Die Basilika ,
mit einem schönen Vorplatz
und einem herrlichen Blick über Budapest und
inbesondere zum Jugenstil Dach der ehem Postsparkasse.
Beiträge von SeeStern
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Kulinarische Pausen waren
gaaaaaaanz wichtig -
zum Karten schreiben und sonstigem.Im Café Gerbeaud genoß ich Schokotorte
und Merlot :ssschmunzeln.
In der Konditorei Ruszwurm Dobostorte
und Espressi .
Im Gerlóczy Kávéház wär ich gern noch öfter gewesen
und
im Köleves schmeckte der Salat phantastisch und alles ( sogar die Lampen ) waren phantasievoll und nett . -
Und ich erlebte den Nationalfeiertag .
Am 15. März wird der geballte Nationalstolz so richtig gefeiert.
Es war die Stadt ganz anders in Bewegung
und ich genoß es sehr , dass man unbekümmert auf Straßen in der Innenstadt gehen konnte,
da um den Platz vor dem Parlament und die ganze Innenstadt weiträumig gesperrt waren. -
Am Ende der Andrássy út liegt das Stadtwäldchen .
Hier verbrachte ich schöne Stunden im Park.
und ein paar Tage später war ich im Széchenyi Bad.
Die palastartige Anlage des Széchenyi Bades verfügt über 15 Becken
mit Temperaturen zwischen 16 °C und 40 °C .
Auch das war ein Heilbadeerlebnis der besonderen Art. -
An der Andrássy út liegt die Oper , das Liszt Museum , das Fotomuseum , das sog. Haus des Terrors.
In der Oper starten fast jeden Nachmittag 2 kleine Touren durch das Gebäude - ich war nicht dabei.
Im Liszt Museum kann man sich in der Wohnung ,
wo der Meister die letzten seiner Jahre unterrichtete bewegen und staunen.
Die Fotographie Erlaubnis habe ich mit nicht gekauft.
Das Fotomuseum beeindruckt schon vom Gebäude her - es war das Atelier des HofFotographen
Manó Mai (1855-1917).
Und die aktuelle Ausstellung zeigte tolle Fotos von Budapest, Lissabon und Amsterdam.
Im Haus des Terrors herrschten die ungarischen Faschisten , dann die stalinistischen Geheimpolizisten
und nun ist es ein politisch umstrittenes Museum . -
Die 7 Tage in Budapest nutzte ich fast alle Arten von öffentlichen Verkehrsmittel mit einem Wochenticket.
Und so wie in Hannover die Vorbereitngen zur Expo 2000 den Ausbau des S- Bahn Netzes vorantrieben,
war es wohl auch damals in Budapest:
Die Untergrundbahn ,die erste des europäischen Kontinents , und nach London die zweitälteste der Welt ,
wurde zu Jubiläumsfeierlichkeiten der Budapester Millenniumsausstellung 1896 fertiggestellt.
Eröffnet anläßlich des 1000-jährigen Bestehens von Ungarn , wird daher auch Milleniums-Linie genannt.
Diese erste gebaute Linie 2 führt unter der Straße Andrássy út entlang .
Der Straßenzug wurde zusammen mit der unter der Straße verlaufenden "Földalatti"
2002 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.Fotos machte ich- von einem doch sehr unauffälligen Metroeingang ...
- von schönen Schränken in der Metrostation ( wozu ? )
- von dem schönen Schild "Opera"
und - von der Andrássy út -
An den folgenden Tagen entdecke ich immer wieder
besondere Gebäude :Das Bankhaus Török mit bunter Glas Giebelmosaik- 1906
am Szervita térDie Gozsdu- Höfe
Erbaut 1902 für rumänische Studenten,
wurde der Gebäudekomplex 1944 als Ghetto missbraucht.
Die beiden Zugänge der Passage wurden versperrt.
Jetzt umgewandelt in Luxuswohnungen-
Bars und Restaurants und besondere Geschäfte unten drinnen -ein kleiner Balkon im Jüdischen Viertel - einfach und schön ... immer noch
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Am Ankunftstag war ich gleich noch im Jazzcafe "Jedermann" in der Ráday utca,
aß eine leckere Selleriecreme Suppe <$§$ und stärkte mich mit Kuchen.
Dann ging es zur ersten und ältesten Quelle.
Das Rudasbad stand auf meiner Liste ganz oben.
Ein Hamam mehr als 500 Jahre alt -
mit Heilwasserbecken -Temperaturen zwischen 12 und 42Grad C
für eine Euro & EU Million renoviert -
erst seit einigen Jahren für Frauen zugänglich.
Es war göttlich !
Unvorstellbar , dass in diesem Bad einmal im Monat eine Disco stattfindet-
ich erlebte das Gegenteil - Ruhe und wenig Menschen.
Ein toller Ort zum Ankommen und Landen in dieser Stadt. -
Als ich aus der "Erde" - der Metro kam und nun plötzlich mitten in
Budapest
war , befand ich mich hier- Szabad saito út & Elisabethbrücke (erstes Foto)... und ich war begeistert.
Um zu meiner Unterkunft in der Bartók Béla út zu kommen , sollte ich den Bus 7 nehmen.
Der fuhr über die Elisabethbrücke (zweites Foto)
am Rudasbad und dem Gellertberg vorbei , bis zum Gellerthotel (drittes Foto).In der Bartók Béla út hatte ich ein Privatzimmer gebucht.
Hier wurde ich herzlich empfangen von einem Ehepaar , die ältere Dame sprach gut Deutsch.
Helles Zimmer und eigenes Bad über den Flur.
Ich hatte das richtige aus der Ferne ausgewählt und war glücklich. -
Wenn ich nur ein Foto von meiner Reise
aussuchen wollte ,
wär es dieses. -
(Balance) .....halten
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Ja -
man gut das Fernweh nicht "in Echt"weh tut...
Das sieht ja sooooo gut aus!
und ich freue mich auf mehr Fotos zum Mitreisen .
-und ich habe heute schon was gelernt - was
sonst hier wohl schon alle wissen <ß+~ ( Mombai- Bombay)...
Ganz viel Spaß beim Ankommen und Motorräder ausfahren !>""§
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Hallo , Ihr zwei-
wenn Ihr vorher noch nicht verzaubert ward ,
seit ihr es bestimmt nach dieser Reise ...Die paar Fotos sehen doch jetzt schon danach aus.
>""§ -
Weinverkostung
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Egri Bikaver

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quietsch Rosa Rot
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SchutzPatron
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sweet dreams
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Danke Maxi für die weiteren Hinweise-
jetzt bin ich noch im unklaren darüber , welche
von der Figuren der Namenspatron bzw der Apostel Andreas ist. -
Boah !!! Hallo Heike !Ein Traum ! Danke für die Bilder ! -
Das mitfliegen beim Flug2 - besonders gut
Ich wünsche Euch dort schöne Tage !
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