Ich habe dazu am WE auch einen Bericht im Radio gehört.
Es geht hier nicht um die im Supermarkt oder in anderen Läden verkauften Zucchinis - dies sind ausschliesslich Sorten, aus welchen die toxischen Bitterstoffe herausgezüchtet wurden.
Sollte eine Z. dennoch mal bitter schmecken - raus und weg damit.
Beiträge von Silke
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Ja, auf dieser Strecke gibt es mehrere Optionen, Zug oder Busse.
Es gibt auch einen Touristen-Bus, der etwas teurer ist, der aber unterwegs auch en einigen interessanten Punkten anhält. Das wäre noch eine interessante Option, denn es ist immer so schade, an allem nur vorbeizufahren.
Aber das planen wir dann spontan, wenn wir von Machu Picchu zurückkommen.
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Super, Ihr nehmt den Zug, wir wissen es noch nicht, ob Zug oder Bus, denn ir finden beides reizvoll, mal schauen.Nach Aguas Calientes gelangt man ausschliesslich per Zug, es gibt keine Strasse dorthin.
Darum wollte ich den Zug unbedingt vorab buchen - denn nachher hast du womöglich ein Ticket für Machu Picchu, aber die Züge sind bereits ausverkauft, oder umgekehrt.
Ausserden sind die Preisunterschiede bei den Zügen nicht unerheblich, "Vistadome" ist quasi die günstigere Variante - zumindest bei Perurail.
Es gibt noch 2 andere Bahnunternehmen, die fahren aber nicht ab Cusco.
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Ja, das stimmt natürlich.
Und der Zug (Modell "Vistadome") sieht auch ganz gut aus, fast rundum mit Panoramafenstern - -
Das Glück war uns heute hold - die Online-Reservierung der Tickets für Machu Picchu hat wider Erwarten beim ersten Versuch geklappt!

Es geht über folgende Seite -
http://www.machupicchu.gob.pe/Man kann dort zwar auf englische Sprache klicken, das wird aber nicht lange etwas nützen ...
Alles etwas veraltet/unperfekt.Wir haben Tickets für die Ruinen und für den Machu Picchu Mountain gebucht.
Wayna Picchu haben wir nicht genommen, weil ich genau weiss: Da kommen wir eh nicht rauf. (Also, ich vielleicht schon, Max aber nicht :ffffluestern).
Auf den MP Mountain natürlich auch nicht, da dieser sogar noch höher ist (über 3.000m).
Aber der Weg soll sehr schön sein und ich würde gerne zumindest ein stückweit gehen. Man soll auch schon nach 20 min. eine tolle Aussicht haben, das soll dann genügen. Oder ich geh weiter und Max bleibt - können wir dann ja sehen.Aber ich bin sehr froh, dass wir das jetzt alles klar haben.
Ist natürlich alles fern von günstig, aber das war uns von vorneherein klar.
MP geht eigentlich noch vom Eintrittspreis her (Ruinen + Berg 41,- € pP), den Zug finde ich halt schon recht teuer (Hin- und Rückfahrt für 2 Personen 366,-$). Und man darf darin nur jeweils 1 Gepäckstück von max. 5 kg mitnehmen - haha.
Ok, Kamera & Netbook sind schon 2,5 kg. Wir werden 2 Nächte in Aguas Calientes sein - was braucht man da schon mehr als das, was man auf dem Leib trägt (und in den Jackentaschen hat).
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Den "Gringo-Trail" schafft man wohl auch mit meinen paar spanischen Wortfetzen.
Klappte in Ecuador und Costa Rica auch.Wir werden uns am WE mal an die Buchung von Hostels in Lima, Cusco und Aguas Calientes machen.
Ich habe schon ein paar Favoriten rausgesucht, z.B. Hitchhikers Backpackers, die es in Lima und Cusco gibt - http://hhikersperu.com/cusco/index.html
oder das Flying Dog Hostel - http://www.flyingdogperu.com/en/cusco
oder Ecopackers in Aguas Calientes - http://www.backpackerscusco.com/en/#Mal schauen, was draus wird.
Erstmal am WE die MP-Tickets buchen - ich bin gespannt, wie oft ich das wieder versuchen muss, bevor es klappt.
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Bei uns wird es im September ja 3 Wochen nach Peru gehen und immerhin - erste konkrete Planungen sind nun gemacht.
Wir werden in Lima ankommen (wahrscheinlich fix und fertig nach dem langen Flug via Sao Paulo/BRA) und am Tag danach (meine versehentliche Fehlbuchung, wir wollten eigentlich einen Tag in Lima relaxen...) werden wir mit Star Peru nach Cusco (3.500 müNN) fliegen.
Da wird dann aber erstmal akklimatisiert, die Höhe ist ja nicht ohne. Ausserdem soll die Stadt schön sein und die Anden ja sowieso. Wir werden 2 Tage dort sein und ich denke, wir werden auch eine Tagestour ins "Sacred Valley" unternehmen, das sieht man dann aber vor Ort.
So, und nun ist es mir nach vielen Tagen und -zig vergeblichen Versuchen gelungen, Zugtickets bei perurail für die Hin- und Rückfahrt nach Aguas Calientes (Machu Picchu) zu reservieren!

