Immer wieder sehen wir Hinweisschilder. Ich bedauere wirklich, dass wir nicht mehr Zeit haben. Ab und zu halten wir an. Es gibt wunderschöne Gesteinsbrocken, die ganz einfach so herumliegen. Auf dem Bild 2 ist ein Joshua Tree zu sehen. Mormonen gaben den Namen. Eigentlich ist es eine Yucca-Palme.
Beiträge von Petra
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Auf der Old Dale und Black Eagle Mine Roads dürfen wir mit unserem Auto nicht fahren, wir halten jedoch an und machen ein Foto. (Bild 1 + 2)
Dann kommen wir zu der Stelle, wo zwei Wüsten aufeinander treffen, nämlich die Colorado Wüste und die Mojave Wüste.
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Der 4. Tag sollte etwas anstrengender werden, denn es liegen knapp 800 Kilometer Fahrt mit dem Auto vor uns. So sind wir schon früh unterwegs, denn wir wollen ja auch noch etwas sehen.
Den ersten Stop machen wir nach ca. 40 Meilen am Joshua Tree National Park. Dieser Park feiert in diesem Jahr sein 75. Jubiläum.Wir halten am Visitor Center an (Cottonwood Spring) und holen uns einige Informationen. Schon jetzt ist abzusehen, dass wir nur einen winzig kleinen Teil erkunden können, denn der Park ist groß und die Rangerin veranschlagt alleine schon 3 Stunden Fahrtzeit, wenn wir alles sehen möchten.
Der Eintritt kostet 15 USD pro Auto. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit einen Pass für alle Nationalparks in den Staaten zu kaufen. Er kostet 80 USD und ist ein Jahr gültig. Das wollen wir machen, denn wir werden ja noch einige Parks besuchen.
Ungefähr 20 Meilen weiter nördlich wandern wir durch den Cholla Cactus Garden. Habe ich schon gesagt, dass es hier recht heiß ist? Das Thermometer zeigt 35° C.
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Heute war der Tag mal wieder voll gepackt. Oh je, wir sehen so viel, aber es ist auch so toll. Wir sind restlos begeistert...
Klar war der Voucher heute morgen noch nicht da, aber wir durften dennoch mit, es war einmalig. Wir mussten erst zwei Stunden auf dem Lake Powell fahren und dann noch zum 15 Minuten laufen. Es hat sich gelohnt.
Gegen 13 Uhr waren wir zurück und der Voucher war da.
Nun fuhren wir Richtung Bryce Canon. Unterwegs haben wir noch bei den Coral Pink Sand Dunes angehalten. Sanddünen auf über 2.000 Meter.Nun sind wir im Bryce Canyon in Utah. Die Uhren mussten wir um eine Stunde vorstellen. Wir sind im Best Western Grand Hotel untergebracht und sind zufrieden.
Heute bin ich "nur" mal "ganz kurz" ausgestiegen, um ein Foto zu machen und bin durchs Gestrüpp gelaufen und habe einen Riesen-Skorpion aufgeschreckt. Er war genauso erschrocken wie ich und ist eine andere Richtung gelaufen und ich war in Null Komma Null Sekunden wieder auf der Straße, nie wieder!!!
So und nun mache ich weiter mit dem Bericht.
Viele Grüße
Petra -
Maxi, erkundige Dich doch mal bei Tante G**gle über Leinsamen. Das soll auch gut helfen. Ich drücke die Daumen.
Viele Grüße
Petra -
Ja, im Urlaub nicht auf dem Damm zu sein, das ist schon blöde.
Heute war ein toller Tag, der Grand Canyon ist so schön, so groß und so fotogen... Wir hätten es auch länger ausgehalten...
Aber wir wollten ja noch nach Page zumLake Powell.
Um 17 Uhr haben wir eine Tour mit den Navajo Indiandern gebucht, es ging zum Antelope Canyon, traum haft schön. Bilder und Bericht folgen. Für morgen haben wir eine Tour zur Rainbow Bridge gebucht. Bis dato haben wir unseren Voucher noch nicht. Aber er mag ja noch kommen...Viele Grüße
Petra, die sich jetzt ins Bett haut. -
USA (auch!)
