Nun fuhren wir wieder ab aus Montenegro und zurück nach Dubrovnik.
Ein schöner Sonnenuntergang begleitete unsere Fahrt und um 19 Uhr waren wir wieder im Hotel.
Ein schöner Ostersonntag war das gewesen.
Beiträge von Maxi
-
-
Nun ging es wieder zurück. Wir kürzten die Bucht von Kotor ab indem wir auf einer Fähre übersetzten und bei dem schönen Wetter war das sehr angenehm.
-
Auch dieser Ort gefiel uns sehr und wir hatten wieder erst die Führung und dann frei, immer eine schöne Mischung.
-
Ach ja, ich muß noch erwähnen - genau als der Bus in Budva ankam und wir ausstiegen begann es zu tröpfeln. Der Bus fuhr weg und es kam ein starker Gewitter Regen, den wir, Gott sei Dank mit unseren Knirpsen aus dem Rucksack gut überstanden.
Gleich drauf schien wieder die Sonne weiter, als wäre nix gewesen. -
Weiter ging es nämlich nach Budva. Wieder ein kleines hübsches Hafenstädtchen, allerdings sagte die Fremdenführerin dass es der Mittelpunkt aller Shopping Begeisterten sei, weil es dort alle Markensachen gibt die man so kennt. Es liegen viele Yachten im Hafen und es zählt nur sehen und gesehen werden und das mit bling bling und teuren Klamotten.
Man geht natürlich wieder durch ein Tor in die Altstadt und es gibt schöne alte Gebäude aber auch viele neu gebaute auf alt getrimmte Häuser. Denn durch ein schweres Erdbeben 1976 wurde vieles zerstört und auch der Krieg war nicht ganz spurenlos vorüber gegangen.
Außerdem sagte unsere Führung; Willkommen Zuhause, denn hier war Kaiser Franz mehrmals und hat auch einiges bauen lassen wie z.B. die Zitadelle. -
nach der Stadtführung hatten wir wieder viel Freizeit und bummelten alleine herum.
Mittags sasen wir in einem netten Lokal im Gastarten und es war soooo warm und schön und wir entschieden uns für eine typische Speise; Cevapcici.
Der Kelnner wollte ein Bild von uns machen also bitte sehr, freundlich schauen. ;DWir bummelten dann noch im Hafen herum und waren wieder pünktlich am Bus, denn wir wollten ja den nächsten Besichtigungspunkt auch mitmachen.
-
Sie haben eine Orthodoxe Kirche, in der man erstaunlicher weise fotografieren durfte.
Es gibt keine Bänke, denn während des Gottesdienstes stehen alle Besucher.
Und in der Stadt ist alles in Kyrillisch geschrieben - manches auch schon in englisch aber wenig. -
Kotor betritt man wie die Altstadt von Dubrovnik durch ein steinerernes Tor und die Stadt ist ebenfalls von einer Mauer umgeben.
Kotor heißt auf serbisch-kyrillisch Котор; italienisch Cattaro; lateinisch Acruvium und ist eine alte mediterrane Handels- und Hafenstadt am südöstlichen Ende der Bucht von Kotor in Montenegro.
Sie hat ca. 5.500 .Einwohner.
Die Stadt ist von Felsen umgeben, man kann empor wandern zur Stadtmauer oder den schönen Hafen besichtigen.Wikipedia beschreibt sie so:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kotor -
Wir fuhren die Küstenstrasse entlang, hatten einen sehr schönen Blick auf die Stadt Dubrovnik, hielten ab und zu um zu fotografieren und fuhren bis Kotor, eine total hübsche kleine Stadt.
Im Skutari See liegen einige kleine Inseln, so die Madonna vom Felsen Insel mit den blauen Kuppeln und die Hl. Georg Insel.
Der Sage nach fanden 2 Fischer ein Madonnenbild, nahmen es mit in die Kirche in Kotor und sie bewirkte dass der eine Fischer, der sehr krank war, wieder gesund wurde. Danach verschwand aber das Bild wieder. Als sie wieder hinaus fuhren fanden sie es wieder auf dem Felsen und da bauten sie dann eine Kapelle. -
Der Ostersonntag begann mit strahlend blauem Himmel und Sonne.
Um halb 9 Uhr ging es schon los, denn wir fuhren in ein anderes Land, nach Montenegro.
Alle hatten die Pässe mit, nur der Junior Chef fand seinen nicht. Er suchte und suchte - fand weder Pass noch Osternest - und so fuhren wir los, er ohne Pass.
Wir wurden mehrmals kontrolliert und irgendwie beunruhigte es mich, dass bei keiner Kontrolle aufkam, dass er keinen Pass hatte. Also kann eigentlich jeder ohne dokumente herumreisen.
Aber egal, es wurde trotzdem ein wunderschöner Tag. Wir hielten bei einer Auster und Miesmuschel Zucht und es gab die frischesten aller Muscheln zum Verkosten. Aufgeknackt, Zitrone drauf, runter damit.Bild 4: fast hätte ich nicht fotografiert, weil es mir direkt weh tat, diese total abgeknabberten Fingernägel zu sehen aber ich wollte das Bild der offenen Muschel.
