Beiträge von Petra

    Heute waren wir unter anderem auf der Fischerbastei, von dort hat man eine wunderbare Sicht. Um auf den Wehrgang zu kommen (von dort oben ist wirklich die beste Sicht) , muss man ein Ticket kaufen. Eigentlich ist das kein Problem, aber man muss das online machen, nur online. Mit meinem "neuen" Handy kann ich aber keinen QR-Code scannen. Man versuchte mir zu helfen, aber auch die netten jungen Damen bei der Kontrolle schafften es nicht.

    Ich habe es aber dann geschafft, die Webnseite aufzurufen und mit der Kreditkarte klappte es dann auch irgendwann. Sehr nervig. Zu Hause werde ich mir das als erstes richtig einrichten.

    Wieder nehmen wir die Metro. Die Mihály Vörösmarty Statue steht auf dem gleichnamigen Platz (Bild 2)

    Am Abend gehen wir in das Hardrock Café und lassen es uns schmecken. Wir lieben die Hardrocks Cafés dieser Welt und wann immer es passt und wir ein Lokal finden, dann gehen wir einmal dorthin und essen entweder Nachos, Veggie-Burger oder Fajitas. Das "coole" T-Shirt habe ich natürlich auch gekauft.

    Es war ein schöner Tag. <3

    Die alte Postsparkasse ist eingerüstet, auf der anderen Seite ist die Börse. (Bild 1) Von hier aus laufen wir wieder zur Donau. In der Nähe des Parlamentes stehen die "Schuhe am Donauufer", sie erinnern an die Massenerschießungen von ungarischen Juden während des 2. Weltkrieges.

    Ganz neu sind die Schuhe von Sivan, die das Massaker der Hamas nicht überlebte.

    Es wird Zeit für eine Kaffeepause. In der Nähe der Basilika steht nicht nur The Fat Policeman, dem ich auch den Bauch streicheln muss, wir finden auch ein Café und essen einen leckeren Käsekuchen.


    Guten Morgen, wie immer das gleiche Frühstück für mich, Friedrich ist bei Gang 3 angelangt.

    Da es heute sehr leer ist, könnte ich das Buffet mal fotografieren. Die Bilder gibt es später.

    Claudi mal sehen, ob wir die Bar noch schaffen, wir haben noch einiges vor.

    Wir fliegen über München, haben aber nur 55 Minuten Umsteigezeit.

    Für heute war Regen angesagt, aber die Sonne ☀️ lacht, frisch ist es aber.

    So, genug vom Parlament, man kann es natürlich auch besichtigen, das wollten wir aber nicht.

    Nun liefen wir zum Szabadság tér (Freiheitsplatz).. Hier stehen etliche Skulpturen und Denkmäler, manche mit einem fragwürdigen Hintergrund.

    Bild 1: Ronald Reagon
    Bild 2: George W. Bush
    Bild 3: Sowjetisches Kriegsdenkmal
    Bild 4: Harry Hill Bandholtz
    Bild 6: das umstrittene Denkmal für die Opfer der deutschen Besatzung


    Montag, - 25.03.2024 - Wettervorhersage 10°C gefühlt wie 6 Grad

    Wir stehen immer um 8 Uhr auf, so haben wir genügend Zeit für das Frühstück. Ich freue mich über die vielen Glückwünsche, die mich auf etlichen Kanälen erreichen. Nach dem Frühstück ziehen wir uns warm an, das war auch nötig, denn es weht kräftig.

    Mit der M2 fuhren wir nur eine Station bis Kossuth Lajos tér. Wir wollten uns rund um das prächtige Parlamentsgebäude umschauen. Es war richtig was los, das wunderte uns schon. Viele Schulgruppen und viele Touristen waren unterwegs. Es war zwar nicht warm, aber es war trocken und wenn die Sonne mal rauskam, wurde es sofort angenehm warm.

    Die Skulptuer Reiter mit Pferd zeigt den Grafen Gyula Andrássy, ein bedeutender Politiker.

    Ha, ha, das ist für mich schon sehr reichhaltig, und 2 Madarinen gab es auch noch. Ich könnte ja mal Friedrichs Teller fotografieren, er fängt mit Müsli in Variationen an, geht über einen Käseteller zu Soiegeleiern mit Pilzen, Kartoffelplätzchen Paprika, Tomaten Gurken über, dann ein 3. Gang und als letztes was Süßes. {a

    Das Buffet ist mehr als reichlich, das Brot wird frisch gebacken und ist noch warm, nein, da kann man sich wirklich nicht beklagen.

    Irgendwann kamen wir an diesem Tag auch am Hardrock-Café vorbei und wir bestellten einen Tisch für den nächsten Abend. Außerdem schaute ich schon mal nach einem T-Shirt für Enkeltöchterchen. Als Friedrich das sah, meinte er nur, das kannst du nicht kaufen, das zieht sie nicht an. Er zeigte mir ein anderes. Nun gut, jetzt war ich irritiert und dachte mir, dann mache ich 2 Fotos zur Auswahl und frage sie vorher.

