Beiträge von Petra
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So, nun habe ich Wunsch dieses Thema eröffnet und die ersten gefundenen Strandkorbbilder herher verschoben.
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Endlich mal wieder ein Kölsch 0,2
und ich liebe Lokale, wo man noch nach Bratkartoffeln mit Spiegelei fragen kann.
Nur mit der sauren Gurke dazu, das hat nicht so geklappt, es gab ein Schälchen mit geschnittener grüner Grürke, 
Das Lokal kann ich empfehlen,kroatische Küche, tolle Atmosphäre, nette Inhaber, freundliche Bedienung: Brauhaus Grachtenhof in Frechen
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Auf dem Weg zum Abendessen passiert es: Ich stolpere und schlage der Länge nach auf meine linke Seite. Kurz herrscht Aufregung, und ich muss mich erst einmal sammeln. Oberschenkel, Hüfte und Rippe haben etwas abbekommen. Da ich aber alles bewegen kann, scheint nichts gebrochen zu sein. Eine IBU hilft, und ich bin guter Dinge – es hätte schlimmer kommen können.
Um 21:30 Uhr bin ich wieder bereit für die nächtliche Zodiaktour. Zähne zusammenbeißen und bloß nichts verpassen. Die Tour lohnt sich: traumhafte Landschaften, ein Walross auf dem Eis und viele Vögel. Nach drei Stunden kehren wir mit unzähligen Bildern zurück.
Eigentlich wollte ich mich für die Tour am nächsten Morgen abmelden, denn die große Kamera kann ich kaum halten. Die Schmerzen sind stärker geworden. Doch Frede überredet mich: Ich könne ja nur die kleine Fuji oder die GoPro mitnehmen – es würde sich lohnen. Überredet. Also schnell schlafen.
Viele Grüße
Petra -
Tag 5 – Eisige Landschaften und ein kleiner Sturz
Das Packeis haben wir hinter uns gelassen und nähern uns wieder Svalbard. Wir fahren durch den Nordkappsundet. Im Lady-Franklin-Fjord heißt es erneut: Eisbäralarm! Doch der Bär liegt weit entfernt auf dem gefrorenen Fjord und schläft. Wir warten geduldig und hoffen, dass er sich irgendwann auf den Weg macht – am besten in unsere Richtung. Dieses Mal hat es nicht geklappt. Er blieb einfach liegen, und selbst für ein Foto war er viel zu weit weg. Es wäre nur ein winziges Pünktchen geworden.
Um 12 Uhr stand eine Lightroom-Schulung auf dem Programm. Da ich Lightroom nicht nutze, habe ich ganz einfach geschwänzt.
Wir fahren weiter, das Wetter wird ungemütlicher, das Schiff schwankt und leichter Regen setzt ein. Im Murchison-Fjord werden Belugas gesichtet. Immer wenn ich durch das Objektiv schaue, sind sie verschwunden – sie tauchen ständig unter die Eisdecke. Erst später, beim Sichten meiner Bilder, entdecke ich tatsächlich welche. Ein Foto habe ich stark vergrößert.
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Heike , ich habe die beiden Bilder mal gedreht und in deinem Beitrag hochgeladen.

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Heike, die Anleitung zum Drehen war nur ein allgemeiner Tipp für Fälle, in denen ein Bild wirklich falsch aufgenommen wurde. In deinem Fall musst du gar nichts drehen, denn dein Bild ist ja korrekt.
Dass es nach dem Hochladen trotzdem quer erscheint, liegt ausschließlich an dem Fehler in der aktuellen WoltLab‑Version. Die Software dreht dein Bild fälschlicherweise – und durch den Bug sogar doppelt. Du kannst also nichts daran ändern, und du hast auch nichts falsch gemacht.
Mit dem nächsten Update wird das automatisch behoben.
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Der Seelenwärmer sieht aber gut aus!

