Beiträge von Petra

    Mittagessen für sehr bedürftige rumänische Schulkinder

    Viele Kinder aus armen rumänischen Familien werden unzureichend ernährt und kaum schulisch gefördert.


    „Hilfe für Kinder“ unterstützt Initiativen in Temeswar und im Kreis Temesch, die sich dieser beiden Probleme annehmen, indem sie benachteiligten Kindern Mittagessen und Hilfe bei ihren Hausaufgaben anbieten. Manche Kinder kommen, damit sie sich mittags satt essen können, bleiben danach aber, machen ihre Hausaufgaben und lassen sich helfen, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Seit die Kinder so betreut werden, gehen sie regelmäßiger zur Schule und lernen besser.




    3 dieser Initiativen sollen durch eine Spendenaktion besonders unterstützt werden, damit sie das Mittagessen leichter finanzieren können:

      1. Förderprojekt im Dorf Bencecu de Jos:
        25 bedürftige Kinder erhalten mittags Brötchen mit Wurst, Käse oder Marmelade (leider kann nicht warm gekocht werden). Zusätzlich soll das Essen mit Tomaten, Gurken und Obst verbessert werden.
        Bedarf für 1 Jahr: 3.300,- Euro
      2. Nachmittagsbetreuung durch den Verein „For help“ in Temeswar:
        15 Kinder aus sozial schwachen Familien erhalten warmes Mittagessen.
        Bedarf für 1 Jahr: 2.160,- Euro
      3. Afterschool-Projekt in der Allgemeinschule Nr. 15 in Temeswar:
        48 benachteiligte Kinder werden mit warmem Mittagessen versorgt.
        Bedarf für 1 Jahr: 4.320,- Euro

    Diese Spendenaktion läuft über www.betterplace.org/p89601

    Dann geht es zurück. In Santana kaufen wir noch schnell etwas Proviant ein. Friedrich sieht in São Jorge die Hinweisschilder Watermill und Miradouro. Wollen wir, fragte er mich, ok machen wir.


    Es geht auf engen Straßen hoch hinauf, erst zum Miradouro, super schöne Aussicht auf Umgebung. Dann müssen wir noch höher und der Weg wird enger und steiler, dann sind wir am Ziel. Hier gibt es eine Getreidemühle (Moinho a Água de São Jorge), eine Wassermühle (Traditional Watermill) und ein kleines Museum (Serragem A Água). Wir schauen uns alles nur von außen an. Vielleicht machen wir noch eine Besichtigung an einem anderen Tag.


    Nun geht es zügig nach Hause und wir halten nirgendwo mehr an. Das war ein wunderschöner Tag!








    Wir machen einen kleinen Stop oberhalb von Prainha, denn wir haben einen Picknicktisch entdeckt. Von oben schauen wir auf Prainha, es ist ein kleiner Sandstrand, in dem Wanderführer steht, es soll der schönste Strand auf ganz Madeira sein. Wir haben noch etwas Proviant und bleiben ein Weilchen.




    Hier an dieser Ecke mit Blick auf die Felsen setzen wir uns auf einen Stein und bleiben eine Weile sitzen und genießen den Blick auf die Felsen und das Meer.


    Wir gehen noch eine weitere Steigung hinauf, aber dann kehren wir um. Wir haben ja noch genügend Tage Zeit, um auch den Rest der Halbinsel zu erkunden. Auf dem Rückweg sehe ich den Rötelfalken, ein kurzes Bedauern, dass ich das große Objektiv nicht mithabe, aber ich hätte es ja auch schleppen müssen und ansonsten muss man es hier nicht haben. So gibt es nur ein kleines Bild aus der Ferne. Vielleicht erwische ich ihn irgendwann mal besser.


    Es waren einige andere Wanderer unterwegs, aber es gibt genügend Platz und man kommt sich nicht ins Gehege.








    Hier gefällt es mir, endlich mal keine großen Berge und etwas weitere Sicht! ;-) Wow, das ist richtig toll. Nun haben wir doch etwas länger für die Anfahrt gebraucht, da wir erst Mittags losgefahren sind. Nach dem Frühstück schreibe ich immer gerne noch ein wenig Bericht (den ich aber dieses Mal nicht sofort live veröffentliche). So bleibt alles noch frisch.


    Wir gehen los, es geht rauf und runter, aber es ist gut zu bewältigen. Ich kann ja Pausen machen, wenn ich außer Atem komme. Da ich aber immer wieder neue Fotomotive sehe, kommen wir eh nur langsam voran. Es ist eine wunderschöne Gegend. Beim Anflug habe ich diese Halbinsel ja schon von oben gesehen und gestaunt.







    Also geht es weiter. Ich habe mir die Strecke im Smartfone bei Sygic aufgerufen, auch das war gut so, denn es war alles ein wenig verwirrend mit der Beschilderung, So haben wir uns nicht verfahren und wurden gut zu dem Parkplatz Ponta de São Lourenço geleitet.


    Kurz vor dem Parkplatz halten wir an und sehen diesen Wohnkomplex mit Leuchtturm, Kirche, Hafen und vielen schönen Häusern. Auf einem Schild steht:

    Quinta do Lorde Resort, Hotel & Marina - später googel ich und lese, es ist ein 5-Sterne Luxus-Resort. Wir haben ein paar Tage später noch die Gelegenheit bekommen, mehr darüber zu erfahren.


    Montag, der 11.01. unser 9. Tag auf Madeira


    Der Blick aus dem Fenster und die Abfrage der Wetter-App versprechen uns, es könnte schön werden. Prima, dann können wir ja mal schauen, ob wir in den Osten der Insel kommen. Bis Santana kennen wir ja schon die Strecke.