    Jenni ist sehr diplomatisch, ihre Antwort war: Opas Auswahl ist ok, aber Deins ist cooler, wusste ich es doch! :love:

    Wir fuhren also zurück, machten eine Pause und gingen dann am Abend in ein italienisches Restaurant in der Nähe. Die Pizza war ausgesprochen lecker und das Ambiente hat uns gut gefallen. Da gehen wir vielleicht noch ein zweites Mal hin., Hüftgold hin oder her. :ddicke03

    Dieser Platz ist benannt nach dem ungarischen Dichter Mihály Vörösmarty. Ihm zu Ehren wurde mitten auf dem Platz dieses Denkmal aus Carrara-Marmor errichtet. Wir gehen in Richtung Donau. Es gibt einige Statuen, die wir uns noch anschauen wollen.

    Das Wetter machte uns allerdings jetzt einen Strich durch die Rechnung. Es zog sich zu und als die ersten Tropfen fallen, beschlossen wir abzubrechen und ins Hotel zurückzufahren. Generell ist es sehr kühl, an diesem Tag 12 Grad und immer weht ein frischer Wind.

    Übrigens befinden wir uns auf der Pest-Seite. Unser Hotel liegt auf der Buda-Seite. Die M2, mit der wir zurückfuhren, fährt unterhalb der Donau. Daher auch die richtig langen steilen und schnellen Rolltreppen. Daran mussten wir uns auch erst gewöhnen.

    Wir machen nun eine kleine Pause im Starbucks Café, trinken einen Cappucino und essen ein Blaubeer-Muffin. Dort treffen wir ein junges israelische Pärchen, sie brauchten eine Pause von der Heimat, wie sie erzählten.

    Wir fahren zum Astoria Platz, allerdings ist der ziemlich enttäuschend, daher geht es gleich weiter mit der M1 zum Vörösmarty tér. Die M1 (Millenium Underground Railway) ist die älteste der Budapester Metro-Linien. Sie wurde 1894 - 1896 gebaut und war die erste Untergrundbahn vom europäischen Land. Weltweit ist sie die drittälteste.

    Wir machen einen kurzen Abestecher zur St.-Stephans-Basilika, aber es ist uns einfach zu voll. Wir werden ein anderes Mal wiederkommen, wir haben ja noch etwas Zeit hier. So schlecdern wir wieder zum Elisabth-Platz, denn wir haben noch nicht alles gesehen.

    Wir sehen das Raoul Wallenberg Memorial. Do not forget! (Bild 3) Raoul Wallenberg war ein schwedischer Diplomat der Tausenden Juden das Leben gerettet hat, indem er schwedische Pässe ausstellte. 1945 wurde er von der Soviets Red Armee entführt und blieb verschwunden.

    Was das mit dem Baum und Michael Jackson auf sich hat, ich weiß es nicht. (Bild 4)

    Auch Gábor Sztehlo, ein ungarischer lutherischer Geistlicher, rettete mit Gottes Hilfe rund 2000 Kinder und Erwachsene vor dem Holocaust, so steht es unterhalb der Skulptur geschrieben. (Bild 5)

    Bild 6: Evangelische Kirche mit Erklärung auf Bild 7

    Hier am Deak ferenc ter gibt es auch eine Tourismus-Information und wir decken uns mit Informationsmaterial ein. Übrigens der Flughafen-Expressbus 100E hält hier.

    Die Sisi-Statue steht am Madách Imre tér. Bild 8, dort haben wir auch den mobilen Bücherschrank gesehen.

    Budapest - 24.03.

    Der Tag fing schon gut an, gerade als ich in die Dusche gehen wollte, klingelte das Telefon und wir wurden informiert, dass der Koffer uns endlich nachgereist ist. Super, das hat dann doch gut geklappt.

    Wir haben unser Zimmer mit Frühstück gebucht. Es ist ein reichhaltiges Buffet und wir nehmen auch reichlich davon..

    Danach gehen wir los. Ich habe mir einen kleinen Spickzettel gemacht, was ich alles gerne sehen möchte, darunter auch viele Statuen und Denkmäler, Brücken, Gebäude, Bahnhöfe, Kirchen und vieles mehr. Alles werden wir eh nicht in diesen 7 Tagen schaffen, aber wir geben uns Mühe.:saint:

    Als erstes fahren wir mit der M2 vom Battyhany ter zum Ferenciec tere (Franziskaner Platz). Mittendrin befindet sich der Elizabeth Park, sehr schön und es gibt viel zu sehen. Wir umrunden den Platz einmal und ich mache jede Menge Bilder. Die Beschriftungen der Bilder liefere ich noch nach.

    In den Metro-Stationen wurden fast überall Kontrollen durchgeführt, einmal bevor man die Rolltreppen nach unten fuhr und meist auch an der Ankunftshaltestelle. Da wir beide ja immer umsonst fahren, müssen wir den Perso oder Pass vorzeigen. Die Rolltreppen sind auch eine Sache für sich. Sie sind sehr schnell und es geht meist sehr tief nach unten.

    Mit dem Wetter haben wir Glück, es ist zwar etwas kühl 12° C und der Wind pfeifft ordentlich,aber die Sonne scheint. Ich bin froh, dass ich meine Wintersachen mitgenommen habe.

    Bild 2: St.Anna Kirche 1761 errichtet
    Bild 3: Graf Batthyány Lajos 1807 - 1849
    Bild 6: Sculpture of Shepherd Playing Flute for Lambs at Elizabeth Park City Centre
    Bild 8+9: Danubius-Brunnen


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