Beiträge von Beate-Maria

    Hab mir gerade den Film angeschaut .
    Klingt erstmal nicht schlecht, aber ich frage mich oft, wie die drehen.
    Ich kann es mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen und auch nicht glauben, daß wirkliches Problemverhalten nach ein paar Minuten schon "erledigt" ist.
    Bei soviel unterschiedlichen Hunden.

    Wenn die Lotta beibringt, alleine zu bleiben, hat sie mich überzeugt ;)

    Maxi, je nachdem, wie und wann man auf eine Leine steigt, kann man den Hund sogar schwer verletzen - die bekommen übel Zug auf die Halswirbel.

    Bei uns war heute die Vorkontrolle für den Pflegi da.
    Die hat extra feine Leckerlis für Lotta mitgebracht .

    Und was macht Lotta? Schnüffelt dran, nimmt es vorsichtig und spuckt es wieder aus {a
    Ich hätte ja drauf wetten können!

    Also so Flaschen mit Hundefutter drin würden bei uns wohl nur zum werfen und Holen animieren :ttwisted

    ( manchmal wünschte ich mir auch einen Hund, der über leckerlis zu motivieren ist :ffffluestern)

    Bei uns dürfen sie recht viel frei laufen, außer eben in öffentl. Parks, etc.
    Im Wald müssen sie im Einflußbereich des Halters sein, jagen sie, dürfen sie abgeschossen werden.

    Aber ich denke, es versteht sich von selbst ( oder sollte es zumindest), daß man aufpasst, bzw. Rücksicht auf die anderen Tiere nimmt!
    Momentan hat Lotta hier am Feld Leinenknast, weil sie mir tatsächlich jetzt 2 mal einem Reh hinterher ist.
    Sie hetzt zwar nicht bis ultimo, sondern dreht nach ca. 100-500 m um und kommt zurück, aber das geht gar nicht!
    Vögel, Fasane, etc. interessieren sie überhaupt nicht, das ist kein Problem.

    Hab ich keinen Bock auf Leine, fahre ich an den Rhein - da gibt es nur Schwäne und Enten en masse ;)

    Manuela, für Österreich brauchst Du eine aktuelle Tollwutimpfung!
    Maulkorb hatten wir dabei, mußten ihn aber nie anlegen.
    Allerdings waren wir in keiner Stadt unterwegs - auf dem Land hat es niemanden interessiert!

    Wie alt ist das Nachbarsmädel, Manuela?
    Aufpassen . die Haftpfichtversicherung zahlt nicht bei Kindern , ich meine, unter 14!
    Vorher dürfen die offiziell nicht alleine mit dem Hund laufen, weil sie nicht in der Lage sind, in Streßsituationen einzugreifen, bzw,. richtig zu reagieren!
    Davon abgesehen können das auch die meisten Erwachsenen nicht.... :ttwisted ;)

    Manuela, das ist auch genau richtig, wie es bei Dir gemacht wurde! Die Schutzgebühr ist normal!
    Nur das mit dem vorher überweisen ist kritisch - klar, man ist gebunden, die Tiere eher abzuholen.
    Andererseits gibt es eben die schwarzen Schafe, wo Du bezahlst und dann kommt kein Hund....
    Aber das ist wirklich das Risiko des Interessenten und deshalb sollte man wirklich vorher genau schauen, mit welcher Orga man arbeitet.

    Ich fange ja jetzt dann erst als Pflegestelle an.
    Hatte einige Bedenken, so einfach ist das ja nicht.
    Der ganze eingespielte Ablauf kommt unter Umständen durcheinander ( sehr wahrscheinlich) und ich habe ja wirklich Kind/ Katze/ Pferde plus den eigenen Hund, mit denen es funktionieren muß!
    Andererseits natürlich optimal, um den Hund gleich richtig zu sozialisieren ;)

    Eigentlich sollte es Paul werden, nach den Sommerferien!
    http://www.refugio-casas-ibanez.org/

    Durch die aktuellen Tötungen kann es sein, daß jetzt nach Pfingsten dann auch für mich ein Ü-Ei kommt, als Notfall.
    Dann muß Paul leider noch warten, aber der ist sicher!
    Er darf dann, wenn der andere vermittelt ist.

