Der Dom ist sehr schön und gross und es gab viel zu besichtigen. Er sperrt aber immer erst um 15 Uhr auf.
Gut dass wir genügend Zeit hatten um auch das Innere an zu schauen.
Beiträge von Maxi
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Es gibt dort auch einen sehr schönen Dom und das war schon mal die Vorschau auf „mein“ Highlight, welches am nächsten Tag, dem Sonntag, am Programm stand.
Außerdem hatte das Rote Kreuz ein Jubiläum zu feiern und deswegen waren alle samt Polizei in der Nähe des Domes versammelt und es wurden Ansprachen gehalten und Hubschraubervorführungen gemacht.
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Der letzte See an diesem Tag war der Como See.
Das Wetter besserte sich und so konnten wir in Como alles ohne Schirm besichtigen .
Sasen auch draussen um einen Toast zu essen und Capuccino zu trinken. -
Vielleicht ist es für euch ja gar nicht teuer aber für mich wären Handtaschen mit solchen Preisen überhaupt nicht interessant.
Ich könnte auch nicht sagen dass ich sie möchte. Da hab ich schon viel Schöneres, viel günstiger gesehen.
Aber manche wollen unbedingt solche Markenartikel. Ich gehöre nicht dazu.In Mailand sah ich dann nochmals solche "Schnäppchen", die zeig ich euch später auch noch.
Da war wenigstens die Auslage schöner gestaltet. -
Kaiser - haben einfach alles :,.)
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Friedrichshafen
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Flugzeug Air Lingus
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Abflugtag und somit Urlaub

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Übermorgen
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wieder mal Südafrika

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die zeig ich euch Morgen, muss jetzt schlafen gehen. >""§
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So fuhren wir weiter nach Lugano. Hier war das Wetter auch noch sehr wechselhaft und mal gab es Regen, mal Sonne. Doch diesen Ort konnten wir wenigstens besichtigen und herum flanieren und in den Auslagen sehr teure Sachen entdecken.
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Der nächste Tag weckte uns mit Regen. Oje, gerade heute wo die 3-Seenfahrt am Programm stand. Für mich war es nicht so schlimm, ich war wirklich nur wegen Mailand mit aber manche waren nur wegen dem Lago Maggiore mitgefahren und die hatten echt Pech.
Wir fuhren zwar hin aber es hat so geschüttet, dass wir nicht mal ausgestiegen sind und nur ein wenig rundum fuhren.
Der See hatte sehr hohen Wasserstand, denn angeblich hat es die Woche vor unserer Ankunft immer nur geregnet und man sah nicht mal mehr ein Ufer. Der Reiseleiter sagte, es wird wohl Hochwasser geben in den nächsten Tagen.Wir mussten raus aus unserem Tal jeden Tag am Lago Maggiore vorbeifahren und da war immer Sonne. Nur als wir ihn besichtigen wollten regnete es. Das war schon unfair von Petrus.

Na ja, hab ich halt Ferraris fotografiert.
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Wir hatten auch immer relativ viel freie Zeit und konnten alles in Ruhe besichtigen, was trinken oder Essen und dann trafen sich immer alle sehr pünktlich wieder beim Bus.
Es war eine angenehme Gruppe und man musste nie auf jemanden warten. -
Danach wurde es aber sehr schön, denn wir fuhren an den Orta See.
Dieser hat eine kleine vorgelagerte Insel, die Klosterinsel San Giulio, hübsche kleine Gassen und ist so ein richtig nettes, gemütliches kleines italienisches Örtchen, zum Herumspazieren und Capuccino trinken.
Viele Blumen, ein Bummelzug, schöne Kapellen hier gefiel es uns sehr gut. -
Der nächste Tag brachte uns nach dem Frühstück gleich mal zu dem unangenehmeren Teil der Reise -deswegen war aber der Preis so günstig und wir waren uns dessen voll bewusst – einer Werbepräsentation.
Sie fand aber in einem sehr netten Ort statt der von vielen Blumen gesäumt war und in einem Wintergarten hörten wir erstmal zu und als es unangenehm wurde, da der Moderator unbedingt was verkaufen wollte und dies mit sehr frechen Worten kundtat, machten wir vom Recht der „freie Teilnahme“ Gebrauch und gingen lieber spazieren, wie auch andere Mitreisende. -
Untergebracht waren wir in der Casa Barbiere, dem ehemaligen Hospiz.
Heute ein Hotel mit allem was man braucht aber auch nicht mehr. Unser Zimmer war hinten raus ins Grüne und das war angenehm.
Die Lage ist sehr schön und hinter dem Hotel ist ein Wanderweg, besser gesagt ein Kreuzweg und der war sehr schön am Wasser entlang zu gehen. -
RE ist ausserdem ein berühmter Wallfahrtsort im Valle Vigezzo, wo die Centovallibahn - eine Schmalspurbahn mit unvergleichlicher Streckenführung über hohe Brücken und durch viele Tunnels nach oben auf über 800 m Höhe das Tal durchquert und hinunter nach Domodossola fährt.
In RE geschah das sogenannte Blutwunder, als ein Mann einen Stein auf das Bild einer stillenden Madonna warf und dieses daraufhin zu bluten begann.
20 Tage floss das Blut und es kamen alle möglichen Hoheiten um das zu sehen und zu bezeugen und schriftlich zu beeidigen. Das Blut wird im Altar in einer kleinen Glasröhre aufbewahrt.
Es wurde eine große, schöne Basilika gebaut und wir haben diese natürlich besucht und die Geschichte gelesen.Und an den wänden hängen dankbare Mütter Sachen von Kindern auf. Aus Dankbarkeit weil sie gesund sind oder weil sie schwanger wurden oder einfach weil es so der Brauch ist.
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5 Tage Norditalien mit Mailand
Ein Prospekt kam mit der Post angeflogen und wir haben es genutzt, um zu einem sehr günstigen Preis an mein schon lange ersehntes Ziel, den Mailänder Dom zu kommen.
Am 3. Mai um 8 Uhr morgens wurden wir aufgesammelt und fuhren mit einem sehr bequemen, fast neuen Bus über Salzburg, Rosenheim, Innsbruck und Bozen nach RE.
Der Ort liegt ganz schön hoch, die Berge kamen immer näher und es war zeitweise sehr kalt in dieser Höhenlage. -
Verpflanzung
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