Ich mag sie übrigens nicht.
-
Nochmals ein wenig durch die Stadt gebummelt und dann gönnten wir uns ein Taxi und fuhren zurück ins Hotel. Wir schwammen im Hallenbad, machten uns dann hübsch - so gut es ging - und gingen zum Abendessen, welches man von 19-21 Uhr bekommt.
Als wir dann ins Zimmer zurück kamen, hatte unsere Reinigungsfrau 2 hübsch in Netz verpackte gefärbte Eier hingelegt und Schokolade. Es war ja immerhin das Osterwochenende und das war eine nette kleine Überraschung.
-
Es gab viele Rosmarinsträucher und die dufteten herrlich und genauso herrlich war der Ausblick und der heiße Kaffee mit Kuchen.
Als wir wieder zur Gondel gingen, rief hinter uns jemand sorry, sorry! Wir reagierten erst nicht aber plötzlich taucht neben uns der Kellner auf und hält Sigis Videokamera in der Hand. Er hatte sie glatt am Tisch liegen gelassen. Uff, da sind wir wohl etwas blass geworden und waren überglücklich sie wieder zu haben.
Und am letzten Bild seht ihr unseren Bus, den wir von oben entdeckt, haben wie er grad wegfuhr.
Wir wollten nicht mit und blieben länger. -
Wir waren dann auch mal eine Kleinigkeit Essen, da hatten sie Feuer angezündet damit die Gäste nicht erfrieren und wir haben Fisch gegessen.
Dann wollten wir aber noch höher hinaus und sind mit der Seilbahn auf den Hausberg SRD mit 456 m Höhe gegondelt.
Als wir hinkamen stand eine Gondel abfahrtbereit da und so gings ruck zuck hinauf.
Brrr, da oben wehte ein eisiger wind, da sind wir nicht sehr viel herum spaziert.
Aber es gibt ja das tolle Panorama Restaurant mit gutem Cappuccino und da sasen wir bei der herrlichen Aussicht und fühlten uns so richtig wohl. -
Uns gefällt es prima da oben und wir stellen uns vor wie das im Sommer sein muss.
Einige Kreuzfahrtschiffe - Sandra sagte, bis zu 5 am Tag - also tausende Leute. Dazu 40° und dann schiebt man sich hier herum. Nein danke, da ist es besser etwas kühler und man kann in Ruhe herumspazieren. -
Inzwischen gibt es leider keine Sonne mehr und der Wind ist ziemlich kalt, trotzdem sind wir froh dass es wenigstens trocken bleibt.
-
Frisch gestärkt ging es nun zur Stadtmauer. Erstmal 120 Kuna Eintritt p.P. zahlen, dann viele Stufen hoch und los gehts mit dem ca. 2 km langen Rundgang, den wir beim Ploce Tor beginnen.
Herrlich ist es da oben, denn man sieht in die Höfe, über die Dächer, klettert Stiegen rauf und runter und bewundert die ganze Stadtanlage. -
Die Stadtführung dauerte 2,5 Stunden und danach hatten wir frei bis zum nächsten Tag.
Wer wollte konnte um 16 Uhr wieder am Piletor in den Bus einsteigen, ansonsten auf eigene Faust unterwegs sein solange man wollte.
Wir wollten auf die Stadtmauer, gingen aber erstmal noch ins Felsencafe Buz - das ja Seesternchen empfohlen hat - und genossen die schöne Aussicht und ein kühles Getränk - warm gibt es nichts - und ich dachte an Petra, die letztes Jahr auch hier gesessen hat. -
Fortsetzung demnächst....
-
Um 10 Uhr ist Abfahrt vom Hotel. zu fuss braucht man ca. 50 Minuten in die altstadt aber mit dem Bus ist es natürlich bequemer. Er fährt uns direkt zum Piletor unsere Stadtführerin Sandra erwartet uns schon und wir bekommen einen Audio Guide umgehängt, denn so braucht man nicht immer im Kreis um sie rum zu stehen sondern kann schauen und fotografieren und hört trotzdem was sie erzählt. Das war prima.
Wir erwandern nun die gesamte Altstadt und besichtigen alle sehenswerten Gebäude wie Museum, Alte Apotheke, Franziskaner Kloster mit einem schönen Kreuzgang, den leider eingerüsteten Brunnen, die Rolandsäule, den alten Hafen, einige Kirchen und es war alles herrlich anzuschauen und dazu die Geschichte zu hören war sehr interessant.
-
Wir haben sehr gut geschlafen, bei offener Balkontür und man hört nur das Meer rauschen und am Morgen die Vöglein zwitschern. Es gibt keinen Verkehr vorm Hotel und so ist es total ruhig - wie herrlich!
Das 1. war gleich auf den Balkon und Meer schauen - seufz, schön!
Ein Pool wäre da aber noch war es viel zu kalt, allerdings im Hallenbad waren wir. Saune und Spa gäbe es auch mit vielen verschiedenen Massagen und Fitnessraum natürlich auch.Wir gehen aber erst mal zum Frühstück. Es gibt immer Buffet, abends und morgens.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!