Beiträge von Petra

    Weiter geht die Fahrt. Bevor wir nach Kemeri fahren, halten wir auf der Brücke über den/die Slocene an, einmal posen. :ttwisted Auch in Kemeri bleiben wir nicht lange. Das war eine gute Entscheidung, denn als wir mit den Motorrädern wieder in unserer Unterkunft angekommen sind, fing es tatsächlich wieder an zu regnen. Wir haben aber noch einmal kurz am Supermarkt gehalten und ich habe frischen Salat und noch ein paar Kleinigkeiten für unser Abendessen eingekauft.

    Das war doch wieder ein schöner Tag! Das Salatbild habe ich ja schon an anderer Stelle gezeigt, aber hier passt es auch hin, daher einmal doppelt. :ppfeifen

    Viele Grüße
    Petra

    Wir fahren noch etwas weiter nördlich und machen einen stop am Strand von Kurzeme. Die Parkplätze hier sind kostenpflichtig. Wir machen ja nur einen kurzen Stop von einer Stunde und bezahlen 1 Euro, aber erst beim Verlassen des Parkplatzes. Hier wird ordentlich Buch geführt. Ein Parkwächter öffnet die Schranke, schreibt die Kennzeichen und die Uhrzeit auf. 1 € pro Stunde kostet es.

    Wir wollten hier was trinken, ich sehe aber ein veganes Eis, dann gibt es natürlich ein Eis. Der Preis ist unverschämt, aber es schmeckt. Dann laufen wir zum Strand. Ja, der gefällt mit wieder gut, es ist kaum was los.

    Unsere erste kleine Motorradtour

    Endlich war das Wetter so, dass Friedrich die Motorräder aus dem Vito rausholte. Wir haben uns eine kleine Runde in der Umgebung ausgesucht.

    Als erstes fuhren wir nach Ragaciems. Den esrten Stop machten wir an einem kleinen Campingplatz. Wir durften unsere Mopeds hier kurz parken und an den Strand gehen, alles sehr kuschelig, aber der Strand ist recht leer.








    Von hier aus fahren wir nach Kolka, erst danach geht es wieder in südlicher Richtung. Wir machen noch einen Stop von 2 Tagen an dem Fluss Venta, aber im Inland. Da kommen wir dann an Ventspils vorbei. Ich weiß nicht, ob wir da noch reinfahren. Würde es sich denn lohnen? Ich habe gerade mal nachgeschaut, unsere Unterkunft ist in Vārve, Das sind ja noch nicht einmal 100 km von Kolka entfernt. Da hätten wir viel Zeit die Küste zu erkunden.

    Ich wollte mir die Ecke aber in jedem Fall auch anschauen. Die Strände sind ja fast überall gleich, erst Wald, dann Düne dann Strand. Wir werden wohl morgen nach Riga fahren und dann machen wir einen Strandtag, aber hier bei uns, wenn das Wetter es zulässt.

    Unser Vermieter hat uns gesagt, dass Kolka die schönste Ecke von Lettland sei, wir sind gespannt, Wir haben ja schon tolle Strände gesehen, auch in Litauen. Ich denke Jürmala ist halt durch die Nähe zu Riga ein Anziehungspunkt, auch für die Kreuzfahrer. Heute müssen wieder welche angekommen sein, wir haben eine große Gruppe in Majori gesehen. Ich wusste gar nicht, dass Jurmala aus so vielen kleinen Orten besteht. die sich aneinanderreihen.

    Nur mal eine Anmerkung:

    Es sind gerade um 16:52h 31 Grad.

    Wir brechen die Tour ab, es ist zu heiß zum Fahren. Wir sind jetzt im Zentrum von Jurmala, alles voll.

    Nun sitzen wir in einem armenischen Restaurant und kühlen uns ab,so weit man das kann sagen.

    Das ist nicht so unsere Welt hier, vergleichbar mit Rimini. Da war eine gute Wahl, dass ich noch umgebucht hatte,

    Einen Salat mit Halloumi gibt es gleich auch noch . :)

    Schnell alles ausgepackt und dann wollten wir los, erst zum Strand und dann zum Supermarkt. Wir fanden sogar den Weg zum Wasser, ohne uns groß zu verlaufen. Schön ist es hier, ein großer Strand und wenig los. Wir machten einen kleinen Strandspaziergang und dann kauften wir noch ein paar Kleinigkeiten im Supermarkt ein. Auch hier ist das vegetarische Angebot prima. Toastbrot und Veggie-Wurst standen auf unserem Zettel.

    Das war´s mal wieder für heute. Morgen packen wir die Motorräder aus!

    Viele Grüße
    Petra

    Nachdem wir die Grenze zu Lettland hinter uns gelassen haben, fahren wir zügig durch. In Jegave irren wir ein wenig herum, finden dann aber den richtigen Weg. Wir haben ja Zeit und Urlaub.

