Traum Störung...
Beiträge von SeeStern
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Schützenausmarsch um 6 uhr morgens

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Immer noch und schon wieder :
ein Traum - diese Fotos

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Hey Petra ,
das ist eine gute Perspektve - so am MotorRad !
Macht echt Spaß sich das anzugucken -
Danke
für die Mühe !!!!!und wie und wonach schmeckt
"Alter Mönch"
Kennt Ihr den auch vom letzten Mal ?Weiterhin viel Spaß !
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dann fällt entweger der Kaffee weg
oder

der Wärmer ?
Dann gibt es Tee ? ~°
Angela - du entscheidest mal , was wir der Maxi andichten... >""§
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ein Ding mit Hohlraum ? Deko ? oder fast täglicher Gebrauch ?
steht es im Garten oder im Schrank ? auf dem WC Kasten??? im Bad ? oder in der Küche ?
fällt es unter Kitschig?
oder sebstgemacht?
oder Töpfer Volkshochschul kurs ?
oder Kunstobjekt ?
oder ein MItbringsel ?<$§$ >""§ <$§$
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So-
das hat einen Eindruck meiner schönen Budapest Reise vermittelt.Hier nun zum Teil unscharfe ,
und trotzdem stimmungsvolle Nachtbilder zum Abschied.und noch zwei Buch Empfehlungen:
von Victor Iro
1. Gebrauchsanweisung für Budapest und Ungarn
2. Tödliche Rückkehr - ein politischer Krimi mit Mord im HeilbadNr.1 vorher und währenddessen lesen - Nr.2 dabei und danach lesen.
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Der Burgberg ist der Magnet für alle Besucher der Stadt.
Eine der 3 ältesten Konditoreien ist neben der Matthiaskirche zu finden .
Die Ruszwurm Konditorei hat nicht nur gute Torten
auch eine musikalische homepage
Die Dobostorte war besser als - woanders.
Ja , ich gebe zu - ich aß sie öfter
Der Blick auf das Parlament ist nirgends ein besserer..
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Bunte Dächer in Budapest
Das Kunstgewerbemuseum mit leuchtend , bunten Zsolnay Dachziegeln-
so bunt wie bei der ehem Postsparkasse -
alles exotisch und verspielt ,leuchtend wie gestern blankgeputzt.Museen Montags geschlossen - auch in Budapest.
... das Gebäude von innen hätte ich gerne gesehen....
es war Montag...Auch auf dem Dach der Matthiaskirche bunte Ziegeln.
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Der Gellértberg war mal Weinberg ,
das ist schon lange her.Seit 1848 gibt es auf diesem weißen Dolomitfelsen die Zitadelle,eine Zwingburg,
seitlich im Berg eine Felsenkapelle und Kloster seit 1926
und ein Freiheitsdenkmal seit 1947 .Ich genoß die Aussicht und die Bewegung um dort hinzugelangen.
Wieder zu Hause lese ich über sehenswerte Villen auf der Rückseite
des Berges - beim nächsten Mal ... -
In 2 Synagogen bin ich gewesen-
Große Synagoge -
hier bin ich durch die Führung 1:1 sehr gut informiert worden
und konnte auch viele Detail Fragen zu der jüdischen Geschichte insbesondere in dieser Stadt
und zum jüdischen Glauben an sich stellen.Rumbach Synagoge -
so verlassen und vernachlässigt diese ist ,
war ich da auch.
Und man kann nur hoffen , daß dieses Gebäude wirklich renoviert wird ?! -
Die Basilika ,
mit einem schönen Vorplatz
und einem herrlichen Blick über Budapest und
inbesondere zum Jugenstil Dach der ehem Postsparkasse. -
Kulinarische Pausen waren
gaaaaaaanz wichtig -
zum Karten schreiben und sonstigem.Im Café Gerbeaud genoß ich Schokotorte
und Merlot :ssschmunzeln.
In der Konditorei Ruszwurm Dobostorte
und Espressi .
Im Gerlóczy Kávéház wär ich gern noch öfter gewesen
und
im Köleves schmeckte der Salat phantastisch und alles ( sogar die Lampen ) waren phantasievoll und nett . -
Und ich erlebte den Nationalfeiertag .
Am 15. März wird der geballte Nationalstolz so richtig gefeiert.
Es war die Stadt ganz anders in Bewegung
und ich genoß es sehr , dass man unbekümmert auf Straßen in der Innenstadt gehen konnte,
da um den Platz vor dem Parlament und die ganze Innenstadt weiträumig gesperrt waren. -
Am Ende der Andrássy út liegt das Stadtwäldchen .
Hier verbrachte ich schöne Stunden im Park.
und ein paar Tage später war ich im Széchenyi Bad.
Die palastartige Anlage des Széchenyi Bades verfügt über 15 Becken
mit Temperaturen zwischen 16 °C und 40 °C .
Auch das war ein Heilbadeerlebnis der besonderen Art. -
An der Andrássy út liegt die Oper , das Liszt Museum , das Fotomuseum , das sog. Haus des Terrors.
In der Oper starten fast jeden Nachmittag 2 kleine Touren durch das Gebäude - ich war nicht dabei.
Im Liszt Museum kann man sich in der Wohnung ,
wo der Meister die letzten seiner Jahre unterrichtete bewegen und staunen.
Die Fotographie Erlaubnis habe ich mit nicht gekauft.
Das Fotomuseum beeindruckt schon vom Gebäude her - es war das Atelier des HofFotographen
Manó Mai (1855-1917).
Und die aktuelle Ausstellung zeigte tolle Fotos von Budapest, Lissabon und Amsterdam.
Im Haus des Terrors herrschten die ungarischen Faschisten , dann die stalinistischen Geheimpolizisten
und nun ist es ein politisch umstrittenes Museum . -
Die 7 Tage in Budapest nutzte ich fast alle Arten von öffentlichen Verkehrsmittel mit einem Wochenticket.
Und so wie in Hannover die Vorbereitngen zur Expo 2000 den Ausbau des S- Bahn Netzes vorantrieben,
war es wohl auch damals in Budapest:
Die Untergrundbahn ,die erste des europäischen Kontinents , und nach London die zweitälteste der Welt ,
wurde zu Jubiläumsfeierlichkeiten der Budapester Millenniumsausstellung 1896 fertiggestellt.
Eröffnet anläßlich des 1000-jährigen Bestehens von Ungarn , wird daher auch Milleniums-Linie genannt.
Diese erste gebaute Linie 2 führt unter der Straße Andrássy út entlang .
Der Straßenzug wurde zusammen mit der unter der Straße verlaufenden "Földalatti"
2002 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.Fotos machte ich- von einem doch sehr unauffälligen Metroeingang ...
- von schönen Schränken in der Metrostation ( wozu ? )
- von dem schönen Schild "Opera"
und - von der Andrássy út
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