Bilder: Bangkok, @Central World Shopping Mall
Beiträge von Silke
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Bild 1: BKK Skyline vom Menam Chao Phraya aus gesehen (Höhe Chinatown)
Bilder 2-4: Chinatown Market -
Hallo ihr Lieben,
viele sonnige Grüsse aus Thailand an euch alle!
Endlich schaffe ich es mal, mich kurz hier zu melden, auch wenn wir diesmal gar kein "Stress-Programm" haben, sondern einfach mal Urlaub machen ohne viel Umhergereise.
Unser Flug mit Emirates hat gut geklappt und so sind wir sonntagabends in BKK angekommen.
Wie fast immer haben wir auch diesmal wieder im New Siam 2 Guesthouse im Stadtteil Banglampoo übernachtet. Obwohl ringsherum viel los ist, ist diese Nebenstrasse an der Soi Rambuttri hinter dem Tempel Wat Chai Chana Songkran immer noch sehr angenehm und für solch eine Großstadt sehr ruhig. Uns gefällt es jedenfalls nach wie vor sehr gut hier mit den zahlreichen kleinen Restaurants, Kneipen, Läden und Street Food-Ständen. Was auffällt: Massage- und Beautyangebote sind seit dem letzten Besuch vor 2 Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen, ein gut laufendes Business wie es scheint.Der grosse Trubel findet ja nach wie vor ganz in der Nähe in der Khao San Road statt.
Diese ist abends mittlerweile echt extrem übel laut geworden, nee nee. Aber mal gucken ist immernoch mal lustig.Tagsüber waren wir mal in den grossen Kaufhäusern von MBK bis Central World unterwegs, mal sind wir mit der öffentlichen Fähre nach China Town gefahren und sind dort durch die Strassen und engen, vollgepackten Märkte spaziert.
Hach ja - Bangkok ist immer wieder sehr schön für uns!
Bilder:
1. Fahrstuhl in die Cloud, Dubai Internatioal Airport
2-4 Soi Rambuttri, BKK-------------------
Nachtrag: Hier geht's zum fertigen Reisebericht Tahiland mit Bildern
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Nue Idee: Kürbis
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Max meint Wein

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Eine Farnpflanze
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Ich muss gestehen - ich kannte die Schauspieler vorher nicht, da ich wenig deutsche Filme sehe.
Aber in diesem Film fand ich sie alle drei sehr gut - vor allem aber auch die Dialoge, die so zynisch, sarkastisch, diskriminierend, grotesk sind, einfach genial!
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Ich habe ja oft ein Problem mit deutschen Filmproduktionen – aber gestern wurde auf arte ein wirklich sehr guter Film gezeigt, der jetzt noch online in der arte Mediathek zu sehen ist, und der mich sehr beeindruckt hat:
„Zeit der Kannibalen“
Der Film ist wie ein Kammerspiel gedreht, denn bis auf wenige Nebenfiguren gibt es lediglich drei Hauptdarsteller - die beiden vornamenlosen Unternehmensberater Öllers und Niederländer sowie die ihnen neu zur Seite gestellte Kollegin Bianca - und obwohl die Handlung in verschiedenen Ländern spielt, findet diese ausschliesslich in gesichtslosen Luxushotels statt, aus denen die Fensteraussicht stets dieselbe ist (wie eine Theaterkulisse, bestehend aus undefinierten Quadern). Die Länderwechsel werden quasi einzig durch anders aussehende Geschäftspartner und Hotelangestellte visualisiert.
Jedenfalls jetten die abgehobenen Top Consultants um den Globus, um in armen Ländern millionenschwere Geschäfte abzuwickeln. Die Welt ausserhalb der Hotels interessiert sie dabei nicht, fühlen sie sich doch so wohl und sicher in ihrer künstlichen Geschäftswelt-Blase – v.a. dann, wenn draussen mal wieder eine Explosion zu hören ist oder der Lärm von Maschinengewehren. Lediglich die Anwesenheit einer Stechmücke im Hotelzimmer kann dem Top Consultant mal kurz die Selbstsicherheit nehmen (eine geniale Szene, natürlich gewollt überzeichnet!).
Dass ein Rivale zum Partner befördert wurde, trifft die beiden tief und schürt Argwohn gegenüber der neuen Kollegin. Diese besitzt als einzige des Trios noch so etwas wie ein soziales Gewissen, interessiert sich für die Länder, in denen sie sich gerade befinden, und würde auch gerne mal die Welt jenseits der Hotelmauern zu sehen bekommen.
Doch dazu kommt es nicht: Während eines Hotelaufenthalts im fernen Lagos (Nigeria) müssen sie zwei Hiobsbotschaften von ihrer „Company“ verkraften, derweil auf den Strassen mal wieder die Gewalt ausbricht …
Ich möchte nun aber nicht zu viel verraten und das Ende nicht vorwegnehmen, -welches ich sehr stark finde! – sondern zum Anschauen dieses Films animieren!

Besonders gefällt mir hier die Umsetzung des Themas Kapitalismus-/Globalisierungskritik: Einerseits die Reduktion auf immer gleiche Hotelzimmer, düstere Korridore, nichtssagende Fensteraussichten, dazu ein sehr spärlicher Einsatz minimalistischer Musik - andererseits die stark überzeichneten Charaktere, die sich über trivialste Kleinigkeiten aufregen können, denen aber Leid & Elend in der Welt völlig egal sind.
Ebenso gefällt mir, wie die Frage nach den wirklich existentiellen Dingen im Leben in die Handlung eingearbeitet ist. Sind es Geld, Luxusleben, Konsum oder ist es vielmehr einfach nur die Unversehrtheit des Leibes?
Hier noch ein Link zu einer Filmkritik -
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Gut, dass du Glück hattest mit deiner Halskette, Petra!
Seit mir in Saigon jemand von hinten eine Goldkette vom Hals gerissen hat, trage ich im Urlaub keinen Schmuck mehr, der mir etwas bedeutet, nur noch Billig-Ohrringe.
Die Halskette hatte einen Afrika-Anhänger und war ein Geschenk meiner Eltern nach ihrer Kenya-Reise.

