Guten Morgen!
Heute fahren wir nach Assateague Island, eine Insel, die zu 2/3 zu Maryland gehört, ein Drittel zu Virginia. Auf der Insel gibt es wilde Pferde. Ich bin sehr gespannt. Ihr werdet es sehen. :-)))
Beiträge von Petra
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Wir haben Shady Side erreicht. Ein wunderschöner friedlicher und kleiner Ort, herrlich an der Chesapeake Bay gelegen.
Nicht nur Janes Familie freute sich. Auch Jasper sprang vor Begeisterung hoch und schaffte es sogar Küsschen aus dem Sprung heraus zu geben.
So kaputt wir auch waren, ich ließ es mir natürlich nicht nehmen und nahm erst einmal auf der Harley Platz, ja die würde mir auch gefallen...
Am Abend holte uns der Sturm ein. Auch hier verdunkelte sich der Himmel und öffnete seine Schleusen. Ein paar dicke Äste brachen von der Eiche ab und fielen auf die Veranda, aber sonst passierte nicht mehr.
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Langsam hatten wir keine Lust mehr. Wir erreichten Maryland und ausgerechnte in Baltimore fuhren wir nicht so, wie der Garmin es haben wollte. Die Rache folgte auf dem Fuße, denn wir verloren eine halbe Stunde und mussten durch den Tunnel zurückfahren, na gut 3 USD Zoll bezahlten wir auch noch obendrein.
Die letzten Kilometer schlichen dahin und irgendwann waren wir endlich da.
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Unterwegs machten wir einige Pausen. Eigentlich wollten wir schön irgendwo picknicken, aber herausgekommen ist, einmal ein Ei-Burger und das zweite Mal eine Pizza. Hüftgold lässt grüßen.

In New Jersey fuhren wir am Flughafen New York Newark vorbei und erreichten später den Bundesstaat Dalaware. Wir fuhren über die Dalaware Memorial Bridge, die über den Delaware River führte.
Natürlich mussten wir viele "Tolls" (Gebühren) bezahlen, aber dafür waren die Straßen auch wirklich alle in einem sehr guten Zustand.
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Vom Staate New York fuhren wir nach New Jersey, die Route führte uns auch über die George Washington Bridge, die Mahnhattan mit dem Festland verbindet. Leider alles nur im Stau und im Regen.
Nachdem wir New York hinter uns gelassen hatten, besserte sich das Wetter und auch der Verkehr wurde weniger, so dass wir wieder etwas entspannter fahren konnten,
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Fälscherwerkstatt
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Am nächsten Morgen hieß es ganz früh aufstehen, den Wagen packen und noch vor sechs Uhr waren wir unterwegs in den Süden.
Ungefähr 900 Kilometer lagen vor uns. Wir wollten Janes Tochter in Maryland besuchen. Wir kamen durch viele Bundesstaaten. Von Maine fuhren wir zunächst durch New Hamshire, dann Massachusetts und kamen nach Conneticut.
Hier kannte meine Freundin sich noch aus, denn schließlich hat ihre Mutter in New Haven gewohnt und Jane ist in dieser Gegend groß geworden.
Wir hatten übrigens einen Garmin mit, aber auch das klappt nicht immer 100%, letzten Endes haben wir uns aber auch nur zweimal verfahren - und das lag nicht am "rechts" oder "links". Keep right heißt nämlich nicht, dass man auch rechts abbiegen soll...
Außerdem kamen die Befehle manchmal einfach nur zu knapp, vor allem, wenn man in Tunnel unterwegs war und dann auch noch einen Satelitenabriss hatte.In New York City ging nichts mehr. Für knapp 4 Meilen brauchten wir eine Dreiviertelstunde. Wir waren natürlich gerade dann da, als der Tornado durchraste...
Da konnten wir manchmal nichts sehen, weil es nur so vom Himmel schüttete. Dann noch dieser Verkehr, das war alles nicht schön und ziemlich anstrengend. -
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Ach, Ihr stellt Euch aber an.
>""§ Ich sehe das nicht so eng. 
Heute ist wieder ein wunderschöner Tag mit viel Sonnenschein. Gleich hinter dem Haus ist die Chesapeake Bay.
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Am Abend nahm Chloe ein Bad in der Küche. Sie ließ alles über sich ergehen und sagte keinen Mucks. Zum Schluss wurde sie noch trocken gefönt.

Wir packten unseren Koffer, denn die nächsten 6 Tage wollten wir in Maryland verbringen. Dort wohnt die Tochter meiner Freundin mit ihrer Familie.
Viele Grüße
Petra -
Es ist schon eine schöne Ecke hier. Übrigens war gerade Hochwasser, auch hier gibt es Ebbe und Flut.
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Wir machten einen langen Spaziergang am Strand. Es waren sogar einige noch im Wasser.
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Mittlerweile sind wir gut in Maryland angekommen, aber zunächst gibt es noch ein paar Bilder und den Bericht von gestern.
Den Vormittag haben wir wieder mit Einkaufen verbracht, das ist hier einfach ideal, es gibt nichts, was es nicht gibt. So habe ich nun mein Kofferset gekauft, mehr als 50% Ermäßigung gab es. Dann fanden wir noch dieses und jenes.

Am Nachmittag fuhren wir dann zur Seaside Beach. Chloe ließ sich einmal von den Wellen überraschen, aber nur einmal, dann hatte sie vom Wasser die Nase voll.
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Na klar Chloe haben wir auch mitgenommen, das sie jedoch das Autofahren nicht verträgt, hat sie vom Tierarzt eine Tablette bekommen.
Hier erwarteten uns dann die Tochter von Jane mit Mann und zwei Kids sowie Jasper ein weiterer Hund. Auf dass das Haus voll werde.Und außerdem durfte ich schon auf der Harley sitzen und einmal Gas geben.

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Hi aus Maryland, [url=http://maps.google.com/maps?hl=en&sugexp=les;&pq=shady+side&cp=15&gs_id=3i&xhr=t&client=firefox-a&hs=zT8&rls=org.mozilla:de:official&bav=on.2,or.r_gc.r_pw.r_qf.&biw=1141&bih=576&q=shady+side+maryland&um=1&ie=UTF-8&hq=&hnear=0x89b78b0b23138983:0x62a2b8017a4a8bee,Shady+Side,+MD&gl=us&sa=X&ei=K65LULPVEuf10gGduIDgBg&sqi=2&ved=0CIwBELYD]Shady Side[/url] gerade angekommen - ungefähr 900 Kilometer sind wir gefahren, wir kamen durch viel Bundesstaaten: Maine - New Hamshire - Massachusetts - Conneticut - New York - New Jersey und Maryland.
Eine anstrengende Fahrt. In New York City hat es wie verrückt gestürmt und wir hatten einen Wahnsinsstau. Ansonsten sind wir aber ganz gut durchgekommen, haben uns nur einmal in Stamford und einmal in Baltimore verfahren...
Später gibt es mehr. Mittlerweile ist der Sturm auch hier angekommen.
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Geschlechterrolle

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