Von Dinant nach Dijon - 19.04.2024 - 408 km
Wer einmal beim Frühstück ein rohes Ei geköpft hat, im Glauben, es sei gekocht, der achtet in Zukunft auf ein paar Kleinigkeiten. Zum Beispiel, wenn so ein Gerät mit blubbernden Wasser und kleinen Sieben drin auf dem Büffet steht, dann weiß ich ab sofort, ich muss das Ei erst kochen.
Das Frühstück war gut, die Eier weich, ich packte meine sieben Sachen und auf geht´s nach Dijon. Wunderschöne Landschaften, wenig Verkehr, da macht das Fahren wirklich Spaß! Unterwegs machte ich einige Pausen, das Hotel (Aparthotel Adagio Access Dijon République) fand ich ohne Probleme.
Friedrich reiste aus Ulm an. Noch wusste ich nicht, ob mit Motorrad oder Motorrad im Auto. Ich hatte 2 Parkplätze im Hotel in der Tiefgarage reserviert, damit ich nicht alles in Zimmer schleppen musste. Gerade als ich den Check-in an der Rezeption beendet hatte, kam Friedrich durch die Hoteltür. Wie schön!
Er hatte eine schlechte Fahrt mit Hagel, Regen und Kälte. Daher hat er doch lieber das Auto genommen.
Noch eins, die meisten Autobahnen sind gebührenpflichtig. Ich habe meist bar gezahlt, das war für mich am bequemsten.