    Eine Bekannte von mir hat nun in einem Jahr schon den 5. ten Pflegi.
    Interessanterweise klappt die Vermittlung recht gut , man rechnet zwischen 6 Wochen bis 6 Monaten bei einer PS.
    Ausnahmen gibt es natürlich!

    Und das mit dem abgeben - ja , das war für mich auch ein Grund zu zögern - das wird schwer!
    Darum gibt es auch viele " Pflegestellenversager"! Die behalten ihn nämlich dann ;)

    Aber wenn man sich bewußt ist, daß es eben auch eine " Arbeit" ist und man so wirklich mehrere Hunde ( und auch Menschen) glücklich machen kann, nun - vielleicht klappt es dann. Wir werden sehen ...
    Zumindest lernt man dann auch alle möglichen Rassen kennen, interessant ist das schon auch!

    @ Angelika,

    stimmt, ich hatte vergessen, darauf zu antworten <ß+~

    Momentan ganz aktuell : in Albacete ( Spanien) haben gestern abend wieder Tötungen begonnen.
    ( https://www.facebook.com/media/set/?set…13377790&type=1)

    Sowas passiert natürlich überall und in vielen Ländern.
    Sind Hunde die aus Nichtinteresse, Geldmangel , etc. entsorgt wurden, zu schlechte Jäger waren ( in Spanien meist Galgos und dann hatten sie noch Glück, daß sie nicht aufgehängt wurden) oder aber Straßenhunde.
    Getötet wird zu einem bestimmten Zeitpunkt und dann unabhängig von Alter, Krankheit, o. ä.
    Also auch Mamas mit Welpen.

    Tierschutzorganisationen versuchen zu retten, was geht, brauchen dazu aber Pflege -, bzw. Endstellen.
    Falls sie Tierheime vor Ort haben, sind die meist ja auch voll, zuviele Hunde auf einmal gibt Beißereien.

    Wenn man ein Tier direkt aus der Tötungsstation übernimmt, hat man also immer ein Überrschungsei, weil man seltenst etwas von dem Vorleben weiß.
    Über eine Pflegestelle ist die Vermittlung für die Endstelle leichter, weil man dann zumindest schon weiß, ob das Tier mit Kindern/ Katzen, etc. verträglich ist, ob es mit anderen Hunden klarkommt ( nicht selbstverständlich)und man kann das Tier auch erstmal besuchen und vor Ort schauen, ob es wirklich passt.
    Auch hat das Tier sich dann schon an`s Haus gewöhnt, da die meisten ja im Freien oder im Zwinger ( TH) gelebt haben.
    Außerdem ist die Pflegestelle an der Vermittlung insofern mitbeteiligt, daß sie Mitspracherecht hat, ob das Tier dort wirklich gut aufgehoben ist.

    Kritisch an der ganzen Geschichte ist aber, daß leider sehr viele Tierschutzorgas in die eigene Tasche arbeiten und der Tierschutz nur vorgeschoben ist.
    Da werden Transporter überladen, Pflege-u. Endstellen nicht kontrolliert, Pflegestellen werden mit TA-Kosten und Problemen hängengelassen ( die werden normal übernommen), etc.pepe.
    Es wird also viel Schmuh mit dem Tierleid getrieben.
    Eigentlich ganz übel, da man die Tiere ja nur gegen Schutzgebühr um die 250-300 Euro abgibt, die " Gewinnspannen" am einzelnen sind also minimal - auch hier geht es über die Masse!

    Es erfordert also schon ein genaues Hinschauen und auch recherchieren, wo man sich einsetzt, spendet, etc....leider!

    @ Manuela - sorry für`s OT!

    Das ist ja echt witzig - aus dem Refugio Casa Ibanez, wo ich mich jetzt als Pflegestelle gemeldet habe, sind sie auch heute angekommen.
    Womöglich waren sie im selben Auto, die Vereine teilen sich ja oft die Fahrt!

    Ich wünsche euch ein schönes Zusammenwachsen und daß es weiterhin so streßfrei bleibt.

    Und ja, die Pflegestellen gehen natürlich Gassi und fangen schonmal an mit den grundlegenden Erziehungsmaßnahmen ( Sauberkeit, etc.), viele Nasen haben bis dato ja noch nie in einem Haus gelebt!

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