Noch einmal gehen wir am frühen Abend los. Ich kaufe mir schon das Ticket für den Alilaguna am nächsten Tag. Ich hätte auch das Wassertaxi nehmen können, welches im Workshop enthalten gewesen wäre, aber meine Maschine geht um einiges früher und ich will nicht auf den letzten Drücker am Flughafen ankommen. Das Reisen ist im Moment nicht so entspannt möglich.
Beiträge von Petra
-
-
Sieht gut aus! Ich treffe mich morgen wieder mit meiner Freundin, meine Vorgabe: nur ein Spaziergang, keinen Kuchen.
-
Ihr lebt nicht schlecht! Guten Appetit!
-
Gestärkt gingen wir in die 2. Sonderausstellung
nach Italien
Eine Reise in den Südendann in die 3. Sonderausstellung
glenn brown the real thingdann noch in die Weltausstellung, die wir nicht ganz schafften, das heißt, wir müssen noch einmal hin und uns den Rest anschauen.
Nun hatten wir noch eine Verabredung im Restaurant Hiller. Auf dem Weg dahin kamen wir bei Calumet vorbei (ein Fotoladen) Ach, da musste ich doch glatt einmal reinschauen. Ich erstand auch einen Kameradeckel, der mir fehlte, bzw. ich habe ihn bezahlt, man schickt ihn mir zu.
Dann ging es endlich zum Hiller, aber das ist dann eine private Geschichte.
Nur so, die vegane Ente mit Sesamkruste auf Mango-Kokosnusssauce mit Süßkartoffeln, Karotten und Tomaten sowie Thais-Basilikum-Basmati-Reis war richtig lecker.Zu Fuß gingen wir dann zum Auto zurück und fuhren dann nach Hause.
Ein schöner Tag!
Viele Grüße
Petra -
Heute stand mal wieder ein Enkeltochtertag auf dem Programm. Sie musste erst in der Uni etwas erledigen, dann wollten wir ins Sprengel Museum and zum Schluss ins vegane Restaurant Hiller. Ein schhöner Plan, allerdings hat Verdi mal wieder unsere Pläne durchkreuzt.
Dass wir mit dem Auto nach Hannover fahren mussten, das war ja kein Problem, dass wir zu Fuß zum Sprengel Museum gingen und fast klatschnass wurden, das nahmen wir auch in Kauf. Aber dass das Museum wegen des Streiks geschlossen war und nicht nur wir vor dem verschlossenen Eingang standen, das war schon eine herbe Enttäuschung. Denn auf der Webseite stand nichts davon.
So sind wir zum Landesmuseum gegangen, die Türen standen offen und wir erkundigten uns über die Sonderausstellungen. Schade, keine GOTTFRIED JÄGER: FOTOGRAFIEN DER FOTOGRAFIE aber die 3 Sonderaustellungen hörten sich auch ganz gut an. Wir hatten ja keine andere Wahl. So kauften wir die Karten schlossen den Regenschirm ein und gingen zuerst in die Ausstellung:
China hinter Glas - Zeugnisse einer vergessenen Kunst
Die Technik der Hinterglasmalerei stammt ursprünglich aus Europa und erreichte vor ca. 300 Jahren China. Wir bewunderten wunderschöne Gemälde von einer Sammlung Rupprecht Mayers. Bilder darf ich natürlich nicht zeigen, eigentlich schade.
Danach brauchten wir eine kleine Pause.
-
Hier dann die letzten Bilder vom Eisi. Das hat sich wirklich gelohnt Ich bin total zufrieden. Nicht immer hat man Glück, wenn man wild lebende Tiere fotografieren möchte. Manchmal kommen sie einfach nicht. Das haben wir ja schon einige Male erlebt, nicht wahr Kathrin.

Friedrich holte mich mit einem Cappucino und Quarkbällchen ab.
Zum Aufwärmen fuhren wir zunächst ins Hotel und am Abend aßen wir noch einmal in der Pizzaria. Was Friedrich in der Zeit gemacht hat, als ich im Zelt saß, das erzähle ich dann auch noch.Viele Grüße
PetraHier kann jetzt auch kommentiert werden.

