Beiträge von Maxi

    Bunt und fröhlich ging es zu und man kann die Einheimischen wenigstens ein wenig beobachten beim Verkauf.
    Was mich sehr gewundert hat, war dass sie das Gemüse teilweise einzeln in Plastik verpackt anbieten. da gibts ja noch mehr Plastikmüll als bei uns.
    Im 1. Stock gibt es Kleider und Souvenirs und von da oben sieht man auch einen herrlich bunten Hindu Tempel, gleich neben dem Markt.

    Der 2. Abend brachte wieder tolle Farben des Himmels und für den nächsten Morgen war die Hauptstadt Victoria geplant und wir wollten früh raus.
    Als wir beim Abendessen sagten dass wir nicht zum Frühstück kommen weil wir schon den 7 Uhr Bus nehmen wollen um der Hitze ein wenig zu entkommen und um den Markt in aller Früh zu sehen , klopfte es nach dem Essen an der Tür und wir bekamen ein Tablett mit allem was wir brauchten für ein Frühstück im Bungalow. Kaffeemaschine ist sowieso vorhanden und auch ein Kühlschrank und nun konnten wir schon früh morgens gestärkt losziehen.

    Der Bus wurde total voll. Klar, auch hier müssen die Menschen zur Arbeit und die Kinder zur Schule.
    So ging es also wieder rauf in die Berge und dann wieder runter in die Stadt, wo wir 45 Minuten später ankamen.
    Wir wollten gleich mal auf den Markt, denn Fisch gibt’s am Morgen frisch und wir wollten sehen was es alles so gibt. Wir fanden uns nicht gleich zu recht aber dann sah ich einige Leute mit Taschen voll Obst und Gemüse und da wusste ich, wo die herkommen wollen wir hin.

    Ein Reiher sas am Eingang und schaute gierig zu den Ständen der Fischer hinunter. Der Markt ist sehr überschaubar und die Ware nicht sehr abwechslungsreich aber wir gehen immer gerne auf Märkte.

    Bei der Rückfahrt sagte ich zum Busfahrer bitte Hotel Maia und schon blieb er dort stehen und wir hatten den nächsten schönen Schnorchel Platz gefunden. Das Wasser wieder ein Traum und viele bunte Fische. Ein Fischer holte dann seine Reuße ein und zeigte uns die gefangenen Fische. Sie taten mir natürlich sehr leid aber ja, sie wollen auch was Essen und wir essen sie auch sehr gerne.

    Dann hatten wir genug und gingen den Rest zu Fuß zum Hotel, duschten uns ab und landeten sofort wieder im Wasser. Wir bestellten Kaffee, lagen im Pool, die herrliche Natur rund um uns, sonnig und warm, alles für uns alleine, was kann schöner sein?

    Am 2. Foto sieht man im Grün versteckt Schilfdächer. Das ist die Hotelanlage Maia, ein Luxusresort aber kaum Gäste, denn die Bucht war leer bis auf 5 Leute vielleicht.

    Der nächste Morgen begann mit einem sehr reichlichen Frühstück wo man wirklich alles haben konnte; wie Müsli, Früchtejoghurt, Omletts, Schinken, Käse, Eier, Croissants, Toast, Kuchen, Säfte, Kaffee, Tee oder Kakao, Honig, Marmelade, Butter - also nicht so wie oft beschrieben – mickriges Frühstück, das können wir nicht bestätigen.

    Danach schnappten wir unsere Badetasche und begaben uns zur Bushaltestelle. Der Zugang zum Hotel ist übrigens extrem steil. Nicht sehr lang aber durch das schwüle Wetter anstrengend. Hinunter geht’s ja leicht aber retour ist man happy wenn man wieder oben ist. Da wäre ein Leihwagen zu empfehlen.

