Beiträge von Petra

    Der Weg über den Berg ist wenig befahren und teilweise auch nicht im besten Zustand, allerdings kann man den den kleinen Maschinchen eh nicht schnell fahren, so hat man die Chance auch den kleinen Löchern auszuweichen, wenn man möchte. {h

    Wir kennen den Weg aber auch noch, als er eben noch nicht asphaltiert war, das war dann schon eine kleine Herausforderung, vor allem, wenn der Weg dann noch matschig war. :ppeace

    Bevor es in Serpentinen nun wieder hinunter ging, machten wir einen weiteren Fotostop. :ppfeifen

    Elli und Rainer fuhren mit dem Auto eine andere Strecke als wir, denn wir nahmen den Weg über den "Berg" mit den schönen Ausblicken und den kleinen Serpentinen. Ich stelle nachher die Karte wieder ein, da kann man die Strecke sehen, die wir gefahren sind.

    Unterwegs mussten wir ein paar Mal anhalten, die Sicht war wieder zu schön. Diese Bilder finden sich auch in meinen älteren Berichten, egal, man kann sie ja auch mehrmals zeigen. ;)

    Übrigens seit diesem Tag hat die Jagdsaison begonnen. Als wir das erste Mal anhielten, kam ein Jäger mit seiner großen Flinte aus dem Gebüsch. Wir haben ihn sicher mit unserem Motorenlärm gestört. :ffffluestern


    Ägina am 01.10. bei 31 Grad :)

    Schon am Morgen ist es heiß und Panos versprach uns beim Frühstück, es wird 31 Grad werden. Damit hatte er recht!

    Um 15 Uhr hatten wir uns mit Elli und Rainer in Perdika verabredet. Vorher wollten wir noch einen Stop in Ägina-Stadt machen, denn wir wollten eine Foren-Postkarte mit Briefmarke kaufen. ;) In Agia Marina hatte ich eine Karte in der Hand, aber es gab keine Briefmarke, daher dachte ich mir, dann kaufen wir eben eine in der Stadt.

    Wir sind dann die ganze Hafen-Promenade abgelaufen, zurück dann über die parallel geführte kleine Gasse, aber ob ihr glaubt oder nicht, nicht ein einziger Laden hatte Postkarten im Angebot. Das ist ja unglaublich! Man schreibt wohl keine Postkarten mehr.

    Auf diese Überraschung brauchten wir etwas Kühles zu trinken. Währenmd wir dann so gemütlich saßen und das Treiben beobachteten, fiel mein Blick auf die Uhr. Oh je, wir haben die Zeit vertrödelt.

    Daher schwangen wir uns wider auf unsere Maschinen und ab ging die Post ohne Anhalten bis nach Perdika. Da die Insel aber nicht so groß ist, kamen wir doch noch pünktlich an, Elli und Rainer waren noch nicht da und wir suchten uns eine kleine Yacht für weitere Unternehmungen aus (nein, nicht in echt, nur in der Fantasie) :P

    Meinst du es ist eine gute Idee, daß dort igendwann auch Yachten anlegen können.

    Gegen Segler ist ja nichts einzuwenden, aber ein Yachthafen zieht ja oft auch spezielles Publikim an.

    Ja, die Menschen hier sind auf Touristen angewiesen. Wir haben eben auf dem Weg zum Abendessen nach Alones, wieder eine alte Bekannte getroffen. Sie hat hier in Agia Marina ein Lokal und wir haben uns ein Weilchen unterhalten. Sie wartet auch sehnsüchtig darauf, dass hier wieder mehr Touristen kommen, wenn der Hafen fertig ist, dann legen vermutlich auch wieder Fähren vom Festland an.

    In Perdika (auf der anderen Inselseite) klappt das ja auch mit den Seglern und Yachten.

    In diesem Jahr gab es so gut wie keine Fähren hier nach Agia Marina., sondern nur nach Ägina-Stadt. Das heißt dann natürlich auch weniger Touristen in Agia Marina.

    Heute war wieder ein toller Tag. Wir sind zum Kloster Kloster Chrysoleontissa gefahren und hatten von dort eine fantastische Sicht. Am Abend waren wir auf einen Drink bei Elli und Rainer eingeladen und sind dann zusammen zur Taverne O Takis in Alones gegangen und haben dort richtig lecker gespeist. Hier guckt man noch in die Töpfe und sucht sich dann was aus. :thump:

    Zurück fahren wir an der Küste entlang und halten dort an, wo wir eigentlich immer anhalten. Die Sicht auf den Peleponnes ist traumhaft.

