Wir sind gut angekommen, es war eine tolle Fahrt mit Kurven an Kurven. Wunderschöne Landschaften...
Da Apartment ist prima, nur mit dem Internet hakt es noch
Wir waren gerade einkaufen und jetzt gibt es hier ein Willkommens-Bier... ![]()
Beiträge von Petra
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Heute verlassen wir Starigrad Paklenica und es geht weiter nach Jadranovo. Wir sind gespannt. Das Wetter ist so, wie eben, wenn Engel reisen, sonnig.

Viele Grüße
Petra -
Und noch ein paar Nachtaufnahmen:
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Was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter. Mittlerweile ist es hier auch unbeständig geworden. Immer wieder gibt es heftige Gewitter, wie auch gestern, als wir einen Strand- und Badetag eingelegt haben. Erholt haben wir uns dennoch.
Am Abend übte ich mich dann mit Langzeitaufnahmen. -
Für uns wird es Zeit, wir suchen unsere Motorräder und kommen gut aus der Stadt heraus. Na ja, einmal müssen wir schon über eine durchgezogenen Linie fahren, damit wir nicht woanders landen und das unter den Augen des Gesetzeshütern, die uns freundlich den Daumen nach oben zeigten.

An der Maslencia Brücke halten wir noch einmal an. Es war genau der richtige Zeitpunkt, denn ein Familienvater verabschiedete sich gerade von Tochter und Ehefrau und zog sich bis zur Badehose aus und wagte den Bungee-Sprung. Sein Schrei hallte noch lange durch die Luft. Als er wiederkam sagte er nur: noch mal - noch mal - noch mal...
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Wir schlendern noch ein Weilchen durch die kleinen Gassen von Zadar, die bis 1873 eine Festung war. Schade, dass wir keine der Kirchen besichtigen konnten, denn es sind einige sehr alte darunter.
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Es gibt ein paar Karroussels für Kinder, aber es fahren nur die Betreiber, vielleicht ist es einfach zu heiß?
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An der Uferpromenade suchten wir den "Gruß an die Sonne". Hier sind Glasplatten in einem Kreis angeordnet, die das Sonnenlicht auffangen und speichern und die am Abend das Licht mit speziellen Effekten wieder abgeben.
Dann lauschten wir der "Meeresorgel". Hier wurden Rohre in die Steinstufen eingelassen, die das Rauschen des Meeres und die Töne des Windes einfangen und wiedergeben.
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Was für ein Glück, als wir wieder unten waren und ich etwas fotografieren wollte, war mein Akku der X100S leer. Klar, ich habe natürlich noch zwei aufgeladene Akkus mitgenommen, nur waren sie in meiner Motorradweste und diese lag sicher im Koffer des Motorrades.
Da wir uns noch einiges anschauen wollten, gingen wir zum Parkplatz und nahmen die Motorräder gleich ein Stück weiter mit. So hatten wir später dann einen kürzeren Weg. Da man bekanntlich die Motorräder überall abstellen kann, gab es auch kein Problem der Parkplatzsuche.

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Bein Abstieg über die schmale eiserne Wendeltreppe versuche ich die Glocken auf Bilder einzufangen. Sie sind gewaltig und wir hatten Glück, sie läuteten nur einmal.
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Klar, ich habe wieder viel zu viele Bilder gemacht, aber es ist auch wirklich eine schöne Aussicht.
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Von oben haben wir dann den erhofften Blick über die Altstadt. Wir sehen auch den anderen Turm, den wir bestiegen haben, der war um einiges niedriger.
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Über mehrere Etagen erklimmen wir langsam den Turm. Außer uns ist kaum jemand unterwegs. So können wir immer mal wieder eine kleine Zwischenpause einlegen.
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Dann kehren wir wieder in die Altstadt zurück und sehen den nächsten Turm. Es ist der Glockenturm, der zur Kathedrale Sveta Stossija gehört.
Friedrich zögert erst, aber ich will da unbedingt hinauf. Wir haben super Wetter und ich stelle mir vor, dass die Sicht einmalig ist. Das war sie dann auch. Der Eintritt kostet 15 Kuna und es sind dieses Mal ein paar mehr Treppen, die wir hochsteigen müssen.
Bild 3 + 4 zeigt die Sveti Donat, die bedeutendste Kirche Zadars, so schreibt ein Reiseführer.
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Es gibt viele schöne alte Kirchen in Zadar. Was wir nicht wussten, am Nachmittag sind sie geschlossen. Die meisten öffnen erst wieder gegen 17 oder 18 Uhr, schade, so können wir die Gebäude nur von außen sehen.
Wir gehen durch das Gate of St. Chrysogonus (Bild 2) und kommen zum Fähranleger.
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In der Nähe der Kirche Sveti Krsevana (Bild 1 + 2) suchten wir uns ein nettes Restaurant und essen einen Salat. Friedrich nimmt was Fischiges und ich bestelle mir einen Salat mit warmen gebratenen Gemüse, sehr lecker!
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Eine Weile bleiben wir oben, dann steigen wir wieder hinab.
Auf verschiedenen Plätzen sehen wir Künstler, die wunderschöne und naturgetreue Portraits malen.
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Von oben hatten wir einen schönen Blick auf die Stadt.
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Man kann hinaufsteigen, es sind ca 180 Stufen, wird uns gesagt. So besorge ich doch lieber erst einmal eine Flasche Wasser. Der Eintritt kostet 10 Kuna.
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Die Festungsmauer ist noch gut erhalten unterbrochen durch verschiedene recht prunkvolle Tore.
Au dem vorletzten Bild sieht man die 5 alten Zisternen. Dann sehen wir den Turm Kapetanova kula (Captains Tower)
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