Der letzte Tag brach an. Unsere Fähre sollte erst gegen 13:30 Uhr abfahren, dennoch mussten wir um 10 das Haus räumen. Egal, so sind wir halt mal früher aufgestanden. Da wir keine Reinigungsgebühr bezahlen mussten, waren noch kleine Dinge zu erledigen, Betten abziehen, Geschirr abwaschen, einmal Staub saugen und den Müll wegbringen.
Unsere Koffer stellten wir im anderen Haus ab und dann gingen wir noch eine Runde spazieren.
Die Foren-Postkarte musste noch eingesteckt werden und wir hatten noch ein paar Pfandflaschen, die wir auch los werden wollten.
Auf dem Bild 2 ist das Haus der Schriftstellerin Ulrike Barow zu sehen, die die netten Baltrum-Krimis geschrieben hat.
Auf dem Weg zur evangelischen Kirche, die ich auch noch gerne sehen wollte, kamen wir an der Apotheke vorbei, (Bild 3) direkt daneben ist ein Reformhaus. Wir sind mal kurz reingegangen und haben geschaut, was es dort alles gibt. Schade, dass wir das nicht vorher gesehen hatten, denn es gab sehr viele vegetarische Sachen.
Auf dem Haus (letztes Bild) steht oben im Giebel ein lustiger Spruch:
Gott schütze dieses Haus vor Feuer, Sturmfluten und Steuereinnehmer