Beiträge von Petra
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Eine gute Idee, die günstigeren Flugpreise nach USA zu nutzen. Ich bin gespannt, wohin eure Reise geht.

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Nach dem Museumsbesuch sind wir zum Hafen gelaufen, dort gab es Getränke und köstliche Crepes für uns.
Natürlich haben wir uns auch die exklusiven Yachten angeschaut, sogar eine Yacht (Wert 50 Millionen USD) gefunden, die scheinbar von uns war, denn sie trug unseren Namen. Leider gehört sie nicht uns, sondern einem ukrainischem Oligarchen.

Abends gab es einfache aber leckere chinesische Kost im MI AM.
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Nizza 28.12 2023
Für den heutigen Tag haben wir uns für einen Besuch ins MAMAC (Musée d'Art Moderne et d'Art Contemporain) entschieden. Mit der Straßenbahn fuhren wir am Vormittag bis zum Place Garibaldi, dort wurde Friedrich von einer Taube "beglückt" und nach wenigen Schritten erreichten wir das Museum. Der Eintritt für mich und für Jenni war jeweils frei, nur Friedrich musste 10 Euro bezahlen.
Es gibt einige Ausstellungen, die wir uns angesehen haben:
New Realism/POP-Art - The 1960s revolution mit Bildern und Objekten von verschiedenen Künstlern
Niki de Saint Phalle - Revolt in action
Yves Klein - The Monochrome Adventure
Marcel Alocco - The Painting in Fragments
Besonders beeindruckend war die Ausstellung:
We live in the flicker von der französisch-vietnamesischen Künstlerin Thu Van Tran (*1979)
Geboren in Vietnam, mit 2 Jahren kommt sie nach mit ihrer Familie nach Frankreich. Diese beiden unterschiedlichen Kulturen, die Geschichte und die Sprache ihres Geburtslandes, all das versucht sie in ihren Bildern und Skulpturen aus Wachs, Kautschuk und anderen Materialien darzustellen. Immer wieder geht es um das Leid und die Ausbeutung der Bevölkerung durch die Kolonialmächte. Sie verarbeitete dabei folgende Themen:
Einführung der Kautschukbäume aus Brasilien, Vietnamkrieg und Indochinakrieg
Bilder von den Ausstellungen gibt es nicht, ich habe auch erst gar keine aufgenommen. Rund dreieinhalb Stunden haben wir uns im Museum aufgehalten. Wir konnten auch auf die Dachterrasse gehen und wieder einmal die Sicht auf Nizzas Dächern genießen. Das Museum wird Anfang Januar geschlossen, es finden dann Renovierungsarbeiten statt.
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Kommt alle gut rein ins Jahr 2024!

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Heute war unser letzter Tag in Nizza. Vorgestern waren wir im MAMAC (Musée d’Art Moderne et d’Art Contemporain), gestern in Menton, heute im Musé Matisse und zwischendurch Sighseeing und im Riesenrad waren wir auch. Heute wollten wir ins Hard Rock Café, aber das hat leider seit September seine Pforten geschlossen. Jetzt gehen wir nachher dafür zum Inder.
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Die hätten das aber wissen müssen, ich möchte nicht wissen, wieviele nun nachzahlen müssen. Das sollte man denen aber mitteilen. Vielleicht wurde das Frankieren einer Aushilfe zugeteilt.
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Mit dem Riesenrad fahren wir bei Tageslicht, so beschlossen wir. Nach dem Rundgang über den Markt, suchten wir nun ein Restaurant und landeten im Attimi. Hier gab es eine hauchdünne Pizza mit leckeren Zutaten.
Das war ein toller Tag. Das Thermometer zeigte 17 Grad am Abend, sehr angenehm! Dann ging es zurück in den 8. Stock.
Gute Nacht für heute!
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Nach einer Pause, die ich nutzte um meine Bilder zu sichten und runterzuladen, zogen wir wieder los. Als wir am Place Masséna ankamen, staunten wir, alles war weihnachtlich beleuchtet. Da war ich froh, dass Jenni mich überredet hat, den Fotoapparat mitzunehmen. Ich hatte eigentlich keine Lust auf Schlepperei.
Über den Weihnachtsmarkt konnten wir nicht so einfach schlendern. Erst mussten wir durch eine Sicherheitskontrolle. Bei Friedrich piepte es laufend und er musste immer wieder zurück. In jeder Tasche seiner Jacke war noch etwas versteckt.
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Nun nahmen wir den Fahrstuhl und fuhren auf den Hügel. Wir hatten tolle Ausblicke auf die Stadt und gingen mal hier und mal dort. Den Wasserfall sahen wir von unten (nass) und von oben, aßen eine Kleinigkeit und beschlossen dann doch ins Hotel zurückzugehen. Auch zurück ging es wieder mit dem Fahrstuhl.
Wir liefen durch die Altstadt zurück und nahmen wieder die L1 zum Bahnhof. in der Nähe vom Hotel fanden wir einen Supermarkt und kauften einige Getränke, Chips und Kekse ein.
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Kommentare oder Fragen zu meinem Reisebericht Eine kleine Überraschungsreise nach Nizza bitte hier hinschreiben.
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Angekommen am Meer ergatterten wir einen Tisch draußen und tankten unseren Vitamin D-Speicher auf, denn die Sonne schien, es war herrliches Wetter.
Bei Cappucino und Fanta spielten wir etliche Runden Skat. Jenni wollte unbedingt ´ganz nah ans Waser: nein ich will nicht reinspringen. Wie es dann so ist, sprang sie leider nicht schnell genug zurück und der rechte Fuß versank in der anrollenden Welle. Tja, Schuh nass, Socken nass, keine Ersatzsocken mit (wer macht denn auch so was?)
Also Socken ausgezogen, ausgewrungen und an Friedrichs Rucksack gehängt. Jenni lief nun ohne Socken mit einem nassen Schuh weiter. Kann ja mal passieren. Zurück zum Hotel wollte sie nicht.Das nächste Ziel hieß Parc de la Colline du Château, vorher machen wir noch einen Abstecher zum Selfiemotiv und zu der Sonnenuhr.Sie stellten sich genau dorthin, wo die Zeit gerade angezeigt wurde. Bis auf wenige Minuten passte es.
Für kommentare mache ich mal einen neuen Thread auf - click hier.