    Dennoch lassen wir uns auf ein Schild ein: Farrol. Wir wissen genau, da waren wir noch nicht. Aber wir waren schon da, sind nur eben 10 Kilometer vorher bei eine anderen Hinweisschild abgefahren. Dieses Mal ist das Wetter holder und es steht auch kein Auto vor dem Leuchtturm.




    Das Problem im Backofen ist, dass es länger dauert, ehe der Teig fertig ist, der Belag braucht aber nicht so lange. Je länger die Pizza im Backofen ist, je schneller trocknet der Belag aus, oder der Teig ist noch nicht durch.

    Die Erfahrung habe ich bei der ersten Pizza gemacht, bei der 2. habe ich einfach mehr Öl auf die Pizza getan.


    Mit dem Vorheizen, das ist kein Problem. Ich kann ja den Backofen anstellen, wenn ich mit der Zubereitung anfange. Ist die Pizza fertig belegt, dann kommt sie rein. Da ich nur einen Backofen mit 250 Grad habe und mir vermutlich einen dicken Stein bestellen werde, rechne ich mit 45 Minuten Vorheizzeit.

    Mit einem Pizzastein geht es wesentlich schneller und die Flüssigkeit wird besser aufgesaugt. Unsere Pizza muss für mindestens für eine halbe Stunde in den Ofen, beim Pizzastein sollen es nur 7-9 Minuten sein.


    Ich werde später berichten, ob es sich gelohnt hat. ;)

    Hallo in die Runde,

    es wurde ja schon viel über die Zubereitung einer Pizza geschrieben. Seit ich dieses Rezept Pizzateig kenne, muss ich sagen, dass sogar ich nun ab und zu gerne Pizza zubereite und meine Familie liebt sie sowieso.


    Nun habe ich mich etschieden, einen Pizzastein zu kaufen. Dafür suche ich Empfehlungen. Einige von euch haben ja schon einen, welchen benutzt ihr und seid ihr damit zufrieden?


    Ich habe gelesen, dass Schamottsteine besser sind als Cordierit und 4cm dicke Steine besser Wärme speichern als 2cm dicke Steine. Mit einem dickeren Durchmesser soll die Pizza knuspriger werden.


    Bei einem Test hat dieser Stein ganz gut abgeschnitten:


    4cm Pimotti Pizzastein/Brotbackstein aus Schamott +Schaufel +Anleitung & Rezepte im Set  (über meinen Partnerlink von Amazon ;-)

    Kennt den zufällig jemand?


    Viele Grüße
    Petra


    Da solche Anfragen ja leider immer viele Werber anlockt, dürfen hier zwarLinks plaziert werden, ich werde sie halt nur entschärfen, so dass man den Link händisch in die Browserzeile eingeben muss. :love:

    Es geht aber noch nicht zurück, sondern nach Arco de São Jorge. Hier leben gerade mal etwas mehr als 400 Einwohner. Es gibt ein Restaurant mit toller Aussicht. Da es keine anderen Gäste gab, machten wir hier einen Stop. Das Essen war vorzüglich. Als Vorspeise bestellten wir und Bolo de Caco, eine Spezialität aus Madeira. Es ist ein Fladenbrot aus Süßkartoffelmehl und wird im Steinofen gebacken und mit Knoblauchbutter bestrichen, so lecker!


    Friedrich aß was mit Fisch, wobei die Fritten den meisten Platz auf dem Teller einnahmen, ich aß [mal wieder] ein Omelette. Wenigstens gab es was für mich :-) Da man hier den Salat selber anmacht, nahm ich die kleine Flasche und träufelte mir einiges über die Tomaten und das Grünzeug. Der erste Bissen vom Salat hatte einen Nachgeschmack und das vom Feinsten. Ich dachte, ich hätte bestes Olivenöl extra genommen, habe aber nicht richtig hingeschaut es war nämlich PiriPiri extra strong! Da hatte ich noch eine ganze Weile was davon. Den Salat konnte ich so nicht essen, er brannte alles weg. Friedrich war tapferer, er atmete ein paar mal durch, bekam feuchte Augen und das war´s.


    Es war Sonntag und wir mussten um 18 Uhr im Hotel sein. Um 17 Uhr machten wieder alle Läden dicht, kein Problem, wir hatten ja einen schönen Tag!







    Wir schlendern durch die Straßen, gehen um den Kirchplatz und haben immer wieder einen weiten Blick über das Land. Die Flüsse haben hier zur Zeit viel Wasser. Friedrich entdeckt ein Hinweisschild, wir fahren die Nebenstrecke, es geht hoch in die Berge. Allerdings haben wir dann schon kleine Probleme, es gab Erdrutsche, daher suchten wir einen Umkehrpunkt und fuhren ins Dorf zurück.







    Sonntag, 10. Januar 2021


    Wieder lassen wir es gemütlich angehen. Beim Frühstück sind wir nur zu drei Parteien. Bei über 20 gedeckten Tischen, ist es kein Problem, großen Abstand zu wahren. Nach dem Frühstück gibt es eine Kniffelrunde und wir spielen eine halbe Stunde Tischtennis. Die Schläger und der Tennisball werden vor unseren Augen desinfiziert.


    Wir wollen aber nicht nur im Hotel bleiben, daher packen wir unseren Rucksack und fahren nach Boaventura. Es gibt einen Miradouro, da wollen wir hin. Ja, hier ist es schön. Ihr seht das Wetter ist gut, allerdings sind es nur um die 17 Grad. Da soll es an manchen Orten in Deutschland wesentlich wärmer sein, habe ich gehört. Hier an der Nordküste ist nichts los. Man trifft ab und zu Einheimische, die meisten tragen Maske. Wir haben es uns auch angewöhnt, immer Maske zu tragen.