Beiträge von Silke

    Bei uns kristallisiert sich jetzt doch Ecuador raus für dieses Jahr im september! :cheerleader

    Ist ja schon auch immer spannend, die Entscheidung (und natürlich auch manchmal ätzend, viel hin und her, etc...) - wir haben so viele Ziele auf dem Plan und dann schafft es auf einmal eines quasi von Null auf Hundert.
    Schon erstaunlich.

    Aber diesmal war auch maßgeblicher Faktor die machbare Reisezeit. Und ich will dieses Jahr auch Weihnachten mal daheim sein ---> also muss der "große" Urlaub" dieses Jahr früher sein.

    Habt ihr schon das Video "Dolphin Rescue Hawaii" gesehen?
    Dann schaut doch mal...

    Abgesehen davon, dass dort viele Taucher und Schnorchler zu sehen sind inklusive viele beflosste Beine, noch mehr Luftblasen etc... (schon schlimm, so große Tauchgrupen...) - es schwimmen dort auch einige schöne, große Mantas zwischendrin und ein Delphin. Und dieser Delphin hat ein Problem. Aber wie er ausgerechnet auf den Gedanken kam, dass die Taucher ihm helfen könnten und auch würden - sehr faszinierend!


    https://www.youtube.com/watch?v=CCXx2bNk6UA

    Diesmal hat es etwas länger gedauert mit dem Reisebericht und den Bildern, aber ich kann nun verkünden:
    Es sieht so aus, als sei nun alles fertig und darum ist es ab jetzt online unter

    https://silke-und-max.de/Cameroun_Kamerun-Reisebericht.htm

    Grund für die Verzögerung war u.a., dass wir diesmal etwas mehr Wert auf einen ausführlicheren Reisebericht gelegt haben als sonst, da eben noch nicht so viele Leute in Kamerun gewesen sind und es von daher für den einen oder anderen interessant sein könnte, etwas mehr über dieses Land zu erfahren. Darum haben wir auch einige Textpassagen übernommen, zu denen es kein Foto gibt. - Wer nicht lesen will, muss scrollen. ;D

    Die Bilder kann man fast alle zum Vergrößern anklicken – hab ich aber glaube ich bestimmt 8-10mal dazu geschrieben … ::)

    Ich hoffe, der Bericht und die Bilder können zumindest einen kleinen Eindruck von unserer kurzen Reise in dieses schöne, unbekannte Land vermitteln – wobei wir natürlich in der Kürze der Zeit bei weitem nicht all das abdecken konnten, was Kamerun zu bieten hat.

    Safari- und Wildtierliebhabern sei gesagt: Ja, es gibt in Kamerun auch wilde Tiere und man kann dort auch auf Safari gehen. Darauf haben wir dieses Mal aber verzichtet, da wir das bereits in Botswana & Tanzania hatten (siehe separate Reiseberichte auf unserer Homepage).

    Wir waren bei Kamerun vor allem auf die Berglandschaften ganz oben im trockenen Norden neugierig und wollten auch ein bisschen was davon mitbekommen, wie die Leute dort so leben. Und natürlich wollten wir auch gerne Traumstrände, Regenwald, den Mount Cameroon … - Was draus geworden ist, könnt ihr ja jetzt sehen und lesen.

    Uns hat Kamerun sehr gefallen und wir können uns gut vorstellen, nochmals dort hin zu reisen, um alles andere zu sehen, was wir diesmal nicht geschafft haben.


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    Bilder 1-4: Zur Einstimmung ein paar Bilder aus Rhumsiki im extremen Norden Kameruns, an der Grenze zu Nigeria:

    Hallo,

    seit gestern sind wir zurück von unserer dreiwöchigen Kamerunreise und ich kan nur sagen: Es war sehr schön, spannend, mitunter auch anstrengend, aber immer interessant und faszinierend!

    Fazit: Kamerun - seeehr gerne wieder, denn natürlich haben wir längst nicht alles sehen können, was dieses Land zu bieten hat, denn das ist sehr viel, weshalb das Land auch oft als "Afrika in Miniatur" bezeichnet wird:

    Es gibt quasi alle in Afrika vorkommenden Klimazonen vom trocken-heissen Wüstenklima über angenehmes tropisches Höhenklima hin zu schwül-feuchtem Klima an der Küste.
    Dementsprechend findet man auch annähernd sämtliche Landschaftstypen Afrikas vor wie Wüste und Halbwüste, weite Savannenlandschaften inklusive Wildtiere, ausgedehnte Regenwaldgebiete, schöne Traumstrände und Vulkane.
    Und nicht zu vergessen - die Menschen, die über 200 verschiedenen Volks- und Sprachgruppen angehören.

