Über die Äffchen auf dem Zuckerhut freuen sich nicht nur Kinder.
Ein - wie ich finde - recht dramatischer Blick auf den Corcovado gegenüber.
Pause in einem sehr alten und noblen Cafe in der Innenstadt.
Uns hat Rio sehr gut gefallen, es gab keinen kritischen Moment, alle Leute waren freundlich und hilfsbereit.
Doch wir freuen uns auch sehr auf den Weiterflug nach Cuiaba und der Fahrt ins Pantanal, das größte Sumpfgebiet der Welt.
Der Flug war pünktlich und hier waren wir schon nach 30 Minuten samt Gepäck im Auto von Roberto, unser Guide und Fahrer für den gesamten Aufenthalt.
Kurz vor 22h erreichen wir die Pousada Rio Claro, sind die einzigen Gäste und alle warten schon darauf, dass wir zum Essen kommen.
Alles, was übrig bleibt, dürfen die Angestellten im Service und die Arbeiter auf der Pousada essen, allerdings erst, wenn die Gäste fertig sind.
Großes Zimmer mit Kühlschrank, Klimaanlage und einer vernünftigen Dusche - prima!
Nach dem Frühstück starten wir zur ersten Bootsfahrt.
Zuvor haben die Bootsführer Piranhas geangelt, als Beute für Kaimane und Fischadler.
Die werden auf einen Stock gespießt und entweder durchs Wasser gezogen (für die Kaimane) oder in der Luft geschwenkt (für die Adler).
Was für ein Idyll für die Augen!
Nicht für die Ohren, die Vögel schreien und kreischen schon seit morgens um 3:30h nicht nur auf ihren Schlafbäumen, sondern auch auf unserem Dach.