    Unsere Unterkunft liegt in Jūrmala, allerdings am äußersten westlichen Rand. Wir finden sie aber nicht und fragen vor einem Supermarkt jemanden, die gerade wegfahren wollten. Ich hätte ja auch beim Vermieter angerufen, aber ich konnte auch nicht telefonieren. Die FRau am Steuer, suchte im Handy, schüttelte den Kopf, sprach mit ihrenm Sohn ca,. 12/13 Jahre, denn er konnte etwas englisch und musste übersetzen. Sie fuhren uns bis zu der Straße hin. Wir freuen uns wieder über die Gastfreundschaft.

    Unser Vermieter wartete schon auf uns und zeigte uns alles. Wir bekamen auch etliches an Informationsmaterial.

    Wir haben eine kleine Haushälfte für uns und sind zufrieden. Ursprünglich hatten wir was mittendrin in Jürmala gebucht, aber dann habenwir uns doch umentschieden, was für ein Glück. Hier ist es sehr ruhig und wir sind ja motorisiert.

    Diese Route hatte ich gewählt, weil ich unbedingt zum Berg der Kreuze nördlich von Šiauliai wollte. Es ist ein Wallfahrtsort, Alklerdings ist Berg etwas übertrieben, denn es ist eher ein kleiner Hügel.

    Es ist schon beeindruckend, wieviel Kreuze hier aufgestellt wurden und täglich kommen welche hinzu. Ich habe auch ein Kreuz von Zuhause mitgenommen und dort abgelegt.

    Von Litauen nach Lettland

    Nach dem Frühstück packen wir das Auto, räumen ein wenig die Wohnung auf und dann fahren wir los. Wir wollen nicht nur über die "Autobahn" fahren und schon wieder lässt uns das Handy im Stich. Um so besser, so fahren wir richtig schöne Wege. Rechts und links der Straßen sehen wir jede Menge Störche in den Wiesen und auf den Feldern. überall sind Storchennester, auch Kraniche lassen sich blicken.

    Wir machen eine Picknickpause am Lüksto-See und eine weitere in Vinkšnėnai. Dort wollten wir eigentlich nur einen Kaffee trinken. Wir schauten auf die Karte, alles in einer Sprache, die wir nicht verstanden, aber dann bekamen wir Hilfe und Friedrich bestellte sich Pommes mit Gemüse und ich nahm ein typischen Gericht ala Pancake mit Käsefüllung, Beeren und Quarkartiges, das war richtig lecker!









    Mit Sonnenschein sieht die Stadt schon viel freundlicher aus. Wir bleiben eine Weile am Ufer der Dane, in dem Park lernen wir einiges über die Geschichte Klaipedas und Litauens, das ist auf Schautafeln geschrieben, teilweise sogar noch mit alten Fotos.

    Vor dem Segelschiff auf der anderen Seite des Flusses kann man draußen sitzen. Wir genießen das schöne Wetter bis plötzlich doch eine dunkle Wolkenwand auftaucht. Wir schaffen es nicht trockenen Fußes zur Bushaltestelle. Auf einmal schüttet es nur so vom Himmel.

    Wir nehmen den ersten Bus, der in Richtung Akropolis fährt. Es ist ein Klein-Bus und hier kostet die Fahrt 1,20 pro Person. Ich bekomme einen Platz angeboten. Neben mir sitzt eine Mutter mit KLeinkind. Sie spricht mich auf deutsch an, ob ich vom Kreuzfahrtschiff komme... Sie ist Ukrainerin und lebt jetzt in Litauen. Ob sie jemals wieder zurück geht? Sie weiß es nicht, eher nicht.

    Wir steigen aus, auf den Straßen sind riesige Pfützen. Man muss aufpassen, wenn ein Auto vorbeifährt, dass man nicht von oben bis unten nass wird.

    Das war unser letzter Tag in Klaipeda, morgen geht es weiter.

    Viele Grüße
    Petra

    Spaziergang durch Klaipeda, dieses Mal bei schönstem Sonnenschein, zumindest am Anfang.

    Am 3.8. ließen wir es gemütlich angehen. Wir wollten noch einmal in die Stadt und nahmen dieses Mal den Bus, der 1 € pro Person kostete. Ich hatte Kaffeedurst und somit gab es dann erst einmal litauischen Kuchen (sehr lecker!) und einen Cappucino. Da muss wieder der Zucker dran glauben, denn ohne ist der Kaffee für mich nicht genießbar.


    Wir sind in Jürmala bei Riga angekommen. Die Unterkunft ist wieder genau wie wir es lieben. :love: Mit Picknicktisch und Grill auf der großen Terrasse, sowie eine große Wiese. Ich werde später noch Bilder einstellen.

    Da wir hier ein wenig umhergeirrt sind und das Haus nicht gefunden haben, habe ich jemanden gefragt. Sie konnte zwar kein englisch und der Sohn 12/13 Jahre musste übersetzen. Letzten Ende sind sie vor uns her gefahren. Das war doch wieder super nett. Wir hätten das nicht so gefunden und ich bin total sauer. Mein Handy hatte schon wieder kein Internet, fast die komplatte Fahrt. Das ist sehr nervig, vor allem, wenn man nicht den schnellsten und bequemsten Weg fahren will. Morgen kaufe ich mir einen Zugang für mein mobiles WIFI-Gerät (GlocalMe)

    Das Wetter war unterwegs wechselnd aber meist mit Sonnenschein.

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