In der gesamten Gemeinde leben nur 250 Einwohner, in Thines sollen es nur eine Handvoll sein.
Wir wandern durch den kleinen Ort, gehen in die Kirche Notre Dame de Thines hinein.
In der gesamten Gemeinde leben nur 250 Einwohner, in Thines sollen es nur eine Handvoll sein.
Wir wandern durch den kleinen Ort, gehen in die Kirche Notre Dame de Thines hinein.
Man vermutet, dass Thines seit den Galliern bevölkert war und das wäre dann im 2 Jh. v. Chr. gewesen.
Im 12. Jahrhundert siedelten sich die Benediktinermönche an und die Kirche wurde gebaut.
Es gibt noch zwei weitere Dörfer in der Umgebung: Malarce und la Figuère. Heute sind die drei Dörfer zur Gemeinde Malarce-sur-la-Thines zusammengefasst.
Wir erreichen einen kleinen Parkplatz und gehen den Rest zu Fuß. Genauso wie es auch früher gemacht werden musste, denn früher gab es keine Straße ins Dorf, sondern nur steinige Wege.
Thines, das kleine Dorf in der Region Rhône-Alpes, liegt hoch oben (550 m)auf einem Hügel oberhalb des Flüsschens Thines.
Wir fahren über St-Paul-le-Jeune, Les Vans und dann wird es schon enger auf den Straßen. Mit einem Camper sind sie sicher nicht geeignet. Wir haben Glück und treffen nicht auf viel Gegenverkehr.
Rechts bzw.links sehen wir zunächst den Fluss Chassezac, der teilweise aufgetaut wird. Später fahren wir dann an der Thines entlang.
Hier sind die letzten Ausläufer der Cevennen ardechoise.
Am letzten Tag machen wir nach einem ausgiebigen Frückstück bei herrlicher Sicht noch einen kleinen Ausflug in die Umgebung nach Thines.
Nun, das sehe ich anders. ![]()
Das mag bei Festbrennweiten sicher stimmen, wenn die Qualität stimmt. (also ab einem gewissen Preis)
Zoomobjektive sind "Staubsauger", das eine mehr das andere weniger. Es kann nicht alles so abgedichtet werden, da ja auch noch der Zoom bewegt werden muss und schon entsteht ein Luftzug, der auch Staub anzieht und leider auch ins Innere. ![]()
Das Internet ist voll von diesen Problemen. Leider ist anscheinend gerade mein 17-55 mm f2,8 mit einer bestimmten Seriennummer besonders anfällig. Der Staub sitzt natürlich auch nicht außen auf den Linsen sondern innen auf den weiteren Linsen.
Außerdem ist der Tubus ausgeleiert, so dass der Zoom hinausfährt, ohne dass ich ihn betätigt habe, natürlich nur in speziellen Positionen.
Natürlich kann man es richten lassen, aber zwei Fotogeschäfte haben mit dem Kopf geschüttelt und gesagt, dass die Staubfasern sich immer wieder im Inneren absetzen und das Ausleiern des Zooms auch nach einer Zeit wiederkommt.
Einmal vor zwei Jahren wurde der Staub schon entfernt und nun ist es schon wieder so. Da habe ich keine Lust mehr, Geld für eine Reparatur wegzuschmeißen.
Stimmt, ich habe ja noch meine guten Soligor-Gläser aus der analogen Zeit, die damals "schweineteuer" waren. Leider kann ich sie heute für meine Kameras nicht mehr gebrauchen, denn sie doch schon etwas sehr alt und funktionieren nicht mit den modernen Apparaten.
Auf den einen kleinen Sensorfleck, den man nur bei Blende 32 sieht, damit kann ich ja leben, aber mein 17-55 mm Objektiv hat ganz viele "Tropfenflecken", woher diese auch immer kommen. ![]()
Sie sehen aus wie Wasserflecken, sind aber nicht auf den Oberflächen des Objektivs. Das haben wir gestern ausgetestet.
Daher muss ich mir jetzt etwas einfallen lassen und zwar schnell, bevor wir nach Kalifornien reisen. ![]()
Ich werde jetzt noch einmal mit dem Kit-Objektiv 17 - 55 testen, ob es damit besser ist, wenn ich es von meinem Sohn wiederbekomme, der es sich kurzfristig ausgeliehen hat.
Dann sehe ich weiter.
Heike hattet Ihr denn den Bohnensack mit?
Als ich jetzt im Havelland war, da hätte ich gut und gerne einen gebrauchen können, denn wir sind ja durch die Feuchtgebiete gefahren und haben rechts und links des Weges viele Vögel/Tiere beobachten können.
