Beiträge von Petra

    Ja Angela, in meine alte Heimat würde ich auch liebend gerne! Das ist ein tolles Angebot, da sollten wir mal drüber nachdenken, und Luxemburg ist auch nicht weit...

    Gestern habe ich eine Zeitenänderung für unsere gebuchte Reise nach Malta bekommen. Es gab nämlich ein super Flugangebot in der Weihnachtszeit dorthin, da konnten wir nicht widerstehen. Für den Rückflug am 5.1. gab es aber nur die Möglichkeit morgens um 9 Uhr ab Malta nach München zu fliegen (mit Air Malta) und dann 4 Stunden Wartezeit in Kauf zu nehmen, ehe wir weiter nach Hannover konnten. Nun wurde diese Maschine auch gestrichen und wir hätten noch 2 weitere Stunden warten müssen.

    Manchmal geht es aber unkompliziert, wir wurden auf die Malta-Frankfurt Maschine umgebucht, die erst gegen 13 Uhr abfliegt und haben dann direkt einen Weiterflug, jetzt auch komplett mit Lufthansa. Das ist natürlich viel angenehmer. Ich hätte das auch gerne vorher gebucht, aber die Reise so war wesentlich teurer. Glück gehabt! :ppeace

    Wegen Wassermangel: Wir müssen alle Vegetarier werden, so lautet die Überschrift zu einem Beitrag, auf den mich Friedrich aufmerksam machte.

    Ich finde, er ist interessant und lässt mich nachdenklich werden.

    Zitat

    Der Deutsche liebt sein Schnitzel. Seit Jahren zeigt sich der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch und Wurst hierzulande stabil. Doch möglicherweise müssen wir uns bald umstellen, denn laut einer Studie wird Fleisch bald zur Mangelware. Grund dafür sind die wachsende Weltbevölkerung und die zunehmende Wasserknappheit.

    Hier weiterlesen!

    Viele Grüße
    Petra

    Es soll ja Männer geben, die es nicht so genau mit dem Tanken nehmen. Nennen wir ihn mal R.K. für Robert König. Robert hatte am Wochenende eine Einladung zum Geburtstag, da wurde es knapp mit dem Tanken. Auf der Rückfahrt war es dann zu spät und am Montag musste dringend eine Baustelle aufgesucht werden.

    Da aber die Angst Oberhand gewann, machte Robert eine kurzen Stop an der Tankstelle um die Ecke und befüllte einen Kanister mit Diesel. Einen Kanister deswegen, weil es nicht die Vertragstankstelle war, das Volltanken sollte dann auf dem Wege ins Büro geschehen.

    Er ging in den Kassenraum, bezahlte ungefähr 7 € und ein paar Zerquetschte und wollte seinen Kanister nehmen, der neben der Tanksäule stand. Nur der Kanister war nicht mehr da. }g

    Er fragte ein paar Handwerker, die auch dort standen, nein, keiner hat was mitbekommen. An der Zapfsäule stand auch ein Mann, entrüstet wehrte er die Frage ab, nichts gesehen...

    Frustriert fuhr Robert von dannen und fuhr eben nicht zur Baustelle, sondern als erstes zur Vertragswerkstatt, um den Wagen aufzutanken.

    Am Nachmittag rief die Polizei in der Firma von Robert an. Sie haben erfahren, dass man ihm einen Kanister an der Tankstelle geklaut habe. Robert war baff und fragte den Polizisten, woher er das denn wüsste.

    Ja, die Tankstelle nimmt Videos auf und nachdem sie mitbekommen haben, dass Robert beklaut wurde, haben sie sich das Band angeschaut und siehe da der Typ war gut zu erkennen, der den Kanister mitgenommen hat, sogar das Nummernschild war lesbar.

    Nun sind sie zu dem Mann hingefahren und haben ihn gestellt. Auf ihn wartet jetzt eine Anzeige. Robert fragte: und war der Kanister noch voll? Nein, sagte der Polizist, der war nun leer.

