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  1. Forum von petra-kaiser.de
  2. Silke

Beiträge von Silke

  • Sprachen lernen - Suaheli

    • Silke
    • 30. Oktober 2018 um 15:23

    Hm, ich hatte mir dafür einfach "Samahani" gemerkt, da kürzer und einfacher für die gesprochene Sprache.

  • Sprachen lernen - Suaheli

    • Silke
    • 30. Oktober 2018 um 13:51

    Ich hatte für meine ersten längeren Ostafrika-Reisen auch etwas Swahili mit dem "Kauderwelsch"-Sprachführer gelernt, was sehr gut geht, da die Aussprache einfach ist.

    Etliche Wörter und Floskeln weiss ich auch tatsächlich immer noch, hat sich also ganz gut eingeprägt.

    Ich nenne Max auch gerne mal "mzee" ... :ffffluestern:ggrins:

    Ganz lustig ist: Nicht wenige moderne Wörter wurden einfach aus dem Englischen übernommen und ein "i" drangehängt. Also kann man z.B. einfach erraten, was folgende Swahili-Wörter heissen:

    basi, treni, stesheni, baiskeli

    Viele Menschen in Ostafrika sind mindestens zweisprachig, also ihre eigene Sprache +Swahili und viele können darüber hinaus noch zumindest etwas englisch - Respekt! ~^^

  • Reiseplanung: Bangkok - Australien - Singapur 2019

    • Silke
    • 30. Oktober 2018 um 13:43
    Zitat von Petra

    Es scheint so, dass diese Strecke nach Adelaide nicht so befahren ist, oder? Obwohl da ist im Süden gerade Hochsaian!

    Zitat von Petra

    Na ja, da werden alle fahren, die von Melbourne aus ins Outback Richtung Uluru / Alice Springs wollen - das war auch genau unsere Route auf unserer ersten Australien-Camperreise:

    Great Ocean Road via Grampians - Barossa Valley - Adelaide - Coober Pedy (DAS ist noch was ganz Besonderes! Ich sag nur: "Noodling" und "Noodling Machines", damals hat auch Crocodile Harry noch gelebt und wir hatten ihn in seiner Höhle besucht :ggrins:).

    Viel Verkehr war auf dieser Route aber nicht, das war allerdings aber auch 2002.

  • Reiseplanung: Bangkok - Australien - Singapur 2019

    • Silke
    • 20. Oktober 2018 um 13:49

    Das klingt super Petra! ~^^

    Bin mal gespannt - aber ich bin mir sicher, BKK wird euch auch gefallen.

    Warum nur habt ihr euch so lange "verweigert"?? {e - Na, ihr werdet's selbst sehen!

    Die Great Ocean Road sind wir damals auch gefahren, für Kangaroo Island blieb leider keine Zeit, soll jedoch sehr schön sein, vielleicht beim nächsten Mal.

    Warum wollt ihr unbedingt über Canberra zurück nach Sydney fahren?

    Meines Wissens soll das eine recht "langweilige" Ecke sein und Canberra soll auch nicht so toll sein.

    Wir haben es ausgelassen, darum kann ich nur sagen, was ich gehört habe von Leuten.

    Dann lieber noch einen Tag länger in Melbourne (tolle Cafészene, hervorragender Kaffee!).

    Oder fahrt ihr noch weiter nach Norden von der Great Ocean Road aus? Die Strecke ist nämlich sehr schön - die Grampians zum Beispiel, Salzseen, Weinanbaugebiet Barossa Valley bis Adelaide - hat uns sehr gefallen.

    Und sind Uluru, Kata Tjuta & Outback auch dabei?

    Viel spaß schon mal beim Planen, Australien ist super!

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Silke
    • 19. Oktober 2018 um 19:58

    Ach ja - an den Sattelstorch erinnere ich mich auch, den hatten wir auch gesehen in Tanzania. wegen seiner Färbung nannten wir ihn direkt "The German bird". :)

    Den schönen bunten Massai-Sachen konnte ich damals auch nicht widerstehen. Heute trage ich die Sachen nicht mehr, habe aber noch bunte Perlenohrringe, Armbänder, eine "Massai-Watch", auch so eine kleine Perlenhalskrause.

