Beiträge von Petra
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Da wir noch Lust zum Fahren hatten, machten wir noch einen Abstecher nach Douarnenez und zwar zum alten Hafen.
Le Chemin de la Sardine - die Straße der Sardinen
Es gibt eine große Fischfabrik (Cannery), denn auch hier werden Fische weiterverarbeitet und in Konserven verpackt. Ganz früher gab es viele Fischer, dann wurde Ende der 50er ein großer Hafen gebaut und nun wurde industriell gefischt. Die Fischer heuerten auf großen Schiffen an. Ende der 90er kam die große Krise, Überfischung zwang die Menschen von Douarnenez zu einem Wandel. Nun holte man sich die Fischladungen hierher und verarbeitete sie.
Die Konservenindustrie ist auch heute noch wichtig für die Stadt.
Ein Angler sieht meine Kamera, läuft zu seinem Eimer, öffnet ihn und zeigt mir stolz seinen Fang.
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Kleine Motorradtour am 28.4.22
Unser erster Tag in Douarnenez, Friedrich läd die Maschinen aus dem Auto und macht eine Checkrunde. Meine Estrella muss aufgetankt werden.
Wir haben 2 kleine Maschinen mitgenommen, Friedrich seine Yamaha XS 250 und ich meine Kawasaki Estrella 250. (Die großen würden auch nicht ins Auto passen.)
Friedrich hat etwas über ein kleines Dorf in der Nähe gelesen, mit mittlelalterlichen Gebäuden, das wollten wir uns anschauten.
Wir erreichten Kerlaz und waren doch ein wenig verwundert, eine zwar schöne alte Kirche, ein, zwei alte Häuser, na das hat sich aber nicht so recht gelohnt.
Im Nachhinein haben wir dann erfahren, wir waren im falschen Dorf!

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Ihhh einmal Bettwäsche und Handtücher für 4 Wochen, das wäre aber nichts für mich. Mal sehen was Angelika nachher schreibt.
Wieviele Unterkünfte habt Ihr denn gebucht? Ist das in Island so üblich, dass man selber die Betten beziehen muss? Handtücher sind auch nie mit drin?Hier in der Ferienwohnung war schon alles bestückt und für Veules les Roses habe ich das Wäschepaket zusätzlich bestellt.
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Wieso ist das nachhaltiger? Man bekommt ja nicht weniger an Wäsche, sondern für jede Wohnung ein Paket, gewaschen werden muss es anschließend auch, egal wo es gemacht wird, da sehr ich keinen Vorteil, oder?
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Deutschunterricht

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Hier gibt es nun noch die Karte zur gefahrenen Strecke:
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In Douarnenez angekommen suchten wir ein Weilchen die Unterkunft. Ich hatte eine falsche Hausnummer aufgeschrieben. Das kann manchmal falatl sein. Den wir standen vor einer Art mehrstöckigem Plattenbau und waren schockiert. Ich wollte es nicht glauben, dass ich so etwas gebucht hatte.

Nachdem wir das Auto abgestellt haben, suchten wir zu Fuß weiter, fragten verschiedene Bewohner. Um es abzukürzen. Wir setzten uns ins Auto und ich schaute noch einmal alle Mails durch und siehe da, wir standen einmal fast davor, aber eben nur fast.

Für diese Aufregung wurden wir aber richtig gut belohnt. Wir haben eine tolle Unterkunft mit Parkplatz und wir sind richtig begeistert. Ja hier halten wir es locker aus.

Hier gibt es nun einen virtuellen Rundgang durchs Haus.
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Ein letztes Mal machen wir noch einen Stop und zwar bei der kleinen Kapelle Notre-Dame de Tronoën. Hier gibt es einen Kalvarienberg (ich musste erst einmal googeln, was das bedeutet) , der Szenen aus der Bibel zeigt. Allerdings nagt der Zahn der Zeit an den gezeigten Figuren.
Die Entstehungzeit ist das 15. Jh.
Nun wird es Zeit, wir wollen unser gebuchtes Apartement erreichen und fahren zügig weiter. Unterwegs kaufen wir in einem großen Supermarkt ein, denn wir wollen uns hier selbst verpflegen, Pommes, Galettes und Burgers gab es unterwegs genug.

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Als wir durch Penmarch fuhren sahen wir die prächtige Kirche St. Nonna. Wenn ich das richtig verstanden habe, stammt sie aus dem Jahr 16. Jh. Hier sahen wir auch das Hinweisschild zum Phare d’Eckmühl (64,8 m ) und fahren dorthin. Der Leuchtturm steht auf der Pointe de Saint-Pierre in Penmarc’h im französischen Département Finistère endet der Golf von Biskaya.
Eine schöne Ecke, aber auch gut besucht.
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Unsere 5. Etappe von Auray nach Douarnenez - 182 km
Schon wieder packten wir unsere Sachen und am nächsten Morgen ging die Fahrt weiter. Dadurch, dass wir den Stop in Auray eingefügt hatten, war die zu fahrende Strecke angenehm kurz. So konnten wir uns Zeit lassen und einige Zwischenstops einlegen.
Den ersten Halt machen wir in Pont-l’Abbé, wir parkten am Hafen und gingen über die bebaute Brücke. In der ehemaligen Burg Pont-l’Abbé ist heute das Rathaus untergebracht.
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Ach so und 2 Geocaches haben wir auch gefunden

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Dankeschön

Ja, wir haben wirklich Glück mit dem Wetter. Hier ist es morgens noch sehr frisch, meist so 9-10 Grad, aber am frühen Nachmittag wird es dann um einiges wärmer.
Heute haben wir eine kleine Wanderung gemacht, also ein geruhsamer Tag. Friedrich hat heute Vormittag eine kleine Runde mit dem Motorrad gedreht und auch eingekauft.
Seitdem wir hier in Douarnenez sind, koche ich wieder selber, wir haben ja eine schöne Küche. Ich fange nachher mit dem Bericht an.

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