Beiträge von Petra
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Die Karten der einzelnen Touren sind in dieser Collection bei komoot.de zusammengefasst:
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Hier die Karte von unserer letzten Tour:
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Sozialverband
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Heute waren wir zum Brunch im alten Bahnhof in Petershagen eingeladen. Friedrichs Schwester ist 60 geworden. Anschließend wurde im Garten weitergefeiert.
Dazwischen haben wir einen kleinen Spaziergang am Baggersee gemacht und sind später zur historischen Weserfahre zwischen Windheim und Hävern gelaufen. Das 5. Bild zeigt das historische Fährhaus. Die Fähre wird nun ehrenamtlich betrieben, Fußgänger zahlen 1 Euro mit Fahrrad 2 €.
Hier die Bilder von "zwischen den Feiern.
Da ich keinen Fotoapparat mithatte, sind es Handybilder geworden, geht ja auch 
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Unterwegs tankten wir den Wagen voll, Wieder zurück packten wir unsere Kofferund gingen noch einmal zu unserem Lieblingsplatz.
Dann checkte ich für den Flug von Pico nach Lissabon ein und nahm Kontakt mit der Mietwagenfirma auf. Ich hatte den Abgabetermin zu straff gelegt und änderte noch den Termin, was ohne Probleme ging. -
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Langsam meldet sich unser Magen, Mittag ist schon lange vorbei und in dieser Ecke sind die Restaurants rar gesät. Da ich gerade wieder Internetzugang hatte, suchte ich per Goo**e und ich bekam tatsächlich ein Petipé in Santa Amaro angezeigt. Nichts wie hin!
Das war ein Glücksgriff, es ist nur ein Straßenlokal mit wenigen Plätzen. Wir hatten Glück, ein Tisch war noch frei. Die Speisekarte ist übersichtlich, aber, es wird alles frisch zubereitet. Friedrich aß Tintenfisch und ich bekam ein superleckeres vegetarisches Gericht mit selbstgemachten Kichererbseb-Burger, Reis, Chips und Salat.
Gerade als wir Platz genommen hatten, kamen nach und nach weitere Gäste, aber keine Chance... Das Lokal können wir sehr empfehlen!
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Das Wetter hier oben ist auch nicht sehr gemütlich. Wir fahren noch eine Weile weiter, aber irgendwann wird der Nebel so stark, dass wir kaum noch etwas sehen können. So beschließen wir, dass wir uns einen Weg zur Küste suchen, dieses Mal aber auf die "andere Seite". Die Handy-Navigation funktioniert nicht, aber mit meinem Garmin klappt es.
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Schade, dass das Forentreffen damals ausfallen musste, dann hättest Du ja einiges von Hannover mitbekommen.
Vielleicht kann man im nächsten Jahr mal wieder was planen. 
Viele Grüße
Petra -
Das Restaurant Hiller befindet sich in der Blumenstraße, nicht weit vom Hauptbahnhof entfernt (rund 10-12 Minuten)
Tja, dann kam die Qual der Wahl, was essen wir nur? Erst wollte ich Vegane Ente in der Sesamkruste auf Mango-Kokosnuss-Sauce mit Süßkartoffeln, Karotten und Tomaten, dazu wird Thai-Basilikum-Basmatireis gereicht.
Nachdem ich mir aber das Angebot vom Buffet angeschaut habe, nahmen wir beide dann das Büffetangebot. Ich habe jetzt nicht alles fotografiert, sondern wir haben geschlemmt und das Essen genossen. Kurz vorm Platzen habe ich dann noch einen Espresso getrunken.
Um 20:09 haben wir den Zug zurück nach Stadthagen genommen und um 21 Uhr war ich dann wieder zu Hause.
Ein schöner Tag, aber ich war nicht nur voll bis oben hin, sondern auch ein wenig kaputt! Wir haben beschlossen, das wiederholen wir!
Viele Grüße
Petra -
Das hat uns gut gefallen, nicht geplant, die Chance genutzt.

