Beiträge von Petra
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Wir nahmen die Fähre rüber über den Tiracol. Bezahlen müssen wir nichts. Leider hat uns unser Gedächtnis etwas im Stich gelassen, denn es war gar nicht die Fähre, die zum Tiracol Fort fährt. So landeten wir in Maharashtra. Eigentlich dürfen wir mit den Motorrädern nicht in ein andere Bundesland fahren. Egal, wir suchten uns nun den Weg zum Tiracol Fort.
Wir fuhren aber höchstens eine Viertel Stunde und kamen dann an eine Polizeikontrollstelle. Gott sein Dank wurden wir durchgewunken und befanden uns wieder in Goa.
Die jungen Männer auf der Fähre wollten wieder alles wissen, woher wir kamen, warum und wieso.
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Immer wieder hielten wir an, denn es gab viel zu sehen. Die Straßen sind mittlerweile recht gut zu befahren, gemein sind nur die viele Speed-Breaker. Wenn man da nicht aufpasst, dann wird man ganz schön durchgeschüttelt.
Wie schon 2005 festgestellt, werden überall neue Brücken gebaut. Über den Chapora geht schon lange eine neue Brücke, eigentlich schade, aber der Fortschritt hält nicht still.
Auch über den Tiracol wird eine Brücke gebaut. In 5 Monaten soll sie fertig sein.
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Hallo aus Goa...
der Jetlag hat es in sich. Ich verstehe es nicht, aber heute Nacht war ich um 23 Uhr ausgeschlafen...
Na ja, das Ende vom Lied war, wir haben dann ganz lange geschlafen. Jedoch das Frühstück haben wir nicht verpasst.Heute Morgen haben wir nun unsere Motorräder bekommen. Ich habe mein neues Geburtstagsgeschenk an den "Kuhfänger" befestigt, denn ich wollte es unbedingt ausprobieren, wie und ob es klappt. Ich kann jetzt schon sagen, es klappt wunderbar. 37 kleine Videos habe ich unterwegs gedreht.

Für alle Fälle haben wir Schwimmsachen mitgenommen und sind als erstes zu Tankstelle gefahren (mit 1.000 Umwegen), denn Männer wissen den Weg und fragen nicht.

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Wir machen uns wieder auf den Rückweg zum Casa Tres Amigos.
Dort trinken wir ein eiskaltes Kingfisher.
Hier gibt es zwei ganz liebe Hunde, es sind Mutter und Sohn, da kommen ganz sicher noch viele Fotos von mir.
Für heute ist jetzt endgültig Schluss. Über Kommentare freuen wir uns immer.
Diese dürft Ihr hier hinterlassen.Viele Grüße
Petra -
Hier habe ich auch erfahren, dass man eine Tour zu einem Vogelschutzgebiet buchen kann. Das will ich unbedingt machen, es soll da auch Schlangen geben. Da werde ich mich morgen mal schlau machen.
Safe Water - drink Champagner, das Schild war nicht zu übersehen. Sonntags gibt es in der Villa Blanche ein Buffetfrühstück. Da wir morgen noch nicht wissen, wie es uns geht, haben wir es für den Sonntag danach gebucht und da gibt es auch Champagner (ab 10 Uhr :KKopffass2)
An diesem Sonntag wird Abschied gefeiert, denn die Saison ist hier vorbei, am 01.4. schließt das Bistro.
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Es gibt hier jetzt sogar auch ein gemütliches Bistro, das Café Blanche, wo wir einkehrten.
Wir bestellenten uns von den leckeren Tagesmenüs wie Thai Sate-Spieß mit Tofu und Reis sowie Spinach-Quiche,die wir uns teilten... (Deswegen sieht das auf den Tellern ein wenig unordentlich aus. Ich hatte vergessen, vorher zu fotografieren..
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So, wir sitzen jetzt gemütlich auf unserer Terrasse und trinken noch ein kühles Kingfisher Bier. Viel länger werden wir nicht aufbleiben. Für morgen haben wir uns schon eine Tour audgesucht. Wir fahren bis ganz an die Nordspitze von Goa bis zum Tiracol.
Beate, diese Unterkunft liegt in einem Dorf, ungefähr 10 Minuten mit dem Motorrad zum nächsten Strand entfernt. Uns gefällt es hier so gut, weil es doch noch recht ruhig zugeht, was man von den Unterkünften direkt am Strand nicht immer sagen kann. Was noch toll ist, hier sind eigentlich auch nur Biker und das verbindet ein wenig.
So jetzt gibt es noch ein paar Fotos und dann ist Feierabend...