Inzwischen hat Max mir eine neue, ähnliche Halskette mit Afrika-Anhänger in Windhoek gekauft, die ich hüte wie meinen Augapfel.

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Sehr schöne Bilder und ebensolcher Bericht von einer tollen Reise, Angelika!

Habe jetzt alles gelesen und gesehen - und ich würde am liebsten auch wieder nach Afrika!!!
Es war mein erster Fernreisekontinent und stets meine ganz besondere Liebe.
Die Menschen, die Tiere und die weiten Savannenlandschaften haben einen besonderen Platz in meinem Herzen.
Es wäre mal wieder an der Zeit... -
Ein sehr schöner, kleiner Film wie ich ihn liebe - mir hat er auch sehr gut gefallen, lief schon ein paarmal im Fernsehen.anscheinend wird hier nicht richtig mitgelesen ... ;D
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Ein sehr schöner, kleiner Film wie ich ihn liebe - mir hat er auch sehr gut gefallen, lief schon ein paarmal im Fernsehen.
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Wir hatten auch die Zusatzkarten für den "Montana-Weg", haben ihn dann aber spontan gar nicht gemacht.
Wenn ich das von dir so höre, bin ich auch ganz froh darüber. Bei uns wäre es zwar nicht neblig gewesen, aber manchen Dinge muss man dann doch nicht unbedingt gemacht haben.Den schönen Spazierweg zur Inka Bridge sind wir dafür ein stückweit gewandert, aber nicht ganz bis zum Ende, da uns schon jemand darauf hingewiesen hatte, dass da nix mehr kommt, was den Weg lohnt.
Wir waren dann gegen 14 Uhr wieder unten im Ort - hat auch vollkommen gereicht.Ja, und nun mal ein verspätetes Willkommen zurück von eurer tollen Reise! >""§
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Das ist das starbuck's in Miraflores, oder? Da waren wir auch.
Ich geh ja sonst nie in ein starbuck's, aber ich brauchte dringend ein "Hochleistungsklo" und einen guten Cappucchino sowieso. ;D
Ja, den Namen auf dem Becher, daran erinner ich mich auch noch. -
Hm, da hatten wir wohl ein anderes, günstigeres Ticket (Pisac, Moray, Salinas, Ollantaytambo,...), wo "Sexy Woman" nicht mit dabei war.
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Schöne Bilder, Petra! Ja, Cusco und Umgebung hat uns auch super toll gefallen, da kann man es aushalten.
Mich verwundert lediglich, dass du schreibst, die Tour kostet ca. 7,- € p.P.
Der Eintritt zu Sacsayhuaman kostet doch schon - je nach Boleto - ca. umgerechnet 35,- € (130 Soles) bzw. 18,- € (70 Soles).
Wir und einige andere fanden das ziemlichen Wucher für "noch mehr Steine", gerade im Vergleich zu Machu Picchu.
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Dann mal viel Spass noch im schönen Arequipa! >""§
Am Abend sind wir gerne in die Restaurants über den Arcaden gegangen, von wo aus man so einen tollen Blick auf den Plaza de Armas hat.
Einmal waren wir aber auch in einem der kleinen Restaurants in der Mini-Fussgängerzone hinter der Kathedrale, wo man schön draussen sitzen kann.
Allerdings kamen wir dann irgendwie ins Gespräch mit drei Peruanern, es floss viel Bier, welches dann das Essen ersetzte ...
Ansonsten babylonsiches Sprachgewirr - die drei konnten nur wenig Englisch, wir quasi kein Spanisch. Aber es war ein sehr lustiger Abend.
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Der Busbahnhof von Arequipa ist uns auch noch in Erinnerung: Da stand ganz gross eine Tafel mit Taxifahrpreisen, u.a. in die city 7 Soles. Der Taxifahrer aber wollte 10. Wir sageten nein und wiesen auf das Schild, er beharrte aber auf 10 Soles, wie auch alle anderen Taxifahrer (Taxi-Mafia...).
Es ging uns nicht um den Betrag, der war lächerlich, aber um diesen so unverschämten Beschiss.
So gingen wir mit unserem Gepäck bis zur Hauptstrasse, winkten ein Taxi von der Strasse heran - 7 Soles ohne Diskussion.Was wir an Arequipa krass fanden, ist die schlechte Luft in der Stadt. >90% des Autoverkehrs in der city schienen Taxis zu sein, die ohne Kundschaft zu haben ihre Runden zogen - denn in der Innenstadt kann man nirgendwo parken. Also fahren sie den ganzen Tag über kreuz und quer durch die Stadt auf der Suche nach Kunden...
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Petra, wegen Machu Picchu würde ich mir nicht so Sorgen machen. Es ist keine Hauptreisezeit, die ist ja v.a. zw. Juni und August und tw. in den September, darum war ich so drauf, alles im Voraus zu buchen. Das sollte bei euch eigentlich auch kurzfristig klappen.

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Oh, mehrere Monate Wartezeit für die Radioteleskope, das sind ja Machu Picchu-Verhältnise (zumindest in der Hauptreisezeit)!

Ok, gut zu wissen. Man kann den Sternenhimmel ja auch so geniessen, ich hätte es nur ggf. interessant gefunden - aber vielleicht ist ja dann das, was man dort zu sehen bekommt, auch gar nicht so doll, wer weiss.
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