Ich habe an anderer Stelle eine kleine Anleitung geschrieben:
Bild vor dem Hochladen drehen – so geht’s ganz einfach -
Wenn ein Bild im Beitrag quer liegt, könnt ihr es vorher kurz drehen und dann neu hochladen. Das funktioniert auf Handy und Laptop im Prinzip immer gleich:
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Bild öffnen
Öffnet das Foto mit einer beliebigen Bild-App oder Bildbearbeitung
(z. B. Galerie/Foto-App am Handy oder Fotos/Bildanzeige am Laptop). - Drehen auswählen
Sucht nach einem Symbol oder Menüpunkt wie „Drehen“, „Bearbeiten“ oder einem Pfeil-Kreis-Symbol. - Um 90° drehen
Dreht das Bild so lange um 90 Grad, bis es richtig hochkant oder quer angezeigt wird. - Speichern
Speichert das Bild ab – je nach Programm z. B. mit „Speichern“, „Fertig“ oder „Sichern“. - Im Forum neu hochladen
Ladet dieses neu gespeicherte Bild im Beitrag hoch. Jetzt sollte es in der richtigen Ausrichtung erscheinen.
Wichtig: Erst drehen und speichern, dann im Forum hochladen – nicht umgekehrt.
Viele Grüße
Petra - Bild öffnen
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Liebe Fories,
um eure Privatsphäre bestmöglich zu schützen, werden ab sofort alle EXIF-Daten automatisch aus hochgeladenen Bildern entfernt.
EXIF-Daten sind unsichtbare Zusatzinformationen, die viele Kameras und Smartphones in Fotos speichern. Dazu können unter anderem gehören:
- GPS-Koordinaten des Aufnahmeortes
- Datum und Uhrzeit der Aufnahme
- Kameramodell und Seriennummer
- Informationen über verwendete Apps oder Bearbeitungsprogramme
- Ausrichtung des Bildes (Hoch- oder Querformat)
Besonders die GPS-Daten können sehr sensible Informationen enthalten – zum Beispiel den genauen Standort eurer Wohnung oder anderer privater Orte. Um zu verhindern, dass solche Daten unbeabsichtigt veröffentlicht werden, löscht das Forum diese Informationen jetzt automatisch.
Für euch ändert sich dadurch nichts: Die Bilder werden wie gewohnt angezeigt, nur eben ohne versteckte Zusatzdaten.
Danke euch für euer Verständnis – gemeinsam bleibt unser Forum ein sicherer Ort.
Viele Grüße
Petra -
Die Brücke war für uns jederzeit zugänglich, und das haben wir an diesem Tag ausgiebig genutzt. Von oben hatten wir eine riesige Rundumsicht. Jonas schnappte sich meine kleine Fuji und probierte sie begeistert aus.
Ansonsten passierte nicht allzu viel. Gerade als ich mich gegen 23 Uhr bettfertig gemacht hatte – dieses Mal wieder im Pyjama – klopfte es an der Tür: Walross in Sicht! Raus aus dem Bett, rein in die Klamotten und an Deck gestürmt. Doch genau in diesem Moment sprang es ins Wasser und war verschwunden.
Viele Grüße
Petra -
Tag 4 – Kein Eisbär im Packeis
Wie wir am nächsten Tag erfuhren, blieben wir nicht an dieser Stelle im Packeis. Es war einfach kein Eisbär in Sicht, obwohl die frischen Fußspuren eindeutig zeigten, dass einer ganz in der Nähe gewesen sein musste.
So hatten wir eine ruhige Nacht und konnten durchschlafen, ohne in die bereitgelegten Sachen zu schlüpfen. Da wir fest mit einem Weckruf gerechnet hatten, lagen wir vorsichtshalber gleich mit Klamotten auf dem Bett. Be prepared!
Beim Frühstück um 7:30 Uhr erfuhren wir den weiteren Plan: Wir fahren zu einem anderen Gebiet und halten dort Ausschau. So ist das in der Natur – es gibt keine Garantie auf Sichtungen.
Auch wenn der Eisbär sich nicht blicken ließ, hatten wir Glück: Auf einer Eisscholle entdeckten wir eine Bartrobbe (Erignathus barbatus) mit Nachwuchs. Nach dem Walross ist die Bartrobbe eine der größten Robben der Arktis. Das ergab ein paar schöne Fotomöglichkeiten, die wir natürlich ausnutzten.
Auch der Eissturmvogel (Fulmarus glacialis) zog wieder seine Runden vor dem Schiff. Wir haben ihn immer wieder gesehen – kein Wunder, er verbringt fast sein ganzes Leben auf dem Meer.
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