Beiträge von Petra
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Die Stadt Temesvar ist modern und einem Teil der Bevölkerung geht es sehr gut. Es gibt auch wohlhabende Menschen, die sich einiges leisten können. Geht man in die Randbezirke oder in viele Dörfer, dann findet man die Armut vor. Am Domplatz und am Siegesplatz, da leben keine arme Menschen. Ich gehe aber dort jedes Mal gerne spazieren, das tut gut, wenn man ansonsten nur die Armut und das Elend sieht. Da kann ich mich entspannen.
Die barocken Gebäude stammen noch aus dem 18./19. Jahrhundert. Einige wie hier am Domplatz sind schon saniert. Viele befinden sich noch in einem sehr maroden Zustand. Diese Bilder habe ich nicht mit ins Video aufgenommen.
Temesvar will Kulturhauptstadt 2020 werden. Ich zitiere mal aus Wikipedia
ZitatBewerbung um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2020“
Im Frühjahr 2011 gründeten bedeutende Vertreter aus Kultur, Politik und Wirtschaft den Verein Timișoara Capitală Culturală Europeană (Temeswar Kulturhauptstadt Europas). Der Verein hat das Ziel, die Voraussetzungen zu schaffen, dass Temeswar die EU-Kriterien erfüllt, um in die Auswahl für den Titel Kulturhauptstadt Europas zu kommen.[67] Vorsitzender des Vereins ist Ioan Holender.[68]
Zu den Vorbereitungen die die Lokalbehörden zu diesem Zweck treffen, gehört die Sanierung des Altstadtkerns. Das Sanierungsprojekt sieht Arbeiten an 45.000 Quadratmetern Fläche im historischen Stadtzentrum vor. Für dessen Umsetzung wurden Finanzmittel in Höhe von mehr als 65 Millionen Lei (15.250.000 Euro) sichergestellt. 42 Millionen Lei stammen aus europäischen Fördermitteln, 10 Millionen Lei werden die Lokalbehörden selbst aufbringen, die Restsumme wird aus dem Staatshaushalt finanziert. Laut Bürgermeister Gheorghe Ciuhandu setzen die Sanierungsarbeiten im Juni 2012 ein und werden Ende 2014 beendet.[69]
Viele Grüße
Petra -
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Endlich habe ich das erste Video von Temesvar 2012 fertig. Ich hatte es ganz vergessen...

Viel Spaß!
Viele Grüße
Petra -
Genau Erhard, ich habe auch erst überlegt, ob es ein Schreibfehler war.