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Guten Morgen,
ja, es geht mir heute morgen wesentlich besser. <$§$ Ich werdeheute noch einen Fastentag einlegen, das tut sicher gut.Ansonsten freue ich mich jetzt auf den Garnd Canyon und die Fahrt nach Page - Lake Powell.
Viele Grüße
Petra -
So, nun habe ich den letzten Teil von gestern noch online gebracht. Mehr gibt es heute nicht. Die Internetverbindung ist grottenlangsam, aber immerhin gab es eine. :-)))
Gute Nacht!
Petra
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Dann geht es wieder mit einer atemberaubenden Fahrt nach unten und wir fahren zurück ins Hotel nach Palm Springs. Dort gibt es gratis W-Lan und ich stelle noch einen Teil vom Reisebericht online.
Viele Grüße
Petra -
Hier oben ist es etwas kühler, aber recht angenehm. Wir ziehen unsere Jacken über und genießen die Sicht. Leider ist es etwas diesig, so dass wir den Salton Sea (ein riesengroßer Salzsee) nicht so richtig erkennen können.
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Nun fahren wir zur Palm Springs Aerial Tramway. Es ist eine Seilbahn, die uns in 14 Minuten hoch zum Mount San Jacinto auf 2.840 m bringt.
In die Kabinen passen 80 Menschen und wir haben eine tolle Sicht während wir hochfahren. Dabei dreht sich die Gondel zweimal um 360° bzw. nur die Platform auf der wir stehen, eine witzige Fahrt.
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Maxi, das wäre doch schön, wenn Dir gar nicht schlecht wird.
Liegt das vielleicht an der Zusammensetzung der Medikamente? Ich meine mal gehört zu haben, dass nicht jede Chemo Übelkeit verursacht.
Na ja und mit dem Wachwerden zu dieser unchristlichen Zeit, dass wird sich sicher wieder legen.
Viele Grüße
Petra -
Das war heute ein Tag...
Knapp 800 Kilometer sind wir gefahren, größtenteils durch öde Wüsten. Super war der Joshua Tree National Park und da gab es wieder Klapperschlangen...(siehe Schild!)
Dann haben wir noch Stops in Kingman, Seligman und Williams (alles Route 66 Stationen)Kurz nach 20 Uhr waren wir hier am Grand Canyon und jetzt sind wir total geschafft. Es gibt hier auch Internet umsonst, aber nur bis 23 Uhr und die Leitungen sind total langsam. Da werde ich nicht mehr viel berichten können.
Ich habe aber tolle Bilder mitgebracht. Irgendwie habe ich mir den Magen verdorben, auch das noch.
Wie gut, dass es hier nicht den EHEC gibt, sonst wäre schon wieder Panik angesagt.Viele Grüße
Petra -
Bevor wir in die Berge fahren, wollen wir erst einchecken, denn wir haben noch das gesamte Gepäck im Auto.
Untergebracht sind wir im Riviera Palm Springs Resort & Spa. Eine tolle Unterkunft, wir sind sehr zufrieden...
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Dieser Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Zu meinem Entsetzen lese ich dann ganz zum Schluss noch, dass es hier wirklich viele Klapperschlangen gibt!
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Zurück an der Trade Post kaufen wir uns zwei neue Flaschen Wasser und setzen uns ein wenig an einem Picknicktisch.
Die Indianer haben überall Flaschen mit Zuckerwasser aufgehängt. Diese sind für die Kolibris (humming birds). Ich versuche sie zu fotografieren, es ist nicht einfach. Aber es ist toll, ihnen zuzuschauen, wie sie in der Luft "stehen".
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Nun machen wir uns wieder auf den Weg zurück.
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Zwischendurch frage ich Friedrich nach Klapperschlangen. Nö, meinte er, er hätte noch keine gesehen...

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Immer wieder sehen wir Libellen und Salamander. Kakteen wachsen hier überall. Wir stehen manchmal nur da und staunen.
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