Die Schnecke habe ich erst jetzt gesehen - super Aufnahme! ![]()
Beiträge von angelika
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für Maxi >""§
(das sind aber nur die von einer Kamera) -
Ich nehme an, weil Angelika gerne eine Reihen folge reinbringen will. Sie hatte sich ja nur sporadisch von unterwegs gemeldet und das war ziemlich durcheinander.
Heike hat das ja auch nun mit ihrem Portugal-Bericht gemacht. Du hast auch einen neuen Bericht von den Seychellen geschrieben. Warten wir einfach mal ab. Ich denke, es wird schon.

Genau, die ersten Texte hab ich schon geändert bzw. ergänzt und bin noch am Sichten der 5500 Bilder

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Die Terrakotta-Armee, vorher einer der infusionsgenährten Bäume
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Schön, dass Ihr wieder gut angekommen seid - gute Nacht, Maxi! >""§
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Letzte Bilder vom Sommerpalast, dem beliebten Ausflugsziel aller Chinesen.
Nett fand ich auch die Hosen für Kleinkinder, die so mitsamt den Klamotten in den Rinnstein gehalten werden ;DAm Spätnachmittag sind wir weitergeflogen nach Xi'an, um die Terracotta-Armee zu besichtigen.
Abends sind wir bald ins Bett, denn früh am Morgen ging es schon los.
Das Areal liegt knappe 2 Stunden von der Stadt entfernt und wir wollten um 9h dort sein.Die Chinesen verstehen es gut, die Spannung noch zu steigern!
Am Parkplatz angekommen, wird erstmal durch eine parkähnliche Anlage gelaufen: Dort bekommen Bäume richtige Infusionen mit Nährstoffen!
Dann folgt die Fahrt mit einem offenen kleinen Zug, ein weiterer Spaziergang lässt die Größe der Hallen ahnen.
In den Hallen sind die Archäologen bei der Arbeit, chinesische unterscheiden sich stark von westlichen: Die einen komplettieren die Funde mit Reproduktionen, die anderen belassen sie so.Unglaublich, was damals mit den vorhandenen Mitteln geschaffen wurde: Jeder Krieger ist individuell gestaltet; Mantelfaltenwurf, Schuhgröße, Wadenumfang, Augenbrauen, Mimik...
Aber Xi'an selbst hat noch so vieles mehr zu bieten: Eine wunderschöne Stadt inmitten der Stadtmauern.
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Ein paar Bilder außerhalb der Märkte:
Die Sicht bis hoch zur Mauer und wieder zurück ist fast immer schlecht, es gibt zu viele Kohlekraftwerke in der Umgebung von Peking.
Aber um eine Vorstellung zu bekommen, müsste es reichen.
Die Seilbahn verläuft sehr steil und fährt sehr schnell, Auf- und Abspringen während der Fahrt werden erwartet.
Beim Laufen hatten wir auch sonnige Abschnitte mit relativ guter Sicht. Bewegen darf man sich bis zum letzten Bergwachtturm ganz oben, bevor es quer hotizontal weitergeht. -
Die letzten Bilder dieser Art, ab jetzt kommen nur noch schöne!
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Und das war der Nachtmarkt, nix für empfindliche Gemüter (ein paarmal hätte ich mich wirklich fast übergeben müssen und habe sowohl in Tibet als auch in Nepal rein vegetarisch gegessen.)
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Noch ein paar Spezialitäten....
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Alle Arten von Markt faszinieren uns, auch wenn das Angebot teils für unsere Verhältnisse grausig aussieht und noch grausliger riecht!
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Okke, ich hab noch Simrik Air, Nepal, Buddha Air und Druk Air >""§
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Petra, da hat der Arzt natürlich recht. Aber man kann halt nicht immer langsam hoch.
Ich war sehr froh mit dem Oxymeter, weil ich sehen konnte, wie sich der Körper angepasst und mehr Erys produziert hat. Ohne hätte ich vielleicht abbrechen müssen. -
So, wir warten in Kathmandu auf den Weiterflug. Inzwischen geht es uns gut und wir erleben unglaublich viel. Wir sind ja schon einigermaßen reiseerfahren, aber das toppt alles!