-
So langsam kommt die Kälte bei mir an. Ich melde mich bei Manfred, denn ich darf/soll das Zelt nicht alleine verlassen. Wir verabreden, dass er um 16:30 bei mir ist. Das Licht ist jetzt doch recht schwierig geworden.
Noch ist der Eisvogel aktiv. Boah, das habe ich noch nie so erlebt. Klasse! Einmal stößt sie ins Wasser und kommt mit Essbesteck und Fisch wieder hoch. Tja, wie funktioniert das jetzt? Sie hat ganz schön zu kämpfen.
-
-
Langsam komme ich in Übung. Der Eisvogel hat heute wirklich großen Hunger und kommt immer wieder angeflogen und setzt sich auf den Ansitzast. Den Abflug bekomme ich meist nicht so genau hin, aber ist er einmal weggeflogen, dann warte ich auf das Auftauchen und Hochfliegen. Da habe ich dann mehr Glück.
-
-
Mit Manfred stand ich per WhatsApp in Kontakt. Wir hatten vereinbart, dass er um 12:30 h - wieder pfeifend - vorbeikommt mit einer Tasse heißen Tee und ich konnte mich einmal recken und strecken und auch mal hinter einem Baum verschwinden.

Lange dauerte die Pause aber nicht. Nun wollte ich mich mal mit dem fliegenden Eisvogel beschäftigen. Er ist ja pfeilschnell und ja am Anfang habe ich ganz schön viele Bilder versemmelt.
Hinzu kommt, dass ich mit 1/1600 bzw. 1/2000 sec Belichtungszeit arbeiten musste. Die ISO stellte ich auf Automatik. Das Licht war nicht so ganz optimal.
Ich habe aber einen guten Tipp bekommen, den ich dann auch irgendwann umsetzen konnte und so gelang mir auch schon mal ein Bild vom fliegenden Eisvogel. Ok manchmal fehlt ein Stück, aber ich hatte ja Zeit und hoffte, dass der Eisvogel genauso ausdauernd ist wie es bin.
Es ist übrigens eine Eisvogeldame, man erkennt sie am unteren roten Schnabel. Herr Eisvogel hat einen schwarzen Schnabel.
-
-
Am nächsten Morgen brachte mich Friedrich zum vereinbarten Treffpunkt.
Neben Stativ, Fotorucksack hatte ich mich sehr warm eingepackt, Es war gerade mal 1 Grad. Außerdem habe ich eine warme Decke und ein wenig Proviant und Wasser mitgenommen, denn die nächsten Stunden werde ich nun in diesem Zelt verbringen.
Ich lernte Manfred Delpho kennen. Er gab mir eine ausführliche Einweisung. Ich bekam auch Tipps, wie ich das am besten mit der Fotografie angehe. Ich entschied mich als erstes den Eisvogel, wenn er denn kommt, erst einmal nur auf dem Ansitz zu fotografieren.
Im Zelt stand ein Stuhl, ich konnte zwar nicht stehen, aber es war ansonsten geräumig, so dass ich meine Sachen verteilen konnte.
-
ich kenne nur: Kapuzinerkresse
-
angelika, das Pinguin-Bild kam mir doch gleich so bekannt vor:
-
Gestern habe ich den "Visch" von Vantastic Foods mitgebracht, den ich beim Edeka gesehen habe:
Veganer Backofen Visch mit Dill *vegan
Ich habe ihn in der Pfanne gebraten. Dazu gab es einen Kartoffelsalat, den hatte Friedrich sich gewünscht.
Uns hat es beiden prima geschmeckt. Friedrich meint, es schmeckt sogar ein wenig nach Fisch.
Das kaufe ich wieder. Es gibt ein ähnliches Produkt von Aldi, den werde ich auch mal probieren und ihn hier vorstellen, wenn Friedrich mal wieder beim Aldi einkauft.
-
-
-
Dionys Moser hatte für uns ein Wassertaxi gemietet und nun wurde es sehr gemütlich, denn wir schauten uns nun Venedig vom Wasser aus an. Die kommenden Bilder habe ich alle mit meiner GoPro Hero11 Black gemacht. Sie hat ein neues Format von 8:7. Der Vorteil ist, man könnte dann das Bild in jedes andere Format zuschneiden. Das habe ich mit manchen gemacht und manche aber in dem ungewöhnlichen Format gelassen. So wie es mir gerade gefiel.

-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!