Ich kann auch etwas lieben, wenn es mit Fehlern behaftet ist. Kein Mensch ist vollkommen und auch bei Familienmitgliedern und engen Freunden sage ich, ich liebe sie, auch mit all den Fehlern, die sie haben.
Ich liebe mein Heimatland, aber nicht alles davon, was hier passiert. Ich glaube, man kann nicht darüber diskutieren und alles auf einen Nenner bringen. Jeder sieht es eh anders. Mein Onkel, den ich nie kennen gelernt habe, hat lange in Indien gelebt und darüber ein Buch geschrieben, leider ist es nicht mehr auf dem Markt, das, was er geschrieben hat, hat mich auch schon sehr beeinflusst.
Und klar Beate, negative Erfahrungen, die man in einem Land gemacht hat, die kann und soll man nicht verdrängen. Ich kann da auch was von erzählen, aber es war halt nicht Indien, sondern es ist in anderen Ländern passiert. Das vergisst man nicht so schnell und ich habe dann das Problem, dass ich dann sage, das brauche ich nicht noch einmal. Wie Maxi schon sagt, es gibt so viele Länder auf der Welt, da müssen es nicht diese sein, die auf der eigenen mhmm-lieber-doch-nicht-Liste stehen. -
Wir haben hier bei uns eine gute Hundeschule, da lernen die Hunde wirklich alles. Ich bin sehr lange mit unserem Bobtail dorthin gegangen, denn diese Hunde werden auch recht groß und im Ernstfall hätte ich ihn nicht halten können. Er war eindeutig stärker als ich. Da ist eine gute "Erziehung" vonnöten.
Ich denke, man kann es aber auch selber machen, wenn man konsequent ist. -
Ich finde auch den Satz, man liebt es oder hasst es total falsch. Ich liebe es nicht aber wieso sollte ich es hassen?
Das habe ich ja auch geschrieben. Hassen ist halt das Gegenteil von lieben. Was dazwischen liegt, weiß ich gar nicht, vieleicht, interessiert mich nicht, ist mir gleichgültig, aber das würde das Erlebte ja nicht treffen, denn die meisten, die das Land bereisen, können die Zustände nicht ignorieren: den grausamen Verkehr, den Schmutz, das Nicht-Nein-Sagen-Können der Inder, die Unpünktlichkeit....Na klar, soll man so schreiben, wie man es selber empfindet und es ist auch gut, dass nicht jeder dasselbe Land mag, sonst würden wir uns alle immer an derselben Stelle treffen, eigentlich eine nette Idee...
Ich bin jetzt aber tierisch gespannt auf die Bilder...
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Und hier kommen wieder ein paar Bilder von Jupp:
Die wohl ungewöhnlichste Kirche, die ich je gesehen habe
2. Die Glocke im Vordergrund
3. Der Altarraum ist mir Steinen abgegrenzt
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Erntedankfest
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So, nun habe ich den Bericht gesehen. Das ist für mich Panik- und Angstmacherei. Vor allem, alle, die da horten und autark leben, geben gleichzeitig Kurse und/oder verkaufen teure Sachen. Sie verdienen alle daran!
In meinem Bekanntenkreis gibt es auch Menschen, die daran glauben und mittlerweile Geld in Ländereien oder Wälder gesteckt haben.Ich glaube nicht daran, dass hier die Wirtschaft und der Euro zusammenbricht. Und ich will mich auch nicht damit befassen. Wenn es dann kommt, ja dann werde ich mich darauf einlassen. Aber wie in dem Beitrag gesagt wird, es könnte schon nächstes Jahr sein und die nächste Währung nach dem Euro ist schon gedruckt, das halte ich für Humbug.
Friedrich sieht das etwas anders, in meinen Augen ist er aber beeinflusst. Ich glaube nicht, dass wir so weit sind und die Krise unmittelbar bevorsteht.
Viele Grüße
Petra -
War auch nur ein Scherz Maxi...

