Das sieht ja super aus, alles wächst und gedeiht. Musst du viel gießen?
Beiträge von Petra
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Endlich mal ein Murmeltier real gesehen. Sie sind so süß und an der Bachlalm total zutraulich. Sie kamen so nah, da konnte man teilweise nicht mehr fotografieren.
Vorab ein Bild. Morgen machen wir uns auf den Heimweg. Mal schauen wie weit wir kommen. Irgendwo werden wir noch eine Übernachtung einlegen.
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Wow, was für eine tolle Arbeit! 🤩
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Guten Morgen, gestern waren wir wieder erfolgreich auf "Bärenjagd", an einer anderen Stelle, weit oben in den Wäldern von Slowenien. Bilder gibt es dann später. Die Wege dorthin sind immer abenteuerlich, die letzen 300-800 m geht es zu Fuß meist sehr abenteuerlich steil über Stock und Stein nach oben.
Ich kann zwar ab und zu aus der Puste, aber ich hab's immer geschafft.
Jetzt sitzen wir in einem kleinen Ansitzzelt und warten auf den Eisvogel.
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Und wieder ist es spät geworden, Es gibt einfach keine Freizeit. Heute haben wir an einer anderen Stelle Füchse und Bären fotografiert. Einfach super!, aber kein Bild. Gute Nacht!
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Hier habe ich den Kommentar-Thread zum Reisebericht
ThemaAuf zu den Bären, Eisvögeln und Murmeltieren – eine kleine Fotoreise
Die Braunbären in Slowenien haben uns „angelacht“, und so stand schon im letzten Jahr fest, dass wir diese Foto-Reise antreten würden. Karin holte mich zu Hause ab – sie war ohnehin auf dem Weg – und dank ihres großen Wagens musste ich mich ausnahmsweise einmal nicht beim Gepäck einschränken. Platz ohne Ende, keine Gewichtsbegrenzung, keine Diskussion über die Anzahl der Taschen: ein Luxus, den ich selten habe.
Am Tag vor der Abreise erhielten wir noch ein paar Instruktionen vom Veranstalter.…Reisebericht
Petra1. Juli 2026 um 21:46 eingerichtet.
So, wir sind gut in Slowenien angekommen. Ich war doch sehr überrascht als ich 2 aus Erhards Forum hier in der Unterkunft getroffen habe. Auch sie haben eine Bärentour gebucht
So klein ist die Welt! Nun sitze ich mit Karin in einem Hide und wir warten auf die Bären.
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Hier die Karte von Koomot.de über die gefahrene Strecke:
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Zwischendurch suchten wir uns ein Hotel in Villach. Online war alles ausgebucht, aber telefonisch bekamen wir eine Zusage. Nach knapp 1000 km erreichten wir das Hotel und checkten ein – zufrieden, aber ziemlich geschafft. Karin vom Fahren, ich vom Beifahren.
Morgen steht nur noch eine kürzere Strecke an, aber wir müssen um 12 Uhr im vereinbarten Hotel sein. Vermutlich bleibt dann wenig Zeit zum Schreiben – vielleicht reicht es für ein erstes Bildchen.
Viele Grüße
Petra -
Die Braunbären in Slowenien haben uns „angelacht“, und so stand schon im letzten Jahr fest, dass wir diese Foto-Reise antreten würden. Karin holte mich zu Hause ab – sie war ohnehin auf dem Weg – und dank ihres großen Wagens musste ich mich ausnahmsweise einmal nicht beim Gepäck einschränken. Platz ohne Ende, keine Gewichtsbegrenzung, keine Diskussion über die Anzahl der Taschen: ein Luxus, den ich selten habe.
Am Tag vor der Abreise erhielten wir noch ein paar Instruktionen vom Veranstalter. Wir haben wieder über Johnny Krüger – Tierfoto Traum – gebucht. In den Beobachtungszelten würde es sehr heiß werden, denn sie stehen voll in der Sonne. Also sollten wir uns kurzfristig akkubetriebene Mini-Kühlgeräte besorgen. Problem Nr. 1: Es gab kaum noch welche. Problem Nr. 2: Die Lieferzeiten. Karin schaffte es trotzdem, zwei kleine Geräte aufzutreiben, die tatsächlich noch am nächsten Tag pünktlich geliefert wurden.
Wir starteten am Vortag unserer Weiterfahrt: Über den Westerwald ging es in die Eifel, wir übernachteten bei Karin, und um 4:30 Uhr klingelte am nächsten Morgen der Wecker. Punkt 5 Uhr rollten wir los. Es hatte sich stark abgekühlt – 13 Grad zeigte das Thermometer.
Die Route führte uns über die Eifel bis Koblenz, Bingen, Mannheim, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg und an München vorbei. Anfangs lief alles gut: Baustellen, etwas Verkehr, aber keine nennenswerten Staus. Doch kurz vor München begann das Regendrama. Es regnete nicht – nein, es schüttete, und das für rund 400 km am Stück. Dazu kam die Sperrung der A8, weil ein Milchlaster umgekippt war. Wir ließen uns nicht erschüttern und fuhren einfach weiter.
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