Die Fahrt geht weiter. Sibenik liegt an der Flussmündung des Krka. An der Brücke über den Fluss außerhalb der Stadt halten wir an und haben einen schönen Blick.
Beiträge von Petra
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Außen an der Kathedrale sind 74 Köpfe als Schmuckelement dargestellt. Es sind Zeitgenossen aus Dalmatien des 15. Jahrhunderts. Ich beende meine Runde und dann geht Friedrich auch noch kurz durch die Altstadt.
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Da wir gestern nicht so viele Kilometer vor uns hatten, entschieden wir uns doch für einen kleinen Stop in Sibenik. Das hatten wir in den letzten Tagen nicht geschafft.
In der Nähe der Altstadt stellen wir unsere Motorräder ab und da wir voll beladen sind, gehen wir getrennt auf Pirsch. So bleiben die Motorräder nicht unbewacht. Friedrich sucht sich ein Plätzchen im Schatten auf einer Treppe und ich ziehe los.
Sibenik hat eine sehr schöne und gut erhaltene Altstadt. Ich gehe in die Kathedrale, die aber gerade innen und auch außen renoviert wird. Dann laufe ich einfach nur durch die Straßen und staune.
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Gestern hieß es wieder alles Sachen packen und das Motorrad beladen, denn unsere Reise geht weiter. Unser nächstes Ziel heißt Starigrad Paklenica und es liegt 183 Kilometer weiter nördlich.
Wieder fahren wir die D8 entlang.
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Hier gab es eben auch ganz plötzlich einen Regenguss, aber bei 27° C ist der zu verschmerzen.

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Heute waren wir den ganzen Tag am und im Wasser. Wir sind geschwommen, haben gelesen, einfach toll so ein Ausruhtag. Das Wasser ist angenehm, zwar recht kalt (für mich), aber wenn man erst einmal drin ist, ist es herrlich. Morgen gibt es das noch einmal. :,.)
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Ich finde die Idee schön und man kann doch was daraus machen. >""§
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Hallo Karl-Heinz,
schöne Bilder und die Erinnerungen kann einem keiner nehmen. Ja, ich weiß, auch bei uns ist es irgendwann vorbei, ich hoffe, dass es noch ein wenig geht und wir werden die nächsten Jahre einfach nutzen.
Mit der Hitze ist es leider so. Man muss da durch. Es hält sich aber im Rahmen. Getsern auf unserer Tour nach Starigrad hatten wir das Glück, dass der kühle Borawind ziemlich stark wehte. So war das Fahren recht angenehm. In der Ecke vor Zadar muss auch eine Wetterscheide sein, denn als wir getankt haben, fing es doch tatsächlich an zu tröpfeln. Aber wir sind dem Regen weggefahren.
Wenn wir voll bepackt fahren, dann haben wir auch immer volle Montur an. Wenn wir vor Ort Tagestouren machen, dann ziehen wir uns schon leichte Sachen an, nur ohne Helm fahren wir nie!
Viele Grüße
Petra -
Ja, wir sind in Starigrad. Vermutlich werden wir den Nationalpark nicht durchwandern. Um die Schluchten zu sehen, muss man Bergsteigen und lange wandern. Für die Rundwanderwege sollte man viel Zeit und am besten mehrere Tage einplanen. Es gibt auch Höhlen hier.
Ich möchte aber die nächsten Tage lieber mal ganz ruhig mal am Wasser sitzen, lesen und schwimmen. Wir haben ja schon viele Aktivitäten hinter uns. Jetzt kommen ein paar erholsame Tage dran.

Übrigens wurden hier im Nationalpark Paklenica Szenen der Karl May-Filme "Der Schatz im Silbersee", "Unter Geiern" gedreht. Winnetou ist hier allgegenwärtig.