    Einen bunten Perlengürtel hatte ich damals auch gekauft, leider lösten sich irgendwann die Perlen, das war sehr schade.

    Und eine ganz einzigartige Kette habe ich auf der Ostsee-Exkursion verloren. ;(

  • Altenburg Thüringen

    • Silke
    • 16. Oktober 2018 um 08:45

    Danke für deine schönen Bilder aus dem mir völlig unbekannten Altenburg!

    Die sollten wirklich mal mehr Eigenwerbung machen, das ist ja eine sehr schöne Stadt. ~^^

  • Kommentare zur Reise nach Madagaskar

    • Silke
    • 15. Oktober 2018 um 07:34

    Oh, Safari-Trinkgelder sind üblicherweise sehr hoch.

    2009 in Tanzania hatten wir unserem Fahrer/Guide für die 4-tägige Privatsafari 100,- € gegeben.

    Ich hatte das vorher im Internet auch so gecheckt, das ist üblich (aber das war Ostafrika!).

    Ich muss aber sagen: Er war auch sehr, sehr gut:

    Hat uns toll zu den Tieren gefahren, wusste sehr viel und war auch sehr an Flora & Fauna interessiert (hatte auch ein dickes Bestimmungsbuch dabei) und ist einmal so geschickt um ein Gewitter herumgefahren, dass unsere Safari nicht durch Regen gestört wurde.

    Für das Reifenprofil konnte er persönlich ja nichts.

    Ich sah das Geld dann auch etwas als "Spende" - wann hat man schon die Möglichkeit, jemanden in Afrika mal direkt zu unterstützen, der auch noch einen guten Job gemacht hat.

    Aber wenn du weniger geben willst, weil einiges ja auch nicht so toll war, dann gib halt 20 oder nur 10 - du wirst beide nie wieder sehen.

    Man muss den Betrag ja eigentlich auch nicht öffentlich machen, den man gibt - was soll das?

    Ist jedem sein eigenes Ding.

  • Kommentare zur Reise nach Madagaskar

    • Silke
    • 14. Oktober 2018 um 22:17

    Wow, sehr abenteuerlich, deine Tour, Anja - die wirst du bestimmt nie vergessen!

    Das mit dem früheren Losfahren obwohl lt. deines Berichts jeder wusste, dass dann Flut sein würde, klingt aber ziemlich dilettantisch seitens eurer Reiseleitung/Guides ... :Kopffass:

    Ansonsten kommt mir so einiges bekannt vor aus Afrika.

    Ähnliches Reifenprofil hatte unser Landrover damals in Tanzania auch und wir sind froh, damit heil die steilen Kraterwände des Ngorongoro wieder rausgekommen zu sein, das war heftig.

    Es ist dort halt vieles anders, manchmal besser anders, manchmal weniger ...

    Wir sagten uns dann einfach immer "T.I.A." - "This is Africa" (Zitat aus dem Film "Blood Diamond").

    Wünsche dir trotz allen Widrigkeiten noch gute Weiterreise & noch ein paar schöne Tage, bevor es wieder zurück geht! ~^^

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Silke
    • 13. Oktober 2018 um 12:03

    Kiki, du musst bedenken, dass das das ostafrikanische Hochland ist, das liegt dort etwa auf einer Höhe von 1500 bis 1650 m, da wird es nachts schon frisch.

    War der Elefant eigenlich alleine? Irgendwie wirkt er so alt und einsam und auch irgendwie "klein" (ich meine das relativ, denn der afrikanische Elefant ist ja generell schon sehr groß), aber es fehlt der Maßstab dafür.

    Hach, ich liebe Elefanten! Und Löwen. Auch Hyänen. Und die Warzenschweine mit ihrer süßen Mähne .... Ach, eigentlich alle Tiere dort! :hhherzen

  • Kommentare zur Reise nach Madagaskar

    • Silke
    • 13. Oktober 2018 um 00:21

    Oh je, Anja - ich wünsche dir auch gute Besserung und dass du die verbleibende Zeit noch geniessen kannst!

