Das Wetter hält sich, obwohl es zunehmend windiger wird. Hatten wir in den letzten Tagen eine Sicht bis Athen, so sieht man heute kaum etwas und alles ist grau in grau.
Beiträge von Petra
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Wir streifen durch die engen Gassen und kommen zum Hafen.
Genau an der Stelle, wo Friedrich steht, hatten wir ein lustiges Erlebnis. Jenni (unsere Enkeltochter) war gerade 3 oder 4 Jahre alt, es war März und noch nicht sehr warm. Friedrich und Jenni wollten von Stein zu Stein springen. Friedrich rief Jenni zu: spring, aber im gleichen Atemzug: nein jetzt noch nicht.
Jenni aber sprang und sie sprang ins kalte Wasser und war von oben bis unten nass. Wir haben uns sofort ein Taxi besorgt und sind zurück ins Hotel gefahren.Unterwegs haben wir Jenni gefragt, warum sie denn gesprungen ist, obwohl "Opa" noch gesagt hat, nein nicht. Ihre Antwort war: Der Computer war schon programmiert und ich konnte ihn nicht mehr anhalten.

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Wir fahren nach Ägina-Stadt rein und stellen unsere Mopeds ab.
Auf dem Fischmarkt ist noch einiges los. Die Verkäufer sind lustig und zeigen uns die Auswahl...
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Heute beim Frühstück machte Friedrich ein ziemlich zerknirschtes Gesicht: Ich habe Plombe... in der Hand...
So ist das Leben, Gott sei Dank hat er keine Zahnschmerzen.Es ist unser letzter Tag hier auf Ägina, wir wollen noch eine kleine Runde mit dem Roller drehen. Es ist sehr bewölkt und es wurde Regen vorhergesagt. So nehmen wir unsere Regensachen mit.
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Maxi, mein Smartphone schreibt mamchmal was es nicht soll.

Nein, wir saßen in einem Straßencafé... >""§Die Geschichte von heute gibt es jetzt... Nein F. hat keine Schmerzen und die Jungens haben es aus Spaß gemacht.
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Karten spielen
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Wir sitzen jetzt in Ägina-Stadt am Hafen in einem Straßenbahn und beobachten, was hier so alles los ist. Eine große Fähre ist angekommen und ein Touristenbus aus Rumänien hatte große Probleme beim Hinunterfahren nicht hinten und vorne aufzusetzen. Jugendliche fuhren mit dem Fahrrad ins Meer und wir waren auf dem Fischmarkt. Jetzt kommt gerade ein Minnesänger... Das Wetter hat sich bis jetzt gehalten. Vielleicht haben wir Glück, aber ich habe Regensachen mit.
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SeeStern, so genau weiß man es nicht, aber man glaubt, dass es mal die Hauptstadt von Ägina war. Das steht in Wikipedia.
ZitatEtwa 500 m von der Agios Nektarios'-Kuppelkirche entfernt liegt der verlassene Ort Paleochora. Paleochora war im Mittelalter die Hauptstadt von Ägina, die zum Schutz vor Piraten im Landesinneren lag. Um 1800 wurde Paleochora verlassen. Während die Häuser des Ortes zerfielen, blieben 32 Kirchen, hauptsächlich aus dem 13. und 14. Jahrhundert, erhalten.
Um 1541 eroberte Barbarossa Ägina und übergab die Insel den Türken. Diese zerstörten Palaiochora. Es wurde wieder aufgebaut und immer wieder erobert auch von Venedig. Es gibt verschiedene Schreibweisen wie auch z. B. Paliachora.
Jetzt ruft das Frühstück.

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Friedrich klettert immer gerne und überall.
Ich hatte Glück mit dem Fotos und habe gerade abgedrückt, als er "flog". Es war wohl rutschig. ;D -
Pünktlich um 14 Uhr sind wir in Perdika. Elli und Rainer sind schon da. Wir gehen - wie immer ins Fischrestaurant Saronis.
Am frühen Abend fahren wir dann über Portes zurück nach Aghia Marina.
Viele Grüße
PetraBild 2 - Moni Island
Bild 3 - Blick auf Methana Peleponnes -
Nach dem Rundgang fahren wir wieder den Berg runter. Friedrich findet einen Stein und klettert einmal frei Hand.
Übrigens heute ist es ziemlich bewölkt aber sehr schwül.
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Wir gehen einmal über das Gelände, ein Pfau schlägt gerade ein Rad, ansonsten ist es sehr ruhig. Auch der Hund hat wohl eingesehen, dass es keinen Sinn macht.
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Dann erreichen wir das Kloster Chrysoleonitissa. Es ist heute immer noch bewohnt. Lange Zeit war es vollkommen von der Umwelt abgeschnitten, denn es gab nur Fußwege hier hoch.
Das Tor steht immer offen und wir gehen hinein. Einige Gänse liegen unter dem Baum und ein Hund würde uns am liebsten an die Gurgel springen, aber er ist Gott sei Dank angeleint.
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Friedrich macht zwischendurch seine Übungen, bis auf den Schluss war er ziemlich erfolgreich.
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Heute sind wir nach dem Frühstück erst zu unseren deutschen Freunden gefahren, die hier ein Haus haben und einen Großteil ihrer Freizeit hier in Griechenland verbringen.
Wir haben uns ein Video von den Seychellen angeschaut, da waren sie vor kurzem. Außerdem haben wir uns noch ein paar Bilder von ihrem Namibia Urlaub angeschaut.
Für 14 Uhr haben wir uns in Perdika verabredet, es ist ein kleiner Fischerort genau am anderen Ende der Insel.
So hatten wir noch zwei Stunden Zeit und wir beschlossen, dass wir hoch zum Kloster Chrysoleonitissa fahren.
Ein schöner Weg führt hoch auf den Berg. Mittlerweile ist alles geteert, wenn es auch einige Serpennen und viele Schlaglöcher gibt.
Auf dem 3. Bild seht Ihr den Berg, auf den wir gestern raufgekraxelt sind...heute haben wir es bequemer.

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manche Politiker
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Gute Freunde kann niemand trennen...
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Lauschangriff
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Der Rückweg war dann um einiges einfacher, zumal wir den kürzesten Weg nahmen.
Dieser Ausflug ist immer wieder schön. :,.)
Das war´s von heute. Morgen fahren wir nach Perdika.
Viele Grüße
Petra
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