Hier gab es noch einen kleinen Cache zu finden, der aber kaum Mühe machte, gefunden zu werden. In dieser Dose war nur ein Logbuch drin.
Beiträge von Petra
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Als nächstes fuhren wir nach Steinhude, denn wir wollen den beiden ja auch die etwas touristischere Seite zeigen. Wir stellten unser Auto ab und als erstes gab es eine kleine Stärkung, Glühwein und ein alkoholfreies Bier für den Fahrer.

Das Meer war voll mit Möwen und es gab immer wieder ein faszinierendes Schauspiel. Die Möwen griffen die Enten an, die sich dann oftmals nur durch einen Tauchgang retten konnten.
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Alles wurde wieder verpackt und wir versuchten die Stelle wieder unauffällig zu machen.

Nun gingen wir wieder zurück zum Auto.
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Stimmt, wir waren richtig. Das ist ja wirklich eine tolle Sache. Diesen Spaziergang hätten wir ohne dieses Rätsel niemals gemacht.

Silke trug sich ins Logbuch ein und wir hinterließen noch einen Einkaufschip. (Was anderes hatten wir nicht mit :rolleyes.)
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Ein markanter Baum. Na gut, wir sahen einen Trampelpfad und erkannten eigentlich schnell die richtige Location.

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Wir erreichten den 3. Hinweis, nachdem wir wieder eine Frage richtig beantwortet hatten, so hofften wir. Dann sollten wir auch das Ziel erreichen. Die Spannung stieg an.
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Nun wurde es "mooriger" und wir konnten nur noch auf Holzstegen weitergehen. Keiner von uns hatte Lust, den Weg zu verlassen und im Morast zu versinken, was im Übrigen auch nicht erlaubt war.
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Ja, die Koordinaten stimmten und wir kamen zum nächsten Zwischenpunkt. Auch hier mussten wir wieder die Antworten zu einigen Fragen finden, was aber in Teamarbeit gut klappte. Und wieder übernahm Silke die Rechnerei und wir bekamen die nächste Angabe, wo wir hingehen müssen.
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In der Hoffnung, dass Silke sich nicht verrechnet hat, gingen wir weiter. Es ist eine interessante Gegend, wir befanden uns nun in der Moorheide. Hier wachsen nicht nur Moorpflanzen, sondern leben auch Kreuzottern neben anderen seltenen Insektenarten.
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Unser 1. Fall ist gelöst. Wir verschlossen das Kästchen und die Männer brachten es wieder dort an, wo sie es auch abgebaut hatten. Und klar, es sollten natürlich keine anderen dieses mitbekommen. Das hat auch geklappt.
Natürlich war unser Ausflug noch nicht beendet, denn der 2. Fall war ein Multi-Cache. Dieser war nicht ganz so einfach. Wir bekamen Koordinaten und einen Hinweis, wonach wir suchen sollten. Es ging jetzt ins Moor.
Es gibt nur noch wenige Moore auf der Welt, man sagt, es sind die Urlandschaften. Durch den exessiven Torfabbau haben die Moore gelitten und seit einiger Zeit versucht man das Moor in dieser Gegend zu renaturieren, was ein langwieriger Prozess ist, aber es funktioniert.
Noch kurz dazu, es gibt zwei Arten von Mooren, die man beide auch hier findet. Einmal das Niedermoor, das wird durch Grundwasser gespeist und das Hochmoor, das wird durch Regenwasser gespeist.
Es gibt ein (EXPO-)Projekt der Region Hannover unter dem Namen "Das Tote Moor soll leben". Mehr Informationen findet Ihr auf dieser Webseite.Wir gingen nun auf dem Moorlehrpfad und erreichten das erste Zwischenziel. Hier musste man eine vorgegebene Frage beantworten und bekam somit Hinweise und konnte sich die 2. Koordinaten ausrechnen.
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Endlich das Kästchen konnte doch abgebaut werden. Nachdem dann festgestellt wurde, dass die Schraube, die sich immer durchdrehte gar nicht als Verschluss diente, konnte man den Deckel einfach so abheben.

Die Schraube war als Sicherheit gedacht, denn im Innern war ein Faden daran befestigt, so dass der Deckel nicht ins Wasser fallen konnte.
Was wir dann in dem Kasten sahen, das hat uns doch berührt. Es war eine spezielle Gedenk-Münze mit den Bilder von zwei Jungen, aus den USA, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen.
Silke trug sich ins Logbuch ein und nahm die Münze an sich. Wir stecken dafür noch ein Einkaufsship hinein. Die Münze werden wir natürlich nicht behalten, sondern sie wird mit auf Reisen genommen und in ein anderes Cache-Versteck gelegt. Das wird alles auf der Webseite festgehalten. Diese Münze hatte nämlich eine spezielle Prägung. Damit kann man dann online genau verfolgen, wo diese Münze bisher gewesen ist.
Eine tolle Sache finde ich.
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Die Gegend ist wunderschön. Vom Aussichtsturm kann man viele Wassertiere beobachten. In der Ferne sah ich sogar einen Reiher. Aber wir waren ja nicht zum Fotografieren von Vögeln da.

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Den ersten Cache haben wir gefunden, nur wie bekommen wir den auf, ohne dass alles ins Wasser fällt? Das Kistchen war übrigens recht unauffällig. Ein Nichtbeteiligter würde dieses als irgendeine elektrische Kabeldose oder so ansehen.
Friedrich hatte ein paar "Werkzeuge" in der Tasche, aber die Männer taten sich doch zuerst schwer. Die Schraube drehte durch und es ging einfach nicht auf. (Das hatte allerding auch seinen Grund, wie wir später bemerkten)
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Das hätte ich nun nicht gedacht, dass ich auch einmal ins Geocaching-Fieber verfalle.

Wir hatten Besuch von Silke und Max. Das Wetter war uns einfach nur hold, denn die Sonne schien und das mitten im November. So ist doch klar, dass wir unserem Besuch das Steinhuder Meer zeigen wollten.Außerdem hatte ich schon angedeutet, dass ich gerne mal miterleben möchte, wie so ein Geocaching funktioniert. Also ganz einfach learning by doing.
Silke hatte sich gut vorbereitet und so fuhren wir zum Parkplatz der Neuen Moorhütte auf der Nordseite des Steinhuder Meers.
Wenn man Geo-Caching machen möchte, so braucht man zwingend ein GPS-Gerät und natürlich eine Angabe, was man wo suchen sollte. Dafür gibt es eine Webseite:
Hier kann man sich Caches raussuchen und muss den Anweisungen folgen, denn natürlich steht nirgendwo ein Hinweisschild:
Hallo hier ist ein Cache versteckt.
Also, es gibt Koordinaten und denen muss man folgen.
Wir parkten also unser Auto auf dem Parkplatz bei der Neuen Moorhütte ung gingen los, immer in Richtung, was das GPS-Gerät uns sagte.
Schnell erreichten wir den Aussichtsturm und noch schneller wurde das Versteck gefunden. Klar es war ja nicht schwer, da es nicht so viele Stellen gab, wo man suchen konnte.
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Eine schöne Wanderung Maxi! >""§ Hier bei uns war heute Regen!
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Gab es denn ein Schild oder eben diesen Hinweis, den man aufs Bett oder ins Bad legen musste? Wir hatten mal so etwas Ähnliches...
Viele Grüße
Petra -
Krankenkassen
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Wirklich sehr sehr schön Beate, das gefällt mir! >""§
Viele Grüße
Petra
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