nicht selten
Beiträge von Erhard
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Teil 1:
Bei weißblauem Himmel ging es am Dienstag wieder in die Kufsteiner Berge. Wir machten die Kaiserlift-Rundtour vom Brentenjoch zum Gamskogel, über das Almdorf mit der Kaindlhütte zurück zur Bergstation.
Der Kaiserlift brachte uns komfortabel von 500 m auf 1256 m zur Bergstation Brentenjoch von wo man eine tolle Panoramasicht auf Kufstein und das Kaisergebirge hat. Von hier gehen viele Höhenwanderwege ab. Wir wählten den Steig, der uns buchstäblich über Stock und Stein im Bergwald rauf bis zum Gipfelkreuz des 1449 m hohen Gamskogel führte.
Der Aufstieg hatte es doch in sich und wir waren froh erst mal oben Pause zu machen und die Aussicht zu genießen.
Über den sog. Bettlersteig ging es dann teils sehr abenteuerlich über Wiesen und Abhänge wieder nach unten Richtung Almdorf. Die Landschaft entschädigte uns auch hier wieder für die Anstrengungen. Erst in Sichtweite des Bergdorfes ging es auf Schotter- und Forstwegen weiter. Unsere Rast mit der obligatorischen Brotzeit machten wir dann in der Kaindlhütte mit Blick auf die kleine Kapelle und die umliegenden Almhütten. Wir waren etwas in Zeitdruck, denn die letzte Talfahrt des Sesselliftes ist um 16.15 Uhr und für die Strecke vom Almdorf bis zur Liftstation muss man gut 1 Std. erst bergab und dann wieder steil bergauf gehen. Aber wir haben es geschafft und konnten uns dann bei der Talfahrt schon mal erholen und die Aussicht nochmal genießen. Insgesamt sind wir 440 Höhenmeter und ca. 12 km gewandert. Es war wieder wunderschön.
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Das schaut ja alles gut aus. Die Strände scheinen auch nicht überlaufen zu sein, wie man es hört oder liest.
Weiterhin eine schöne Zeit.

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Riesengebirge
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muss man nicht haben...
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Wie bringt man es aus der Zwischenablage wieder raus?
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Scorpions
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Wir hatten schon länger vor die Parks in München zu besuchen. Klar, den Englischer Garten, den Olympiapark und den Schloßpark Nymphenburg kennt jeder Tourist, denn die sind meist Bestandteil von den großen Stadtführungen und waren vor Corona entsprechend gut besucht. Hier mischten sich die vielen Touristen mit den vielen Einheimischen.
Ganz anders ist es im Westpark im Stadtteil Sendling. Dieser wunderschöne 69 ha große Park gehört den Einheimischen, kaum ein Tourist verirrt sich hierher. Der Park wurde 1983 zur Internationalen Gartenschau angelegt. Er ist in unterschiedlichste Themenbereiche gegliedert, vom Alpengarten über den Japanischen Garten mit den jeweiligen typischen Gebäuden, Schreinen und Tempeln sind auch viele Biotope zu bewundern. Besonders hübsch angelegt ist auch der Rosengarten mit dazugehörigem Restaurant. Wir waren mit einer lieben Bekannten unterwegs, die hier in der Nähe wohnt und uns mit viel Erklärungen und Hintergrundwissen durch den Park führte. Es war ein sehr gelungener Besuch.
Westpark nördlicher Teil
Bauwagen Cafe, Gans am See
Westpark nördlicher Teil
Westpark südlicher Teil
Bayerwaldhaus mit Alpengarten
Ostasienensemble
Ostasienensemble
Ostasienensemble
Ostasienensemble
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Das gibt es morgen bei uns.
Ich werde berichten.
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rette sich wer kann...
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