Hier nun die Karte von der Vormittagstour zur Burg:
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Hier nun die Karte von der Vormittagstour zur Burg:
Nun gingen wir an der Stadtmauer entlang, kamen an der Oper vorbei und erreichten den Hauptbahnhof. Wir deckten uns mit etwas Proviant ein, tranken noch einen Cappucino im Café und dann ging es schon weiter mit dem ICE erst nach Hannover. Dort trafen wir uns kurz mit unserem Sohn auf dem Bahnsteig, der auf dem Weg nach Berlin war und dann fuhren wir mit dem Regio nach Stadthagen.
Ein schönes Wochenende!
Viele Grüße
Petra
Am nächsten Morgen hieß es nach dem Frühstück Abschied nehmen. Es war ein gelungenes Treffen, wir waren alle rundum zufrieden.
Da unser Zug erst gegen Mittag losfuhr, gingen wir dieses Mal zu Fuß zum Bahnhof. In den erstbesten Briefkasten steckte ich die Postkarte ein, mal sehen, wie lange sie braucht. ![]()
Wir kommen zur Straße der Menschenrechte am Nürnberger Nationalmuseum. Auf 27 Säulen, 2 Bodenplatten, 1 Säuleneiche und 1 Torbogen wurden jeweils ein Artikel der Menschenrechte aufgeschrieben, in deutsch und in einer anderen Sprache. Der Künstler Dani Karavan hat dieses Kunstwerk geschaffen, beeindruckend!
Auf dem Weg zurück zum Hotel, schlug ich wohl zunächst einen falschen Weg ein, jedenfalls sagte das mein "Google Maps". Egal, wir kamen dennoch gerade rechtzeitig zurück, um gleich wieder loszuziehen, denn um 14 Uhr gab es eine Stadtführung.
Treffpunkt war die Tourismusinformation am Hauptmarkt. Ich kaufte schnell noch eine Forenpostkarte und dann gingen wir auch schon los mit der Stadtführerin, die uns locker mit vielen Informationen zur Geschichte und den Erzählungen und Sagen der Stadt versorgte. Die ausgemachte Zeit wurde sogar überzogen, so dass wir etwas später als geplant wieder im Hotel zurück waren.
Dort wartete noch ein Teilnehmer auf uns im Biergarten.
Vor uns lag ein Kurztrip nach Nürnberg. Ein befreundetes Forum hat zu einem Forentreffen eingeladen und da wollten wir gerne dabei sein. Schon früh entschieden wir uns für eine Reise mit dem Zug, denn Nürnberg liegt nicht gerade um die Ecke und somit war eine Anreise ohne Auto einfach stressfreier.
Ich buchte einen durchgehenden ICE ab Hannover und ja wir kamen sogar fast pünktlich in Nürnberg am Hauptbahnhof an. Im Hotel Steichele hatten wir unsere Unterkunft gebucht. Mit der U-Bahn mussten wir 2 Stationen fahren, dann nur noch ein paar Meter laufen und schon waren wir am Ziel.
Wir bezogen das Zimmer und warteten darauf, dass die weiteren Teilnhemer nach und nach eintrudelten. An diesem Abend blieben wir lange in geselliger Runde im [Bier-]Garten sitzen.
Ein schöner Bericht, vielen Dank Ilona. Ihr habt ja wirklich viel gesehen! Mit den Essenszeiten in südlichen Ländern, ergeht es uns oft auch so. Die lange Siesta ist auch nichts für unsere Essensgewohnheiten.
Aber meist findet man ja noch irgendetwas.
Viele Grüße
Petra
Ja bei den Buden war viel los, weiter nördlich da, wo wir an den Strand gegangen sind, waren es ruhig. Es war aber auch herrliches Wetter, sonnig und warm, so richtig einladend für einen Strandtag.
Hier erreichen wir den Strand, toll, ein langer weißer Sandstrand. Wir suchen kiki 's Strandbar und finden sie am anderen Ende. Dort legen wir eine Pause ein.
Wieter geht es mit unserem Spaziergang, wir erreichen das Staatsgymnasien von Liepāja, das frühere Mädchengymnasium im Jugendstil. Davor steht der Bootsmann, eine Bronzestatue. Es gibt noch weitere, manche haben wir später noch gesehen. Es stehen jeweils Liedpassagen aus der Stadthymne "Stadt, in der der Wind geboren ist" bei den Skulpturen.
Es geht weiter an der Kūrmājas prospekts entlang. Schade nur, dass es viele Baustellen gibt. Wir kommen ins bessere Viertel. Hier stehen rund um den Schwanenteich wirklich "nette" Villen.
Wir verlassen nun den Rundgang und laufen durch den Strandpark.
Tolle Wandmalereien 👍
Weiter geht es dann, wenn ich wieder aus Nürnberg zurück bin ![]()
Liepaja wie nach Noten - ein Stadtrundgang
Von dem Tourismusinformationsbüro haben wir einen Stadtplan bekommen, in dem 2 Stadtspaziergänge eingezeichnet sind, ein kleiner zu 3,5 km und ein etwas größerer zu 5,1 km. Wir wollen beide ablaufen und dann noch den Strand mitnehmen, denn dieser ist nicht dabei. Wir haben ja den ganzen Tag Zeit.
So ist das eine einfache Möglichkeit, einfach die Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenzulernen. Folge den Noten, die im Pflaster eingelassen sind.
Wir beginnen am Tirdzniecības kanāls (Handelskanal), der den Liepāja ezers (Liepaja-See) mit der Ostsee verbindet. Hier befindet sich das Julianenviertel, einst ein Industriegebiet und die Konzerthalle "Großer Bernstein". Die Konzerthalle wollen wir auf dem Rückweg als letztes besichtigen.
Hatte ich schon erwähnt dass Liepāja früher Libau hieß?
Hier noch die Karte von der Autofahrt nach Liepaja:
und hier die Karte von dem Abendspaziergang zum Liepaja-See:
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