Beiträge von Petra
-
-
-
Nach dem Essen schlendern wir zurück. Da es bis zum Auto viel zu weit ist, nehmen wir für ein paar Cent den Shuttle-Bus, der uns bis fast zum Parkplatz bringt.
Nun geht die Reise weiter.
-
In einem Restaurant bekommen wir ganz leckeres Essen zu humanen Preisen, dazu gibt es dann ein alkoholfreies Bier.

-
Flugsimulator
-
Die Sendung ist schon unterwegs....

-
Hier ein paar Möwenbilder

-
Hier am Pier findet man auch die witzigen Schilder wie barfuß- und Stöckelschuh-Verbot. Wenn man bedenkt, dass der Pier aus Holz ist und man sich sicher verletzen kann, ist das vielleicht mit dem barfuß verständlich und die spitzen Stöckelschuhe machen bestimmt das Holz kaputt.

-
Reinhard Mey
-
Noch ist das Wetter bedeckt, aber wir wissen ja, spätestens am Nachmittag wird der Himmel aufreißen. Nur so lange können wir hier nicht bleiben. Wir müssen ja noch nach Los Angeles.
-
Nun erreichen wir Stearns Wharf, einen Holzsteg mit einigen Cafés und Restaurants.
-
Santa Barbara wurde 1782 von den Spaniern gegründet und hieß damals Presidio. 1925 ereignete sich ein Erdbeben und viele Häuser und Gebäude stürzten ein.
Man entschloss sich dann die Stadt wieder in dem Stil neu aufzubauen, wie sie auch vor dem Erdbeben war. -
So stellen wir unser Auto am Straßenrand ab und laufen zu Fuß weiter.
Man sagt, Santa Barbara sei die kalifornischste Stadt. Es gibt keine Wolkenkratzer, und die Stadt ist mit ihren Häusern im spanisch-mexikanischem Stil eher gemütlich, obwohl sie doch recht groß ist.
-
nach 105 Meilen erreichen wir Santa Barbara. Ich wollte auch hier unbedingt einen Stop einlegen.
-
Unterwegs machen wir einen Stop an der Arroyo Hondo Steelhead Passage. Durch den Bau des Highways wurde es für die Steelheads (Stahlkopfforellen) unmöglich die Gewässer zum Laichen zu verlassen und so hat man ein Projekt gestartet und eine Fischtreppe gebaut. (Bild 1)
Und klar, wir treffen auf eine deutschsprachige Motorradgruppe!

-
Nun fahren wir wieder auf dem Highway Number One und habe eine schöne Fahrt vor uns.
-
Am nächsten Tag, es ist der 14. Tag und auch unser letzter packen wir ein letztes Mal das Auto und fahren gen Süden. Als erstes jedoch müssen wir tanken. Die Tankstelle ist gleich neben unserem Hotel.
Das Tanken ist immer eine Katastrophe, da wir keinen Postcode auf der Kreditkarte haben. Ich gebe unsere PLZ ein, aber es klappt nicht, dann den Code von Pismo Beach, da ich diese gerade gelesen habe, aber das klappte auch nicht. Nun ging ich wieder hinein und fragte, ob wir tanken können, wenn ich ihm die Kreditkarte gebe. Klar es ging. Der Tankwart erklärte uns, dass es eine Sicherheit gibt und man nicht einfach eine x-beliebige PIN eingeben kann. Egal, wir bekamen den Tank voll und ich kaufte bei ihm gleich auch noch ein paar Mitbringsel.
Friedrich war fasziniert von dem Tanklastzug. Er fragte, ob wir ein Bild machen und der Besitzer erklärte ganz stolz, dass er jeden Tag ordentlich wienern müsste, damit alles so glänzt!
-
Aber ich hatte ja schon nach Frankreich gefragt...

Ja, ja Nici wieder... >""§ Paris ist nämlich bestimmt richtig!!! -
Ach, dann war das in Frankreich?

-
Botsuana? Oder gar eine afrikanische Speisekarte in Kölle?

Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!