    Robert freute sich und erwiderte: Auf dem Kanister steht groß: Benzin, aber ich habe Diesel aufgefüllt, der wird sich gefreut haben. Der Polizist antwortete, das habe der Dieb dann auch bemerkt. {a

    Die Moral der Geschichte: Klaue nie einen Kanister, wenn Du nicht selber gesehen hast, was darin abgefüllt wurde.

    Da Robert mit dem Firmenwagen unterwegs war, konnte man ihn sehr schnell ausfindig machen.

    Die Geschichte ist wahr, nur die Namen sind gefälscht. :ssschmunzeln

    Viele Grüße
    Petra

    Maxi, vieles wirst Du selber sehen und erleben, aber vieles wird durch den Tourguide geglättet werden können. Das ist schon viel wert.

    Nein, seid nicht ängstlich, denn es ist ein spannendes und interessantes Land. An die Armut und den Schmutz werde ich mich aber nie gewöhnen können, das muss man sich einfach wegdenken. :mrgreen

    Es wird schon ganz bestimmt eine tolle Reise für Euch werden.
    Viele Grüße
    Petra

    Beate, das ist ja wirklich witzig.
    In Tunesien musst ich jeden Tag darum kämpfen, dass ich nicht als "Freiwild" angesehen wurde. Warum bist Du denn nach Tunesien gereist, doch nur deswegen! Das war die gängige Meinung. Besonders schlimm fand ich, dass das männliche Hotelpersonal sogar ins Zimmer kam und "was" von mir wollte. :mmad
    Man hat mir auch kein Geld getauscht und mein Tisch war genau am "Klo"-Eingang. So suchte ich mir dann ein männliches Wesen, damit ich nicht ganz unterging. Auch meine Kinder wurden sehr schlecht behandelt. Und ich bin dahin gereist, weil ich a) französisch sprechen wollte und weil ich einen 3 für 2 Wochen-Preis außerhalb der Saison gekommen habe. :question

    20 Jahre später war ich wieder da, erst dienstlich, dann durften unsere Ehepartner nachreisen und wieder war es so, dass wir gesagt haben, das brauchen wir nicht. Ich bin ganz sicher nicht zimperlich, aber was uns da geboten wurde, das will ich nicht noch einmal.

    Indien ist ganz sicher kein einfaches Land. Wir hatten ja in Rajasthan einen schweren Unfall ( ein Teilnehmer mit Motorrad) und wir wurden alle festgehalten, es wurden Straßensperren erstellt (mit Feuer und Steinen) damit wir nicht wegfahren konnten. Eine sehr brenzlige Situation, die aber letzten Endes nach Stunden doch gut ausging. Keiner wurde festgenommen, nur das Bike konfisziert und manche Pässe eingezogen. Nach einer Woche gab es dann eine Verhandlung und wie so immer war es nur eine Frage des Geldes.

    Ich denke mir, dass ist aber nicht Länderspezifisch.

    Bei meinem ersten Besuch in Indien habe ich mich erst nicht mit dem Schmutz, der Armut, den anderen Menschen, die andere Kultur abfinden können. Ich war irgendwo im Hinterland und bin mit Hühnern und anderem Gepäck als Nachbarn geflogen. Gelandet wurde auf einem kleinen Flugfeld mit nur einem Einweiser auf einer Sandpiste. Ich dachte, wir schaffen das nie...

    Ich denke schon, dass es auch viel damit zu tun hat, welchen Menschen man unterwegs begegnet. Afrika finde ich auch nicht einfach zu bereisen, wenn ich an Liberia (da war ich völlig gestresst, lag aber daran, dass sich das Land im Nach- oder Vor-Kriegszustand befand und es in Monrovia überall Straßensperren mit bewaffneten Soldaten gab) und an die Elfenbeinküste denke.

    Nun bin ich mal gespannt, was andere zu diesem Thema sagen.
    Viele Grüße
    Petra

    Hallo Beate,
    ich finde, das ist ein gutes Thema. ~^^

    Meiner Meinung nach liegt es nicht an dem Land Indien. Ich war mit 20 Jahren das erste Mal alleine in Indien und war entsetzt. Ich hatte mich nicht mit dem Land so richtig auseineindergesetzt. Daher störte mich einfach alles. Zum Schluss habe ich in Bombay das Hotel nicht mehr verlassen, weil ich alles nur entsetzlich fand.

