Beiträge von Petra

    Mit dem Bus X96 fuhren wir nach Piräus. Leider eine elendige Fahrt. Seitdem der Flughafen so weit draußen liegt, muss man mit einer Fahrtzeit von anderthalb Stunden rechnen, wenn man wie wir heute in der Rushhour unterwegs ist.


    Wir hatten Zeit, denn die 16:50 Fähre war nicht zu schaffen und die letzte Fähre fuhr um 18 Uhr nach Ägina. So hatten wir in Piräus eine Stunde Zeit und konnten in Ruhe die Tickets kaufen und Friedrich holte sich ein erstes Mythos.


    Ich wollte eine Kleinigkeit essen, allerdings gab es nur was mit Fleisch: vegetarian? sorry we don´t have. Das kenne ich ja, egal, dann tut es auch ein Schoko-Croissant.


    Als wir da so saßen und auf die Fähre warteten, kamen zwei Mädels mit ihren Koffern an. Die hatten wir schon im Bus gesehen. Leider sind sie bis zur Endstation gefahren und waren jetzt ziemlich geschafft, aber die Fähren nach Hydra und Poros stand noch da (Bild 3), denn auch diese fuhr erst um 18 Uhr ab.


    Wir nahmen den Flying Dolphin nach Ägina (Bild 5), Fahrtzeit 40 Minuten und es war leer auf der Fähre. Nicht mal 20 Personen fuhren mit, über 140 passen rein.


    Dann waren wir da, wie schön :-)


    Busse fahren um diese Zeit natürlich nicht mehr nach Agia Marina, daher nahmen wir ein Taxi und nach rund 20 Minuten oder so waren wir am anderen Ende der Insel.


    Panos freute sich riesig, als er uns sah, wir natürlich auch. Er hatte für uns die Unterkunft besorgt. Wie immer in den letzten Jahren haben wir bei Barbara ein Zimmer bekommen und das, obwohl das Hotel eigentlich schon geschlossen ist.


    Auch der Mopedverleih hat schon zu. Kein Problem, Panos hat dort privat angerufen und ab morgen bekommen wir 2 Roller. Genau das lieben wir an dieser Insel.


    Natürlich hätten wir in ein anderes Hotel gehen können, aber das wollten wir nicht. Wir sind auch gerne treu und bleiben bei denjenigen, die wir kennen und mögen.


    Unser erster Abend war schon mal sehr schön und jetzt sage ich gute Nacht!


    Viele Grüße
    Petra


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    Hallo aus Ägina :love:

    letztes Jahr konnten/durften wir nicht, dieses Jahr wollten wir unbedingt noch einmal hin. So haben wir uns relativ kurzfristig überlegt, hier hinzureisen.. Siet 1991 kommen wir regelmäßig (= jedes Jahr einma) hierher, somit ist es fast unsere zweite Heimat. Hier fühlen wir uns wohl und haben vom ersten Tag Urlaub. :exxclaim


    Von hannover sind wir mit der Wittlich nach München geflogen und von dort mit einer etwas größeren Maschine nach Athen. Die Route war sehr ungewöhnlich, denn wir flogen über Thessaloniki und sahen in der Ferne den Berg Athos.


    Die Flüge waren voll, wir hatten Glück und unser Mittelsitz blieb leer. Die Kontrollen waren überall recht lax, egal, wir waren geimpft, trugen brav unsere FFP2-Masken.


    Auf diesem Flug gab es nichts zu essen, man hätte wohl kaufen können, aber wir haben unser Proviant mitgenommen, da wir es vorher wussten. So ändern sich die Zeiten. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo man gehegt und gepflegt wurde und sich um Essen und Trinken keine Sorgen machen musste. Da konnte man allerdings auch nicht für 99 Cent (beispielhaft) in der Weltgeschichte herumfliegen.


