Webervögelmännchen haben es schwer: Sie bauen ein Nest. Ein Weibchen schaut rein, gefällt es ihr, bleibt sie. Wenn nicht, setzt sie sich nebenhin und wartet, bis er es wieder demoliert hat und an der gleichen Stelle ein neues, ihr gefälligeres, errichtet.
Beiträge von angelika
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Die Elefanten tragen die Jungen auch auf dem Rüssel über den Fluss.
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Vor diesem teuren Elektrozaum gab es einen "normalen, 1,50 hoch. Den haben die Elefanten einfach niedergetrampelt. Auf Dauer wäre ein einfacher Graben wirkungsvoller

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Ein paar Krokodile, Länge bis 5 Meter
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Und ätsch!
Männliche Warzenschweine haben vier dieser Warzenvorsätze im Gesicht, weiblich nur 2 rechts und links an der Stirn. Kein Kampf, keine Warzen an den Kiefern.
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Elefanten sind sehr kluge Tiere. Neben einigen netten Videos habe ich auch ein paar Einzelbilder gemacht, wie sie "leicht und locker" einen Elektrozaun überlisten, der ungefähr die Hälfte des Nationalparks vor ihnen schützen soll.
Die Babies werden einfach auf den Rüssel genommen und darübergehoben, leider habe ich davon kein Bild.
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Wow, ich hätte gerne vorab 200 Autogramme zum Verkaufen.
Bitte nimm mich als persönlichen Agenten, dann sperr ich auch die Praxis zu!Allerdings musst Du mir erst noch einen weiteren Beweis liefern, ich fahr nach Opponitz mit 4 Kästen Wasser und Du machst daraus 2 Kästen Riesling und 2 Kästen Schwarzburgunder. Wann hat Du denn Zeit?

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Maxi, ich hab auf Galapagos den Lonesome George noch erlebt!
Wir waren mit einem uralten Segler 8 volle Tage unterwegs und durften, weil unter 30 Personen, auch auf den kleinen, unbewohnten, Inseln anlanden. Mitunter war es sehr schwierig, nicht auf Tiere zu treten.
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Das liest sich jetzt wirklich besser! Können Dich Deine Söhne morgen bei der Arbeit unterstützen?
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Nee, ich hab die Innendusche (weißer Vorhang) genommen, da kamen höchstens kleine Tiere wie Squirrels rein.

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Unser Zelt in Mvuu:
Sehr gemütlich, mit Außendusche, die ich aber nicht genutzt habe, da oft Hippos, Elefanten, Warzenschweine und Affen im Verandabereich = auf dem Weg zur Außendusche waren.
Dazu Squirrels (Hörnchen) und -zig Vogelarten, nicht gefährlich , aber laut! -
Am Shire-Ufer sieht es aus wie in Old-Bagan, aber statt der Tempel sind es riesige Termitenhaufen.
Die Neigung nach Westen bekommen diese, weil der Wind meist von Osten weht = Termitenhaufen dienen neben einem bevorzugten Affensitz auch als Orientierungshilfe!
Inzwischen haben die Guides mir als Steighilfe einen leeren Bierkasten besorgt. Sehr nett, aber gebraucht hätte ich ihn nicht, obwohl ich wieder nur die "Mama" war.
Anscheinend sind alle Frauen, die ein Kind haben, ab dann automatisch Mamas.Lausen ist eine Arbeit, die viel Akribie und Konzentration fordert!
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Lieblingsbeschäftigung von jungen Elefanten: Vögel aufscheuchen. Wolfgang kann das aber auch. Einmal in die Händeklatschen reicht und Bewegung ist auch für Vögel gesund :,.)
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Mvuu liegt direkt am Shire-River, der mit dem Malawisee verbunden ist.
Walking-Safari
Abendstimmung mit Krokodil
Einer von unzähligen Fischadlern und eines von unzähligen Hippos.Hippos können das Maul 180° weit aufsperren. Das bekommen sie von ihren Müttern gelernt, die machen regelmäßig Dehnübungen.
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Heike, kauf in der Apotheke Dimenhydrinat (heißt in D Vomex) für Dich und Jan!!!
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Für mich erstaunlich: In der ersten Lodge waren ausschließlich Expats mit englichen Wurzeln samt Familien und ausschließlich aus dem Gesundheitsbereich:
Blantyre hat 3 internationale Schulen und eine Vielzahl von Kliniken.
In Majete waren es ein Chirurg, der bei Ärzte ohne Grenzen gearbeitet hat, mit seiner Frau, Ex-Krankenschwester, Tochter und Schwiegersohn, beides Allgemeinchirurgen in Blantyre mit 500 OPs pro Jahr und deren 3 Kinder.
Das andere Ehepaar erforscht Naturmedizin aus endemischen Pflanzen, hatte auch den Sohn dabei.
Dazu wir 2, das war es auch schon.In der 2. Lodge, Bilder von dort kommen bald, war außer uns noch ein Pärchen aus London, sie Ärztin im Praktikum in Lilongwe, der Hauptstadt Malawis, er ist Arzt in London und hat sie besucht.
Dann noch ein Ehepaar, ursprünglich aus Holland, sie bei Ärzte ohne Grenzen, er bei Unicef in Lilongwe, 2 Kinder, die in Utrecht studieren und mit den Eltern Weihnachtsurlaub gemacht haben.In der 3. Lodge war eine Großfamilie aus Blantyre mit 16 Personen, danach kam noch eine Austausch-Medizinstudentin aus Chicago und eine in Sambia lebende irische Familie.
Also keine Touristen im üblichen Sinn, außer uns!
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Letztes Bild in der aufgehenden Sonne

Unterwegs!
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Ab Bild 2 sind wir leider schon auf dem Weg zum nächsten Nationalpark; gerne wären wir noch 1, 2 Tage geblieben....
Auch hier sind überall Brunnen zu finden. Und sehr nette Menschen!
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Elefanten schaffen es sogar, Affenbrotbäume zu zerstören!
Bild in der Mitte: Die Außendusche ist regelmäßiger Paarungsort für Tausendfüßler. Anschließend haben sie es sich gerne in unserer frisch gewaschenen und zum Trocknen aufgehängten Unterwäsche gemütlich gemacht. Aber schon am 2. Tag hab ich das gemerkt!
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Das war unser Zelt.
Und gut, dass 2 Guides mit Macheten dabei waren, die Wege, auf denen wir unterwegs waren, werden nur alle paar Wochen einmal befahren.
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