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Heike, wir grüßen dann mal ganz schnell zurück auf die Seychellen... >""§
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Wir wollten noch eine Runde draußen im Dorf gehen, sind aber vor Müdigkeit ins Bett gefallen und haben ein kleines Nickerchen gemacht.
Hier im Dorf gibt es ein Café, dort gehen wir jetzt mal hin. >""§
Viele Grüße
Petra & Friedrich
PS. diesen Thread habe ich gesperrt. Für Kommentare bitte einen neuen beginnen...
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Zum Schluss warfen wir noch einen Blick auf die Motorräder. Friedrich will ja mit einer Enfield fahren. Leider gibt es die jetzt nur noch mit Linksschaltung und Elektro-Starter. Nicht mehr so nostalgisch, aber egal. Meine Honda steht auch schon bereit. (Bild 2)

Heute fahren wir aber noch nicht, denn wir sind einfach nur kaputt. Ab morgen geht es dann los.
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Endlich wieder hier

Erst einmal einen Kaffee getrunken und langsam kamen nach und nach alle aus ihren Federn gekrochen.

Unsere Unterkunft war noch nicht fertig. Irgendwie hat man uns erst morgen erwartet, aber das war kein Problem. So hingen wir erst einmal ab.
Zwischen 9 und 11 Uhr gibt es hier Frühstück, wirklich lecker, die ersten Kontakte wurden geknüpft und wir trafen einige, die immer noch oder schon wieder hier sind.

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Relativ pünktlich flogen wir in Mumbai ab. Der Flug nach Goa dauert nur ca. eine Stunde und war auch recht angenehm.
Es gab ein Veggie-Brötchen zu essen, aber nichts zu trinken...

In Goa angekommen hatten wir nun noch keinen Transfer, da wir diesen geacncelled hatten, wussten wir ja nicht genau, wann wir ankommen werden.
Es gibt jedoch noch in der Ankunftshalle einen Taxi-Schalter, der zu festen Raten ein Taxi vermittelt. Wir bezahlten 1.200 Rupien und das ist wirklich sehr günstig.
Wie immer muss man nur aufpassen, dass einem nicht die Sachen aus der Hand gerissen werden. Jeder will natürlich ein kleines Trinkgeld abbekommen und sei es nur dafür, dass er den Koffer angefasst hat.
Gegen halb sieben kamen wir in Assagao bei Peter & his Friends an.

Unterwegs haben wir schon gesehen, dass sich einiges getan hat. Die Straßen sind sehr viel besser und der Verkehr mehr.
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Egal, ob man weiterfliegt oder nicht, man bekommt die Koffer hier in Mumbai, muss durch den Zoll und dann die Koffer wieder ab- bzw. aufgeben.
Eine Prozedur, die uns die Wartezeit verkürzte. Die Einreise wäre auch ohne Komplikationen verlaufen, hätten wir die Landing-Cards richtig ausgefüllt.
Aber auch das trug ja nur dazu bei, nicht so lange warten zu müssen.Nachdem wir nun endlich eingereist sind und die Koffer hatten, gingen wir den Schildern nach, Domestic Flüge. Es gab einen Transferbus, der uns zu dem richtigen Terminal brachte. Das dauerte insgesamt fast anderthalb Stunden. Und immer wieder gab es Security Checks.
Wir checkten bei Kingfisher ein und erfuhren, dass dieser Flug trotz allen Unkenrufen durchgeführt wird. Für den Rückflug gabe man mir die Information, dass unser Flug nicht geht aber 5 Stunden früher würde eine Maschine gehen und vermutlich wären wir darauf umgebucht, das könnten wir online checken.
Auch gut, jetzt wollten wir uns ja nicht schon mit dem Rückflug beschäftigen.

Die nächste Stunde verbrachten wir in der allgemeinen Wartehalle, um dann gegen 3 Uhr noch einmal durch die Kontrollen zu dürfen. Dumm, dass Friedrich irgendwo in den Untiefen seines Rucksacks ein Feuerzeug versteckt hatte und wir es nicht auf Anhieb gefunden haben, die Security übrigens auch nicht. Aber da packt man eben alles mal aus und es wird getrennt durchleuchtet.
Irgendwann war auch dieses Hindernis gefunden und es wurde im Papierkorb entsorgt.
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Wir hatten uns vegetarisches Essen bestellt und es war einfach nur gut.
Normalerweise lasse ich die Kopfhörer unangetastet liegen, aber dieses Mal hat mich doch der Film The Descendents mit George Clooney gereizt und ja er hat mir gefallen, war nur ein wenig traurig...

Der Flug nach Mumbai dauerte nur 7,5 Stunden und wir landeten eine halbe Stunde früher als geplant. Das bedeutete, wir hatten über 4 Stunden Wartezeit zu überbrücken. Wäre ja nicht schlimm, wenn es nicht gerade von Mitternacht bis 4 Uhr morgens wäre.
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