Ohne zu googeln würde ich sagen, was zu essen?
Beiträge von Petra
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oh sorry, ja das ist schon schwierig mit den Fremdsprachen) also RIBISEL, ich versuche es mir zu merken, 
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Wettervorhersage für morgen

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Was ist Ribesel, habe ich mich gefragt? Tante G. sagt, das sind Johannisbeeren. Wieder was dazu gelernt.

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Hier im Gasthaus werden Punten angeboten, das ist ein spezielles leckeres Brot, welches aus dem Urkornmehl (Emmer und Einkorn) gebackten wird. Friedrich hat sich ein Puntenbrot bestellt, es hat lecker geschmeckt, ich habe nämlich auch etwas davon abbekommen, im Tausch.

Max aß eine Erbsensuppe mit Würstchen, Silke und ich, wir bestellten uns ein vegetarisches Gericht. Ich war damit nicht ganz so zufrieden, aber das ist halt manchmal so. ~°
Dann fuhren wir auf dem direkten Wege zurück. Uns hat der Ausflug gut gefallen.
Viele Grüße
Petra -
Schon einige Male waren wir hier, meist mit dem Motorrad, es ist eine schöne Gegend. Nur das Kraftwerk in unmittelbarer Nähe stört etwas.
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Hier am Grohnder Fährhaus machen wir eine längere Pause. Es gibt einen netten Biergarten und wir haben Glück mit dem Wetter. Es ist zwar etwas windiger, aber es regnet nicht!
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Wir sind am Grohnder Fährhaus angelangt. Diese Fähre wird von der Gemeinde Emmerthal betrieben und Achtung, am Monatg gibt es keinen Fährbetrieb!
Diese Fähre wird nur mit der Strömung betrieben.
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Auf den Bänken, die für die Besucher hingesetzt wurden, nehmen wir Platz und lauschen dem Glockenspiel.
Das war´s aus Hameln. Wir gehen zum Auto zurück und fahren weiter. Noch einmal müssen wir mit einer Fähre über die Weser fahren.
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Pünktlich um 15:35 ist unser Spaziergang beendet und wie stehen wieder vor dem Hochzeitshaus. Das nenne ich aber wirklich TIMING!

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Wir kaufen uns ein leckeres italienisches Eis und müssen und fast beeilen, dass es uns nicht unter den Händen wegschmilzt.

Auf dem Bild 2 sehr Ihr das Rattenfängerhaus von 1605. Übrigens sind auf den Pflastersteinen immer wieder mal kleine Ratten eingesetzt, so dass man zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten geführt wird. Man muss einfach nur hinschauen.
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Auf dem Bild 1 sieht man das Hochzeitshaus, ein monumentales Fest- und Feierhaus der Stadt Hameln, im Stil der Weserrenaissance 1610–1617 erbaut. Es hat ein Glockenspiel, welches 5 x am Tag spielt. Es gibt ein Rattenfängerlied und ein Weserlied und dann findet auch zu gewissen Zeiten ein Figurenspiel statt.
Es ist nun 15:00, die nächste "Vorstellung" beginnt um 15:35. Diese Zeit nutzen wir und schlendern durch die Stadt.
Bild 4: Die Öffnung des Eisernen Vorhang von dem Bildhauer Prof. Wolfgang Dreysse
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Auf dem 2. Bild sieht man die evangelische Münsterkirche St. Bonifatius. (dreischiffige gotische Hallenkirche mit achteckigem Vierungsturm)
Die Statue des Franz Georg Ferdinand Schläger steht auf dem Hamelner Münsterkirchhof. Er war u. a. Pfarrer in Hameln.
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Nun verlassen wir die Insel und gehen in Richtung Innenstadt. Diese ist komplett Autofrei, klein nicht sehr voll und hat wunderschöne Fachwerkhäuser.
Auf dem Bild 3 sieht man noch einmal die Fußgängerbrücke.
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Es gibt eine alte Schleuse auf dem Werder, diese steht unter Denkmalschutz. So wie ich gelesen habe, wurde die 1. Schleuse an dieser Stelle schon 1734 errichtet.
Man kann einen kleinen Spaziergang machen, es gibt ein Café und einen Biergarten.
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Über Hameln habe ich schon einmal in meinem Blog geschrieben:
Hameln – auf den Spuren des Rattenfängers
Wir stellen unser Auto im Parkhaus der Stadtgalerie ab und gehen zunächst über die Füßgängerbrücke auf die kleine Insel Werder mitten in der Weser.Es scheint der ideale Tag für Hochzeiten zu sein, denn auch hier sehen wir ein Hochzeitspaar.
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Schon Ende des 18. Jahrhunderts soll es hier eine Fähre gegeben haben (allerdings 50 m entfernt) um das Vieh (Pferde und Kühe) zu einer besonders saftigen Weide zu bringen....
Mittlerweile gehört alles zum Landkreis Hameln-Pyrmont, der jetzt für Fähre und Fährmann verantwortlich ist. Die Fähre wird wegen der Strömung mit einem Motor betrieben.
Die Überfahrt dauert nicht lange und wir fahren weiter und erreichen Hameln.
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Von der Schaumburg fahren wir weiter, wir wollen nach Hameln. Friedrich nimmt nicht den direkten Weg, sondern den schönsten und der führt uns zur der Weserfähre Großenwieden.
Entlang der Weser wir im Weserbergland noch die Tradition der Fährmänner gepflegt. Das bedeutet, man kommt auch über die Weser, wenn es keine Brücken gibt. Es gibt noch 13 Stellen, an denen man mit teilweise historischen Fähren über den Fluss kommt.
Wir hatten Glück, denn ein Landwirt musste auch rüber, das Wetter war ja gut. Daher kam auch der Fährmann von "irgendwo" her und sofort ging es dann los.
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Es gab mal vier Türme, aber nur noch drei sind übrig geblieben. Die Burg stammt noch aus dem 11. Jahrhundert.
Wir steigen die 100 Treppen vom Dicken Turm hoch. Bei der Hitze etwas anstrengend... Die Sicht ist sehr schön und somit hat es sich dann doch gelohnt.

Auf dem Bild 3 sieht man die Paschenburg. Sie ist ein ehemaliges Forst- und Gasthaus und liegt auf dem höchsten Berg des Wesergebirges dem 326 m hohen Möncheberg. Die Paschenburg ist nur 100 Höhenmeter von der Schaumburg entfernt, welche auf dem Nesselberg liegt.
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