    Mit dem Bus fuhren wir wieder für 5 SCR bis zur Endstation nach Port Launay. Hier ist das tolle Constanze Ephelia Hotel. Man geht am Strand einfach dahin und sucht sich einen schönen Platz. Dort ist herrlich schnorcheln, man kann sich was zu trinken holen, die Toiletten benutzen, Geld gewechselt haben wir, Bootsausflüge werden angeboten, ein rundum netter Platz wo man es aushält.

    So, nun schnell ausgepackt und dann gleich mal den Strand unter unserem Hotel besucht. Nun, der war enttäuschend.
    Überall auf den Seychellen ist ja Ebbe und Flut und wir hatten grad totale Ebbe. So musste man sehr weit rausgehen um nass zu werden und es sah auch nicht einladend aus. Da gingen wir bald wieder und schauten nach wo die nächste Bushaltestelle ist und dann lagen wir im Pool, das war herrlich. An der Rezeption wurde uns dann gesagt dass wir zum Hotel Maia gehen sollten, da ist es schön zu schwimmen und zum Schnorcheln. Das liegt zu Fuß ca. 15 Minuten entfernt aber man kann auch mit dem Bus hinfahren, was wir zwei Mal machten.
    Das Abendessen war reichlich und gut allerdings braucht man viel Geduld, denn auch wenn nur 2 Gäste da sind dauert es fast 2 Stunden bis man alles bekommen hat. Da lernt man zu warten und geduldig zu sein oder man dreht fast durch. Aber man kann danach sowieso nix machen, alles ist dann ruhig, keinerlei Nachtleben nur das Meeres Rauschen und man schläft herrlich.
    Das wird nicht überall so sein, denn es gibt natürlich Hotels an belebteren Stellen aber wir wollten Ruhe und die hatten wir auf allen 3 Inseln.

    Wir werden diesmal sogar abgeholt und zu unserem letzten Hotel, dem Le Jardin des Palms gebracht . Der Hafen und auch der Flughafen sind auf der Ostseite, unser Hotel wieder an der Westseite – natürlich wegen dem Sonnenuntergang.
    So dauert die Fahrt durch die Berge über eine halbe Stunde und dann liegt am Hang unser e Bungalowanlage. Die Chalets und Gebäude sind alle aus Holz, ein schöner Pool und wieder alles herrlich bepflanzt und verwachsen. Keine Gäste zu sehen als wir ankamen und es waren auch nie mehr als 2 – 6 beim Essen. Hier hatten wir auch Halbpension.

    Ein Cocktail und heiße Tücher wie im Flugzeug zur sehr netten Begrüßung und dann wurde uns der Bungalow gezeigt. Wieder sehr schön und groß mit 4 Betten und herrlicher Terrasse auf der wir wieder genau zum Sonnenuntergang sahen und außerdem die ganze Bucht Anse la Mouche überblickten. Ein riesen Baum der zahlreiche Flughunde beherbergte war auch ein interessanter Beobachtungspunkt, weil immer Sonnenuntergang schauen ja auch mal fad werden könnte, oder?

    Das war also der Aufenthalt auf La Digue und da wären wir gerne noch geblieben aber 5 Nächte dauern eben nicht länger und so wurden wir wieder mal zur Fähre gebracht. Man muss nun von La Digue retour nach Praslin mit der kleinen Fähre und dann geht’s von dort mit der Großen nach Mahe. 70 Minuten hat die sehr ruhige und schöne Überfahrt gedauert und dann sieht man bei der Hafeneinfahrt Windräder und Containerschiffe.

    Dann besichtigten wir noch das älteste Hotel der Insel, die La Digue Island Lodge. Sehr groß das Gelände, wir durchfuhren es mit dem Rad. Üppige Vegetation, dazwischen kleine dreieckige Häuschen, herrliche Blumen, Liegebetten und Schirme am Strand, alles verteilt sodass man nur vereinzelt mal jemanden sieht. Ein Gastgarten mit Restaurant und sehr ruhig und gepflegt. Hat uns prima gefallen und liegt sehr zentral an der Westküste.