    Dies zusammen bietet touristisches Potenzial vom Feinsten - und dennoch steckt der Tourismus in Kamerun noch in den Kinderschuhen.
    Warum das so ist?
    Tja, das ist uns auch nicht ganz klar.
    Wahrscheinlich, weil man wenig über Kamerun weiss und hört, wenn man sich nicht gerade explizit danach kundig macht.
    Reiseberichte im Internet sind auch eher rar gesät ebenso wie aktuelle Reiseführer (Reiseknowhow von 2007, englischsprachiger Bradt guide mit update von 2011 - aber auch nicht wirklich sehr gut).
    Das macht vielen Leuten leider eher Angst vor solch einer Reise, was sehr schade ist, da man die Chance verpasst, ein Stück noch sehr unverfälschtes Afrika kennen zu lernen.

    Aber Fakt ist: die paar "echten" Touristen, denen wir unterwegs begegnet sind, konnten wir an einer Hand abzählen.
    Natürlich trifft man hier und da auf Weiße, aber die leben und arbeiten i.d.R. im Lande, sei es in diplomatischen Vertretungen oder in Entwicklungs- und kirchlichen Projekten, fahren in ihren dicken, vom Arbeitgeber bezahlten SUVs umher und wirken i.d.R. etwas abgehoben und unnahbar.

    Nun denn, ist man dann aber vor Ort, funktioniert doch alles irgendwie und vieles sogar besser als mancher befürchten mag:
    Hotels gibt es in sämtlichen Kategorien und Ausstattungen, Internet meistens auch, Essbares findet man auch problemlos, man kommt immer irgendwie von A nach B (je nachdem, was man auszugeben bereit ist, auch schnell und komfortabel) und die große Mehrzehl der Kameruner ist ausgesprochen freundlich und hilfsbereit.

    Zum Internet vielleicht noch, denn das ist schon ulkig:
    Die meisten unserer Hotels hatten nicht nur ein Netzwerk, sondern gleich ein ganzes Wirrwarr verschiedener, stets ungesicherter Netzwerke - da haben sich echt ein paar Freaks ausgetobt. Meist ging die verbindung auch ganz gut bis sehr gut, aber das Netzwirrwarr sorgte dann oftmals leider auch für Router-/DNS-Probleme, so dass man manchmal trotz vieler Netze keine verbindung bekommt.

    Und noch eins zum Essen:
    Ja, Afrika ist nicht SO-Asien, wo man immer was tolles und super leckeres zu essen bekommt. Aber man muss keine Angst haben, man würde verhungern oder nur "ekliges Zeug" essen müssen. Es gibt überall Gerichte mit Huhn, Rind und auch mit Schweinefleisch (seltener), es gibt Reis, Kartoffeln, Gemüse, Spaghetti und mancherorts auch Pizza. Zum Frühstück bekommt man überall Baguette und in der Großstadt auch eine Vielzahl anderer leckerer Bachwaren. Eier gibt es auch überall im Angebot, auch auf der Straße, wo Straßenhändler ganze Paletten auf dem Kopf balancieren. Und natürlich bekommt man lecker schmeckende Früchte wie Bananen, Avocados, Papayas, Ananas etc... Man muss also keine Angst haben, verhungern zu müssen. ;)

    Ich habe auch einmal ein einheimisches Spinatgericht namens Ndolé probiert. nu denn, haha - es blieb bei dem einen Mal, es hat mir nämlich viel zu bitter geschmeckt. Aber es war den Versuch wert und krank hat es mich auch nicht gemacht. ;)

    Dies nur als ein paar kleine Beispiele dafür, dass es wirklich keine begründeten Sorgen & Ängste gibt, eine Reise nach Kamerun zu "wagen". ;D

    Ich könte jetzt natürlich noch viiiiel mehr erzählen, doch das kommt alles noch im ausführlichen Reisebericht mit Bildern, der diesmal aber etwas auf sich wird warten lassen müssen, denn morgen fange ich auch noch einen neuen Job an und werde wohl erstmal genug um die Ohren haben für die nächste Zeit... :P

    Vielleicht noch abschließend kurz zu unserer Reiseroute:

    Da man bei der Vielfalt Kameruns und nur 3 Wochen Zeit die Qual der Wahl hat, was die Ziele angeht (und man ja auch nicht nur durch's Land hecheln möchte), haben wir uns nur ein paar wenige Ziele herausgepickt, wobei einiges Interessante leider auf der Strecke bleiben musste.
    So haben wir u.a. auf eine Safari in einem der Nationalparks verzichtet, da wir das bereits in Botswana, Namibia und Tanzania gemacht haben und vorerst genug Elefanten & Co. in freier Wildbahn gesehen haben.
    Und den Nordwesten mit der Ring Road und seinen Vulkanlandschaften haben wir leider auch nicht mehr ins Programm hineinzwängen können (---> nächstes Mal dann ... ;)).