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Nizza 27.12.2023
Bevor wir heute los gehen, habe ich noch ein paar erste Bilder von gestern.
Der Blick von unserem Hotelfenster am frühen Morgen. Es wird ein sonniger Tag werden.
Nach dem Frühstück machten wir uns für den ersten Spaziergang fertig. Wir wollten ein wenig durch Nizza schlendern. Als erstes gingen wir zum Bahnhof und schauten einmal rein. Da ist aber nichts besonderes zu sehen. Gleich neben dem Bahnhof befindet sich die Tourismus-Information. Dort deckten wir uns mit Infomaterial ein.
Danach gingen wir zur Straßenbahnhaltestelle der Linie 1 und wollten dort für uns 3 Tagestickets kaufen. "Grande Katatrophe", man konnte nicht mit Kreditkarte zahlen, sondern nur mit irgendeiner "onlinde-pay.dings", was ich aber niht habe. Dann wollten wir 3 Einzeltickets für 1,70 kaufen und kratzten das Kleingeld zusammen,Scheine werden niht angenommen), es geht nur mit Münzen. Kein Problem dachten wir, aber... wenn man einen Einzelfahrschein kauft, dann kommen 2€ für die Karte hinzu, also für uns zusammen 6 € extra, das hatten wir nicht mehr in Münzen.
So gingen wir zum Gare Thiers zurück und siehe da, dort gab es auch einen Automaten und da konnten wir endlich für jeden von uns eine 2-Tageskarte à 13€ kaufen.
Nun gingen wir wieder zur Straßenbahnhaltestelle und fuhren bis zum Place Masséna. Es ist ein schöner Platz und alles ist noch weihnachtlich geschmückt. Wir staunten über den schönen großen geschmückten Weihnachtsbaum, der mitten im Park im Wasser stand. Auf der anderen Seite steht das große Riesenrad, drum herum ist der Weihnachtsmarkt aufgebaut.
Wir gingen aber zunächst erst einmal weiter, alles können wir uns ohnehin nicht am ersten Tag ansehen. Jenni hat nur wenige Erinnerungen an ihre Reise, sie war da gerade 8 Jahre. nur an den Weihnachtsmarkt und an die Crêpes konnte sie sich erinnern und dass ´wir einmal in den Bergen hängen geblieben sind, weil die Busse nicht so fuhren wie wir dachten.
Der Fontaine du Soleil ist ein Springbrunnen mit der Apollostatue, nun war es nicht mehr weit bis zum Strand.
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Wie schon 2016 hatte ich uns ein Zimmer im Ibis neben dem Hauptbahnhof gebucht. Das Zimmer im 8. Stock ist prima und recht groß, Jennis Schlafcouch ist etwas abseits von unserem Bett. Es ist allerlei renoviert worden, aber sie sind noch nicht fertig. Die ersten 3 Etagen sind noch gesperrt, bissel Baustellen-Feeling.
Es ist dann doch spät geworden, so sind wir nur für einen Absacker in die Bar gegangen.
Gute Nacht!
Viele Grüße
Petra
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