Da habt Ihr eine supergute Gemeinschaftsarbeit gemacht ![]()
Wunderschön ist es geworden!
Beiträge von angelika
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Das Hostel von Silke ist klasse, prima, dass es da klappt!
Wenn Du die Namen der unbewohnten Inseln hast, gib sie mir bitte durch; es gibt auch welche ohne Vegetation und ohne Tiere. Landschaftlich schön, Felsen und Wasser, aber für einen Tagesausflug vielleicht nicht so geeignet. Bei einigen ist auch wet-landing angesagt, die Kleidung trocknet ja schnell wieder, aber die Fotoausrüstung.... -
Maxi, als Marketenderin wärst Du damals berühmt geworden:
Die Frau, die das in Reime bringt, was keinem anderen sonst gelingt
Bei Euch ist ja wirklich immerzu etwas geboten!
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Oder wie die Aufnahme bei einer Mammografie

Das lädt ein zum Assoziieren

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In Malente kannst Du Elstern, Tauben und Meisen bequem aus dem Strandkorb im Garten fotografieren

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Fleisch nehme ich nicht, aber wenn auf Märkten freundliche Menschen aus nicht gerade sterilen Gefäßen undefinierbare Klößchen mit den Fingern rollen und auf ein Lob warten, dann schluck ich's halt.
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Mit diesem Mädchen in Schuluniform schließe ich ab - danke für Euer Mitlesen!
Es war eine Reise der Superlative vom ersten bis zum letzten Tag.
Die einzelnen Erlebnisse habe ich immer noch nicht so richtig verarbeitet - anhand der Bilder kann ich sie so langsam nachvollziehen.
Es gab keine wirklich gefährliche Situation, wir haben viele sehr nette Menschen kennen lernen dürfen, hatten gutes Wetter, gut ausgebildete Guides.Worauf hätte ich persönlich verzichten können?

Auf etliche Toilettensituationen
Alternative: Dann reise ich halt nicht dorthin.Höhenkrankheit
Vorgewarnt und medikamentös gewappnet: Sie kann auftreten oder auch nicht, Zufall!Verschiedene Essensspezialitäten
Schwierig, manche abzulehnen. Augen zu und durch, anders geht es nicht.
Einzige Alternative: Daheim bleiben.

