Beiträge von kiki

    Arbeitet jemand außer mir mit Lightroom?

    Ich hab da ein nützliches Plug-in entdeckt. Ab und zu möchte man ja vielleicht wissen, wo genau im Bild der Fokuspunkt gesetzt wurde. Das ging natürlich schon immer mit den RAW Konvertern, die mit der Kamera zusammen vom Hersteller geliefert werden, allerdings arbeitet nicht jeder damit, sondern hat sich oft für ein anderes Programm entschieden. Wollte man im Bild nachträglich den Fokus noch einmal überprüfen, so war man gezwungen, zwischen den Raw Konvertern hin und her zu hüpfen.

    Für Lightroom gibt es ein Plug-in, welches diese Aufgabe auch übernimmt.

    Herunterladen kann man es hier, es ist umsonst:

    http://www.lightroomfocuspointsplugin.com/

    Für dem Mac steht eine .zip Datei zur Verfügung, die man nur entpacken muß

    Anschließend öffnet man Lightroom und wählt unter " Datei" den "Zusatzmodulmanager" an.

    Man klickt unten links auf "hinzufügen" und das ist der ganze Spuk.

    Wenn man anschließend ein Bild in Lightroom in der Bibliothek öffent, findet man das Plug-in unter

    "Bibliothek"- "Zusatzmoduloptionen"- "show focus points"

    Anschließend öffnet sich dann ein extra Fenster und man sieht das ausgewählte Fokusfeld. Das finde ich sehr praktisch:thumbup:

    Vielleicht kann ja der ein odere andere diesen kleinen Tip gebrauchen.

    Danke Angelika, so kann ich mir wenigstens etwas darunter vorstellen, wie es dort aussieht. Wenn die Sicht blöd ist, mag ich auch keine Bilder machen, freue mich aber trotzdem, wenn andere dies tun;)

    Den Wasserfall find ich sehr imposant. Auch die Aufnahmen der Dörfer gefallen mir. Zumal die Kombi aus schrägen, einfachen Bambushütten und der Telefonmast in der Mitte immer wieder für einen Schmunzler sorgt.

    Danke für's Zeigen!

    Hab auch schon einen ersten Blick drauf geworfen:)

    Bei den Hühnerköppen schüttelts mich...:question

    Das Regencape weckt Erinnerungen. So eines hatte ich auch, ging bloß viel zu schnell kaputt. Allerdings hatte man beim Tragen ein Gefühl, als wäre man in Frischhaltefolie eingewickelt~?

    Den Waran find ich total knuffig. Hätte ihn am liebsten ganz tüchtig gedrückt:hhherzen

    Sie wandert gerne und wollte es einfach mal wissen. Der Arbeitgeber gab grünes Licht und dann ist sie halt los. War erst auch aufregend, hat auch viele nette Leute getroffen, aber irgendwann ist man wohl in seinem Trott wieder gefangen, obwohl man dem ja eigentlich entkommen wollte;) wie schon geschrieben, es waren nicht die Kräfte, sondern der Kopf wollte nicht mehr. Bären hat sie übrigens auch nicht gesehen. ^^

    Ja, meine Freundin war sehr spartanisch unterwegs. Einerseits zwingt einen die Umgebung dazu, andererseits kann man es sich auch nicht leisten irgendwelchen Ballast auf Dauer mit sich rumzutragen. Teuer war vor allem das Equipment. Klein und leicht, aber trotzdem stabil und robust hat leider seinen Preis. Ist ja bei Stativen auch nicht anders...;)

    Die Leistung besteht zum größten Teil darin, sich jeden Tag auf's Neue motivieren zu können. Meine Freundin hat nach 3 1/2 Monaten den Appalachian Trail aufgegeben. Nicht aus Erschöpfung, sondern aufgrund der täglichen Monotonie. Das mit dem Essen ist da nicht so das Ding und der Rucksack wog mit allem Krimskram 8kg. Das ist für die meisten zumindest körperlich zu schaffen. Man sollte allerdings auch das Übernachten in der freien Natur mögen, sonst braucht man da gar nicht erst auf Tour.

    Das Bild kennt man ja aus dem Bildbearbeitungsthema.

    Jetzt das gleiche mit Tilt. Es ist nur kurze Zeit danach entstanden. Der Bildeindruck bestimmt auch die Bearbeitung. Schon cool wie man sich heutzutage austoben kann:mrgreen

    Das kannst du natürlich auch machen. Allerdings ist die TTL Messung der Kamera im ungetilteten Zustand meistens genau genug. Ich besitze ja keinen Belichtungsmesser, daher mache ich das i.d.R. so wie beschrieben.

    Ein Belichtungsmesser ist natürlich hilfreich, aber bei solchen Dingen kein Muß.

    Zum Schluß noch etwas "technisches". In der Regel kann man beim Tilten gut die Zeitautomatik benutzen. Man sollte dafür aber die Belichtungszeit im ungetilteten Zustand ermitteln und erst dann das Objektiv verbiegen. Da beim Tilt auch der Strahlengang des Lichts "geknickt" wird, kann es sonst zu Fehlmessungen kommen. Also am besten die Belichtungszeit vorher abspeichern. Falls die Kamera zickt, muß man in den manuellen Modus wechseln. Mit ein wenig Erfahrung geht das aber ganz gut. Ich verhaue mich da auch schon mal um eine Blende, aber das kann man in der Bildbearbeitung hinterher ganz einfach ausbügeln.

    Wahrscheinlich werfen jetzt die Bildeindrücke mehr Fragen als Antworten auf und so manch einer wird sich vielleicht fragen, worin bei den Lensbabys überhaupt ein Unterschied besteht.

    Hier noch zum Schluß ein Beispiel wie unterschiedlich sich das Edge zu den beiden anderen vorgestellten Lensbabys verhält.

    Edge 80 mit gekippter Schärfenebene

    Lensbaby Double Glass 50 mit Sweet Spot.

    Ich denke, so wird deutlich wie unterschiedlich der Schärfeverlauf bei den verschiedenen Linsen gehandhabt wird.

    Der "klassische" Tilt ist das, was der Rüssel oder das Lensbaby Edge 80/50 zeigt. Das Lensbaby Sweet 35/50 arbeitet mit dem Sweet Spot, sprich es wird nur ein kleiner Teil im Bild scharfgestellt, welcher mit dem gekippten Objektiv angepeilt wird.

    Das Edge 80 oder 50 zeigt den gleichen Bildeindruck, wie der Rüssel. Hier läßt sich die Schärfeebene in alle Richtungen biegen. Allerdings sind die Übergänge zwischen scharf und unscharf bei der Squeezerlens oft weicher und wirken dadurch auch gefälliger, daher ein erneuter Kaufzwang ;)

    Das Edge gibt es auch in 2 verschiedenen Brennweiten, 50 und 80mm. Die 80mm wurden fast nur an der Kleinbildkamera benutzt, die 50mm werkeln oft an der Fuji, aufgrund des Cropfaktors.

    Edge 80 an der Canon

    Das Edge 50 an der Fuji war übrigens in Weimar in Aktion

    Das Spargelfeld zuhause vor der Tür

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