Würde man nun aus dem Auto aussteigen, dann würden die Vögel sofort das Weite suchen. Wer nun einen Bohnensack mithatte, der konnte sich glücklich schätzen, das Fenster langsam öffnen und dann die Kamera auf dem Bohnensack stabilisieren. Dann zerkratzt auch nicht das Auto. ;D
Ebenso kam dieser zum Einsatz, als wir von einer Scheune aus die Störche fotografiert haben. Ich hatte zwar das Stativ mit, aber es wurde auf dem kleinen Balkon ganz schön eng.
Für solche Gelegenheiten lohnt sich schon, einen Bohnensack zu kaufen.
Viele Grüße
Petra
Manuela, das Ausleiern ist normal, das hat man mir schon in verschiedenen Fotogeschäften gesagt. Es lohnt sich auch nicht, das Objektiv reinigen zu lassen. Außerdem hat es ja vor Jahren in Maine einen Sturz nur teuer überlebt.
Ich würde schon lieber bei Canon bleiben Claudi, vor allem habe ich das Canon EF 70-200mm f2.8 L IS USM, und noch das 50mm f1,8 sowie ein 100 mm f2,8 für Makro.
Ich denke ganz einfach an unsere Motorradtour im Sommer, wo ich mit Sicherheit nicht so viel wechseln möchte und daher mit dem 15 - 85 liebäugel. Vor allem muss es ja auch schnell gehen, denn ich halte die beiden Mitfahrer sonst zu sehr auf. ![]()
Im Urlaub nehme ich ohnehin fast immer nur das 17-55 und es hat mir auch [fast] immer gereicht.
Heute habe ich noch einmal angerufen und nachgefragt, wann ich denn die Unterlagen bekomme und ob ich überhaupt die Reise antreten darf... ![]()
Postwendend kam dann eine Mail, dass wir nächste Woche Mittwoch mit den Unterlagen rechnen können. Ich habe schon zu Friedrich gesagt, wer weiß, vielleicht war alles doch nur ein Flop. ![]()
Noch dreieinhalb Wochen und dann geht es los. Ach ja, ich freue mich schon...
Viele Grüße
Petra
Bei der Tourismus-Information holen wir uns noch einige Broschüren. Eine Kapelle stellt sich gerade auf und fängt an zu spielen.
Wir lauschen ein wenig und dann fahren wir wieder zurück zu meinem Bruder. Dort erwarten uns dann schon wieder leckere kulinarische Genüsse. ![]()
Gut gesättigt drehten wir dann noch eine Runde durch den schönen Ort.
Wir fanden ein winzig kleines Lokal und bekamen einen super leckeren Snack... Für mich als Vegetarier gab es laut Speisekarte nichts, aber ein Omelette mit Pommes ging dann doch...
Leider regnet es immer wieder zwischendurch, außerdem kündigt sich der Hunger und Durst an. ;D
Meine andere Schwester aber schlägt zu. Sie kauft tatsächlich einen alten Kessel, den man so über dem Grillfeuer hängen kann. Mit Mühe passt er gerade in meinen Kofferraum. Und handeln musste sie auch, aber das hielt sich im Rahmen.
Schade, ich hätte ein Foto machen sollen...
Hier werden vielleicht Sachen angeboten. Wie gut, dass ich nur einen Kleinwagen habe und wir mit dem Platz ohnehin schon sehr eng sind, da wir eine meiner Schwestern auf dem Rückwege mit nach Deutschland nehmen.
Berühmt sind die Antiquitätenmärkte an Ostern und genau zu dieser Zeit sind wir da. Das bedeutet der Ort quillt über von Menschen. Wir weichen auf einen Parkplatz in der Nähe des Zentrums aus. 4 € das ist ja noch human.
Und dann geht es ins Gewühl.
Die Gemeinde Barjac hat etwas über 1.500 Einwohner. Das Wetter ist heute durchwachsen, aber wir nehmen unsere Regenschirme mit und fahren los.
Barjac liegt nur wenige Kilometer von Avejan entfernt und das wollten wir uns einmal näher anschauen.
Barjac ist eine Kleinstadt und liegt im Norden des Département Gard in der Region Languedoc-Roussillon. Der Gard ist ein Nebenfluss der Rhône und gab dem Département den Namen. Bekannt sind sicher auch die Städte Pont du Gard, Nîmes und Alès im Gard.
Ich muss aber auch zugeben, dass ich nun wirklich auch sehr viel fotografiere und hauptsächlich mit diesem Objektiv.
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