    Am Leuchtturm suchen wir noch einmal nach dem Geocache, aber auch dieses Mal finden wir nichts. Vermutlich gibt es den Cache gar nicht mehr.

    In Souval essen wir in einem kleinen griechischen Lokal, Dann geht es über den Aphaia-Tempel zurück nach Agia Marina.

    Am Aphaia-Tempel stand gerade ein Touristen-Bus, der mit laufendem Motor auf dem Parkplatz stand. 3 Insel an einem Tag, so die Außenwerbung. 8|

    Daher sahen wir zu, dass wir weiterkamen. :S

    Am Abend trafen wir uns dann wieder bei Panos und wir spielten wieder eine Runde Kniffel.

    Weiter geht es in Richtung Ägina-Stadt. An der Friedhofsmauer ein obligatorisches Foto, das machen wir hier immer. ;)

    In Ägina-Stadt ist es - im Gegensatz zu Agia Marina recht voll. Segelboote, Yachten und Fischerboote liegen Seite an Seite im Hafen.

    Wir Finden eine Parkplatz und bummeln am Kai entlang. An den kleinen Ticketsverkaufshäuschen für die Fähren erkundigen wir uns, wann es eine Fähre zurück nach Piräus gibt. Um 10:10 ist eine gute Zeit, dann haben wir noch genügend Puffer für etliche Eventualitäten. Unsere Maschine über München nach Hannover startet gegen 15:45 h, wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe.

    Am letzten Tag im September holen wir nach dem Frühstück unsere Roller und das Quad ab. Die erste kleine Rundfahrt steht an.

    Als erstes fahren wir nach Alones und machen einen Stop bei Elli und Rainer, aber sie sind nicht da. Stimmt, sie hatten ja Reifen bestellt und nun werden diese sicher aufgezogen.

    Abendessen gibt es bei Pita Tom und den Absacker nehmen wir bei Panos zu uns. Es wird ein lustiger Abend, denn Friedrich hat einen Kniffelbecher mitgenommen und wir spielen eine Runde.

    Unerhört, dass er dann auch gleich 3 x einen Kniffel würfelt. Ich verliere an diesem Abend haushoch.

    Es hat richtig Spaß gemacht und wir beschließen, dass wir nun jeden Abend eine Runde kniffeln. :thump:

    Viele Grüße
    Petra

    Wir machten einen Spaziergang durch Ägina und trafen hier und dort alte Bekannte. Wir schwelgten in alten Zeiten. Wenn ich wieder zu Hause bin, dann schaue ich mal die alten Bilder durch, wie es vor 20 Jahren ausgesehen hat. So richtig viel hat sich nicht verändert.

    Es stehen aber etliche Läden und Häuser leer, man sieht auch manchen Verfall, oft hat auch ein Generationswechsel statt gefunden.

    Es gibt aber auch Neuigkeiten, der Hafen von Agia Marina wird ausgebaut. Man will die Segler und Yachten hierher holen.

    Mal sehen ob wir das noch erleben werden.

    Am nächsten Morgen trafen wir uns zum Frühstück bei Panos. Es gibt Eier nach Wunsch mit Tomaten, Brot, Butter und Marmelade/Honig und wer mag noch einen frisch gepressten Orangensaft, Das war schon mal ein guter Start in den Tag!

    Wir lassen es ganz gemütlich angehen und suchen dann als nächstes den Motorradverleih auf. Leider hat Nektarios seinen "Laden" samt Motorräder verkauft. Wie es der Zufall will, kommt an diesem Morgen Nektarios zu Panos. Er meint, jetzt geht es ihm gut und er kann spazieren gehen so viel wie er will. Dabei klopft er sich auf den Bauch, der ein wenig Fülle zeigt. ;)

    Ich frage ihn, ob der neue Vermieter auch so nett sei, Nektarios meint, er fährt da mal vorbei, dann bekommen wir auch gute Konditionen. So war es auch, es gab für uns eine ordentlichen Nachlass auf den Tagespreis.

    Friedrich und ich, wir nahmen kleine Roller und Kurt und Gunhild entschieden sich für ein Quad. Wir mieteten für 4 Tage, beginnend ab dem nächsten Tag.

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