    Wir gönnten uns eine kleine Flasche Wein (überden Preis schweige ich) und läuteten den Urlaub ein. :pprost


    Die Koffer waren da, dieses Mal haben wir unsere großen Helme mitgenommen, denn wir wollen ja wieder ein wenig mit den Mopeds rumdüsen. Daher haben wir die Koffer aufgegeben, denn alles nur im Handgepäck mit schleppen, das geht auch nicht.









    Hallo in die Runde,

    der Herbstbericht 2021 aus Rumänien ist online:


    Quelle und weiterlesen: Herbstbericht 2021


    Viele Grüße

    Petra

    Wow, was für eine Wohnung! Klasse, die merke ich mir. Ich bin ja erstaunt über die Menschenmassen auf der Karlsbrücke. Viel mehr gab es auch bei uns vor 2 Jahren nicht.


    Prag ist einfach toll. Viel Spaß und danke für die ersten Bilder!


    Viele Grüße
    Petra

    Das Kloster Loccum wurde 1163 von Zisterziensern gegründet, die vom Kloster Volkenroda in Thüringen entsandt wurden. Daher gibt es auch einen Pilgerweg von Loccum nach Volkenroda.


    Gerade im Bau befindet sich eine Bibliothek, die Außenanlagen werden gerade neu gestaltet, Wir werfen noch einen Blick in die Klosterkirche. Dann gehen wir durch das Tor hinaus zu unserem Auto, das wir auf dem Parkplatz vor dem Kloster abgestellt haben.


    Die Sonnenuhr geht genau, die Kameradaten sagen, das Bild wurde um 16:44 h aufgenommen.


    Eine insgesamt schöne Etappe. :-)


    Mal sehen, wann wir die nächste Etappe laufen.


    Viele Grüße
    Petra

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    Wir nähern uns langsam dem Kloster Loccum. In dem kleinen Waldstück sehen wir eine Bank und machen dort unsere 2. Pause. Es gibt noch einen Becher Cappucino, das Wasser ist noch heiß, dann essen wir den Kartoffelsalat und dazu das gekochte Ei.


    Die netten Wanderer, die wir an anderer Stelle getroffen hatten, sind wieder auf dem Rückweg. Sie nutzen die Gelegenheit und stellten mir noch ein paar Fragen zu dem Jakobsweg.


    Das letzte Stück laufen wir durch den Klosterforst und kommen an etlichen kleinen Teichen vorbei.


    Dann erreichen wir die Klostermauern und gehen vom Seiteneingang hinein und betreten die Klosteranlage.










    Wir treffen andere Wanderer mit Hund und kommen ins Gespräch, denn an einer Ecke wussten wir nicht mehr genau , welchen Weg wir nehmen sollen, um auf dem Sigwardsweg zu bleiben.


    Sie gingen ein Stück des Weges in der entgegengesetzten Richtung. Erst sprechen wir über den Sigwardsweg, danach über den Jakobsweg, denn "er" möchte ihn auch irgendwann mal gehen. So hatten wir viel Gesprächsstoff. :love:


    Dieser Abschnitt verläuft an Feldern vorbei. Wir sehen eine blühende Wiese, wunderschön. Das Wetter hält sich richtig gut, mittlerweile wärmt sogar die Sonne und wir können eine Lage ausziehen.








    Unser Weg führt am Dinosaurier-Park Münchehagen vorbei, es ist ein privat betriebenes Freilichtmuseum. Früher waren wir oft hier, denn für Kinder ist es ein besonderer Ort. Hier findet man Dinosaurier in echter Größe, so wie sie früher ausgesehen haben. Dazu gibt es viele Geschichten und Erklärungen.


    2013 habe ich mal einen Traumpfade Bericht über den Dino-Park Münchehagen geschrieben. In der Zwischenzeit hat sich viel verändert. Die beiden großen Parkplätze sind voll mit Autos, deren Kennzeichen aus ganz Deutschland kommen. Vor dem Eingang warten Familien mit ihren Kindern auf den Einlass. Geschrei tönt herüber.


    Ein Dinosaurierschild auf einem Fahrrad weist auf den Radwanderrundweg Rehburg - Loccum hin.