Und er steht noch, der Eiffelturm. Auch immer wieder schön anzusehen.
Oben auf der Plattform des Trocadéro waren ziemliche Menschenmassen und unten am Eiffelturm ist es auch leider etwas ungemütlich, ist doch aus Sicherheitsgründen wegen Terrorgefahr ein großes Areal unter bzw. vor dem Turm eingezäunt und man muss durch eine Sicherheitskontrolle gehen.
Am Turm selber aber standen nicht viele Leute an, die hinauf wollten. wir auch nicht, da oben waren wir auch schon.
Anderntags zog es uns in den Osten, Nordosten und Norden der Stadt. Zunächst wollten wir nochmal auf den schönen Friedhof Père Lachaise.
Hier kann man Gräber vieler berühmter Persönlichkeiten suchen, aber das hatten wir schon, diesmal einfach nur ein Rundgang und nicht nochmal daie vergleichsweise kleine Grabstätte von Jim Morrison suchen.
Der entlegene Stadtteil Belleville ist ein ehemaliges Arbeiterviertel, heute Multi-Kulti. Hier gibt es keine Highlights, das pure Leben halt ohne Chichi.
Hier gibt es noch einen Männerhaarschnitt zu 8,- €, eine Bartrasur zu 5,- €. Dazu ein bisschen Graffity und Street Art.
Das schicke Zentrum ist fern, vom Parc de Belleville aus gesehen:
Auch zum ersten Mal waren wir am Kanal und am am Bassin de la Villette im entlegenen Nordosten von Paris.
Mit dem angrenzenden Parc de la Vilette ist das Areal ein großes Ausgeh- und Ausflugsziel mit vielen Spielmöglichkeiten für Kinder.