Die Fahrt war wieder sehr erlebnisreich; nach ca. 100 Honig-Ständen an der Straße kamen die Stände mit Ananas, mit Brennholz, Tomaten, Eiern, Kartoffeln.
Am Äquator standen Pavian-Herden und haben gewartet, dass ein leichtsinniger Tourist fürs Foto das Auto verlässt ohne die Fenster zu schließen ![]()
Im Park haben schon nach wenigen Minuten Elefantenherden die "Straße" überquert, erste Fotosession ![]()
Kurz nach Einbruch der Dunkelheit haben wir die Mweya Lodge erreicht.
Mweya ist durch die Größe und die ideale Lage beliebt bei Gruppenreisenden, Studiosus war ebenso vertreten wie eine Gruppe Österreicher.
Unser gebuchtes Zelt war weitab vom Hauptgebäude und picobello. Die Betten waren nicht so riesig wie in der Kyaninga mit 2,60m Breite und weiterem 2x60 cm Insektenschutz-Überbau, aber genauso bequem.
Das Essen war um Klassen besser, logisch. Bei 80 statt 8 Gäste lohnt sich ein großes Buffet.
Dafür war es am ersten Abend dort so unpersönlich, dass wir uns nicht wohlgefühlt haben.
Morgenblick aus dem Bett: Kanalufer mit Elefanten, Büffeln, Krokodilen, Schreit- und Greifvögel - der Wahnsinn.
Und gleich gehen wir auf Bootsfahrt!
Aber erstmal zum Frühstück, wo wir unterwegs eine Mungogroßfamilie mit mindestens 50 Tieren entdecken.
Agamen sitzen auf den Baumstämmen, Bee-Eater flirren herum.
Und eine nette Bedienung haben wir auch :,.)