    Als wir genug haben radeln wir wieder zurück und verbringen beim Hotel noch einige Zeit in unserer Bucht mit schnorcheln, dösen und träumen in den sehr gemütlichen, überdachten Strandbetten, bevor es nach dem Sonnenuntergang wieder ein schmackhaftes Abendessen und danach eine Pina Colada gibt.
    Am Samstag spielt auch eine Live Band und als erstes Lied kam eines, welches ich zu Hause schon immer auf Youtube angehört habe „Going back to the Seychelles…la la la la la. Da ist auch ein schönes Video dabei und zum Start sieht man die weiße Schwalbe.

    Am Weg über den Hügel liegt auch ein kleiner Park in dem schwarze besondere Vögel leben, die Paradise Flycatcher. Wir machten Halt und durchwanderten den Park. Man hörte sie ununterbrochen schreien, sah sie hoch oben fliegen aber leider keinen einzigen Vogel konnten wir aus der Nähe beobachten – das war sehr schade aber alles kann man eben nicht haben.

    Der berühmteste Strand ist allerdings die Anse Source D`Argent im L`Union Estate Park. Um den zu erreichen muss man Eintritt bezahlen, es waren 100 Rupees also ca. 6 € p.P. Man fährt durch das Gelände einer ehemaligen Koprafarm, wo auch ein Schildkrötengehege und die Farm zu besichtigen sind, eine Vanilleplantage sieht man ebenfalls und dann kommt ein Punkt an dem man das Rad abstellen muss und nur noch zu Fuß weitergehen kann.
    Und da sind sie nun, die größten und verschiedensten Felsformationen aus Granit. Neben dem Wasser, im Wasser und man wandert dahin und schwimmt und schnorchelt und geht weiter und verbringt dort eine herrliche Zeit.

    Sie haben auch einen sehr schönen Friedhof an dem man vorbeiradelt und ich hab gesagt, das ist wirklich ein schöner Platz für die Ruhezeit bis zur Auferstehung.

    Die Insel muss man, um auf die andere Seite zu gelangen über einen Hügel überqueren. Gar nicht so ohne, ich bin 2-mal abgestiegen, denn es wird ziemlich steil aber ist ja egal, man hat ja Zeit.
    Wir sind 2-mal rüber gefahren durch eine imposante Landschaft mit Felsen und hohen Gewächsen wie bei uns im Waldviertel. Wir waren schwer begeistert. Es gibt auch verschiedene Wege und wir sind 2 davon gefahren. Wenn man dann drüben ist, ist dort die Bucht Grande Anse, wieder so ein Postkartenmotiv und daneben die Petite Anse genauso schön. Fast Menschen leer und einfach nur herrlich. In der kleinen Bucht waren auch viele Feensee Schwalben. Schneeweiße Schwalben mit langen Schwanzfedern, die herumkurven und nie still sitzen, sodass keine guten Fotos gelingen.

    Rechts am Hotel vorbei führt die Straße in den kleinen Ort La Passe. Hier legt auch die Fähre an und es gibt alles was man braucht wie Post, Polizei, Giftshop, Supermarkt oder Restaurant.
    Ich ging auch mal in den kleinen Shop und kaufte Mineralwasser. Da gibt’s einen Securitymann in Uniform, der hält einem die Tür auf, wünscht einem einen schönen Tag, alle lachen freundlich an der Kassa – das tut so gut und man fühlt sich so wohl.

    Aber man kann auch einen lauten Ton hören und wenn man diesem folgt sieht man einen Mann der in eine große Muschel bläst und dann weis man, frischen Fisch gibt’s hier zu kaufen.
    Der Fischer hatte einige große Exemplare – auch das Loch in seinem Shirt war extrem groß - und dann kam ne Frau mit dem Rad, er hackte einen Fisch auseinander und sie steckte ihn in den Korb am Rad, bezahlte und fuhr davon. Da gibt’s kein Plastiksackerl und kein Papier, wozu auch, in 5 Minuten war sie sicher Zuhause.