Die Website von denen ist unmöglich, zuerst geht der Reservierungsprozess mehr schlecht als recht, aber kurz vor der Bezahlung geht gar nichts mehr, die seite lädt einfach nicht, egal mit welchem Browser etc...
Letztendlich habe ich eine E-Mail an Perumail geschrieben und vorhin, nach 4 Tagen, kam eine Anwort, dass es klappt. Ich muss morgen nur noch meine Kreditkartendaten in ein beigefügtes Formular eingeben und sie ihnen zumailen, dann klappt die Buchung.Tja, und dann kommt wahrscheinlich die übelste Website überhaupt (von der in Peru-Foren so oft über Buchungsprobleme geklagt wird) - die Buchung der Tagestickets für Machu Picchu.
Das spar ich mir nun aber für's WE auf, denn dieser Tag soll heute positiv enden.
Bin gespannt, wie es weiter geht.
Als nächstes dann nette Hostels in Lima und Cusco buchen, da habe ich schon ein paar Favoriten rausgesucht.Weiter wird dann aber nicht im Voraus geplant.
Der gedankliche Plan ist natürlich der übliche, so genannte "Gringo Trail", den man halt macht, wenn man zum 1. Mal in Peru ist:
Von Cusco mit dem Bus nach Puno (Titicaca-See) - Arequipa - Nasca-Linien - Ica - Lima.Ich komme in Reisestimmung! ;D
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Das ist ja schön - ich finde diese öffentlichen Bücherschränke eine ganz tolle Ideee, die leider bestimmt nicht in jeder Stadt so funktionieren würde. Womöglich würden sie in Berlin oder Hamburg in der Nacht zum 1. Mai gesprengt werden o.ä.
In Bonn gibt es mehrere davon, aber das ist ja noch eine vergleichsweise brave Stadt.

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Ich fass es nicht - Was war heute im öffentlichen Bücherschrank am Rhein?
Eine weitere Ausgabe des Seepferdchens!
Was für ein Zufall!Ich werde es einer Freundin schicken, die sich auch dafür interessiert.
Ich habe aber zum Glück noch entdeckt: die Seite 100 ist in dieser Ausgabe nicht bedruckt!
Das Lesezeichen fehlt auch.Sehr seltsam mit der Seite. Bei meiner Ausgabe ist zwar auch irgendwo ein Fehler, es fehlt aber nichts am Inhalt.
Ich finde das immer geheimnisvioller mit diesem Buch.Also sollte bei jemandem eine Seite fehlen, ich werde sie einscannen und schicken.
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Das freut mich ja, dass euch die Seepferdchenreise auch interessiert!

Bin mal gespannt, was ihr dann davon haltet, solltet ihr es lesen.
Mich hat es irgendwie verzaubert und überhaupt die Idee mit diesem maritimen Reisebegeleiter "mit Hirn" gefällt mir ungemein.
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Wie ich im Internet noch herausfinden konnte stammte der Autor aus Köln, darum wohl nicht so verwunderlich, dass es hier in Bonn in einem öffentlichen Bücherschrank landete.
Da es im Selbstverlag gedruckt wurde denke ich nicht, dass es eine hohe Auflage hatte, ist ja teuer - ich kenne das ja auch von meinem Selbstversuch.
Aber ich finde es schön, dass man dennoch gute Bücher finden kann, die nie von einem grossen Verlag gedruckt wurden weil sie halt nicht per se massentauglich sind.
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Ich habe einen Schatz gefunden! Ein Kleinod!

