Beiträge von Petra

    Nur zwei Kilometer weiter kamen wir dann an der Brücke vorbei, die nach Maharashtra führt. Und klar, e gibt auch eine "Zollstation", denn hier in Goa ist so einiges günstiger.


    Dann fuhren wir auf dem direkten Weg zum Hotel zurück, zumindest hatten wir das vor. Allerdings verfehlten wir einen Abzweig und fanden wieder tolle Wege und wussten nicht immer so genau, wo wir waren, Fahrvergnügen! Beinahe wären wir wieder in Pernem gelandet, merkten es aber gerade noch. Die Sonne ging unter und wir kamen in die Dämmerung. Ab Siolim kannten wir wieder den Weg und kamen gut voran.


    Angekommen im Hotel war zumindest ich ziemlich geshafft. Wir bestellten uns etwas zu essen auf´s Zimmer, nachdem es nach 2 Stunden immer noch nicht da war, fragte Friedrich dann doch mal nach. Sie hatten gedacht, wir geben schon mal die Bestellung auf und kommen dan in einer Stunde runter. Wir hatten aber gesagt, erst in einer Stunde "liefern".


    Nun ja, nun bekamen wir das Essen auf's Zimmer und klar es hat ja nun schon eine Stunde unten auf uns gewartet, daher war es schon sehr abgekühlt, eben typisch indisch.


    Für heute reichst´s, viele Grüße
    Petra



    Kurz vor dem Fähranleger haben wir ein Lokal gesehen, das uns gefiel, ein Tisch direkt am Flussufer! :thump:


    Da wir seit dem Frühstück noch nichts gegessen hatten, aßen wir hier unser verspätetes Mittagessen. Ich kramte auch noch meinen Fotoapparat mit dem großen Objektiv raus und machte ein paar Bilder.








    Nun fuhren wir wieder am Tiracol entlang und erreichten den Fähranleger zum Tiracol. Zum Übersetzen mit der Fähre war es aber einfach zu spät. Auf der anderen Seite befindet sich als Enklave in Maharahstra das Tiracol Fort.

    Auf Bild 4 ist daie Querim Beach zu sehen.






    Von Pernem fuhren wir zum Tiracol und zwar zur Mündung. Natürlich nicht auf dem direkten Wege, Friedrich findet immer tolle Strecken abseits derv "Massen", die es in dieser Gegend ohnehin nicht gibt. Zwischendurch hielten wir immer mal wieder an, da es was zu entdecken gab.


    Dann kamen wir wieder an die Küste und zwar nach Arambol. Wie hat sich dieser Ort verändert, das ist ja nicht zu fassen. Wir machten den Fehler und fuhren in die falsche Straße, ein Stand jagte den anderen, Touristen ohne Ende. oh je! Es wurde enger und enger und wir kamen nicht raus. Für uns ist das too much, hier sollen sich die Jüngeren vergnügen, wir sind da raus. Da wir nicht weiterkamen, irgendwie kamen zwi Autos nicht aneinander vorbei, drehten wir uns und suchten den richtigen Weg zum Tiracol. Noch einmal falsch abgebogen, aber dann haben wir es geschafft und waren auf dem richtigen Weg, noch 8 km.







    Als wir zu den Scootern zurückkamen, bemerkte ich, dass bei Friedrichs Scooter ein Kabel auf dem Boden lag, hatte irgendwas mit dem Tachometer zu tun. Friedrich meinte, es dauert zu lange, dieses wieder zu befestigen, dazu muss man viel zu viel auseinanderbaeun. Also legte er das Kabel auf das Trittbrett und stellte seinen Fuß darauf. Ab und zu hat sich das Kabel dann doch wieder selbstständig gemacht und schliff auf dem Boden. Das wurde aber auch immer sofort bemerkt, manchmal von mir, manchmal von anderen Fahrern.


    Unser letzter Tag in Goa war einfach wunderschön, wir sind eben erst zurückgekommen. Ich habe tatsächlich einen anderen Scooter bekommen, fast nagelneu erst 2,400 km und noch keinen Kratzer. Das war Fahrvergnügen pur! Wir sind wieder zum Tiracol gefahren und haben heute die Fähre uber den Fluss genommen und sind zum Tiracol Fort gefahren. Es war sehr heiß über 33 Grad und anstrengend, aber einfach schön


    Hier schon mal 2 Fotos vorab. :-)


    Seit gestern habe ich eine Erkältung, die muss ich dann zu Hause auskurieren, ist nicht schlimm, aber lästig, wenn die Nase pausenlos läuft.


    Viele Grüße

    Petra



    Auf dem Rückweg sah ich das Krankenhaus (Bild 2) nicht sehr einladend. ;-) Wir man sieht, wird auch hier in Pernem für Sauberkeit geworben, das sieht man jetzt gehäuft in vielen Orten. Dennoch haben wir auch andere Ecken unterwegs gesehen, wo jeder seinen Müll einfach hinschmeißt.


    Der Tempel mit den beiden Elefanten am Eingang muss mal sehr schön gewesen sein, aber im Moment verfällt er. Vielleicht wird er noch mal auf Vordermann gebracht.