    Unsere 1. Radtour führte uns am Hotel links entlang. Da kommt man zu vielen Buchten wo man herrlich schnorcheln kann, einigen bunten Häusern, kleine Stände die Früchte oder Säfte verkaufen, eine Riesenschildkröte krabbelt am Wegrand und dann geht diese Straße zu Ende und man muss sie wieder zurück fahren aber erst, wenn man alle Fische gesehen hat und alle Blumen und Felsenformationen und ich kann euch sagen, das dauert.

    Abends, einige Stufen hinunter und da war das Restaurant und hier hatten wir Halbpension gebucht .
    Kreolisches Buffet oder Seafood Buffet oder von der Karte gabs zur Auswahl und da wir ja absolute Fischliebhaber sind, haben wir uns durch all diese schmackhaften Köstlichkeiten durch gegessen. Salate und Dessert sowie Suppen gab es auch und das Frühstücksbuffet bot auch alles was man begehrt. Ein Koch bereitete alles frisch zu, so waren z. B. die Croissants noch warm und er brachte sie direkt aus der Küche zum Tisch. Säfte und Obst gabs auch genug und es hing eine ganze Bananenstaude von der Decke, wo man einfach welche pflückte.

    An der Rezeption gibt es gratis Badetücher für den Strand und für den Pool, man kann Fahrräder ausleihen und das machten wir an 2 Tagen.
    Ich glaube fast, das macht dort jeder denn alles fährt damit durch die wunderschöne Gegend. Gemütlich geht es auch mit dem Ochsenkarren dahin wenn man das möchte aber das Radfahren ist echt lustig. Man fährt, sieht was Tolles, bleibt stehen, springt ins Wasser, schwimmt und schnorchelt, trocknet sich ein wenig ab und fährt weiter. Alle machen es so, da schaut keiner ob man richtig gestylt ist. Alle sind gut gelaunt, man hört im Vorbeifahren Sega oder Reggae Musik, alle grüßen und die tropischen Gewächse wuchern nur so. So viele Blumen und Pflanzen, man fährt wie in einer Allee da durch und wird mit dem Staunen gar nicht fertig.

    Dafür hatte wir aber Glück mit der Hotelwahl. Ganz im Norden das Hotel Patatran hatte ich ausgesucht und gehofft, dass es so schön wie am Prospekt ist – und es war noch schöner.
    Es hat 16 Bungalows am Hang, also wieder kaum 30 Gäste und die alle verteilt. Somit Ruhe und Frieden und eine traumhafte Lage.
    Hatten wir auf Praslin den Sonnenuntergang jeden Tag, so sahen wir nun auch noch den Sonnenaufgang dazu. Und Beides von der Terrasse unseres Zimmers aus. Wir hatten nämlich keinen der Bungalows bekommen sondern die Rezeptionistin ging mit uns an der Rezeption vorbei durch eine Tür. Wir sahen uns erstaunt an, denn die Bungalows lagen doch auf der anderen Seite. Es kam wieder eine Tür, sie sperrte auf und dann standen wir da und waren echt sprachlos. War das schön! Ein riesiges Zimmer, alles mit viel Holz, Blüten geschmückt und 2 Seiten nur Glas und dahinter Palmen und das Meer. Sie öffnete die Tür zur Terrasse und wir waren nur mehr begeistert. Dieser Ausblick, man hörte nur das Meer und die Palmen rauschen. 2 Stühle, 1 Tisch, 1 Liege, komplett weg von allem Anderen – eigentlich hätte man nur dort die ganze Zeit verbringen können. Um halb 7 war ich draußen den Sonnenaufgang rechter Hand zu bewundern und abends um halb 7 wieder, um linker Hand dem Farbenspiel des Sonnenuntergangs zuzuschauen. Was waren wir glücklich in unserem Zimmer namens Boisdamier.
    Da war noch dazu Sigis 60. Geburtstag den wir dort feierten und ein schöneres Fleckchen gibt’s kaum.