    Meiner Meinung nach hat sich Indien sehr verändert. Wir waren ja auch in Gegenden, wo kaum ein Tourist hinkommt (Dehradun und Chandigarh) und haben dort allerlei erlebt inklusive einer versuchten Entführung.

    Nie wieder wollte ich nach Indien, aber es hat sich einfach durch den Kontakt mit einem Inder ergeben und seitdem sehe ich das Land mit anderen Augen. Es ist eine komplett andere Kultur, die einen dort erwartet und außer in den Touristenhochburgen sieht vieles eben anders aus.

    Für mich gibt es andere Stressländer wie zum Beispiel Tunesien, da würde ich ums Verrecken nicht noch einmal hin, selbst nicht mit Mann. Ich wurde dort als Frau wie das "Letzte" behandelt, sogar in den Touristenhotels. Ja, dort war ich einmal alleine mit den Kindern und ein anderes Mal mit Mann. :(

    Mein erster Besuch in New York verlief auch so (alleine als junge Frau), dass ich mich nur noch im Hotel versteckt habe. Ich bin unbedarft in ein Viertel gelaufen, wo man nicht hätte hingehen sollen. Passiert ist Gott sei Dank nichts. Heute habe ich keine Angst und sehe es anders. Heute lache ich darüber und selbst im sozialen Brennpunkt lege ich ein anderes Verhalten an den Tag, als ich es mit jungen Jahren gemacht habe.

    Andererseits sehe ich aber auch, dass sich Länder entwickeln und verändern. Mein erster Besuch in Südkorea war 1972, da waren alle Hotels verbrettert und man "durfte" ab 20 Uhr nicht auf die Straße. (Ausgangssperre) Und hat es mich gekümmert? Nein, ich meinte, es gilt für alle anderen, nur nicht für mich. Na ja, passiert ist auch nicht viel, nur dass ich nicht in mein Hotel zurückkam, erst am nächsten Tag, weil man mich festgehalten hat... :rolleyes

    So könnte ich noch viel über Stressituationen in vielen Ländern erzählen. Auf Taiwan habe ich zu dieser Zeit auch nicht gerade was Nettes erlebt, man hat mich am Flughafen festgehalten und ich habe dadurch meine Maschine nach Seoul verpasst.

    Meiner Meinung nach bin ich einfach gelassener geworden. Natürlich kann ich mich mit den Dingen wie in dem Blog geschrieben wird, identifizieren. Die Frage ist nur, sehen wir das so richtig?

    Nach meinem Urlaub jetzt im April in Indien habe ich gesagt, erstmal nicht wieder, aber letzte Woche habe ich geacht, ich möchte gerne wieder dorthin, dieses Mal aber in den Norden, nein nicht Rajasthan, sondern ins Kullu Valley, im indischen Himalaya.

    Viele Grüße
    Petra

    Hallo Angelika,
    ich denke nicht, dass es an der GoPro liegt, wenn Du es mit WIN gut sehen kannst und nur mit Premiere schlechter ist.

    Ich kann das aber so nicht beurteilen, da ich es nicht sehe. Das gedrehte Video hat "nur" 50 MB? Dann kannst Du es mir gerne mal schicken, dann schaue ich es mir an. So viel haben meine einzelne Sequenzen von ca. 10 Sekunden. Ebenso müsste ich dann aber auch die PRL-Datei haben, da sind dann die Informationen gespeichert, wie Du geschnitten hast.

    Was hast Du überhaupt bei der GoPro eingestellt?

    Nun zu Premiere, klar ist, wenn Du einen Film schneidest, dann ändert sich die Qualität im Vorschaufenster und manchmal lässt sich das Video auch kaum vernünftig abspielen, da man es erst "rendern" muss, weil einfach zuviele neue Informationen erstellt wurden. Nach dem Rendern sieht man alles wieder flüssig.