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Heike, ich kann Okke Eastern China und Sichuan Airways anbieten, bitte frag ihn >""§
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Smog in Peking ist immer da, mal mehr, so dass nicht mal die Busse die Haltestellen finden und mal weniger, so dass man die Dächer sehen kann. Aber auch an der Mauer, denn überall sind Kohlekraftwerke.
Züge gibts inzwischen auch von Xining (Terrakottaarmee) aus, das dauert dann nur
28h.Arzt dabei kann ich mir nicht vorstellen. Und der Druckausgleich? Chinesen hatten mobilen Sauerstoff dabei, also eher nicht. Dazu passt auch, dass ich in 4900m kurz ziemlich geschwächelt habe. Schüttelfrost, Fieber, konnte die Augen nicht öffnen und hatte große Kopfschmerzen sowie wirre Gedanken. Unter 4000 gings soweit besser, dass ich auf eigenen Beinen den Zug verlassen konnte.
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Nach einem reichhaltigen, sehr guten Frühstück sind wir um 8 Uhr zu einem Abschnitt der Großen Mauer gefahren, der nicht so sehr frequentiert wird, weil man über 2h Fahrtzeit benötigt.
Mit einem Sessellift ging es hoch, am Eingang war Stau, aber dann haben sich die Leute sofort verteilt. Wir sind ca. 3 Stunden marschiert, nicht grad bequem zu laufen, aber natürlich hochinteressant!
Abends sind wir alleine losgezogen, zu einem anderen Nachtmarkt, der noch mehr ursprünglich ist.
Überall ist Polizei präsent, wir haben uns nie unsicher gefühlt. Auf dem Weg zum Hotel sind wieder viele tanzende Leute zu sehen, jeder kann mitmachen.Am letzten Tag in Peking besuchen wir den Sommerpalast der Kaiserinwitwe.
Es ist die Zeit der Obstblüte, Hunderte von Mandel-, Aprikosen- und Apfelbäumen zieren den großen, sehr gepflegten Park. Eine Idylle in der Großstadt... -
Die Bahn nach Frankfurt war pünktlich, der Flug Frankfurt - Abu Dhabi auch, dann 3h Verspätung, was solls....
In Peking wurden wir bereits erwartet und haben wegen der Verspätung sofort mit dem Programm begonnen.
Erstes Ziel war nach einem kurzen Fußmarsch bei angenehmen 29° und Sonne der Platz des himmlischen Friedens.
Ein eigenartiges Gefühl, hier zu laufen und Luftballonverkäufer, lachende Familien, durchgestylte junge Leute zu sehen, also jetzt wirklich fast ein Platz des himmlischen Friedens.Vorbei an großen Mao-Bildern betreten wir zusammen mit einer Unmenge anderer Leute die Verbotene Stadt. (Im Kopf hatte ich Bilder vom Film "Der letzte Kaiser" und war erstmal enttäuscht.) Doch unser Guide konnte uns trotz des Trubels mit seinen Ausführungen ein bisschen in die Vergangenheit versetzen, vor allem abseits des Hauptwegs.
Danach haben wir erst einmal gemütlich ein Bier getrunken, dass es erst Nachmittag war, war mir egal: Inzwischen hatte es weit über 30° und die Sonne brannte.
Letzter offizieller Programmpunkt war der Himmelstempel. Inzwischen hatte uns die Müdigkeit eingeholt, schade...
Dort treffen sich Chinesen zum öffentlichen Tanzen, zum Singen, Brautpaare zum Fotografieren, Senioren zum Schachspielen und zum Zocken (es geht hoch her dabei).Bei beginnender Dämmerung haben wir noch den Nachtmarkt besucht, bei dem sich z.B. Angestellte nach der Arbeit das Essen holen.
Bilder folgen demnächst!
Völlig geplättet kommen wir im Hotel an - ab ins Bett!
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Der Countdown läuft....in 7h sitzen wir schon im Zug nach Frankfurt.
Abflug mit Etihad um 11:15h.
(Es gibt etliche WLAN-Möglichkeiten, deswegen fange ich schon mal hier mit dem Bericht an.)
>""§ Angelika
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