    Die Zeit verging natürlich viel zu schnell und so kam der Abschied von dieser Insel, die wir sehr genossen haben und die uns prima gefallen hat und auf der es noch einiges zu entdecken gäbe, wie zum Beispiel auch einen Golfplatz.

    Mit der kleinen Fähre schippert man dann in einer Viertelstunde nach La Digue. Kommt einem Praslin schon nicht sooo groß vor, La Digue ist viel kleiner aber entzückend und für uns die schönste der von uns besuchten Inseln.

    Zu Erwähnen wäre, dass der Transfer wieder nicht reibungslos geklappt hat, weil wieder keiner da war. Aber auf der Fähre haben wir auch wieder eine deutsche Familie kennen gelernt – manchmal ist es doch gut wenn Frauen ein wenig tratschen – und die wollten auch ins gleiche Hotel wie wir.
    Sie haben dann zu ihrem Chauffeur gesagt dass wir auch dahin müssen und so nahm der uns auch mit, obwohl er tat als hätte er nichts mit uns zu tun. Allerdings wusste er plötzlich unsere Namen und dass er uns auch wieder abholen würde und da kam er dann sogar fast pünktlich.

    Was auf allen Inseln sehr positiv und angenehm ist, man kann immer ans Meer. Es ist nichts eingezäunt oder abgesperrt, jeder hat freien Zugang.
    Es gibt viele Buchten mit herrlich weißem Sand und den berühmten Felsen, die wirklich toll ausschauen.
    So haben wir unter anderem auch die Bucht Anse Lazio besucht. Auch da kann man mit dem Bus hin, dann geht es zu Fuß weiter oder mit dem Leihauto noch ein Stück. Sehr steil bergauf, dann steil bergab und wenn man denkt oh Gott ich mag nicht mehr, dann liegt sie da, die Traumbucht.
    Herrlich ist es hier zu schwimmen, sich von den Wellen schaukeln zu lassen und dann unter wiegenden Palmenwedeln dahin zu dösen.

    Man sollte auch ziemlich gut schwimmen können, bzw. gut aufpassen wo man schwimmen geht, denn es gibt sehr starke Brandung und Strömungen und das Hinein- u. Hinaus gehen ist oft schwierig und hat mich meine optische Sonnenbrille gekostet, als ich von einer Welle überrollt und unter Wasser gedrückt wurde. Leider hatte ich vergessen sie abzunehmen und schon war sie weg.
    Aber wenn man drin ist ist es nur schön. Badewannen warmes, sauberes Wasser, die Farbe sowas von Türkis und kaum Menschen also total ruhig und entspannend. An die Haie hab ich nicht gedacht, erst danach.


    Bild 3 ist Sigi, der wollte ja unbedingt dem "Runden" davonlaufen und untertauchen.

    Mit dem Bus, die Haltestelle ist ca. 5-10 Minuten entfernt, fuhren wir zur Black Pearl Farm. Auch die hatte ich Zuhause entdeckt und nun wollten wir sie besichtigen. Wir wurden sehr nett von Rose empfangen, man zahlt etwas Eintritt bekommt ein Video zu sehen dann wird live vorgeführt und erzählt wie man die Perlen einpflanzt und hofft dass sie nicht abgestoßen werden. Man sieht einige große Becken mit herrlich bunten Muscheln und Schnecken, kann eine Seegurke oder Seesterne in den Händen halten und im Shop wenn man will etwas kaufen. Man wird nicht bedrängt oder animiert zum Kauf, es ist wirklich sehr angenehm und interessant dort hin zu schauen.
    Für die Damen; ein paar Ohrringe mit einer Perle hätte bloß 10.000 € gekostet, ein Schnäppchen nicht wahr?

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