Beiträge von Petra
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Danke, auch in Lettland gibt es wirklich sehr gut ausgebaute Fahrradwege. Da haben wir nur gestaunt. Ab und zu hatten wir Probleme mit der Zuordnung, was ist für Fahrradfahrer und wo gehen die Fußgänger.
Wir sind von der Fähre runter und fahren jetzt auf dem direkten Weg nach Hause.
In 2 3/4 Stunde sind wir vermutlich da .
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Wir sind fast als letzte auf die Fähre gekommen und nun liegen wir immer noch im Hafen. Eigentlich sollten wir schon vor 45 Minuten losgefahren sein. Egal wir sitzen im Warmen. Wir fahren wieder mit Stena Line, es ist aber ein anderes Schiff als auf dem Hinweg.
Im Moment funktioniert das Boardeigene Internet.
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Danke, wir warten immer noch

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Wir sind jetzt am Fährterminal, sind eingecheckt und warten, dass wir raufdürfen .
Wir haben im L. eingekauft, sind nach Karosta gefahren, habe dort viel fotografiert auch im strömenden Regen, dann sind wir in die Stadt zurück, haben Falafel gegessen, sehr lecker, waren in der Konzerthalle Großer Bernstein, sind wieder zur Drehbrücke über den Karostakanal, dort wurde gerade eine Braut über die Brücke getragen, dann nochmal zum Karostastrand, nun haben wir geschwitzt, also erfolgreich die Wartezeit überbrückt
Auf der Fähre haben wir vermutlich kein Internet.
Morgen Abend sind wir dann wieder in Deutschland
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Ob das noch was mit Karosta wird?
Kaum haben wir alles im Auto gepackt und saßen im Auto, ging das Gewitter los. Nun sitzen wir vor dem Lidl und warten bis wir einigermaßen trocken ins Geschäft kommen, nicht blitzt und donnert es heftig.
Wir wollen uns noch ein wenig für die Fähre eindecken. Das Angebot ist ja nicht so üppig für Vegetarier.
Friedrich frag mich gerade: wollen wir uns einen schönen Nachmittag vor dem Lidl machen?
Die WetterApp hat schon wieder gelogen, es sollte trocken sein!
Mir tun die Motorradfahrer 🏍️ leid, die vor uns im Hotel gestartet sind.
Wie gut, dass wir im Trockenen sitzen.
Später mehr.

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So schlenderten wir in die Stadtmitte zurück. Ich fand dann immer noch ein paar Motive unterwegs. Wir gönnten uns dann noch ein Bierchen mit Sicht auf die Straße. Dort beobachtete ich ein Pärchen, sie hat sich in Schale geschmissen und er fotografierte sie von rechts von links, von oben, mit Täschchen und ohne, mit überschlagenen Beinen, den Fuß vor, es war köstlich, denn ich war der heimliche Beobachter.

Das war´s dann aus Kuldiga, einer Stadt, die uns beiden sehr gefallen hat. Sie ist wirklich einen Stop wert!
Viele Grüße
Petra -
Noch einmal gehen wir zur Brücke und wir schauen zum breitesten Wasserfall Europas. Es laufen einige von der einen Seite zur anderen. Friedrich überlegt, eigentlich würde er auch wollen, aber er zögert noch.
Es sieht aber etwas nach Regen aus und mir war es sehr recht, dass der Plan dann doch ad acta gelegt wurde.

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Da war ja sogar eine ganze gebratene Knoblauchknolle dabei. Wir haben alles aufgegessen.

Wir haben gerade gut gefrühstückt, ein letztes Mal in Lettland. So wie auf dem Bild, das ist meine Lieblingsvariante.
Friedrich liebt es üppiger mit Müsli, gebratenem Gemüse, Kartoffeln, Eiern, Bohnen in Tomatensauße, Heringssalat, Matjes, Käse, Oliven und hinterher ein süßes Teilchen.

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Wir wurden auch gleich gefragt, ob wir das einmal machen wollen, haben aber dankend abgelehnt. Das kann die Jugend heute viel besser. Wäre in Köln nicht auch noch mein junger Neffe dabei gewesen, wir "Alten" hätten niemals den Weg hinaus gefunden.
Den letzten Teil von Kuldiga gibt es morgen nach dem Frühstück.
Wir bleiben bis 12 Uhr im Hotel. -
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In einem der Lokale am Rathausplatz setzen wir uns draußen hin und bestellen viel zu viel. Das Knoblauchbrot sollte eine Vorspeise sein. Hier wird es etwas anders gemacht, aber es ist sehr lecker. Eignetlich hätte man danach aufhören können, aber... wir hatten ja den Hauptgang auch bestellt. Für mich gab es Veggie-Pasta und Friedrich nahm was Fischiges.
Danach brauchten wir eine Pause. Wie gut, dass wir nicht weit laufen mussten.
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