Hier dann wieder die Karte zu der heutigen Tour:
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Hier dann wieder die Karte zu der heutigen Tour:
Auf dem Rückweg hielten wir in Morgat an und fuhren zum Hafen. Hier war einiges los, es gibt einen Heliport, Schiffe wurde per Kran versetzt und natürlich lagen viele Yachten im Hafen.
Im Wasser übte unermüdlich ein ein Surfer und fiel immer wieder ins Wasser, aber er gab nicht auf. Aller Anfang ist schwer. Ich habe es ja nie versucht.
Am Kap angekommen stellten wir die Maschinen ab und machten eine kleine Wanderung, hielten ein Picknick ab mit Käsebroten, Tomaten und Wasser und genossen die schöne Landschaft. Es gibt ein Memorial naval aviation, viele gestapelte Steine, Reste von Bunkeranlagen und jede Menge Wanderwege.
Auch bei uns gab es kaum ein Wölkchen und die Sonne lachte nur so vom Himmel, da kamen wir mit den Moped-Klamotten ordentlich ins Schwitzen.
Auf dem Bild 5 kann man schwach das Kap Pointe de Penhir mit den vorgelagerten Erbseninseln erkennen. Da soll es noch schöner sein.
Motorradtour Cap de la Chèvre (Kap der Ziege) 28.04.2022
Am frühen Nachmittag starteten wir mit den Motorrädern. Wir wollten an die Spitze der südlichsten Landzunge der Halbinsel Crozon. Es waren nur rund 52 km bis dahin. Das Wetter war gut und die Straßen sehr gut befahrbar, der Verkehr war gering, aber es jede Menge Kreisel, manchmal sogar Doppel-Kreisel.
Meine Maschine spuckte ab und zu und vor allem ging sie sehr oft aus, meist an ungelegener Stelle, aber ich freundete mich langsam mit ihr an und wusste sie zu händeln. 
Unterwegs machten wir einen kurzen Fotostop, denn die Sicht war grandios. Hier gibg auch ein Wanderweg entlang, da sollte man schon sehr trittfest und schwindelfrei sein.
Die Bilder sind auf dieser Tour ein Mix von der GoPro und meiner Canon. Ich habe dieses Mal beide Kameras mitgenommen und mit beiden fotografiert.
Das sieht gut aus! War das eine Geschäftsreise?
Wir wünschen euch einen wunderschöne Reise ![]()
Erinnerung (auch ich musste dieses Gedicht lernen, .. ein Birnbaum ...)
Erhard, das ist dasselbe Bild, dieses hat ja Friedrich mit der GoPro gemacht, als er alleine unterwegs war. Da Friedrich nix mit Bildbearbeitung etc im Sinn hat, gibt er mir die Kamera zurück und ich lade die Bilder herunter und sortiere.
Bei dem 1. Bild habe ich nur die Größe verändert, etwas nachgeschärft und dann abgespeichert. Das 2. Bild ist original hier hochgeladen. Mit der Größe, das habe ich nicht bedacht, dann hätte ich das erste Bild genauso verkleinert.
Ich sehe da auch keinen großen Unterschied, das erste Bild ist einen "Tucken" schärfer, wenn man genau hinschaut.
Daher macht es Sinn, seine Bilder, die nicht bearbeitet werden, gleich original hochzuladen, zumal die GoPro ja auch in JPEG und RAW abspeichert. ![]()
Für mich ist das dann etwas weniger Arbeit. ![]()
Hier die Karte zu Friedrichs kleiner Motorradrunde:
Douarnenez - 29.04.2022
Wir lassen es immer gemütlich angehen, frühstücken mit Blick auf das Meer. Da es morgens immer noch recht kühl ist, planen wir unsere gemeinsamen Touren erst ab dem frühen Nachmittag. Das hat auch den Vorteil, dass dann das Licht zum Fotografieren besser wird, je später der Nachmittag.
Friedrich dreht dann aber schon mal eine kleine Runde und erledigt dabei auch den Einkauf. Das Auto kommt in den sieben Tagen hier nicht zum Einsatz, so haben wir es uns vorgenommen. ![]()
Hier die Bilder von seiner Vormittagstour, Friedrich hat nämlich den mittelalterlichen Ort Locronan gefunden, den wir tagszuvor nicht erreicht haben. ![]()
Die Bilder sind mit der GoPro gemacht, es würde sich lohnen, hier einen Stop eizulegen.
Jetzt habe ich mir mal die Seite von Viatis angeschaut. Das sind aber tolle Ferienhäuser! ![]()
Hier noch die Karte von der Tour ![]()
Hier in Douarnenez habe ich beschlossen, koche ich am Abend. Es gibt eine leckere Gemüsepfanne mit "Filetstreifen", denn auch hier im Supermarkt habe ich vegetarische Alternativen gefunden.
Am Abend ging die Sonne glutrot unter, so schön anzusehen ![]()
Gute Nacht für heute und den Kommentar-Thread findet ihr hier!
Auch OFF-Topic: wir haben auch Leinen-Schlafsäcke, aber ich wasche sie immer zwischendurch. hier auf dieser Reise brauchen wir sie aber nicht.
Putzen auch noch, Angelika, da hast Du ja ordentlich was zu tun. ![]()
Da wir noch Lust zum Fahren hatten, machten wir noch einen Abstecher nach Douarnenez und zwar zum alten Hafen.
Le Chemin de la Sardine - die Straße der Sardinen
Es gibt eine große Fischfabrik (Cannery), denn auch hier werden Fische weiterverarbeitet und in Konserven verpackt. Ganz früher gab es viele Fischer, dann wurde Ende der 50er ein großer Hafen gebaut und nun wurde industriell gefischt. Die Fischer heuerten auf großen Schiffen an. Ende der 90er kam die große Krise, Überfischung zwang die Menschen von Douarnenez zu einem Wandel. Nun holte man sich die Fischladungen hierher und verarbeitete sie.
Die Konservenindustrie ist auch heute noch wichtig für die Stadt.
Ein Angler sieht meine Kamera, läuft zu seinem Eimer, öffnet ihn und zeigt mir stolz seinen Fang.
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