Beiträge von kiki
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Der zwite Stop war das Gebiet Haukaladur mit seinen Geysieren. Hier hatte ich vor zwei Wochen gar kein Bild mit dem Smartphone geschossen. Das eingepflegte Bild kam von meiner Freundin.
Ich hatte im Regen auch keine rechte Lust die Kamera zu zücken. Die war schon nach Pingvellir komplett nass und eigentlich nur spritzwssergeschützt.
Die vielen besucher nervten mich noch zusätzlich, obwohl es zu dieser Zeit wohl eher eine übersichtliche Anzahl war.
Nach der Kaffeepause eine kurze Pirsch zu den Kochtöpfen der Natur.
Der Strokkur geht ja spätestens alle 10min in die Luft. Also den Weitwinkel drauf und vorgedrängelt. Mit 16mm läßt man jeden Smartphoneknipser hinter sich!
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So, jetzt gibt es richtige Bilder. Zumindest bilde ich mir das jetzt ein.
Bei Erhard wird es ausführlicher, da hab ich auch schon angefangen.
Hier ist ja das meiste schon besabbelt worden, aber ich möchte noch Bilder nachreichen. meist hab ich das Smartphone sowieso vergessen und hatte nur das dicke Monster in der Hand.
Hier also noch mal der regntag am Goldenen Ring.
Es fing ja in Pingvellir an. Früher war das ein Versammlungsort der ersten Siedler auf der Insel. So eine Art Wickingerparlament. Hat also für die Geschichte des Landes eine große Bedeutung. Die geologische Besonderheit hab ich ja schon erwähnt.
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Wenn es etwas kühler ist, soll es mir recht sein. Ich brauch die Hitze nicht.
Eben eskalierte es hier ein wenig.
Am Flughafen ist am Gate jeder zweite Sitz geblockt, damit die Leute Abstand halten.
Eine Dame meinte, daß dies nicht für sie gilt und setzte sich neben mich.
Ich wies sie darauf hin, daß dies ein gesperrter Sitz ist, sie meinte nur ganz provozierend „parlez vous francais?“
Na toll unsere französischen Nachbarn…
Ne ich parle kein Französisch, ich spreche leider nur Deutsch oder Englisch und wir sind hier in Frankfurt und nicht in Paris.
Ich drückte ihr fast das Absperrband in‘s Gesicht, sie fluchte mich in ihrer Landessprache an, aber verschwand dann ziemlich schnell. Jetzt ist wieder Ruhe!
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Ich bin gut in Frankfurt gelandet.
Das Ein- und Aussteigeprozedere ging mal wieder gar nicht. Wir saßen ganz hinten im Flieger, sollten also als erste rein. Trotzdem drängelten sich diverse Touristen mit rein, die auf vordere Sitzplätze gebucht waren.
Eben beim Aussteigen das Gleiche.
Die Leute sind schlichtweg dämlich.
Über das insuffiziente Maskentragen kann ich auch nur den Kopf schütteln. Aber das hatten wir ja schon zu oft.

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Ist ja absolut genial Kiki. Da muss ich auch unbedingt mal hin! Das Wetter würde mich nicht stören, im Gegenteil: lieber so als permanent über 30 Grad zum fotografieren

. Diese Landschaft ist schon echt gigantisch. Hast auch schöne Fotos gemacht. 
Danke Kathrin,
Es ist hier genau unser Wetter. Ich bin hin und weg von der Landschaft, obwohl ich oft nur wenig sehen konnte.
Wir hatten unsere Ruhe. Die Tage sind im Sommer lang, man kann viel unternehmen.
Fotografisch ist es großes Kino, ich hoffe, ich konnte ein paar schöne Eindrücke sammeln. Das werd ich erst zuhause sehen, wenn ich die Bilder auf den Computer spiele.
Dann zeig ich hier im Anschluß noch was.
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Ja, heute ist der letzte Tag. Konnten noch die letzten Schließfächer am Busbahnhof ergattern. Die Bustickets zu Flughafen haben wir bei der Gelegenheit auch gleich gekauft.
Jetzt stöbern wir in Reykjavik.
Where Ronnie meets Gorbi.
Am Wasser
Am interessantesten ist es aber rund um die Kathedrale. Ein richtig guter Kiez. Hier kann man es gut aushalten.
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Ja, die Kiddies scheinen da regelrecht abhängig zu sein. Zumindest kommt es mir so vor.
Allerdings kann er gut mit dem Ding navigieren, ist also manchmal auch nützlich.
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Heute war also die Rückfahrt nach Reykjavik angesagt.
In der Stadt fuhren wir zuerst zum Covidtest, damit der Kronprinz sein Zertifikat bekommt. Alles lief problemlos.
Da wir noch nicht das Zimmer beziehen konnten machten wir uns auf den Weg zum neuen Lavafeld. Bei unserer Ankunft konnten wir im Dunklen noch das Feuer des Vulkans sehen, mittlerweile ist aber Ruhe.
Die Lava ist an einigen Stellen noch ordentlich am Dampfen. Man sollte also nicht unbedarft auf der schwarzen Masse herumlaufen.
Bei der Blauen Lagune wurden Souvenirs gekauft. Für Muttern gibt es eine Gesichtsmake und Duschgel.
Ich gönnte mir Badeöl.
Dann ging es noch einmal kurz an die Küste.
Für die Hobbygeologen, hier driften die Kontinentalplatten auseinander.
Jetzt sitzen wir in unseren Zimmerchen und genießen gutes isländisches Craft Bier.
In Reykjavik haben die Alkoholgeschäfte bessere Öffnungszeiten.

