Beiträge von Petra

    In Manila angekommen, wussten wir zunächst noch nicht, wie wir weiterkommen würden, wollten wir doch auf die Insel Marinduque. Mit dem Mietauto war es nicht möglich, da man kein Mietauto auf eine andere Insel mitnehmen darf. Daher haben wir die Buchung gestrichen.

    Unser Hotel in Manila, das wir angeschrieben haben, konnte uns letzten Endes auch nicht weiterhelfen. So entschieden wir uns, mit einem Taxi zum Busbahnhof in Manila zu fahren und zwar zum Buendia Terminal in Pasay City. Von fahren die Busse der Jac Liner nach Lucena. Einziges Problem, der Tagesbus war schon unterwegs und wir konnten nur noch um 18 Uhr mit dem Bus nach Lucena fahren und wären dann erst sehr spät in der Nacht dort. Schlecht, wenn man noch kein Hotel gebucht hat.

    Als wir am Flughafen nach einem Taxi zum Bus-Terminal fragten, bekamen wir ein Angebot, das wir nicht ausschlagen konnten. Für 4.500 PHP (knapp 90 Euro) bekamen wir einen privaten Transport, der uns bis zum Hotel in Lucena fahren sollte. Wir nahmen an, kamen wir so nicht in die Dunkelheit und das Auto hätte genauso viel gekostet, insofern war der Preis in unserem Budget eingerechnet. Lucena liegt noch auf Luzon, aber von dort gehen die Fähren nach Marinduque. Da wir den Fähren nicht trauen, wollten wir auf keinen Fall mit einer Nachtfähre fahren und haben somit eine Übernachtung in Lucena eingeplant.

    Die Fahrt war - wie so alle Fahrten - unmöglich, der Fahrer fuhr einen Stil, wo man am besten nicht hinschaut. Da es regnete, machten wir auch keine Pausen. Wir malten uns aus, wie wir dann am Abend im Hotel oder in der Nähe in einem schönen Restaurant sitzen und gemütlich etwas essen... :lol

    Hallo,
    von Palawan sind wir zunächst mit Cebu Pacific Air nach Manila geflogen, ein kurzer Flug von etwas über eine Stunde. Dieses Mal saß ich am Fenster und habe noch ein paar Fotos machen können.

    Den Flug hatten wir schon in Deutschland gebucht, inklusiver der Sitzplätze und jeweils 20 Kilo Gepäck. Dadurch, dass wir unsere Helme aufgeben mussten, kamen wir auf 40,6 Kilo. Es wurde aber abgenickt. :mrgreen

    Was man immer bedenken muss, es wird eine Airport Fee erhoben, sie ist nicht hoch, aber sie muss in PHP bezahlt werden. Auf Puerto Princesa war es unter einem Euro.

    1. Teil: Singapur

    2. Teil: Manila

    3. Teil: Palawan

    4. Teil: Marinduque

    5. Teil: Singapur

    Kommentare zu dieser Reise


    Unser Urlaub neigt sich dem Ende entgegen. Heute Morgen um 7 Uhr hatten wir einen privaten Transport mit einem nagelneuen Nissan Patrol zum Hafen. Gleich an Ort und Stelle konnten wir die Tickets für die Fähre und den weiteren Transport nach Manila mit dem Jac Liner kaufen. Alles zusammen hat noch nicht einmal 1.000 Peso gekostet, das sind unter 20 Euro!

    Um 8 Uhr fuhr die Fähre los. Wieder waren wir die einzigen westlichen Touristen an Board. Nach zweieinhalb Stunden kamen wir am Hafen in Lucena an und dort wartete auch schon der Bus. Es gab WIFI an Board, aber die Fahrweise zwang mich, den Computer auszuschalten...

    Irgendwann um 15 Uhr waren wir dann in Manila am Bus-Terminal. Dann nahmen wir für 300 Peso ein Taxi zum Hotel. Der Taxifahrer kannte sich nicht aus, aber wir konnten ihm sagen, wie er zu unserem Hotel kam. :exxclaim

    Im Hotel freuten sich alle, dass wir wieder da sind. Wir hatten ja schon vorgebucht. Schnell die Koffer verstaut und dann sind wir losgezogen, zu dem Café degli Mitre, klar man hat uns wiedererkannt. Ach wie ist das schön...
    Eben haben wir noch einen Spaziergang an der Stadtmauer entlang gemacht. Eine lustige Gruppe (alle weiblich) ließen sich vor der Mauer fotografieren und hüpften in die Höhe. <$§$ Da habe ich gefragt, ob sie das für mich auch machen würden. Klar haben sie... Sie kamen aus Korea und haben sich kaputt gelacht. Ich schicke ihnen natürlich ein Bild, die Mail-Adressen haben wir ausgetauscht.

