Wer weiß, was das ist?
Beiträge von Petra
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Am nächsten Morgen machten wir nach dem Frühstück einen Rundgang, dann hieß es weiter geht die Fahrt, wir wollen ja heute noch in Hampi ankommen.
Da wir auf der Rückfahrt wieder eine Zwischenstation irgendwo machen müssen, haben wir gleich wieder ein Zimmer gebucht.Das war´s für heute.
Viele Grüße
Petra -
Da wir schon ahnten, dass die Fahrt mit dem Motorrad etwas strapaziös sein wird, haben wir uns ein gutes Hotel in Hubli gegönnt und zwar das
The Gateway Hotel Lakeside Hubli
Damit waren wir auch sehr zufrieden...
Allein der Blick von unserem Balkon am Abend war traumhaft. Wir packten aus, nahmen eine Dusche und gingen noch für einen Absacker in die Hotelbar.
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Die nächste Pause war fällig, langsam taten mir meine 4-Buchstaben weh.

Ich sah ein Schild Veg-NonVeg Restaurant. Wir hielten an und fragten, aber es gab nichts, denn ein Inder erklärte uns nur Hindi... Na gut, ein Blick in die Küche ließ mich sofort den Hunger vergessen.
Immer wieder umringten uns Kinder, sie wollten fotografiert werden und lachten, als sie sich im Display sahen.
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Die nun folgende Strecke war landschaftlich sehr schön und es gab so gut wie kein Verkehr. Wir waren fast alleine unterwegs. Die Straße ist relativ neu und auch in meinem Navi noch nicht verzeichnet. Dieser wollte uns nämlich weiter nördlich über Khanapur und Belgaum führen, das wären 3-4 Stunden Umweg gewesen.
Wir hatten das Navi natürlich nicht immer an, aber es hat uns schon gute Dienste geleistet, wenn wir mal wieder nicht wussten, wo wir überhaupt waren.
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Nach einer kurzen Pause geht es weiter. Wir verlassen in Londa den NH 4a und fahren auf nun in Richtung Alnavar, denn Friedrich wollte eigentlich hier tanken. Wir fragten die herumstehenden Polizisten, wo die nächste Tankstelle ist und erfuhren, dass es hier keine gibt. In 20 Kilometer kämen wir nach Alnavar und da gibt es eine.
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Nun erreichen wir den Molem National Park. Die Strecke ist sehr gut zu befahren. Sobald wir den Park verlassen haben, wird es einfach nur schlecht. Wir können größtenteils nur im Schritttempo fahren, ein Schlagloch löst das andere ab. Man muss höllisch aufpassen. Na ja und dann kommen die LKWs und rasen hier durch, ohne Rücksicht auf Verluste.
Ein wenig genervt erreichen wir gegen Viertel nach zwölf Londa. Wir sind ganz schön geschafft und jetzt verste ich auch mein Navi, dass es manchmal eine Durchschnitssgeschwindigkeit von 20 km/h errechnet hat.
Hoffentlich bleibt die Strecke nicht so.
Wir stellen unsere Motorräder ab und setzen uns in ein "Lokal" (Bild 2 + 3) Wir essen Samosas, das sind kalte Teigtaschen mit Kartoffeln gefüllt. Beim Shop nebenan kaufen wir uns eine Cola.
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Fahrt nach Hubli
Am 2. Januar 2014 sind wir dann endlich in Richtung Hampi gefahren. Die Tage vorher haben wir uns schon immer überlegt, welchen Weg wir nehmen wollen. Fragt man 10 Leute, bekommt man auch 10 Antworten:
nur nicht diesen Weg, die Straße ist schlecht, oh bloß nicht über den Highway, das schafft Ihr nie und nimmer...Friedrich war schon ganz durcheinander... aber letzten Endes haben wir uns dann entschieden.
Die Koffer ließen wir in Goa zurück und nahmen nur das mit, was wir für die nächsten 7 Tage brauchen werden.
Unser Weg führte uns über folgende Orte:
Mapusa (tanken), dann auf dem NH bis Panjim über den Mandovi, dann bogen wir ab in Richtung Old Goa und fuhren weiter bis Ponda bis nach Molem. Dort ist die Grenze zwischen Goa und Karnataka (so richtig mit Schlagbaum).Bild 1: Abschied von Goa - Motorrad-Harry mach ein Bild von uns
Bild 2-4: Pause in Molem -
ja genau, das ist es. Die Lage ist einmalig, die Zimmer sind sehr einfach, aber es ist eins der besten Häuser vor Ort.
Wir haben gerade Besuch bekommen. Harry, der Kletterer ist gekommen______________________________
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Heike wir sind in Hampi, Karnataka im Mowgli Guesthouse. Da ich mit dem Smartphone nicht weiß, wie man aus Google was kopiert, kann ich keinen Link einfügen. Mein Laptop wird gerade wieder aufgeladen. Mit den Mücken das haben wir noch nicht festgestellt
Heute haben wir gefühlte 1000 Steine besichtigt...
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Danke Angela

Hier schon mal ein Bild von gestern Abend: der Blick von unserer Veranda/Terrasse - einfach großartig <$§$
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Volltreffer
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Um 19 Uhr begann die Silvesterparty. Es war eine schöne Feier mit gutem Essen, viel zu vielen Getränken, toller Musik, netter Gespräche. Gegen Mitternacht versammelten wir uns alle auf dem Feld bei einem Lagerfeuer und ließen Wunschlampions gen Himmel steigen, gefüllt mit unseren Wünschen. Dann tanzten wir noch lange zu fetziger Musik.
Am nächsten Tag hieß es dann erholen von der Fete und die Klamotten zuammenpacken. Unsere Bikes ließen wir noch einmal durchchecken. Den größten Teil unserer Sachen, lassen wir in Assagao, denn wir kommen dort ja wieder hin.
Mittlerweile sind wir schon auf dem Weg nach Hampi über Hubli.
Viele Grüße
PetraPs. Mal sehen, wann ich wieder ins Netz komme...
PPs, nein es sind nicht Friedrichs tanzende Füße, sie gehören einem Schweitzer...
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Im Café gab es einen Herzchen-Cappuccino und einen gefüllten Muffin. Hier hatte ich dann auch mal kurz Internetzugang mit meiner indischen SIM-Karte. Und das Lokal war super temperiert...
Danach fuhren wir wieder nach Assagao, aber nicht mehr mit der Fähre, sondern über die NH (National Highway) Da stellt sich die Frage, was angenehmer ist...
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Nun fuhren wir aiuf der anderen Seite des Mandovis entlang, wieder in Richtung Panjim. Friedrich lockte mich mit einem leckeren Eis in einem tollen Café. Leider vergaß ich, dass wir dafür schon wieder Fähre fahren mussten...

Ich war froh, dass mich ein Inder vorließ, denn auch diese Fähre war voll und es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man das Motorradnicht auf der Fähre drehen kann und jeder hupt und drückt und man rückwärts wieder runter muss. Das ist nichts für mich. Man kann ja auch nie in Ruhe von der Fähre fahren, weil die die Menge - eagl ob mit oder ohne Fahrzeug immer schon auf die Fähre drängt, während die anderen noch runterfahren...
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