Ganz unverhofft in einem öffentlichen Bücherschrank am Rhein, an dem ich an jeden Arbeitstag in der Mittagspause vorbeispaziere – und immer neugierig hineinspähe, jedoch selten wirklich etwas von Interesse darin vorfinde.
Doch diesmal erwartete mich darin eine freudige Überraschung, ein Kuriosum schon vom Titel her, welcher mir direkt ins Auge fiel: „Reise des Seepferdchens". Und anstelle der Nennung eines Autors stand darunter „von ihm selbst erzählt". Hm. Meine Neugier war geweckt.
Ich nahm das grüne, grossformatige Taschenbuch mit einer überdimensionalen Seepferdchenzeichnung auf dem Cover heraus, überflog die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken - auf welchem dann doch Foto, Name und Kurzbeschreibung des Verfassers Hans Schaarwächter prangten - und klappte schliesslich das Buch auf:
Innen keine Angaben zu einem bekannten Verlag, zu Auflage oder Erscheinungsjahr, „Illustrationen: Das Seepferdchen", „Seepferdchenstudio". - Aha, wohl ein im Selbstverlag gedrucktes Werk, interessant. Darin lag ein dem Buch zugehöriges, kleines Lesezeichen aus durchsichtiger Plastikfolie, auf welchem ebenfalls das Abbild des Seepferdchens samt Buchtitel prangte. Hübsche Idee.
So reiste das Seepferdchen also nun zu mir nach Hause, wo ich gespannt seinen Reisebericht zu lesen begann.
Die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken bringt es bereits auf den Punkt: „Dieses Buch fällt aus dem Rahmen":
Auf unerklärliche, märchenhafte Weise finden der menschliche Protagonist Poul und ein namenloses Seepferdchen zusammen und begeben sich gemeinsam auf eine einjährige Weltreise - jedoch nicht zu Wasser, wie man es eventuell noch eher von einem Seepferdchen „erwarten" würde, sondern auf ganz menschlich-herkömmliche Weise per Flugzeug.
Aus den tiefen Tangwäldern des Mittelmeeres gelangt das Seepferdchen so auf wundersame Weise in die Pilzwälder der Wolkenkratzer, in zahllose Hotels, Restaurants, Museen, Theater und Schauplätze der Welt, angefangen von Lissabon über Südamerika, Westafrika, Madagaskar, Iran, Indien, Bangkok, Hongkong, Japan und Alaska, insgesamt in 33 Länder, stets nach der Devise „überall ankommen wie ein Kind", sehen, erleben, staunen.
Natürlich kann das Seepferdchen, oder „Mademoiselle Hippocampe" (lat. von Hippocampus = Seepferdchen), wie Poul seine winzige Reisegefährtin nennt, auch sprechen – nicht zuletzt hat es ja den Reisebericht geschrieben! – und das nicht nur mit Poul, sondern auch mit anderen Menschen, die ihnen unterwegs begegnen und für solch eine Kuriosität empfänglich sind. Dabei neigt das Seepferdchen durchaus gerne zu Ironie und Kritik an den Menschen und beweist dadurch seine Intelligenz (vgl. Hippocampus = Teil des menschlichen Gehirns).
Die Dialoge zwischen den beiden klingen oftmals etwas altmodisch, teilweise gespickt mit inzwischen so nicht mehr im allgemeinen Sprachgebrauch genutzten Wörtern. Dies mag wohl daran liegen, dass das Buch lt. Internetrecherche im Jahr 1983 erschienen ist und der Autor im darauf folgenden Jahr im hohen Alter verstarb. Man kann also nur mutmassen, wann es geschrieben wurde, falls dies überhaupt „in einem Rutsch" geschah oder eher über einen längeren Zeitraum hinweg.
Wie dem auch sei – ich empfinde es als ein ganz grossartiges, süsses, liebevolles und wunderbar „anderes" Reisebuch für alle, die die weite Welt lieben und sich immer auch für die Menschen, ihre Kultur, ihren Glauben und das „Alltägliche" in der Fremde" interessieren.
Zu kaufen gibt es dieses Buch wohl leider nur noch vereinzelt auf eBay oder in Buchantiquariaten – oder vielleicht in einem öffentlichen Bücherschrank. Dieses Exemplar, was ich nun in Händen halte, wird jedenfalls hier bleiben – und wer weiss, vielleicht wird das Seepferdchen fortan mit mir reisen.

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Nun gibt es den Gran Canaria-Bericht online:
http://silke-und-max.de/GranCanaria.htm
Ok, Bericht weniger, Bilder mehr diesmal.