    Ich hatte 2 x Malaria in Ostafrika, aber wer weiss schon ohne ärztliche Diagnose, was es bei dir ist oder war, zumal es dir anscheinend zum Glück (!!!) wieder besser geht - hoffentlich auch weiterhin!

  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Silke
    • 12. Oktober 2018 um 23:45

    Asphaltstrassen im Nationalpark finde ich ganz übel, dann kommen bald die Busse etc.

    Soll wohl in Südafrika - im Krüger oder anderen Parks auch - so schon sein. Darum machen Südafrikaner gerne Safari in Botswana, dort haben wir viele getroffen, die das sagten,

    In der Serengeti, Ngorongoro und am Lake Manyara waren wir 2009 mit Fahrer.

    Es waren keine großen Touristenhorden zu sehen, zum Glück. Auch kein Funk um zu aktuellen Tiersichtungen zu rasen. Unser Fahrer war ein sehr guter Guide, der uns super durch die Savanne fuhr und sich sehr gut auskannte. So was ist echt ein großer Pluspunkt.

    Klar, manche Tiere sieht man halt nicht.

    Aber hallo: Eine Safari ist kein Zoobesuch und so mag ich es auch nicht.

    Lieber sehe ich manche freie Tiere nicht als welche, die eingesperrt sind oder in ihrer Freiheit übelst bedrängt werden. Safari ist: Mal schauen, was man trifft - und sich freuen über jedes Tier, das man in Freiheit sieht!

    In Botswana haben wir z.B. keinen einzigen Löwen gesehen - tja, das gibt es auch (hatten aber auch keinen Guide, waren Selbstfahrer) ... dafür um so mehr Elefanten, so what.

    Löwen hatten wir wiederum in Tanzania mehr, v.a. viele "Baumlöwen".

    Ach Petra, wenn ich deine super schönen Bilder sehe, sehen ich mich wieder dort hin!

  • Eine Woche im Süden Kretas

    • Silke
    • 12. Oktober 2018 um 21:15

    Zum Schluss noch die Bilder von unserer Gurkerei im Südwesten. Hierfür bräuchte man entweder mehr Zeit oder besser noch: Man sollte besser von Ort zu Ort tingeln als die ganze Zeit über stationär an einem Ort zu sein, das wird sonst einfach zu viel zeitfressende Fahrerei. - vielleicht dann beim nächsten Mal! Und mit Navi. :ggrins:

    Aber die Strecken waren zugegebenermaßen landschaftlich auch sehr schön, vor allem die Strecke von Plakias aus gen Westen!

    Hier geht's zum Bericht mit Bildern: Unterwegs im Südwesten Kretas







  • Kommentare zum Reisebericht: Essen, schlafen, fotografieren - eine Woche in der Masai Mara

    • Silke
    • 12. Oktober 2018 um 14:16

    Hach Petra, deine schönen Bilder machen wir auch wieder Sehnsucht nach Ostafrikas Tieren & weiten Savannenlandschaften!!! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Irgendwie würde es mich aber eher wieder nach Tanzania ziehen, obwohl ich eigentlich auch seit Jahren mal wieder nach Kenya möchte - und auch irgendwie wieder nicht, keine Ahnung warum .... -

    Vielleicht hab ich Angst, mir die Erinnerungen zu vermasseln durch die Veränderungen, die es sicherlich seitdem gab (ich war in den 90ern drei mal dort).

  • Eine Woche im Süden Kretas

    • Silke
    • 10. Oktober 2018 um 20:42

    Danke, Petra!

    Über Kalami gab es 2017 sogar einen TV-Bericht bei Galileo, den ich damals aber leider nicht gesehen hatte - sonst wäre ich vielleicht schon früher mal nach Kreta geflogen ...

    Habe vieles darin wieder erkannt, nur Irini haben wir leider nicht gesehen. Ich habe zwar eine Vermutung bezüglich ihres Hauses, aber wir hätten auf keinen Fall einfach so irgendwelche Bewohner des Dorfes stören mögen.

    Hier der Link zur Reportage:

    Galileo TV-Bericht: Geisterdorf Kalami

  • Lost Places - zum Mitmachen

    • Silke
    • 10. Oktober 2018 um 19:20

    Wie im Reisebericht aus dem Süden Kretas in diesem Forum bereits gepostet, hier auch nochmal ein paar Bilder aus dem verlassenen Dorf Kalami auf Kreta, da es thematisch ja voll zu den Lost Places passt.

