Beiträge von kiki

    Der zweite Stop war eine Schlucht mit dem unaussprechlichen Namen Fjadrargljufur.

    Wir waren begeistert. So schön märchenhaft :hhherzen



    Auch hier… Instagram läßt grüßen. Ignorieren der Absperrung gehört anscheinend dazu. Hauptsache spektakulär am Rand stehen. Man sieht diverse kurze Trampelpfade an Stellen wo man eigentlich nix zu suchen hat. :mmad

    Gegenüber von Dyrholaey befindet sich der Tourispot Reynisfjarna mit seinen bekannten Basaltfelsen.

    Natürlich waren reichlich Besuchet vor Ort.



    Danach waren wir auch patschnass und verzogen uns in das dazugehörige Café.

    Der Kronprinz bekam Fish&Chips, wir begnügten uns mit einem Milchkaffee, der auch wirklich lecker war.

    Tja Ingrid, auch heute war es wieder ein nasser Tag.

    Das blöde daran sind die tief hängenden Wolken. Man kann leider kaum die Berge und Gletscher sehen.

    Na gut, von Vik aus ging es als erstes an die Küste.

    Der Hausstrand

    Dann ging es nach Dyrholaey.



    Moin Claudi,

    Bier hab ich mich noch nicht getraut. Es gab auch noch keine Möglichkeit, Abends nett in der Unterkunft zu sitzen. Das muß schon passen.

    Bei der Anreise in Reykjavik konnten wir was brennen und spucken sehen. Keine Ahnung ob das der Vulkan war. Am nächsten Tag war schon Pause.

    Uns gefällt es sehr gut. Ein bisschen zu viel Regen, aber das kann man sich nicht aussuchen. Ich würde auch einen zweiten Besuch hier wagen, das weiß ich jetzt schon. Ein tolles Land.

    :thump:

    Es folgte der Skogafoss

    Es waren natürlich auch genügend Besucher vor Ort. Mir war das schon zu viel. Allerdings war die Situation auf den Parkplätzen immer sehr entspannt.

    Ich möchte nicht wissen, wie es vor dem Bazillenalarm hier zugegangen ist.

    Wahrscheinlich hab ich jetzt die beste Zeit erwischt.

    Die Handyknipser konnte man gut mit dem Weitwinkel austricksen. Mit 16mm am Start kann man sich überall vordrängeln und bekommt immer noch alles drauf. :thump:

    Letzter Stop war das Flugzeugwrack.

    Später erzählte mir meine Freundin, daß der olle Justin Bieber dort ein Video gedreht hatte und erst seitdem pilgern die Leute dort hin.

    Ne ne, ich kenne das schon länger.

    Jawoll! :yyyesmaster

    Nun sind wir gut in Vik angekommen.

    Das Gästehaus ist schön, nur bei der Ausstattung der Küche hapert es. Eine Kaffeemaschine sucht man vergebens.

    Muß mal schauen, wie ich morgen den Filterkaffee hinbekomme.

    Während meine beiden Mitreisenden heute morgen in der blauen Lagune planschten, machte ich einen kurzen Abstecher an die Küste der Halbinsel Reykjanes.

    Für 1Stunde ein schöner Kurztrip.


    Heute im Supermarkt.

    1 Schwarzbrot, 1Pkg Käse, 2 kleine Wassermelonen, 125g Butter und 1l Hafermilch für 26,60€.

    Knackpunkt waren die Melonen, ich dachte, das wären Stückpreise wie bei uns, aber die wurden an der Kasse noch gewogen… {a

    Der Gulfoss

    Danach war es Zeit für die Heimreise. Einiges werden wir morgen nachholen.

    Die kiki wagte sich auf dem Rückweg auch in den Stadtverkehr von Reykjavik und war stolz wie Bolle, als sie vor der Herberge aus dem Wagen stieg.

    Pingvellir ist Teil des“ Goldenen Rings“.

    Das ist nichts weiter als eine Touristenstrecke rund um Reykjavik, wo man u.A. 3 der bekannteren Sehenswürdigkeiten Islands mit einer Tagestour besichtigen kann.

    Dazu gehört auch das Geothermalgebiet Haukadalur mit seinem Geysir.

    Am Geysir wurde es etwas „ trockener“, nach einer ausgedehnten Kaffeepause entschieden wir uns noch zum Gulfoss zu fahren, der nicht weit entfernt war. Ab jetzt übernahm die kiki das Steuer und es waren die ersten Fahrstunden seit der Schottlandreise… :ttwisted

    Erstes Ausflugsziel war Pingvellir.

    Die Almannagja Schlucht ist bekannt dafür, daß dort die amerikanische und eurasische tektonische Platte auseinander driften, was man an vielen Felsspalten und Rissen begutachten kann,

    Wir konnten uns kaum diesem schönen Ort widmen. Sturmböen und reichlich Regen vermasselten auch die kleinste Exkursion. Nach 5 min waren wir patschnass. Aber wir haben nicht aufgegeben und tapfer einen Teil der Schlucht erkundet.

    Weiter Besichtigungen hatten keinen Zweck, es war wettertechnisch einfach zu ungemütlich.

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