    Der Tourguide sagte zu Friedrich: all are Singles... und Friedrich antwortete: much to do for you... {a

    Morgen Mittag geht unser Flug nach Singapur. Dort haben wir noch eine Übernachtung.

    Viele Grüße
    Petra

    Heute war ein wunderschöner Tag mit viel Sonne...
    Wir sind wieder mit dem Motorrad unterwegs gewesen und haben jede Menge netter Menschen getroffen. Manche haben uns in Sta. Cruz gesehen, am anderen Ende der Insel, manche im Süden. So klein ist die Welt und wir fallen wohl auf... :mrgreen

    Dann haben wir das Tourismus- Team von Marinduque kennengelernt, inklusive der Webpage-Manager, die die offizielle Seite managen... Richtig lustig.

    Morgen früh werden wir um 7 Uhr zum Hafen gebracht, gegen 8 Uhr fährt eine Fähre, dann versuchen wir einen Jac-Liner Bus nach Manila zu kommen, da habe ich dann WIFI an Board und es gibt die ersten Bilder...
    So long...
    Macht es gut...
    Liebe Grüße
    Petra

    Ja, unser erster Tag auf Marinduque ist vorbei. Es gefällt uns sehr gut hier...
    Heute sind wir den ganzen Tag mit dem Motorrad herumgefahren. So oft, wie ich heute Hello und Hi gerufen habe, eigentlich müsste ich heiser sein. Die Menschen sind super freundlich, auch wenn sie uns mal in die verkehrte Richtung schicken. :KKopffass2

    Dann kommt aber garantiert einer und fährt vorweg, so dass wir wieder auf dem richtigen Wege kommen. ~^^

    Einn Polizisten habe ich becirct, da wir unbedingt ein Stück Einbahnstraße falsch herum fahren mussten, um nicht in der größten Stadt einen riesigen Umweg machen zu müssen. Klar, zwei Polizisten hielten den gesamten Verkehr auf, damit wir wieder auf den "richtigen" Weg kamen. Das ist doch klasse, oder? Friedrich hatte nicht geglaubt, dass ich das schaffe... :exxclaim

    Wir sind auch in den Regen gekommen, haben den schönsten Strand auf der Insel gesehen, sind über das Hochplateau gefahren, haben eine wackelige Hängebrücke überquert mit fehlenden Planken und es ging tief hinunter und, und, und...

    Ach ja, Friedrich hat Schuhe gefunden und im 3. Anlauf haben wir auch in der 4. Stadt einen Money Changer gefunden, der Euros tauscht. Alle anderen wollten nur Dollar...

    Da ich wieder hier vor dem Privathaus sitze, da es nur hier W-Lan gibt, will ich nicht allzu lange machen. Den ausführlichen Bericht gibt es halt später.

    Heute haben wir die Insel umrundet und sind durch alle 6 Städte durchgefahren. Die letzte halbe Stunde im Dunklen... :mmad
    Touristen haben wir keinen einzigen gesehen. Daher ist alles auch etwas schwierig hier. Vor allem gibt es keine Restaurants und na ja für die Bedürfnisse musste ich halt auf Männerklo... :question :rolleyes

    Hier mal 4 Bilder vorab...
    Viele Grüße
    Petra & Friedrich

    Nun kannte sich unser Fahrer nicht aus und fragte uns immer, wie er fahren sollte. :rolleyes Ich habe ihm die Karte von Lucena aus dem Reiseführer gezeigt, da ist auch das Hotel eingetragen, aber er sagte nur, ohne Brille sieht er nichts... }g

    Dann machte ich ihm den Vorschlag mal anzuhalten und zu fragen, das hat er auch getan. Mittlerweile wusste ich auf welcher Straße wir waren, aber er wollte lieber nach seinem Weg fahren. Nur wenn er nicht mehr weiterwusste, dann fragte er uns. (Typisch...)

    Na ja irgendwann haben wir das Hotel gefunden. So richtig begeistert waren wir nicht, aber egal, wir brauchten eine Übernachtung. Bilder kommen später. Es sollte auch ein Restaurant dabei sein. Das waren ein paar Tische im Freien unter einem Strohhut mit Bänken.