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Die Frauen in der Siedlung müssen sich wirklich noch um Wasser mühen, während zahlreiche Touristen, ausgestattet mit modernem Equipment, wie auch wir, sie beobachten.
Trotzdem sind sie gut gelaunt.
Die Jugend ist dafür schon mit Mobiles ausgestattet und inzwischen ist fast jedes zweite Dachgeschoss ein Konsumtempel geworden. -
Nach einer langen Fahrt, aber ohne Langeweile, sind wir in Kathmandu angekommen.
Diese Stadt ist sowas von quirlig, abwechslungsreich, chaotisch und doch geordnet, alles geht, nichts ist unmöglich.
Da sind Rinder auf der Fahrbahn, der Frisör hat seinen Stand auf der Brücke, Baustellen überall, auf den gerade im Bau befindlichen Straßen ohne Gehsteig sind Fußgänger, Mopeds, Auto und Busse unterwegs.
Das ist die Neustadt.In der Altstadt mit drei Distrikten geht es sehr gemächlich zu: Senioren treffen sich täglich an öffentlichen Plätzen vor den Tempeln, Männer mittleren Alters an anderen öffentlichen Plätzen zum Kartenspiel.
Und die Frauen arbeiten, d.h. sie beschaffen erstmal Wasser, was in dieser Altstadt mit dem jahrtausendealten Brunnensystem nicht leicht ist!Das letzte Bild: Die Zeiten ändern sich ;)))
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Jetzt geht es rückwärts, Bilder zu unserer Fahrt von Tibet nach Nepal.
Hier ein Bild der öffentlichen Toiletten, dann eines aus dem Auto und eines von den zahlreichen Hängebrücken, die tatsächlich noch die einzige Verbindung zwischen Dörfern herstellen und auf denen so gut wie alles in riesigen Körben transportiert wird.
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In den Chitwan-Nationalpark, Angela kennt ihn, wollte ich unbedingt.
Panzernashörner sehen!
Und wir haben sie gesehen, dazu eine Vielfalt von Vögeln jeder Art, Schmetterlingen, Krokodilen, Affen und einer immensen Flora.
Teils vom Elefantenrücken aus, teils von einer Safari mit Jeep, zu Fuß und per Boot. -
Die Fahrt weiter in den Süden, d.h. ins Flachland war interessant. Landschaftlich wiederum ein Erlebnis, aber der Fahrer hatte keine Adresse dabei und der Guide durfte uns wohl nicht begleiten.
(Der Guide in Pokhara, ein junger Exiltibeter, lebt dort in einer Hermann-Gmeiner-Siedlung, dem Gründer der SOS-Kinderdörfer. Die Siedlung ist fast luxuriös, jede Familie hat ein Haus, großes Grundstück/Garten, eigene Tempel sowie große, von der Stiftung geförderte Schulen.
Aber die Bewohner dürfen die Anlage nicht verlassen, es sei denn durch Sondergenehmigungen.)Nach einiger Suche (wir haben uns schon gewundert) hat uns der nicht-englisch-sprachige Fahrer nach der Adresse gefragt. Die Adresse des Resorts konnte ich ihm zeigen, allerdings nicht in nepalesischen Schriftzeichen. Eine Telefonnummer hatte ich auch,
ABER EIN MANN
ruft doch nicht an!
Das gilt weltweit. >""§
Einige Stunden später, evtl. einige Bandscheibenschäden später, waren wir vor Ort!
Der Fahrer war sehr viel schneller wieder daheim, der richtige Abzweig hat ihm 4h erspart. -
Auf der Insel sind neben den Gläubigen unzählige Tauben, die auch einfach sitzen bleiben: Sie erwarten, dass niemand auf sie tritt und haben auch noch recht: Kein Lebewesen soll verletzt werden.
Kleinkinder machen sich einen Spass und fangen sie.
Dazu tönen die gedrehten Gebetsmühlen, die sind sonst still, ein paar sehr große Gongs gibt es auch.
Wir können ungestört herumlaufen, unsere lächelnde Begrüßung wird genauso erwidert:
Wir fühlen uns absolut wohl. -
Die Chronologie ist unwichtig, deswegen kommen jetzt erst einmal Bilder von Pokhara, einer Stadt auf unserem Weg von Kathmandu nach Chitwan.
Pokhara ist eine Urlaubsstadt für die Reichen aus Kathmandu: Klima ist prima, es gibt viele Sehenswürdigkeiten, die Infrastruktur ist perfekt.
Aber auch für Gläubige, die nur wegen des Tempels auf der Insel im Fluss kommen. -
Dein Mann hat erstaunliche Seiten, die Du uns bisher noch nicht gezeigt hast

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Angelika war die Freundin nicht bei den Gorillas?Nochmal


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Goodall natürlich, kam mir schon beim Tippen irgendwie komisch vor.
Am 19.12. ist Abflug
Meine Freundin war in Uganda bei den (Schimpansen) GORILLAS und ist zwischen 2 rivalisierende Silberrücken geraten. Das brauche ich wirklich nicht.
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Nun sind wir in Nepal angekommen!
Knapp 2h an der Grenze gewartet, unser Gepäck über die Hängebrücke, die die Grenze bildet, gezogen, und schon wurden wir erwartet: Unser Guide für das Einreise-Procedere.
Wir sind ihm hinterhergerannt, ich hatte zum Glück alles richtig vorbereitet = Passbilder, Passkopien.Kurz danach sind wir ihm wieder hinterhergerannt, denn der Parkplatz für die Abholfahrzeuge liegt weiter unten. Gerannt aber auch, weil ich zwischendurch stehengeblieben bin und Fotos gemacht habe, denn hier am Berg sind hier Frisöre bei der Arbeit, spielende Kindern auf der Straße, es gibt sogar öffentliche Toiletten.
Unterschiede der beiden Länder in den ersten Stunden:
Die Straßen in Tibet sind viel besser ausgebaut.
Aber nur, was die Schlaglöcher betrifft. Die Serpentinen, vielfach ungesichert, sind genauso gewagt.
In Nepal ist die Infrastruktur wesentlich besser, alle paar Kilometer gibt es Restaurants. Und die LKW-Kolonnen Richtung Tibet werden zentral auf Parkplätzen mit Serviceangebot abgefangen. -
Hallo Angela,
wir haben wohl tatsächlich die gleiche Wellenlänge
Tansania im Zelt hatten wir schon, deshalb geht die nächste Reise nach Kenia: Ein paar wenige Zelte bei den Jane-Godell-Schimpansen und Safarifahrten, danach Kanu-Safari in einem kaum frequentierten Nationalpark.
Maxi, Du hast überall 5*: Deinen Sigi >""§
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Anja, Du darfst auf meinen Platz in der Griechenland-Warteliste

Mit Helm fahren mag ich nicht (mehr).
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