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Kanaren werde ich auf jeden Fall machen, da ein ehemaliger Arbeitskollege auf Lanzarote überwintert. Dieses Jahr fiel es natürlich aus, aber vielleicht geht im nächsten Winter wieder was.
Ich kann mich erinnern, daß du bzgl. Schottland mal Bedenken wegen des nassen Wetters geäußert hast. Island fällt da in die gleiche Kategorie, ich denke in NZ hat man stabilere Wetterlagen. Ich hab es nun äußerst launisch erlebt, aber es ist mir letztendlich egal. Da wir den Junior meiner Freundin dabei hatten, waren z.B. lange Wanderungen nicht geplant. Das hätte das Kind nicht mitgemacht. Von daher haben wir so manchen Regenschauer währen der Autofahrt ausgesessen.
Im Moment bietet es sich halt an, weil es eher wenig Besucher vor Ort gibt.
Komischerweise wird es vom Auswärtigen Amt auch nicht als Risikogebiet bezeichnet, wir brauchen uns daher vorher nicht in D als Reiserückkehrer anmelden.
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Es ist wirklich schön hier.
Vulkanlandschaften waren neu für mich und da darf es hier gerne eine Wiederholungstat geben.
Morgen geht s zurück nach Reykjavik. Der Lütte muß vor‘m Rückflug zum Coronatest.
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Nach ausgedehnter Pause (der Junior brauchte Fish&Chips) zog es uns weiter an der Küste nach Arnarstapi und Hellnar.
Dort gibt es eine tolle Steilküste. Beide Orte sind auch durch Küstenwanderwege miteinander verbunden. Man latscht über ausgedehnte Lavafelder. Wir hatten ja nun einen Mietwagen und nutzten den auch

Danach folgte ein Stop bei Malarrif.
Zurück an der Nordküste zog es sich dann weiter zu. Man konnte die Berge kaum noch erahnen. Es war auch schon ziemlich spät und so machten wir uns auf den Weg zurück zur Unterkunft. Das was Snaefellsness bietet, kann man nicht alles an einem Tag erkunden. Also muß ich irgendwann hier wieder herkommen und weiterstöbern.
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Die Halbinsel bietet auch reichlich Lavafelder. Sieht echt bizarr aus.
Wir bogen nach Süden ab und fuhren über die 56 an die untere Küste der Halbinsel.
Erster Stop war ein Strand mit Kirche.
Am Strand lagen dicke Lavabrocken rum. Auch was Neues für mich.
Im Hintergrund zeigen sich eigentlich imposante Berge. Da war heute nix zu sehen. Es herrschte den ganzen Tag dicke Wolkensuppe über uns.
Eine kleine Schlucht entdeckten wir rein zufällig. Eng wie eine Klamm, zum Betreten brauchte man wasserdichte Schuhe, weil man durch einen kleinen Bach laufen mußte, der aus dem Spalt kam. Da war dann Schluß für mich. Mit Doc Martens geht das nicht.
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Mit den Namen hab ich aber auch so meine Schwierigkeiten. Hört sich schon reichlich exotisch an dort oben…

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Kann sein. Eines hab ich noch und das werd ich mir nachher gönnen. Für richtigen Alkohol hat es heute wieder nicht gereicht.
Zu den Öffnungszeiten waren wir unterwegs.
Heute gab es eine ausgedehnte Erkundung der Halbinsel Snellfelsness.
Erster Stop war das hübsche Städtchen Stykkisholmur. Ein Hafen, ein Felsen mit Leuchtturm und Aussicht, dazu eine Kaffeepause.
Im Café entdeckte ich eine witzige Idee.
Eine Fußmatte aus gebrauchten Flaschendeckeln.
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Keine Ahnung, ich bezahle und gut.
Heute bediente sich einfach jemand an meinem Morgenkaffee.
Als ich ihn drauf ansprach, fing er an zu stottern. Ich bemerkte nur noch süffisant daß es sich um entkoffeinieren Kaffee handelt… Blödmann!
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