    Beim Schnitt werden die Originaldaten nicht angefasst, sondern es werden nur Informationen zusammengestellt. Beim Rendern werden diese Daten zusammengefasst und es wird ein neuer Film gebildet.

    Wenn Du in Premiere ein neues Projekt anlegst, dann siehst Du dieses auf dem Bildschirm (Bild 1)
    (Datei -> neu -> Projekt oder Strg + N)

    Du legst fest, wo das Video abgespeichert wird und welche Einstellungen zu Grunde gelegt wurden.

    Stimmen die Einstellungen nicht, dann clickt Du auf Einstellungen ändern und siehst dann diese Vorschau (Bild 2)

    Das sind meine Einstellungen. Das geht aber nur, wenn Du auch die Videos in dem Format 1080/25fps aufgenommen hast. Wenn Du ein kleineres Format oder eine andere Bildrate als 25 fps genommen hast, dann kannst Du auch nicht mit Full-HD (also eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln) arbeiten.

    Das reicht erst einmal für den Anfang. Ich warte jetzt mal ab, welche Einstellungen Du genommen hast.

    Was ich immer noch nicht weiß, wo stellst Du die Qualität bei Premiere auf höchste Stufe ein?

    Und noch etwas, wenn Du mit Premiere ein Video geschnitten hast, was machst Du dann damit? Die Schnittinformationen werden wie oben schon erwähnt in einer extra Datei abgespeichert. Diese lässt sich nicht von anderen Programmen öffnen oder gar ansehen, da sie erst "gerendert" werden müssen. Das wird über den Punkt "Freigeben" in Premiere gemacht.
    Hast Du das auch schon gemacht?

    Viele Grüße
    Petra

    PS. Viele Fragen und hoffentlich nicht zu kompliziert...


    DZ/EZ:
    Ich glaube Männer tun sich da leichter.


    Mein Mann nicht, er ist da sehr wählerisch... wobei mal eine Nacht ist auch mir egal, aber einen ganzen Urlaub, da würde ich es mir auch schon überlegen mit wem ich mein Zimmer teile. Wen ich immer unbesehen in die kleinste Hütte mitnehmen würde, das ist meine Enkeltochter Jenni, aber ich glaube, das ist eine andere Geschichte. ;)

    Es gibt aber Menschen, mit denen ich gerne ein Zimmer teile und auch schon geteilt habe, wie meine Schwägerin Maria, wir ergänzen uns gut, ebenso habe ich auch bei meinen Schwestern keine Probleme...

    Hallo Sonja,
    bei mir ist es umgekehrt. Wenn ich von einer Foto-Session komme und es sind ein zwei Bilder darunter, die mir persönlich gut gefallen, dann bin ich zufrieden. Allerdings liegt meine Ausschussrate bei 80 - 95 % der geschossenen Bilder.

    Das Zusammenspiel von Blende und Zeit ist schon sehr wichtig zu wissen, um das auf dem Foto abzubilden, was man auch gerne möchte.

    Es gibt aber Bearbeitungsschritte, die man schon machen sollte, um ein Foto gut im Web zu präsentieren. So verliert ein Bild immer an Schärfe, wenn es verkleinert wird. Manchmal sind auch andere Kleinigkeiten notwendig, die aber nicht unter Bildbearbeitung fallen, aber dennoch am Bild verbessert werden.

    Wichtig ist natürlich, dass einem selber die Bilder gefallen, das ist bei mir halt nicht immer so. :wweinen

    Ich werde mich wohl ein Leben lang in der Lernphase befinden. Ich habe nun schon so viele Fotokurse mitgemacht, allein bei Dagmar und Reinhard waren es 10, aber ich meine immer, dass ich noch besser werden kann. Und daher werde ich auch nicht auf meinem Wissenstand stehen bleiben und weiterlernen.

    Vieles jedoch kann ich mir einfach nicht selber beibringen und innerhalb einer gleichgesinnten Gruppe lernt man viel mehr.

    Daher ist der nächste Termin auch schon in "festen Tüchern" wie man hier so schön sagt.

    Viele Grüße
    Petra

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