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Boah, jetzt habe ich geschrieben und alles ist weg.
Wir hatten eine schöne Fahrt und sind gerade angekommen. Das Hotel gefällt uns. Mit Liegen am Strand
Wir sitzen gerade auf der DachTerrasse und trinken ein Willkommens-Bier. Alles sehr nobel hier, genau richtig für Motorradfahrer. Bilder kommen später.
BILD 1: Pause unterwegs
Bild 2: Stop in Sibenik
Bild 3: das erste Willkommensgetränk -
Ja, ich kann mich nur wiederholen. Kroatien gefällt mir sehr. Nun packen wir schon wieder zusammen und bald geht es los.
Maxi, die Höhle werden wir nicht besichtigen, sie liegen auch nicht in Unterkunftsnähe. Aber danke für den Tipp -
Mit dem Shuttle-Bus fahren wir wieder zu dem Parkplatz zurück. Dann setzen wir uns auf die Maschinen und fahren zurück.
Für den Moment haben wir jetzt wirklich genügend Wasserfälle gesehen.
Morgen geht es weiter. Ich melde mich dann von Starigrad Praklenica.
Viele Grüße
Petra -
Dann schauen wir noch zur Weberei rein.
Natürlich gibt es bestimmte Vorführzeiten. -
Wir sehen Eidechsen, Kröten, viele Fische, Vögel und wunderschöne Libellen. Schlnagen und Fledermäuse gibt es auch, aber wir haben keine gesehen.
Es gibt ein altes Wasserkraftwerk, welches unter Denkmalschutz steht, Wassermühlen ein Kloster...
Wir schauen noch in einige Häuser, die alte Handwerkskunst zeigen: eine Bäckerei (Bild 1) und eine Schmiede (Bild 2)
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Über 17 Travertinterrassen stürzt das Wasser ungefähr 46 Meter in die Tiefe. Noch stehen wir am Fuße des Wasserfalls, aber wir arbeiten uns langsam hoch.
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Egal wie schnell oder langsam man ging, es gab kein Entkommen. Mit uns strömten immer jede Menge anderer. Das trübte ein wenig den Spaß am Spaziergang. Irgendwie unvorstellbar, wie viele Menschen an einer Stelle sein können. Immer wieder gab es Staus.
Das was wir jedoch sahen, entschädigte das alles. Es ist einfach sehenswert. Natürlich brauchen wir viel länger, aber wir haben ja Zeit.
Wir kommen an einen großen Platz mit Wiese, Zelten, Verkaufsbuden, Sitzgelegenheiten. Hunger und Durst haben wir auch. So suchen wir uns ein Plätzchen. An einem Tisch sitzen zwei junge Mädchen, wir fragen sie, ob wir uns dazu setzen können.
So kommen wir ins Gespräch. Sie kommen aus Heidenheim und verleben ihren Urlaub in Zadar. Tamara ist mit ihren Eltern hier, ihr Vater ist Kroate, Arduba ihre Freundin hat ihre Wurzeln im Kosovo. (Ich hoffe, ich habe es richtig geschrieben)
Unser Thema ist das Reisen und da gibt es viel zu erzählen. Tamara geht im Oktober für 9 Monate nach Australien. (Work & Travel) Das wird sicher eine spannende Reise und wir wünschen ihr viel Glück!
Na ja und dann mache ich natürlich ein Bild und darf es auch veröffentlichen. <$§$Die Beiden bekommen von mir ein Sofortbild geschenkt und sie freuen sich darüber.
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Der Parkeingang ist in Lozovac. Wir nahmen den kostenlosen Shuttle-Bus, der uns in die Nähe des größten Wasserfalls des Parks, den Skrandinski buk brachte. Von hier aus gibt es einen Rundweg, den man in ca. anderthalb Stunden ablaufen kann.
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Wir kamen gut voran und es gab nur wenig Verkehr. Bei Sibenik bogen wir auf die 33 ab. Von hier aus waren es aber nur noch 12 Kilometer. Die Schlangen vor den Kassen beim Nationalpark verhießen nichts Gutes. Wir fanden schnell einen Parkplatz und kauften uns dann die Eintrittskarten für 110 HRK pro Person, das sind etwas mehr als 13 Euro.
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Heute sind wir mit den Motorrädern zum Nationalpark Krka gefahren. Von Seget Vranjica sind es nur ca. 65 Kilometer je Strecke zu fahren.
Wir fuhren wieder die Jadranska Magistrala (D
an der Küste entlang bis Sibenik. In der Nähe von Primosten hielten wir noch einmal an. Das Licht war so gut und die Sicht auf den Ort wunderschön. -
Schön von Johann zu lesen. Ich freue mich, wenn ich ihn mal wiedersehe. >""§
Viele Grüße
Petra
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