    Nun brauchten wir dringend ein Bier und bestellten uns was zu essen, das wurde auf einem Tricycle angeliefert... {a

    Heute morgen gab es Frühstück aufs Zimmer, zwei Spiegeleier mit Toast und Nescafe (3 in 1) also mit Milch und Zucker, Tee gab es nicht.
    Egal, es füllte den Magen. Dann haben wir ausgecheked und ein Tricycle zum Hafen genommen. Es regnete und wir saßen eingepferched in dem kleinen Gefährt. Den Kopf konnte man nicht aufrecht halten. Aber es hat auch nur 200 PHP gekostet. Alternative wäre ein Fahrrad gewesen. {a

    Am Hafen erfuhren wir, dass um 10:30 ein Schiff geht. Super, die Wartezeit nutze ich, um hier ein wenig zu schreiben.

    Hallo aus Lucena...
    Das war vielleicht eine Aufregung. Der Flug nach Manila war prima, ich habe schöne Bilder von oben gemacht. Wie immer musste man sich etwas zu essen kaufen. Ich wollte wieder eine Banana-Mango-Pie, die war ausverkauft, also nahm ich ein Cheese-Sandwich, ein süßes Stück Brot mit Zucker bestreut und innen drin Käse... }a Übrigens haben wir je 40 pHP Teminal-Fee bezahlen müssen.

    Da wir mit dem Hotel in Manila nicht mehr korrespondieren wollten, haben wir uns überlegt, dass wir mit dem JAC-Liner (sie haben sogar WIFI an Board) fahren. Dazu wollten wir uns ein Taxi bis zum Bus Terinal in der Stadt nehmen. Der Bus wäre um 18 Uhr gefahren und wir hätten dann die Nachtfähre bekommen.
    Ich schicke zwischendurch immer mal ab, denn die Internetverbindung ist nicht sehr stabil...

    Nachdem wir nach einem Taxi gefragt haben, bekamen wir auch ein Angebot für einen Privat-Transport. Das es sofort losgehen konnte, haben wir diesen genommen und dafür 4.500 PHP bezahlt´, natürlich nicht im Voraus.

    Unser Van kam recht schnell und der Vermittler sagte noch, dass der Fahrer zwischendurch Geld einfordert, weil er ja tanken muss und auch die Autobahngebühren bezahlen muss. Also gaben wir ihm 2.000 gleich zu Anfang. Friedrich war total happy, dass er nicht fahren musste. (Verstehe ich gar nicht... :mrgreen) Solange wir die "Autobahn" fuhren, ging es ja noch. Man überholt rechts und links, wie es gerade passt... Dann kamen die normalen Straßen mit dem Wahnsinnsverkehr. Manchmal machte ich die Augen zu... Passiert ist jedenfalls nichts, aber es war schon anstrengend mitzubremsen und auszuweichen. :KKopffass2

    Gegen 18 Uhr kamen wir in Lucena an und suchten ein Hotel. Ins teuerstes Margaritta wollten wir nun doch nicht und entschieden uns für das Greenview Hotel, das im Jens Peters Reiseführer ganz gut abgeschnitten hat.

    Claudi... :question :question :question
    Wir befinden uns hier unter Mitteilungen und Ankündigungen und nicht im Sabbel-Thread... Also das gehört doch alles in den Privaten Bereich... }b

    Aber man kann Euch ja nicht böse sein... ;)

    Mal sehen, wenn ich es noch schaffe, dann trenne ich es ab und füge es in den SabbelThread... :ppeace

    Die philippinisch (asiatische) Gelassenheit möchte ich mal haben...
    Eben bekomme ich eine Mail von dem Hotel in Manila, dass sie sich noch einmal über die Route vergewissern wollen. Also über unseren angefragten Transfer vom Flughafen Manila nach Lucena. Nur in einer halben Stunde fahren wir hier weg zum Flughafen. :question Und um 14:15 kommen wir in Manila an und wollten dann eigentlich abgeholt werden.

    Na gut, diese Lebensart begreife ich in diesem Leben wohl nicht mehr. :ttwisted Wir lassen uns nun überraschen. Wenn das nicht klappt, dann gibt es immerhin noch eine Nachtverbindung... Wobei ich in der Nacht nicht so gerne auf einer dieser Fähren wäre. Wobei es aber einen kleinen Vorteil hätte, man sähe dann ja nichts... {a

    In Puerto Princesa müssen wir noch einmal übernachten, da es sonst mit dem Flug nach Manila nicht geklappt hätte. Wir haben wieder im Hibuscus Garden Inn gebucht. Eine wunderschöne Anlage. Dieses Mal gab es wieder ein Zimmer mit privatem Garten. Ich habe mich erst einmal in die Hängematte gelegt und mein Buch zu Ende gelesen.

