Petra, das bezieht sich überhaupt nicht auf Deine spezielle Foto-Reise mit einem privaten, erstklassigen Guide, sondern um die jetzige "normale" Touri-Route in die 5 großen Nationalparks.
Da sind inzwischen kleine und größere Busse unterwegs - wir hatten noch keine geteerte Straße.
Arusha nannte sich Flughafen, hatte aber den Namen nicht verdient.
(Alex und Stefan haben knapp 10 Jahre später in etwa die gleiche Reise gemacht.)
Die Masai waren bei uns authentisch, bei Alex eine Show.
Wir waren alleine mit dem Guide bei den Tieren, bei Alex reger Funkverkehr und in kürzester Zeit stehen 20 Autos da mit lärmenden Touris, die sich beschweren, weil sie nichts sehen und auch noch aussteigen wollen.
Dass ein Unternehmen eine Tour mit 20 Reisenden statt 2 oder 4 relativ günstig anbieten kann, die Infrastruktur deshalb passend gemacht wurde und somit wesentlich mehr Besucher kommen können ist klar.
Aber klar ist auch, dass das nicht lange geht, die Tiere sind ja nicht blöd. Und mit Ausnahme Ngorongoro haben sie Alternativen.