    War wirklich sehr spannend und interessant, durch diese stillen Gassen zu gehen, die verlassenen Häuser zu betreten.... - und ein bisschen unheimlich auch. Und auch irgendwie traurig.

    Hier gibt es weitere Bilder & Infos: Geisterdorf Kalami







  • Eine Woche im Süden Kretas

    • Silke
    • 10. Oktober 2018 um 19:13

    Und natürlich - das Geisterdorf!!!

    Eigentlich gehört es hier ja in die Rubrik "Lost Places", d.h. ich werde es dort dann auch nochmal reinsetzen.

    Mehr Bilder gibt es dann auf der Website - Geisterdorf Kalami







  • Eine Woche im Süden Kretas

    • Silke
    • 10. Oktober 2018 um 18:59

    So langsam hab ich mich durch die Bilder gewühlt und die ersten Seiten des Reiseberichts sind fertig und online, darum hier endlich auch ein paar mehr Bilder, zunächst von Matala und seinen "Hippie-Höhlen", die mir sehr gefallen haben. Was muss es damals cool dort gewesen sein ... :gggitarre







    Mehr Bilder zu Matala gibt es hier:

    Kokkinos Pyrgos & Matala

  • Graffiti zum Mitmachen :-)

    • Silke
    • 7. Oktober 2018 um 20:54

    Ein Wandbild aus Matala, Kreta.

    Ich find's ganz witzig, wie hier der Stromzähler an der Hauswand bildtechnisch als Handy umfunktioniert wurde:


  • Eine Woche im Süden Kretas

    • Silke
    • 6. Oktober 2018 um 19:01

    Danke euch!

    Uns hat diese Woche hier auch sehr gut gefallen.

    Das Little Inn hat auch zurecht überwiedend gute Bewertungen, denen wir nur zustimmen können. Sehr freundlich und erstaunlich ruhig, trotz des kleinen Innenhofs. Das lauteste morgends sind die gurrenden Tauben.

    Das Publikum ist überwiegend deutsch, aber generell durchaus international.

    Die meisten haben einen Leihwagen, ohne wäre auch etwas zu wenig hier am Ort, man möchte ja auch was sehen.

    Aber unsere Kriterien waren voll erfüllt: Strandnähe, Restuarants in der Nähe, keine Party.

    Haha, Margarete - ja, der Wind ... ich bin auch mal unbedacht in einer Schlucht ausgestiegen und zupp, flogen meine losen Geocache-Ausdrucke davon. Die meisten konnte ich wieder einsammeln, der Rest flog leider schon entweder den Berg hinauf oder runter. Zum Glück kein Autotür-Schaden.

    Dann geniessen wir hier noch ein bisschen Wein und morgen früh fahren wir zum Flughafen.

    Wie ich gelesen habe, soll daheim nächste Woche nochmal ein goldenes Oktoberwetter zurückkommen, yeah!

  • Eine Woche im Süden Kretas

    • Silke
    • 6. Oktober 2018 um 13:50

    Letzter Tag heute leider schon, wie immer viel zu schnell verfliegt die Zeit im Urlaub.

    Da wir heute nicht mehr viel fahren wollten, sind wir nach dem Frühstück nochmal ins benachbarte Matala gefahren. Die Bucht ist einfach wunderschön und wer es noch etwas ruhiger haben möchte, kann über den Berg zum Red Beach wandern.

    Der Wind von gstern ist aber leider geblieben so dass es einen oben auf dem Berg gefühlt fast über die Klippe geweht hätte. Und auch hier am hiesigen Dorfstrand ist der Wind leider zu stark für gemütliches Beachen, wenn man nicht brutalst paniert werden möchte.

    Sehr schade, dann halt leider nur noch eine kurze Schwimmrunde + ein Nachmittagsschläfchen, Letzteres ist ja auch mal angenehm, zumal wir morgen früh rausüssen.


    Anbei noch ein Bild mit Ausblick auf den Red Beach:


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