Geplant hatten wir aber noch, dass wir essen gehen. Früher, als ich noch in Hannover gearbeitet habe, war ich ab und zu mal im vegetrischen Restaurant Hiller. Das hatten wir uns für den Abend ausgesucht. Seit 10 Jahren gibt es dort nur noch vegane Speisen, uns war es recht. Mit der Bahn wäre es zu umständlich gewesen, also liefen wir weiter zu Fuß. So kamen wir an dem Gartenfriedhof vorbei, der schon 1741 angelegt wurde.
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Ja, es gab einen kleinen Aufzug, also kauften wir uns Karten und fuhren dann nach oben. Der Fahrstuhl war nach oben und nach unten durchsichtig und auch die Fahrt verlief nicht nur senkrecht nach oben, sondern in einem Winkel.
Ein paar Stufen einer Wendeltreppe mussten wir dann allerdings auch gehen. Es gibt 2 Ebenen, wo wir jeweils einen 360° Blick über Hannover hatten. Die Sicht war klasse und wir befanden uns rund 90 m hoch.
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Jetzt waren wir doch früher fertig und der Tag war noch jung. Wir gingen zum Maschsee, aber Jenni hatte keine Lust auf Tretboot fahren.

Da haben wir uns überlegt, dass wir noch ein wenig zu Fuß laufen. Als esrtes gingen wir durch dem Maschpark. Von hier kann man das Neue Rathaus wunderbar fotografieren, auch wenn noch Teile eingerüstet sind. Der wilhelminische, schlossähnliche Prachtbau in eklektizistischem Stil wurde von 1901 bis 1913 errichtet.
Als ich das Rathaus von allen möglichen Positionen fotografierte, sah ich doch oben auf der Kuppel Menschen. Da war die Idee geboren, wir wollen das auch machen, falls es möglich ist. Allerdings gab es eine Einschränkung, bei über 30 Grad machen wir das nur, wenn es einen Aufzug gibt!

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Eine weitere Ausstellung betraf dann die Werke von MICHEL MAJERU ZUM 20. TODESTAG. Er starb mit nur 35 Jahren bei einem Flugzeugabsturz.
Danach gab es dann wieder eine sehr interessante Ausstellung: VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE ZUHAUSE NO.5
Hier geht es um eine vielfältige und kritische Auseinandersetzung zu sozialen, ökonomischen und gesellschaftlichen Fragestellungen des heutigen Lebens. Es werden die Arbeiten der Preisträger gezeigt sowie eine Shortlist. und Bilderserien.
Als letzes gingen wir durch die Ausstellung von CHRISTIANE MÖBUS - SEITWÄRTS ÜBER DEN NORDPOL: ein LKW mit Tüll, eine ausgestopfte Giraffe, Fallschirm mit Türen und Krähen, eine Klavier vielen Händen. Das war jetzt nicht so meine Welt.
Um 16 Uhr waren wir mit allem fertig. Im Untergeschoss wurde gerade renoviert, da war dann keine Besichtigung möglich.
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Jenni hat noch Semesterferien und da haben wir uns gedacht, wir fahren mal nach Hannover ins Museum. Sie schlug das Sprengel Museum vor, denn dort gibt es einige Foto-Sonderausstellungen, die mich sicher interessieren würden.
Ich hatte noch das 9-Euro-Ticket und somit fuhren wir mit dem Zug von Stadthagen nach Hannover. Am Bahnhof ein Käffchen und weiter mit der Straßenbahn zum Aegidientorplatz. Das Wetter war gut, so liefen wir den Rest zu Fuß.
Dienstags hat das Museum bis 20 Uhr auf, so hatten wir genügend Zeit, um alles in Ruhe anzuschauen.
Ich durfte zwar im Museum ohne Blitz und Stativ fotografieren, aber ich darf aus rechtlichen Gründen nicht alles zeigen. Daher habe ich auch nur die kleine Fuji X100S mitgenommen.


Als erstes schauten wir uns die Sammlung Rudolf an. Er hat rund 60 Meisterwerke gefälscht im Auftrage des DDR-Regimes, die angeblich Devisen brauchten. Perfekt inziniert mit Ausweisen, Lebensläufen, Papieren, Bildern vom malenden Rudolf etc pp. Ich bin komplett darauf reingefallen, aber Jenni nicht, denn sie hat natürlich auch den Disclaimer gelesen.

Ich drücke es mal so aus: die falsche Kunst ist gefälscht von einem Fälscher, der selbst eine Fälsching ist. Alles war das Werk von Dirk Dietrich Henning. Bei den gefälschten Bildern war unter anderem auch ein Bild von Picasso, ein verhülltes Pferd von Christo und auch Niki de Saint Phalle war mit einem "Werk" vertreten, gefälscht von Rudolf dem Fälscher.
Schade, dass ich so nichts zeigen darf. Da hilft nur eins, ihr müsst es euch selbst ansehen.

Zwischendurch gab es dann Kaffee-Kakao-Wasser-Kuchen mit Blick auf den Maschsee.
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