Uns hat es sehr gut gefallen und wir fanden die Insel auch abwechslungsreicher als die zuvor von uns besuchten Fuerteventura und Teneriffa (obgleich diese auch schön sind, natürlich!).
Aber ich denke, für einen Aufenthalt von 2 Wochen hat Gran Canaria etwas mehr zu bieten und vielleicht können die ausgewählten Bilder einen Eindruck davon vermitteln.
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Ha, und du hast schon die ganze Staffel durch? Super! Freut mich, dass sie dir auch so gut gefallen hat.
Wir scheinen ja denselben Geschmack zu haben
Dann noch gutes Eingwöhnen und viel Spaß beim Bilder sortieren ;D
Danke, Claudi!
Ja, diese 1. Staffel war echt toll!
Aus Interesse hab ich mir jetzt noch ein paar Folgen im Original angesehen. Schon teilweise schwer bzw. kaum verständlich, wie da gesprochen wird. Südstaatenakzent, vermute ich. Dass ein "s" oftmals zum gesprochenen "sch" mutiert ist noch das kleinste Übel.
Aber selbst Heidi, die ja aus Louisiana kommt, hat mir geschrieben, dass sie es tw. auch schwer verstehen konnte.
Ich bin immernoch an den Bildern, das dauert doch mal wieder länger als gedacht.
Nach 5 Stunden ist nun eine 1. Auswahl vorbereitet und für heute hab ich keine Lust mehr, das ist echt anstrengend, für Augen und Nerven.Als nächstes muss ich dann planen, wieviele Seiten es werden sollen, was dann tatsächlich da drauf kommt + ein paar Texte schreiben. Das wird diese Woche nix mehr mit dem Online-Bericht, da wir am WE weg sein werden.
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Nein, das glaube ich nicht Angelika. Wenn ich auf Dienstreise war, hat man mir immer die Tagespauschale gekürzt, um das Essen, was es im Flugzeug gab. Ist ja vom Finanzamt so vorgegeben.wie, echt jetzt??
Wie albern ist das denn...
Wegen den paar Kröten, die dieses "Luxus-Essen" wohl wert sein mag ... -
Silke willkommen zu Hause und danke fürs Mitreisen, hat Spass gemacht.Danke - ich werde heute abend mal anfagen, Bilder zu sortieren und zumindest einen kleinen Bericht für die Homepage zu machen.
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8 Bücher auf einem Reader gelesen: Beachtlich! Habt Ihr denn (auch
) ungefähr gleiche Interessen, was Bücher betrifft?Im Urlaub liest er oft so viel - ich kann auch gar nicht so schnell und lange lesen wie er.
Leider gibt es wenig Überschenidungen, er liest viel SciFi und Thriller. Letztere lese ich ab und an auch ganz gern, aber SciFi weniger. -
Silke, auch von Garden Gourmet, oder ein anderes? Ich achte natürlich jetzt schon auf die Aufkleber.
Ja, von Garden Gourmet - Zufall, mittlerweile gibt es bei uns im hiesigen Supermarkt auch mehrere Anbieter von Veggie-Produkten. Die werden auch sehr gut angenommen - ich sehe immer wieder Leute davor stehen und einmal war meine Lieblingswurst sogar ausverkauft, Frechheit!

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oh, wie gemein - ich habe mir gerade heute ein vegetarisches Schnitzel gekauft, aber dafür gibt es keine "Veggie-Punkte".

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Immerhin mit einem Aufstrich!
Klar, hätte man auch was kaufen können. So verhungert war ich dann aber doch nicht.
Es ist halt immer schade, wenn man so den Service-Verfall sieht.Die Flugbegleiterinnen waren aber sehr nett, muss ich noch lobend erwähnen:
Max's Bildschirm funktionierte nämlich nicht und sie haben sich sofort sehr nett drum gekümmert und haben ihn ausgetauscht (die Dame auf dem Sitz vor Max hatte es mitbekommen und ihren zur Verfügung gestellt, da sie ihn nicht nutzen wollte - auch sehr nett).
Wusste gar nicht, dass man die einfach so rausnehmen und austauschen kann, das sind quasi Tablets.Die eigenen Kopfhörer bzw. Ohrstöpsel möchte ich gar nicht mehr missen - einerseits wegen der super Klangqualität bei Filmen/Musik, aber auf der Langstrecke eben einfach zur Geräuschdämmung, das ist schon ein immenser Unterschied und ist angenehm zum schlafen.
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