Ich schalte dich heute Abend frei bis dahin liebe Grüße Petra
Beiträge von Petra
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Hier die Karte:
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Nacdem ich den Ort verlassen habe, überquere ich einmal die Autobahn und danach geht es wieder durch Felder, kleine Wäldche, eine schöne Strecke, wenn es auch wirklich sehr heiß war.
In Cacabelos checke ich ein. Ich habe dieses Mal ein Hostal gebucht. Hier gibt es eine Waschmaschine und einen Trockner. So mache ich erst große Wäsche. Dann gehe ich zum Essen, es gibt ein Pilzrisotto. Da ich morgen wirklich früh los will, kaufe ich mir noch etwas für das Frühstück ein.
Vor allem gehe ich früh ins Bett.
Viele Grüße
Petra -
Weiter geht es auf Straßen durch die Vororte von Ponferrada bis ich nach weiteren 5 Kilometern den Ort Camponaraya erreiche. Hier mache ich wieder eine Pause. Ich esse mein Mittagessen , es gibt leichte Kost. Mittlerweile ist es richtih heiß geworden.
In dieser Gegend wird Wein angebaut. Ich hätte die Möglichkeit gehabt zum Special-Pilgerpreis von 1,50 eine Weinverkostung mit einer kleinen Empanada zu machen. Allerdings mache ich das nicht, denn der Wein würde mir sofort in den Kopf steigen und die Empanada ist mit Fleisch oder Thunfisch gefüllt.
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Die Strecke lässt sich für mich gut gehen, denn es gibt keine Steine oder Felsbrocken, so komme auch ich gut voran.
Nach 5 Kilometern erreiche ich Columbrianos und mache dort eine erste kleine Pause: frisch gepresster Orangensaft, ein Café con leche und dazu bekomme ich vom Haus ein Stück Kuchen.
Hier treffe ich die beiden Pilger aus Irland. Sie wollen heute aber einen Ort weitergehen. Das Wetter ist wieder richtig schön, so macht das Pilgern Spaß.
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5. Etappe am 02. Juni von Ponferrada nach Cacabelos - 20,1 km
Gefrühstückt habe ich heute Morgen im Hotel: 1 Café con leche, 1 Croissant und 1 Banane. Obwohl ich schon um 6 Uhr aufgestanden bin, kam ich dann erst um kurz vor acht los. Das muss ich irgendwie noch optimieren mit meiner Packerei etc.
Dann habe ich auch nicht auf Anhieb den Weg zum Jakobsweg gefunden und irrte irgendwie ein paar Mal herum. Ich war aber nicht die einzige. Na gut die 500 Meter bin ich halt umsonst rumgelaufen.

Der Weg aus der Stadt hinaus verläuft am Fluss antlang, hier entdecke ich etlich Malereien. Eine davon zeige ich heute, die restlichen dann, wenn ich wieder Zuhause bin, falls ich es nicht vergessen habe.
Jenni kann sich ja mal die Formel anschauen, was das zu bedeuten hat?
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Hier die Karte der 4. Etappe:
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Die letzen 7 Kilometer bis Ponferrada waren dann einfacher zu laufen. Eine ganze Weile lief ich neben der Straße. Nun war die Sonne wieder voll da. Nur in der Entfernung sah man eine große dunkle Wolke und man hörte das Grollen. Ich hoffte nur, dass ich noch im Trockenen das Hotel erreichte.
Ponferrada hat eine alte Templerburg, die man besichtigen und auch besteigen kann. Meine Füße sagten jedoch nein!
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So ging es noch 6 Kilometer weiter, auf und ab, im Nebel und in der Sonne, steinig und felsig und manchmal musste ich auch klettern oder durch herabhängenden Büsche und umgestürzte Bäume klettern.
Dann kam Molinaseca in Sicht. Wunderbar, nun bin ich schon über 9 km gelaufen, ich musste mich wirklich mal irgendwohin setzen und was essen und trinken. Dieser Ort liegt auf rund 600 m, gestern in Manjarin befand ich mich noch auf über 1400 m.
Ich suchte mir eine kleine Bar und hatte die Wahl zwischen einem Brötchen mit Wurst oder einer Tortilla espagnola. Klar, was ich genommen habe, dazu ein eiskaltes Tonic Wasser und die Welt war wieder in Ordnung. Ich blieb eine ganze Weile dort sitzen.
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4. Etappe am 01. Juni von El Acebo de San Miguel nach Ponferrada - 18,1 km
Heute bin ich schon um 6 Uhr aufgestanden, kam aber irgendwie nicht in die Pötte. Frühstück sollte es ab 6:30 geben, allerdings nicht in diesem Haus, sondern in der Albergue am Ortsausgang. Ich irrte ein wenig umher, traf 2 Französinnen, die auch was suchten, wo sie frühstücken konnten. Letzten Endes habe ich es doch gefunden. Beim Frühstück traf ich ein Pärchen aus Australien, 2 aus Irland (Belfast) und 2 Hongkong Chinesinnen.
Auch auf dieser Etappe war ich fast immer alleine unterwegs. Manchmal wurde ich überholt und mnachmal überholte ich jemanden. Es gab nämlich einige, die mit einer Drohne unterwegs waren, oder mit Hund, der gehörte zu einer Polin und war super gut erzogen!
Heute Morgen war es etwas kühler, aber sonnig. Vorhin habe ich festgestellt, dass ich besser mit Kopfbedeckung gelaufen wäre, nun habe ich neben Muskelkater auch einen Sonnenbrand auf dem Kopf.
Auch diese Etappe hatte es in sich. Die Wege waren teilweise richtig schlecht, Felsengeröll, Steine, matschige Stellen und manchmal auch sehr steile Passagen.Nach rund 3 km erreichte ich Riego de Ambros, da hätte ich gerne einen Cappucino getrunken, aber es gab nichts.
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Hallo Ilona,
nun bin ich im Zimmer und die Mail ist tatsächlich nicht rausgegangen, hatte wohl schlechtes Internet gestern. Ich habe Dir eben noch einmal geantwortet.#
Als ich nun nachgeschaut habe, ob sie rausgegangen ist, da habe ich die Mail von gestern in den Entwürfen gefunden und habe sie Dir auch gleich geschickt.

Viele Grüße
Petra -
Ja, Private Nachrichten habe ich für neue User gesperrt.

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Hallo Ilona, ich habe gestern auf Deine Mail geantwortet. Ich bin im Moment nur am Abend online und schaue nach Mails. Viele Grüße aus Ponferrda.
Petra
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