandvor bei Baška auf der Insel Krk. Heute ist das Original in der Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Zagreb zu finden.Wir erreichen Baska und stellen unsere Motorräder ab.
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Von diesem Parkplatz aus sieht man auf die Stadt Rijeka. (Bild 1)
Die Straßen auf der Insel Krk sind gut ausgebaut, es gab wenig Verkehr und wir kamen gut voran. Vorbei an dem Flughafen und dem Hauptort Krk ging unsere Fahrt, denn für heute haben wir uns die weiteste Strecke ausgesucht und wollen zunächst nach Baska. Wie man sieht, besserte sich das Wetter, je weiter wir kamen.
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Gestern haben wir mit dem Motorrad einen Tagesausflug auf die nahegelegene Insel Krk gemacht. Krk gilt mit seinen rund 405 km² km als größte Insel in der Adria.
Schon nach 10 Minuten Fahrtzeit von Jadranovo erreichten wir die Brücke, die seit 1980 das Festland mit der Insel verbindet. Die Maut für ein Motorrad beträgt 21 Kuna, für Autos meine ich 35 Kuna gelesen zu haben. Man bezahlt nur auf dem Hinweg nach Krk. Die Brücke ist übrigens von Jadranovo zu sehen.
Gleich hinter der Brücke hielten wir auf dem Parkplatz an.
Man sieht, das Wetter ist noch nicht optimal, aber wir fahren der Sonne entgegen. Diese Bilder sind von der GoPro, sie lief fast die gesamte Fahrtzeit. Zwischendurch habe ich natürlich auch Bilder mit der X100S gemacht, aber ich denke, den Unterschied kann man sofort sehen.

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