    Dafür waren wir
    - ganz oben im hohen Norden Kameruns in der Provinz "Extrème Nord / Extreme North" (was doch schon mal "cool" klingt ;))
    in Maroua und dem Dorf Rhumsiki in den Mandarabergen an der grenze zu Nigeria
    - in der Landeshauptstadt Yaoundé
    - im Städtchen Buéa am Mount Cameroon, der mit über 4.000 m der höchste Berg Westafrikas ist
    - und in Kribi, einem netten Ort am Meer, wo sich Kameruns schönste Strände befinden.

    Ok, damit sei es das für's Erste, Details werden wie gesagt folgen.
    Dann wünsche ich euch allen zum Abschluss ein frohes neues Jahr 2013 mit hoffentlich auch vielen schönen, spannenden und interessanten Reisen und Erlebnissen!

    LG,
    Silke & Max

    Das klingt interessant - da habt ihr ja schon ne reiseplanung für die nächsten Jahre beisammen! :)

    Nach Sri Lanka würde ich auf jeden Fall nochmal und kann es nur wärmstens empfehlen.
    Was mich noch sehr reizen würde ist Madagascar.

    Naja, der Rest... eher Hochzeitsinseln. Da gibt es mir zu wenig ausser Strand und Meer. Wenn man tauchen will aber natürlich optimal. Das hab ich aber schon lange nicht mehr gemacht, obwohl ich tauchen toll finde, keine Frage.

    Oh wei, da hattest du ja echt nen -riesenaufwand wegen nichts. ::)
    Tsss, diese Zöllner. Ich sag's ja immer: Schon in der Bibel nie beliebt gewesen ...
    bin mal gespannt, was uns wieder abgenommen wird. Bitte nicht wieder den Akku von der Kamera. :mmad


    Davon hab ich schon so einiges gehört, die Frau von meinem Kollegen ist deshalb schon total dagegen und ihn freuts eigentlich auch nicht mehr besonders. Immer ist das nicht erfolgreich. Aber ihr hattet ja Glück. :mrgreen

    Aber man muss ja keine Multi-Caches machen, es gibt ohnehin viel mehr "normale" Caches, bei denen man nix raten, rechnen oder wissen muss. Wenn's immer nur ganz einfach und erfolgreich wäre, wär's ja auch langweilig. ;)

    Hi Petra,

    kauf dir bloss nicht unbedingt ein Kindle. Diese Teile sind von amazon und dieses Unternehmen nimmt sich ziemlich viel raus, was Überwachung von und Restriktionen gegenüber Kindle-Nutzern angeht, brauchst bloss mal zu googeln, u.a. auch in Wikipedia - hier Auszüge:

    "DRM
    Durch die Bindung an einen Amazon-Account haben DRM-behaftete E-Books des Kindle-Shops keinen Wiederverkaufswert und der Zugang zu Informationen kann nachträglich beschränkt werden. Einige Funktionen des Kindle sind ohne oder mit einem gesperrten Kundenkonto bei Amazon nicht benutzbar"

    "Löschen von E-Books
    Am 17. Juli 2009 löschte Amazon bestimmte über den Kindle Store gekaufte Kindle-Texte, darunter Farm der Tiere und Nineteen Eighty-Four von George Orwell von den Geräten seiner Kunden, da dem Verleger die Rechte zur Veröffentlichung als E-Book fehlten. Nach lauten Protesten verkündete der Amazon-Sprecher Drew Herdener, dass dies in Zukunft nicht mehr vorkommen solle.."

    "Privatsphäre
    Der Web-Browser-Technologie Silk des Kindle Fire protokolliert auf Amazons Servern URLs, IP-Adresse und MAC-Adresse im Allgemeinen bis zu 30 Tage.[61] Datenschützer sehen darin einen Eingriff in die Privatsphäre der Nutzer."

    "Überwachtes Lesen
    Amazon behält sich in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich vor, das Leseverhalten der Nutzer ständig zu überwachen und auszuwerten. Diese Nutzung ist standardmäßig vorgesehen ..."

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    Oder der Vorfall hier:

    "Amazon wipes customer's Kindle and deletes account with no explanation"

    http://www.pirateparty.org.uk/press/releases…letes-account-/

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    amazon ist mir schon seit Längerem sehr unsymphatisch geworden und ich bestelle so gut wie nichts mehr dort.

    Ich kann Max ja nachher sagen, er soll sein E-Book (Oyo/Thalia) mitnehmen, dann kann er es dir zeigen.

    LG,
    Silke

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