    Nun liefen wir ein wenig durch die Straßen. Wir hatten auf der Fahrt in den Ort den kleinen Markt gesehen, da wollten wir hingehen, kamen an der Gemeindeverwaltung und der Feuerwehr vorbei. Es ist sehr heiß heute, das Termometer zeigte 33 Grad an, da komme ich auch ins Schwitzen. ;.) Dann erreichten wir den kleinen Markt.









    Am nächsten Tag habe ich doch wieder dieselbe "Schrottkiste" bekommen, ich habe es mit Fassung getragen, Hauptsache, sie hält durch. Als erstes sind wir nach Pernem, einer kleinen Stadt im Norden Goas. Wir überquerten bei Siolim den Chapora über die Brücke, fuhren nach Mandrem und dann querfeldein bis nach Pernem. zweimal haben wir unterwegs gefragt, wohin wir abbiegen mussten, den Rest haben wir dann so gefunden. Nicht immer sind die Schilder für uns lesbar und manchmal stehen sie auch verkehrt.


    In Pernem machten wir dann eine größere Pause, wir waren schon ein paar Mal dort, daher wussten wir, was uns erwartete. Wir brauchten dringend ein kühles Getränk und wollten uns aber auch dabei hinsetzen und das irgendwie einigermaßen. Im Mansion House sind wir dann fündig geworden. Wir tranlen eine Limca, denn die gab es in Flaschen und das war uns schon wichtig. :-) Ich habe mal ein Bild der Küche gemacht...


    Während wir da drinnen saßen, kam ein uniformierter Polizist hinein, sprach kurz mit dem Chef, dann wurde Schnaps in ein Glas gefüllt und zwar ein doppelter, mit einem Messbecher abgemessen. Dann wurde eine leere Plastikflasche geholt, der Schnaps (ich glaube, es war Feni) umgefüllt und mit Limonade oder so aufgefüllt. Man holte noch etwas Zeitungspapier, wickelte es um die Flasche und dann ging der Polizist von dannen. Dass er bezahlt hat, das habe ich nicht gesehen. Ob das sein Deputat war?










    Maria das war jetzt aber keine "Private Konversation", die Du geschickt hast, sondern es ist hier ein öffentlicher Thread, den jeder lesen kann.


    Vorhin am Smartfone habe ich das nicht so schnell erkennen können. Ich schicke Dir mal eine PN, dann siehst Du den Unterschied. ::***


    Viele Grüße
    Petra

    Hallo Maria,

    das klappt dich schon ganz gut mit der Konversation:)


    Mit den Bildern, das ist nicht so schlimm, am Abend sortiere ich die aus und bearbeite sie. Das mache ich ja immer gerne.


    Wir sitzen gerade am Strand und genießen den vorletzten Tag, am Freitag geht es wieder nach Hause


    Schöne Grüße

    Petra

    Noch einmal hält Friedrich an, er hat wieder Vögel für mich entdeckt. Wahnsinn, es schwirren etlich Greifer am Himmel herum. Leider sind sie dann doch viel zu weit entfernt. Nur diese Krähe/Rabe findet Platz auf meiner Speicherkarte.


    Das war eine richtig schöne Fototour mit den Scootern. Es hat sich wirklich gelohnt, dass ich alles mitgeschleppt habe. Meine Schultern mucken ein wenig, aber das ist halt der Preis. Was ich wirklich vermisse, ist meine kleine Fujifilm X100S. Ich hatte sie ja leider kurz vor Abflug fallen lassen (zum 2. Mal) und sie sagte keinen Mucks mehr. Wenn ich wieder zu Hause bin, dann ist sie aber repariert! Jetzt mit den beiden großen Kameras ist das schon umständlich, immer erst den Rucksack abzusetzen und die Kamera rauszukramen.


    Am Abend aßen wir hier im Hotel zu Abend, ich habe ja bei den Kommentaren ein "nettes" Handy-Selfie" reingesetzt.


    Schluss für heute, am nächsten Tag wird es eine größere Tour werden.


    Viele Grüße

    Petra







    Auf dem Chapora sehen wir das kleine Cruise-Schiff "Laid Back Waters". Wir fahren weiter halten hier und da mal an, dann essen wir an der Morjim Beach eine Kleinigkeit. Ich nehme vegetarische Pad Thai Noodles mit Paneer und Friedrich mit Prawns. Mhmmm!


    Dann fahren wir zur Uddo Beach. Da waren wir noch nie und ich muss sagen, es hat sich auch nicht gelohnt. Es ist ein Naturstrand, nicht gepflegt und mit sehr viel Unrat übersät. Aber wir entdeckten die Bee-Eater, die Bienenfresser, ein Vogel verspeiste gerade eine Biene.






    Mit Krishna an der Seite konnte ich dann prima fotografieren, denn hier kannten ihn natürlich alle. Seine Frau war wohl für die Buchführung zuständig, sie schrieb alle Verkäufe auf und hütet natürlich das Geld. ;-)


    Langsam verabschiedeten wir und und gingen zu unseren Scootern zurück. Mit Krishna verabredeten wir und am Donnerstag in seinem Restaurant, er hat mittlerweile 3 . Dieses Mal nicht im Dolphins, sondern im Goan Kitchen, aber auch in Morjim. Krishna fuhr nun mit seinem Transporter weg und wir fuhren auch weiter.


    Was hatten wir für ein Glück, genau zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.