    Heute wollen wir nichts mehr unternehmen, einfach nur gammeln. Und vor allem will ich den Internetzugang ausnutzen. Wer weiß, wann ich das wieder habe.

    Nun liegt noch das letzte Abenteuer vor uns. Wir wollen morgen nach Marinduque, eine kleine Insel südlich von Lucena (Luzon)

    Nun ist der Bericht von dieser schönen Insel beendet. Palawan ist wirklich noch ein kleines Paradies. Ich habe natürlich viele Videos gedreht, aber diese werde ich erst bearbeiten, wenn ich wieder in Deutschland bin.

    Weiter geht unsere Reise mit dem Bericht: Live aus Marinduque!

    Viele Grüße
    Petra & Friedrich


    Im Übrigen hatten wir den Jens Peter Ausgabe 2008. Er stimmte nicht mehr in allen Dingen, gab uns aber dennoch wertvolle Hilfe.

    Unsere schöne Zeit ist nun um. Wir sind froh, dass wir jeweils 5 Nächte sowohl in El Nido als auch in Port Barton gewesen sind. Alles andere wäre viel zu wenig gewesen.

    Die Transportmöglichkeiten auf der Insel sind nicht besonders. Für die Rückfahrt von Port Barton nach Puerto Princesa gab es keine Möglichkeit mit einem Van zu fahren. Es war keiner da. :question Also blieb uns nur übrig, den Jeepney zu nehmen. Wir entschieden uns allerdings für die angenehmere Variante, den Jeepney nur bis Roxas und ab da versuchen, einen Van zu bekommen.

    Wer noch nie mit einem Jeepney gefahren ist, der hat echt etwas verpasst. Sie sind ungemütlich, eng, fahren durch jedes Schlagloch und kümmern sich nicht darum, ob man fast hinunter fällt oder nicht. Der Nachbar sitzt nicht nur auf Tuchfühlung... :question

    Man kann froh sein, wenn man nicht oben bei den Koffern sitzen muss. Und noch eins, der Jeepney fährt nur wenn er picka packe voll ist. Das bedeutet noch lange nicht, dass jeder einen Sitzplatz hat.

    Wir hatten unsere "Kofferträger schon eine halbe Stunde vor Abfahrt gebeten, uns zur Abfahrtsstelle zu bringen, das war auch gut so, denn wir hatten wenigestens einen Platz drinnen. So wie hier auf den Bildern sah es nur die ersten 10 Minuten aus. Danach füllte sich der Jeepney. Der Fahrer fuhren durch alle Straßen des Dorfes, immer wieder und las Passagiere und Fracht auf, immer mehr kamen hinein. Immer mehr mussten hoch aufs Dach, weil man den Müttern mit Kindern Platz machte.

    So saßen wir nacher eng wie in einer Sardinenbüchse und zwei kleine Kinder zogen sich eine Plastiktüte vors Gesicht... :razz :rolleyes

    Nach zwei Stunden waren wir in Roxas, puhh endlich wieder Frischluft. Wir fragten nach einem Van, der eine halbe Stunde später kam. Hier ist es auch eng, aber tausend Mal besser als im Jeepney. Nur nahm der Fahrer kaum Rücksicht auf die Straße. So bretterten wir von einem Schlagloch ins andere. Der Wagen ächzte und wir hofften, dass die Kupplung durchhielt. Außerdem musste man pausenlos aufpassen, nicht ans Dach zu knallen. Und Gurte, die gibt es natürlich nicht. :mmad Außerhalb von Puerto Princesa stiegen wir am Bus-Terminal aus. Dann noch ein paar Kilometer mit einem Tricycle, das war dann die reinste Erholung. :,.)

    Jo Maria, unser Bootsführer, suchte noch nach weiteren Schlangen, aber er fand auch keine. So ist das halt in freier Wildbahn, da werden einem die Tiere nicht auf dem Silbertablett wie im Zoo serviert. Aber wir fanden noch ab und zu einen Lizard, der natürlich auch sofort, wenn er uns bemerkte, in den Sumpf verschwand.

    Eine schöne Tour, die uns gut gefallen hat. Insgesamt waren wir zwei Stunden unterwegs.

    Man kann auch eine schöne Wanderung zu zwei Wasserfällen machen, das haben wir aber nicht geschafft. Ebenso gibt es sie Möglichkeit, Baby-Schildkröten zu beobachten, dazu muss man schon um 5:30 h mit einem Boot losfahren. Wir haben uns von Teilnehmern erzählen lassen, dass diese beiden Touren auch sehr schön sein sollen.

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