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Wie ebscheuert klingt das, wenn in anderen teilen der Erde Menschenmassen die VIEL GRÖSSER SIND als bei uns so unheimlich viel Dreck in die Landschaft schmeissen und sich gar nix dabei denken!
PLASTIK, das sich nie wieder von selbst auflöst! Das IMMER da bleiben wird...Ja, genau das ist ein großes Problem. Schon immer hat man in Indien alles in die Landschaft geschmissen, aber es verrottete. Heute schmeißt man es immer noch in die Landschaft und es verrottet nicht mehr, da Plastiktüten, Plastikbecher und und und... Ich glaube, es weiß kaum einer, was mit dem Plastik geschieht. (Selbst hier bei uns im Dorf in D finden wir immer wieder Müll. Nur wir heben es auf.)
Es gibt in eine Müllentsorgung in Indien und es gibt riesige Müllberge und es gibt die "Unberührbaren" und die Kinder, die verzweifelt nach Verwertbarem suchen, um dieses dann wieder zu verkaufen. Das funktioniert und man sagt, die Mülltrennung in Indien ist viel besser als bei uns. Nur durch den fortschreitenden Wohlstand, entsteht auch viel Wohlstandsmüll und da kommt das Land nicht mehr nach. Die Menschen können keine Müllentsorgung bezahlen und für die Regierung und Gemeinden ist dieser Batzen zu hoch, also bleibt es bei der privaten Müllentsorgung.
Es mss dringend was gemacht werden. Hier habe ich mal ein paar Berichte rausgekramt:"Tracing Waste": Bei den Müllsammlern von Neu Delhi
Indien - Die Kinder vom Müllberg brauchen Hilfe!
Indien: "Solange der Müllberg wächst, haben wir genug zu leben"
[url=http://www.mopo.de/unser-mann-in-indien/unser-mann-in-indien-der-brennende-berg-von-hyderabad,11737312,11888554.html]Der brennende Berg von Hyderabad[/url] -
Wir könnten das ganz sicher uns selbst versorgen. Friedrich kommt schließlich aus der Landwirtschaft und meine Familie hat immer eingekocht, eingeweckt, Marmeladen selber gemacht, sauer eingelegt etc. Nur ob ich das wollte? Den Bericht habe ich immer noch nicht zu Ende gesehen, aber bald...
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Angelika, dann war ich zu voreilig. Ich warte einfach mal in Ruhe ab. Soll ich die Bemerkungen abtrennen, oder schreibst Du ohne noch einen "anderen" Bericht?
Ich wollte Dich jetzt auch nicht in die "negative" Ecke stellen, da ich selber noch nicht weiß, wie Du Indien empfindest. Du bist ja noch mittendrin. Also genießt die Zeit. Indien ist anders aber kann auch sehr schön sein. Ich kann ja nichts dazu, dass ich Indien mag... <ß+~ >""§
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Wie Du hast mein neues Layou nicht bemerkt?

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Sonja, das glaube ich Dir sogar. Indien ist ein Land, das man nicht sofort begreift. Viele Touristen haben "Verständnisprobleme" und erwarten "westliche Welt" und genau damit fängt es an. Es ist alles nicht so, wie man es hier kennt, eigentlich fast gar nichts.

Ich kann nur jedem empfehlen, der schon vorher negativ "beeinflusst" wurde, nicht nach Indien zu fahren. Er würde nämlich Indien genau so erleben, wie es gesagt wurde, denn den Schmutz und Dreck kann man nicht verschwinden lassen, der ist da und der bleibt da. Die Menschen können aber liebenswert sein, egal ob man an einem Kiosk steht, bei einer Garküche oder am kleinen Obststand. Man muss sie nur finden.

Neben diesen zwei beiden Berichten, gibt es aber auch auch andere Sichtweisen von dem Land, die sehr viel positiver ausfallen. Aber jeder muss sich selber ein Urteil darüber bilden. Es bleibt dabei: entweder man mag es oder man hasst es.
Viele Grüße
Petra -
Noch 12 Tage, dann geht es los. Gestern habe ich unser Hotel in Singapur umgebucht. Ursprünglich hatten wir das Ibis Singapore Bencoolen gebucht, aber das ist Friedrich zu weit weg vom Clarke Quay, also haben wir wieder umgebucht und nehmen nun das Best Western Jayleen 1918. Da waren wir auch vor anderthalb Jahren und wir waren zufrieden.
Weiterhin habe ich heute 2 Scooter auf Vanuatu, Port Vila gebucht, damit wir die Insel erkunden können. Die Straßen sollen richtig schöne Schlaglöcher haben.
Viele Grüße
Petra -
Danke Erhard, ein guter Tipp. Der Bericht ist ja der Wahnsinn. Ich muss den Film mir aber mal zu Ende anschauen, damit ich mehr dazu sagen kann.
Viele Grüße
Petra
PS. ich denke, das ist ein Thema für alle, daher habe ich ihn hierher verschoben. ;D -
Es gibt zwei neue Bilder von Jupp:
1. Bild: So sieht eine Trinkhalle / Kiosk in Rehobothaus.
2. Bild: Bitte das Schild beachten. Hier werden Dunhillzigaretten einzeln verkauft. Preis je Stück: 0,21 €
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Zwischendurch habe ich aber auch an mir gezweifelt.

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